Star Trek.The Next Generation (67). Imzadi 2.

von Peter David 
3,9 Sterne bei11 Bewertungen
Star Trek.The Next Generation (67). Imzadi 2.
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Soll eigentlich eine Fortsetzung zu IMZADI, aber bleibt meilenweit hinter IMZADI zurück.

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Inhaltsangabe zu "Star Trek.The Next Generation (67). Imzadi 2."

Imzadi – dieser Begriff bedeutet für Betazoiden wie Deanna Troi mehr als Geliebter. Er bezeichnet die Verbindung zweier Seelen, ein geistiges Band, das nie mehr durchtrennt werden kann.
Commander William Riker und Counselor Deanna Troi von der Enterprise haben diese Bindung erfahren. Doch Riker hat sich jahrelang bedeckt gehalten. Und dann hat sich Deanna Troi in den Klingonen Worf verliebt. Und als die beiden ihre Verlobung bekannt geben, drängen Will Rikers verdrängte Gefühle für Deanna an die Oberfläche.

Auch wenn es längst zu spät scheint, will Riker sich Deanna stellen. Aber dann werden die Counselor und Worfs Sohn Alexander von romulanischen Terroristen entführt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453171053
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:472 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:01.01.2000

Rezensionen und Bewertungen

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    Ameises avatar
    Ameisevor 8 Jahren
    Rezension zu "Star Trek.The Next Generation (67). Imzadi 2." von Peter David

    Armer Will Riker: Nicht genug, dass die stolze Enterprise D beim Absturz auf Veridian III zerstört wurde. Gerade als ihm klar wird, dass er nach all den Jahren immer noch Deanna Troi liebt, gibt sie ihre Verlobung mit Worf bekannt! Das glückliche Paar nutzt die Zwangspause für einen Familienbesuch, zuerst bei Worfs Adoptiveltern, dann bei Lwaxana Troi. Kurzentschlossen beschließt Riker, die letzte Gelegenheit zu nutzen, um Deanna doch noch umzustimmen, und reist auf eigene Faust nach Betazed. Dort findet er eine haarsträubende Situation vor: Deanna und Worfs Sohn Alexander wurden entführt, und die Halbromulanerin Sela plant einen Vernichtungsschlag gegen die Klingonen. Als Instrument für ihren finsteren Plan soll Wills Doppelgänger Thomas Riker dienen...

    Nicht kleckern, sondern klotzen war wieder einmal Peter Davids Devise bei diesem Roman. Und so treffen hier mit den Romulanern, Klingonen und Cardassianern nicht nur einige der interessantesten Star Trek-Spezies aufeinander, "Imzadi II" kann auch mit einer Fülle von Gaststars wie Sela, Lwaxana Troi, Alexander, Gowron, Jellico und Odo aufwarten. Auch bei diesem Roman wird einmal mehr Davids Talent deutlich, komplizierte Situationen leichtfüßig und verständlich rüberzubringen. Es mangelt nicht an Humor, Spannung und Action, nur leider... irgendwie wollte, zumindest bei mir, der Funke nicht so recht überspringen. Wie der Titel bereits vermuten lässt, handelt es sich bei "Imzadi II" um eine Fortsetzung, nämlich von "Imzadi", der völlig zu Recht einer der beliebtesten Star Trek-Romane ist. Im ersten Teil können wir den Beginn der Beziehung von Will Riker und Deanna Troi erleben, die TROTZ ihrer Unterschiede füreinander geschaffen sind. Der Nachfolger dreht sich um Worf und Deanna, die AUF GRUND ihrer Unterschiede nicht zueinander passen. Klingt für mich eigentlich nicht sehr Star Trek-typisch...

