Peter Dempf Die Sterndeuterin

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Inhaltsangabe zu „Die Sterndeuterin“ von Peter Dempf

Augsburg 1506. Katrin Buschmann, Tochter eines Instrumentenbauers, versteht sich auf das Stellen von Horoskopen. Ihr Vater arbeitet im Geheimen an einer Maschine, mit der man angeblich die Zukunft berechnen kann. Doch dann wird Meister Buschmann ermordet. Der Verdacht fällt auf den jungen Gesellen Florint. Katrin glaubt an Florints Unschuld und folgt seiner Spur in das düster, geheimnisvolle Venedig.

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  • Rezension zu "Die Sterndeuterin" von Peter Dempf

    Die Sterndeuterin

    Penelope1

    06. January 2013 um 22:10

    Augsburg Anfang des 16. Jahrhunderts: Der junge Florint ist auf der Suche nach seinem Vater, der eine bedeutende Erfindung gemacht hat: eine Horoskopmaschine. Das Gerät sowie die das Pergament mit der Konstruktions-Zeichnung sind sehr wertvoll, denn mit dessen Hilfe will die Signora der Stadt Venedigs die Zukunft der Lagunenstadt voraussagen lassen. Auf der Suche nach Meister Deroubaix gerät Florint nach Augsburg zu Instrumentenbauer Buschmann und seiner Tochter, der Sterndeuterin Katrin. Als Meister Buschmann ermordet wird, fällt der Verdacht auf Florint... ** Ein historischer Roman rund um das Thema Sterne, Sterndeutung und Horoskope. Gleichzeitig spannend, denn der Autor führt den Leser zu authentischen Ereignissen Anfang des 16. Jahrhunderts, als Venedig durch die neuen Atlantikrouten um seine Vorherrschaft und seine Existenz bangen musste. Es gelingt ihm, sowohl die Problematik der Lagungenstadt darzustellen als auch ein authentisches Bild der Lebensumstände in Deutschland im 16. Jahrhundert zu zeichnen. Familie Fugger macht seinen bedeutenden Einfluss geltend - nicht nur in Deutschland. Außerdem wird das damalige Weltbild deutlich, in dem die Sonne sich um den Mittelpunkt, die Erde, dreht. Ein Umdenken scheint kaum möglich und wird als Ketzerei gedeutet - geschweige denn eine Maschine, mit der man die Sterne deuten kann. Der Erzählstil ist flüssig und fesselnd, man kann sich gut in die angegebene Epoche hineinversetzen. Besonders gefallen haben mir die unterschiedlichen Charaktere, die wechselhaft sind, teilweise kaum zu durchschauen - und somit immer wieder für neue Überraschungen und Wendungen sorgen. Man kann nie sicher sein, wer auf welcher Seite steht... Fazit: Ein fesselndes Buch für alle Liebhaber von historischen Romanen, die gleichzeitig Wert auf historische Authentizität legen.

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  • Rezension zu "Die Sterndeuterin" von Peter Dempf

    Die Sterndeuterin

    BTOYA

    13. February 2009 um 05:37

    "Die Geschichte Katrins und Florints ist natürlich fiktiv. Die Ereignisse, auf denen sie beruht, sind allerdings weitgehend authentisch" - so heißt es im Nachwort des Autors. Und das hat den Reiz und die Freude an diesem Buch für mich noch gesteigert. Ein schöner, spannender und wunderbar geschriebener Roman der dem Leser nebenbei auch noch das (Über-)Leben und die Geschichte zu Anfang des 16. Jahrhunderts nahe bringt. Ereignisse - von denen man durchaus schon gehört hat - werden hier aus der Alltagssicht der beteiligten Personen gezeigt und das oft nicht ohne Humor. Die Liebesgeschichte zwischen Katrin und Florint steht nicht im Vordergrund und so kann ich mir dieses Buch auch für männliche Leser als eine durchaus spannende und unterhaltsame Lektüre vorstellen. Das Lesen war Spaß pur und ich werde mit Sicherheit wieder zu diesem Autor 'greifen'.

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