Peter David Star Trek - New Frontier 4

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - New Frontier 4“ von Peter David

Auf dem Planeten Armista sitzt eine namenlose Frau. Hoch oben auf einem Berg drückt sie eine Waffe an sich, die anders ist als alles, was die Armistaner je gesehen haben. Sie wiegt sich vor und zurück und singt leise vor sich hin. Die Waffe ist ihre einzige Gesellschaft auf dem Planeten, da alle anderen nur noch kleine Aschehaufen sind. Eine Waffe, die alles Leben auf einem Planeten auslöschen konnte, könnte es erneut tun. Lieutenant Robin Leflers Mutter kam vor zehn Jahren bei einer Shuttleexplosion ums Leben. Kann sie also tatsächlich die Frau sein, die in thallonianischem Raum gefangen gehalten wird? Wenn sie es ist, welche Verbindung hat sie dann zu der mysteriösen Frau, die eine Waffe besitzt, die ganze Welten vernichten könnte? Milliarden Leben stehen auf dem Spiel, und Robin Lefler, Captain Calhoun und die Mannschaft der Excalibur müssen Antworten finden, bevor ihnen und den ums Überleben kämpfenden verbliebenen Bewohnern des einst so bedeutenden Thallonianischen Imperiums die Zeit davonläuft.

Für mich der schwächste Roman aus der Serie, der mich bis auf wenige Szenen nicht wirklich begeistern konnte.

— artphilia

Für meinen Geschmack zu viel Beziehungskisten-Gelaber bis zur Mitte und insgesamt ZU flapsig, selbst für TNF-Verhältnisse. Außerdem fand ich die Auflösung um die Prometheaner einfallslos und etwas billig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Star Trek - New Frontier 4" von Peter David

    Star Trek - New Frontier 4

    John_Sheridan

    05. August 2012 um 18:16

    Eine Frau hockt mit einer Massenvernichtungswaffe auf einen entfernten Planeten. Calhoun kauft Robin Lefflers Mutter aus einen Zwangsaufenthalt heraus und das Beziehungsgeflecht an Bord wird weiter fortgesetzt. Außerdem findet sogar die Handlung um die Energieprobleme eine Fortsetzung. Als das auf kompakten 260 Seiten. Im Fokus sind die unterschiedlichen Verflechtungen der Besatzungsmitglieder alles andere wird an den Rand gedrängt und verkommt zur Nebenhandlung. Shelby steht auf den Captain, Mc Henry auf Burgyone, Burgy auf Selar und Lefler auf Si Cwan. Zak Kebron kann da nur den Kopf schütteln und Soletta muss unfreiwillig als Beziehungsberaterin einspringen. Die Rahmenhandlung wird quasi in der Werbepause gelöst (übertrieben gesagt) um den Leser ja nichts wirklich interessantes zu bieten. Der Roman ist ganz klar grauenvoll. Und ganz klar grandios. Es kommt eben darauf an was man erwartet. Als für sich selbst stehend ist er unzureichend, als Verbindungsstück, quasi als Folge einer Serie, ist es eine amüsante Geschichte die von Davids absolut verrückten Charakteren und ihren Macken profitiert. Dazu will ich anmerken das ich den Roman bereits vor gut 11 Jahren in der Heyne Version gelesen habe. Damals hätte ich ihm nicht einen Stern gegeben. Heute liegt es sicherlich daran das man die Eigenständigkeit und damit die Handlungsfreiheit die David hat eher zu schätzen weiß. Der Roman bekommt neubewertet 3/5 Sterne.

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  • Rezension zu "Star Trek - New Frontier 4" von Peter David

