Peter Dempf Das Amulett der Fuggerin

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Inhaltsangabe zu „Das Amulett der Fuggerin“ von Peter Dempf

Augsburg 1497. Der lebenslustigen Patriziertochter Sibylla liegt die Welt zu Füßen. Bis sich ihre Wege mit dem des Mannes kreuzen, der die damalige Welt beherrscht. Sein Name ist Jakob Fugger, und er verspricht Sibylla, ihr die Sterne vom Himmel zu holen. Während Sibylla als Jakobs Ehefrau mit Kaisern und Kardinälen tafelt, während sie miterlebt, wie Jakob das Geschick ganzer Reiche lenkt, wird ihr deutlich, dass Geld und Macht keine Garanten für Lebensglück sind. Doch als sie die große Liebe ihrer Jugend wiedertrifft, muss sie erfahren, was es wirklich heißt, die Frau des Fuggers zu sein.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Fuggerin" von Peter Dempf

    Das Amulett der Fuggerin

    Gelinde

    18. February 2013 um 11:57

    Das Amulett der Fuggerin, von Peter Dempf Ein historischer Roma, der um 1500 in Augsburg und hier um das Geschlecht der Fugger spielt. Er beginnt sehr dramatisch, mit der schweren Geburt von Sibylla in einer Gewitternacht. Sibylla wächst als lebenslustige Patriziertochter auf und entwickelt schon sehr früh einen eigenen Kopf. Sie versteht es ihren Willen durchzusetzen. Auch bei der Ehe mit Jakob Fugger setzt sie ihren Willen durch, muss aber bald erkennen, dass sie sich einen goldenen Käfig gewählt hat. Im Roman erkennt man, damals wie heute regiert Geld die Welt, damals vielleicht noch schlimmer als heute. Die Fuggergeschäfte kann man evtl. mit heutigen Wirtschaftsgiganten vergleichen. Die Problematik der Ablassbriefe wird eingeflochten. Kurz taucht die Pest auf. Die Stellung der Frau wird deutlich. Nach einem furiosen Beginn entwickelt sich der Roman immer mehr zu einem Bericht. Es werden die damaligen Zeiten beschreiben, die Machtverhältnisse der Kirche sowie der weltlichen Herrschaft und wie die Fugger beides lenkten. Zwischen den einzelnen Kapiteln sind Sprünge die nicht weitergeführt oder aufgeklärt werden. Es entsteht auch kein Spannungsbogen, oder es werden keine Emotionen transportiert. Die Personen (auch Sibylla) werden so neutral beschreiben, dass ich mich nicht in sie hineinversetzen oder mit ihnen fühlen oder leiden konnte. Mein Fazit: Ein historischer Roman, der sein Hauptaugenmerk auf die Historische Zeit von damals gelegt hat und grob eine Geschichte (Sibylla) dazu gepackt hat. Interessant – aber der Lesespaß bzw. Lesegenuss ist bei mir nicht aufgekommen

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  • Frage zu "Die Teeprinzessin" von Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin

    CamCam

    Hallo ihr Lieben, in Geschichte nehmen wir grade die mittelalterlichen Handelsfamilien durch - wie z.B. die Fugger. Mich interessiert das sehr und ich würde gerne wissen, ob ihr vllt Bücher kennt, historische Bücher, am Besten noch Jugendbücher (muss aber nicht unbedingt sein) in denen es um die Fugger oder sonstige Handelsfamilien im Mittelalter geht. Es soll einfach irgendwas mit Kaufleuten o.ä. zu tun haben, mich interessiert das nämlich sehr. Am Besten sowas im Stile von "Die Teeprinzessin". Danke schon im Voraus! Liebe Grüsse, CamCam.

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  • Rezension zu "Das Amulett der Fuggerin" von Peter Dempf

    Das Amulett der Fuggerin

    LeseLiese

    30. April 2009 um 16:56

    Die Geschichte fängt sehr interessant an, läßt aber leider nach.
    Die Beschreibung des Alltages und der permanente Aufstieg der Fuggers an sich ist interessant, doch es gibt ab der Hälfte der Geschichte keinen Spannungsbogen mehr. Es ist nur noch die Aufzählung der Ereignisse innerhalb der Familie und zwischen den Eheleuten.

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