Peter DeJong Lösungen (er-)finden

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Inhaltsangabe zu „Lösungen (er-)finden“ von Peter DeJong

In dieser überarbeiteten Neuauflage haben sie darüber hinaus neue Entwicklungen des Ansatzes einbezogen. Mit dem Aufgeben der Typologie der Auftragsmuster (BesucherIn, KlagendE, KundIn) zugunsten einer (noch stärkeren) Orientierung an den Zielen heben die DE JONG und BERG hervor, dass lösungsorientiertes Arbeiten ein stringent zielorientiertes Vorgehen ist - und zwar auf der Grundlage des uneingeschränkten Glaubens an und des Vertrauens in die Kompetenzen, Stärken und Ressourcen der KlientInnen. Das könnte es rechtfertigen, KlientInnen als kundig zu begreifen - im Sinne kundiger Menschen, also als ExpertInnen für ihr eigenes Leben. Hausaufgaben sind "sanfter" als Vorschläge und Ideen, die Führung des Interviews erfolgt, indem Fachleute "einen Schritt zurücktreten" - und damit der KlientIn nicht den Blick nach vorn verstellen.Dazu erhalten Fachleute die Gelegenheit, in kürzeren Berichten darzulegen, auf welche Weise sie die Ideen dieses Ansatzes in so unterschiedlichen Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Schule, Mobbing, Gefängnis, Alkohol, häusliche Gewalt, Supervision und Kommunalverwaltung angewendet haben.§Ein Muss für alle lösungs-orientierten Fachleute. Und dazu gleichsam auch ein Update der aktuellen Entwicklung lösungsorientierter Ideen und Konzepte. (Quelle:'Fester Einband/01.03.2014')

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