    Star Trek - New Frontier 4

    Ameise

    26. June 2011 um 20:53

    Schock für Lieutenant Robin Lefler: Zehn Jahre lang hielt sie ihre Mutter für tot, und nun stellt sich heraus, dass Morgan Primus, ehemals Lefler, in einem momidianischen Gefängnis sitzt. Im Austausch gegen ein Bewässerungssystem und Medikamente kommt Morgan frei und wird von der Excalibur abgeholt. Das Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter fällt sehr frostig aus, nicht zuletzt weil Morgan partout nicht ihre Beweggründe erklären will. Leflers Mutter ist allerdings nicht das größte Problem auf der Excalibur: Im Warpkern hat sich ein mächtiges Wesen eingenistet, das dem Schiff Energie entzieht und über kurz oder lang "schlüpfen" wird. Wenn man bedenkt, welche Auswirkungen ein ganz ähnliches Ereignis im zweiten Band hatte, ist die Lage auf der Excalibur verständlicherweise höchst angespannt. Da bietet die erst so unkooperative Morgan plötzlich ihre Hilfe an: Ihrer Meinung nach ist die Ursache für dieses seltsame Ereignis auf dem Planeten Ahmista zu finden. Wie man feststellen muss, ist dort sämtliches Leben von einer verheerenden Waffe ausgelöscht worden, mit Ausnahme einer einzigen Frau... Der Handlungsstrang um Robins Mutter wurde am Ende des Vorgängerromans "Märtyrer" aufgebaut und konnte bei mir nur mäßige Begeistung wecken: Robin Lefler trifft ihre totgeglaubte Mutter wieder - wie interessant kann das schon sein? Tatsächlich ist genau dies aber dies eine der großen Stärken des vierten New-Frontier-Bandes. Morgan Primus stellt nämlich eine sehr interessante und undurchsichtige Figur dar, die bis zum Schluss Rätsel aufgibt und trotz ihrer unterkühlten Art gar nicht mal so unsympathisch ist. Bei der Gelegenheit erhält die in den Vorgängerromanen arg vernachlässigte Robin Lefler endlich mal etwas mehr Profil, als dem Leser klar wird, dass sich hinter ihrer unbeschwerten Fassade eine höchst verletztliche Seele verbirgt. Außerdem wird ihr klar, dass sie romantische Gefühle für Si Cwan entwickelt. Überhaupt machen die privaten Freuden und Leiden der Excalibur-Besatzung einen Großteil des Romans aus. Da wäre beispielsweise die auf den ersten Blick so unerschütterliche Elizabeth Shelby, die sich ihres Rufes als notorische Spaßbremse durchaus bewusst ist und das Gefühl hat, ein wenig "außen vor" zu sein. Dr. Selar hat ihr Pon Farr hinter sich gebracht und stellt fest, dass sie von Burgoyne schwanger ist. Trotzdem trennen sich die beiden, müssen sich aber insgeheim eingestehen, dass sie ihre Beziehung doch nicht so einfach abhaken können. Die eigentlich völlig unbeteiligte Wissenschaftsoffizierin Soleta muss ungewollt als Schiffcounselor herhalten (die lustigsten Szenen im gesamten Roman!) Zak Kebron und Si Cwan hingegen pflegen ihre zur Schau getragene gegenseitige Antipathie, obwohl jeder den jeweils anderen heimlich ganz gerne mag. Eigentlich ist es erstaunlich, dass den Charakteren so viel Raum gegeben wird, wenn man bedenkt, dass in diesem relativ dünnen Roman eine ganze Menge passiert. Die geheimnisvolle Frau mit ihrer furchteinflößenden Waffe auf Ahmista, Soletas abenteuerliche Forschungsmission, das gefährliche Energiewesen im Warpkern - all das will irgendwie auf gerade mal 263 Seiten verteilt werden. "Die Waffe" ist einer der wenigen Star Trek-Romane, die von mir aus gerne etwas umfangreicher hätten ausfallen können. Hinzu kommt, dass der Autor bei aller Erzählkunst mal wieder zu Storyelementen neigt, die man eher im Reich der Fantasy vermuten würde als in der Science Fiction (Highlander lässt grüßen). Sowohl das Energiewesen selbst, Soletas wundersame Erlebnisse in Ontears Höhle und die Begegnung mit den Prometheanern, bei denen wohl nicht nur ich automatisch an Q denken musste, strapazieren die Glaubwürdigkeit des Lesers. All dies wird aber so herrlich spannend, rätselhaft, tragisch, komisch, leichtfüßig und äußerst unterhaltsam präsentiert, dass das Lesen dieses Buches wieder mal ein reines Vergnügen ist. Dies ist ein weiterer Peter-David-Roman, den man als echten Page-Turner bezeichnen kann und der an keiner Stelle Langeweile aufkommen lässt. Am Ende bleiben noch einige Fragen offen, die dann aber hoffentlich (!) in den weiteren Werken der Reihe geklärt werden. Fazit: Zwar ist "Die Waffe" nicht der tiefschürfendste Star Trek-Roman aller Zeiten, aber der enorme Unterhaltungswert, die hochinteressanten Beziehungskisten und die herrlichen Dialoge kaschieren die unbedeutenden Schwächen der Geschichte mühelos. Für mich ist dieser Roman noch einen Tick besser als "Zweifrontenkrieg" und damit bisher der stärkste Teil der Reihe. Ein Roman, der von vorn bis hinten einfach nur Spaß macht - was will man mehr?

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