    Die Ausgangssituation ist im Grunde sehr interessant: Zwischen dem Absturz der Enterprise D und dem Film "Der erste Kontakt" klafft eine große Lücke, die hier zumindest teilweise geschlossen wird. Mich hat es sowieso schon lange interessiert, warum die Beziehung zwischen Worf und Deanna in den TNG-Filmen einfach unter den Tisch gekehrt wurde, auch wenn die beiden tatsächlich ein seltsames Paar waren. In diesem Roman wird uns immer und immer wieder vor Augen geführt, dass Worf und Deanna nicht das perfekte Paar sind. Während Deanna noch ganz gut wegkommt, macht Worf in diesem Roman leider keine gute Figur, so dass sich sogar sein Sohn Alexander von ihm abwendet (was aber wieder gut zum Kanon passt!) Die endlosen Dialoge drehen sich irgendwann nur noch im Kreis und gingen mir ziemlich auf die Nerven. Ein wenig Abwechslung verspricht die Nebengeschichte um Tom Riker, die zwar ganz nett zu lesen ist, aber zu konstruiert wirkt, um richtig zünden zu können. Mit der spannenden Zeitreisestory aus dem ersten Band kommt sie noch nicht mal annähernd heran. Auch Lwaxana nervt diesmal mit ihren albernen Prüfungen für Worf, so dass ich ganz froh war, als sie endlich ins Koma fiel. Die einzigen Szenen, die mich wirklich berühren konnten, waren der Anfang und das Ende, als Worf um seine wahre Liebe Jadzia Dax trauert. Mehr Glück hatten da Will und Deanna, die im Film "Der Aufstand" endlich wieder zusammenkamen, kurze Zeit nach dem Erscheinen des Romans. So bestätigte sich also auch offiziell, was sich in "Imzadi II" schon andeutete.

    Fazit: "Imzadi II" ist ein Roman mit guten Ansätzen, aber das ist leider viel zu wenig, um mit dem tollen Vorgänger mithalten zu können.

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    charlottes avatar
    charlottevor 8 Jahren
    Rezension zu "Star Trek.The Next Generation (67). Imzadi 2." von Peter David

    Für eines der besten und unterhaltsamsten Star Trek-Bücher, die ich bisher gelesen habe: „Imzadi“ hat der Autor Peter David eine Fortsetzung geschrieben.
    Zunächst war ich sehr skeptisch, ob dieser großartige Roman tatsächlich eine Fortsetzung braucht oder gar verdient. Meistens sind solche Fortsetzungen nur schlechtere Versionen vom Original. Doch Peter David wäre nicht einer der beliebtesten und besten Star Trek-Autoren, wenn er nicht in der Lage wäre, seinem ersten Teil eine gute Fortsetzung zu verschaffen.

    Imzadi – das ist der betazoidische Begriff, der die Seelenverwandtschaft zweier Liebenden beschreibt. Imzadi, das ist der Kosename, den William T. Riker und Deanna Troi füreinander haben. Doch Riker hat es versäumt endlich Nägel mit Köpfen zu machen, wie es so schön heißt. Zwischen ihm und Deanna besteht immer noch eine dicke Freundschaft, aber mehr haben sich beide nicht getraut.
    Und dann hat sich Deanna dem Klingonen Worf zugewandt. Der ist nicht so zögerlich wie Riker und macht ihr ziemlich schnell einen Heiratsantrag. Und obwohl sie tief in ihrem Inneren weiß, dass nur Riker ihr Imzadi ist, sagt sie „Ja!“.


    Bis hierhin hört sich alles wie ein seichter Liebesroman an, aber Peter David wäre nicht Peter David, wenn er das nicht viel besser könnte. Also gräbt er aus dem Star Trek-Archiv mal eben Sela, die halbromulanische Tochter von Tasha Yar, sowie Rikers „Zwillingsbruder“ Thomas Riker, das Ergebnis eines Transporterunfalls, aus und am Ende kommt ein spannender, interessanter Roman dabei heraus, der neben der Lovestory auch noch jede Menge Humor beinhaltet. Immerhin muss Deanna ihrer Mutter Worf als ihren Verlobten vorstellen. Lwaxana versucht „Mr. Wuff“, wie sie ihn nennt, in die betazoidischen Traditionen und Denkweisen einzuführen, was nicht einer gewissen Komik entbehrt.

    Imzadi II ist nicht so gut wie der erste Teil, aber immer noch gut genug. Wem der erste Teil gefallen hat, wird auch an diesem Buch seine Freude habe. Und um es vorweg zu nehmen: am schönsten und genauso traurig fand ich die Tatsache, dass auch Worfs wahre Imzadi erwähnt wird: Jadzia.

    Kommentare: 2
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    FoxMulders avatar
    FoxMuldervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Soll eigentlich eine Fortsetzung zu IMZADI, aber bleibt meilenweit hinter IMZADI zurück.
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    qantaqas avatar
    qantaqa
    J
    jadedfool
    Avengers avatar
    Avengervor 6 Jahren
    Asimovs avatar
    Asimovvor 8 Jahren
    TSSs avatar
    TSSvor 8 Jahren
    C
    CaptainCalvinCatvor 8 Jahren
    capkirkis avatar
    capkirkivor 8 Jahren

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