Peter David Star Trek - New Frontier 13: Stein und Amboss

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - New Frontier 13: Stein und Amboss“ von Peter David

Captain MacKenzie Calhoun war nie für die Sternenflotte bestimmt.

Vor zwanzig Jahren. Mit 19 Jahren bereits ein abgehärteter Killer, ein geborener Anführer: ein eigenwilliges, jugendliches Aushängeschild der Revolte, die seinen Heimatplaneten vor der außerirdischen Dominierung befreien sollte. Aber was tun, wenn sein einziges Ziel - die Herrschaft der Danteri zu stürzen - erreicht ist?

Entdeckt durch Captain Picard der USS Stargazer, der in ihm das Potential zu wahrer Größe in ihm sah, erhält er eine Chance, die sein Leben für immer verändern wird. Unter der führenden Hand von Jean-Luc Picard wendet er sich von seinem bisherigen Weg ab, der unweigerlich in einem frühen Tod geendet hätte. Stattdessen entscheidet er sich für die Akademie der Sternenflotte, einem Ort, der gegen alle Werte seiner Jugend von Unabhängigkeit und Rebellion steht.

Der Weg vom Rekruten zum Offizier der Sternenflotte war nie härter. Und MacKenzie Calhouns Reise ist mehr als nur faszinieren - von Peter David erzählt, wie es kein anderer kann.

Ein Crewmitglied der U.S. S. Trident wird ermordet. Alles deutet auf Ensign Janos. Doch schnell wird klar, dass etwas mit diesem nicht ...

— Splashbooks

Spannende Story, tolle Rückblicke. Eine Geschichte aus einem Guß mit einer soliden Portion Humor.

— Andreas_Suchanek

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  • Star Trek - New Frontier 13: Stein und Amboss, rezensiert von Götz Piesbergen

    Star Trek - New Frontier 13: Stein und Amboss

    Splashbooks

    15. September 2015 um 09:28

    Einer der langwierigsten Subplots der letzten Zeit in der "New Frontier"-Reihe war die Story um den Selevianischen Lieutenant Commander Gleau. Und Peter David führt diesen jetzt in "Stein und Amboss" zu einem Ende und nutzt dies zum Anlass, um darauf gleich einen ganzen Roman aufzubauen. Wer sich übrigens auf den nächsten Band der Serie freut, der muss sich bis nächstes Jahr gedulden. Denn erst im März 2016 wird es ein neues Abenteuer dieser Reihe geben. Lieutenant Commander Gleau ist tot. Er wurde auf bestialische Art und Weise ermordet. Der Hauptverdächtige ist schnell gefunden. Ensign Janos soll für diese grausame Tat verantwortlich sein. Doch Captain Calhoun hält davon nichts und lässt seine Crew auf eigene Faust Nachforschungen anstellen. Und die stoßen auf eine Spur, die in die Vergangenheit ihres Captains führt. Damals war er frisch auf der Sternenflotten-Akademie gelandet. Und stieß schon damals mit seiner speziellen Art und Weise überall an. Doch er verliebte sich damals auch in eine junge Frau namens Elizabeth Shelby. Und wurde im Laufe der Jahre Zeuge der verbrecherischen Experimente eines wahnsinnigen Wissenschaftlers. Eine der größten Schöpfungen von diesem? Eine Lebensform mit dem Namen Janos. Seit dem Roman "Menschsein" existiert der Subplot um den Sevelianer Gleau, der anscheinend in den Geist von M'Ress eingedrungen ist, ohne ihre Einwilligung. Peter David hat diese Geschichte dann innerhalb dieses Romans und dem nachfolgenden diesen Handlungsfaden weiterentwickelt. Und bringt sie jetzt zu einem Abschluss, der eindeutiger nicht sein könnte. Bereits auf den ersten Seiten lässt er den Lieutentant Commander tot auftauchen. Und der Zustand der Leiche lässt an dessen Ableben keine Zweifel aufkommen.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22423/star_trek___new_frontier_13_stein_und_amboss

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