Peter Dempf Herrin der Schmuggler

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Inhaltsangabe zu „Herrin der Schmuggler“ von Peter Dempf

Augsburg, 1306. Als Frau eines Obsthändlers führt Gera ein einfaches, aber ehrbares Leben - bis ihr Mann ermordet wird. In was war er nur verstrickt? Und warum wird sie selbst plötzlich wie Wild gehetzt? Gera hat nur zwei Anhaltspunkte: ein goldenes Templerkreuz, das einer der Angreifer verloren hat, und ein Kohlestück, das sie zu einer Gruppe von Kohleschmugglern führt. Verfolgt und auf allen Seiten von Verrätern umgeben, sieht Gera nur eine Chance: Sie muss sich den Schmugglern anschließen.

Ein spannender historischer Roman, der mich nach Augsburg ins Jahr 1306 entführt hat.

— Sommermaedchen23

Schöner Histo-Roman, aber ich hatte mit den zum Teil zu ähnlichen Namen zu kämpfen und das Ende war mir zu glatt gebügelt.

— hasirasi2

Schön recherchierter Histo-Roman, auch ohne Vorgänger Buch gut zu lesen. Augsburg, Schmuggler, Templer, Kohle und Liebe vereinen sich.

— Belis

Ein Buch das mich sehr schnell in seinen Bann gezogen hatte, aber meine Begeisterung hat dann so ab der Mitte etwa, nachgelassen.

— Gelinde

Tolle Fortsetzung und spannend erzählte Schmugglergeschichte

— nirak03

2. Teil von "Fürstin der Bettler"

— nicigirl85

zu Anfang nicht so spannend, dann nimmt die Spannung aber rasant zu, insgesamt gut zu lesen

— Engel1974

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  • Herrin der Schmuggler

    Herrin der Schmuggler

    Gelinde

    15. January 2016 um 10:25

    Herrin der Schmuggler Ein Historischer Roman von Peter Dempf Cover: Das angedeutete Frauenprofil ist zeitlos, der Hauptfokus, wird durch die große Schrift auf den Titel gelegt. Inhalt: Augsburg um 1306. Gera führt ein einfaches aber ehrbares Leben – bis ihr Mann ermordet wird. Auf den ersten Blick will sich kein schlüssiges Motiv finden lassen. Doch Gera schwört herauszufinden wer der Mörder ist und diesen zur Rechenschaft zu ziehen. Dann gibt es ein weiteres Opfer. So nach und nach begreift Gera dann, dass sie selber verfolgt und gehetzt wird. In was hat sie sich da nur eingemischt? Gera hat nur zwei Anhaltspunkte: ein goldenes Templerkreuz und ein “falsches” Kohlestück. Um mehr zu erfahren muss sich Gera einer Gruppe von Schmugglern anschließen. Doch sie merkt bald, dass Freund und Verräter nicht voneinander zu unterscheiden sind. Wird Gera auf die richtigen Menschen setzen? Meine Meinung: Der Einstieg ins Buch und die Geschichte ist mir sehr schnell gelungen. Durch die flüssige und sehr lebendige Schreibweise, sind mir die Personen sehr schnell ans Herz gewachsen und ich konnte mir ein gutes Bild von den einzelnen Charakteren machen. Es wurde sehr gut beschrieben, wie Gera von einem normalen Leben zu einer Gejagten wurde. Es passieren viele dramatische Ereignisse und alles um diese Geschehnisse ist sehr geheimnisvoll und undurchschaubar, was es sehr spannend macht. Doch ab der Mitte etwa, finde ich wird es etwas langatmig. Zu oft wird ein Freund zum Verräter und dann doch wieder zum Freund? Alles ist sehr undurchsichtig und verwirrend. Wer ist gut, wer ist böse? Irgendwann ist mir Gera dann auch mal zu oft im eiskalten Wasser, laufend sind alle nass, ziehen ihre Kleider aus und lassen sie über einem Busch (in der Nacht) trocknen, und das bei den groben Stoffen von damals? Wie soll das gehen. Irgendwie ist alles so verwirrend, ich werde beim lesen immer ratloser, mir scheint das ganze immer widersprüchlicher, teilweise unlogisch und konstruiert. Oder ist das nur, weil die Zeit damals eine ganz andere war? Ok die Spannung bleibt bis ganz zum Schluss. Noch auf der letzten Seite gibt es seine Überraschung. Autor: Peter Dempf, geb. 1959 in Augsburg, studierte Germanistik und Geschichte und unterrichtet heute an einem Gymnasium. Er schreibt auch Sachbücher, Theaterstücke, Drehbücher, Rundfunkbeitrage und Erzählungen. Er lebt und arbeitet in Augsburg. Mein Fazit: Ein Buch das mich sehr schnell in seinen Bann gezogen hatte, aber meine Begeisterung hat dann so ab der Mitte etwa, nachgelassen. Deshalb von mir 3,5 Sterne die ich ganz knapp auf 4 Sterne aufrunde.

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  • Auf den Spuren des Schmugglers…

    Herrin der Schmuggler

    nicigirl85

    13. August 2015 um 14:08

    Ich lese sehr gern historische Romane, nur ins Mittelalter hat es mich noch nicht allzu oft verschlagen, weshalb ich voller Neugierde zu lesen begann. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den Nachfolgeband zu "Fürstin der Bettler", was mir vor Lesebeginn nicht bewusst war. Sicherlich wäre Vorwissen aus dem ersten Teil nicht verkehrt, aber ich denke, dass man dieses Buch auch gut ohne das Andere lesen kann. Der Autor entführt uns nach Augsburg um 1306. Hier lebt die frisch verheiratete Gera und führt ein beschauliches, aber ehrbares Leben. Doch dann kommt ihr Ehemann Hans ums Leben. Wer hat ihm nach dem Leben getrachtet? Das versucht Gera herauszufinden und befindet sich bald selbst in Gefahr. Wird sie das Rätsel lösen können? Peter Dempf gelingt es sehr gut die junge Witwe in Szene zu setzen, denn als alleinstehende Frau sah das Leben damals alles andere als einfach aus. Gera hat mit enormen Schwierigkeiten zu kämpfen, denen sie mutig entgegen tritt. Mir wuchs Gera direkt ans Herz und ich habe gern mit ihr gelitten und mit gefiebert. Sehr speziell empfand ich den Charakter Aigen, ein wirklicher Fiesling wie er im Buche steht. Er ist jemand, dessen Handeln man mit Angst und Sorge verfolgt. Das personifizierte Böse. Das Thema Schmuggelei war bei mir vorher nie präsent, so dass ich hier einiges an Wissen mitnehmen konnte und der Schleichhandel war auch interessant geschildert. Besonders spannend war im Roman, was Gera nach und nach über ihren Ehemann herausfindet und auf Schatzsuche geht es auch noch. Der Schreibstil Dempfs ist schnörkellos, was ein leichtes Vorankommen in der Geschichte ermöglicht. Ich habe mir alles gut vorstellen können und es war immer ausreichend spannend, um weiterlesen zu wollen. Fazit: Ein solider historischer Roman, von dem ich mich gut unterhalten fühlte und einiges an Wissen mitnehmen konnte. Gern spreche ich eine Leseempfehlung dafür aus.

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  • Aufregendes Mittelalter

    Herrin der Schmuggler

    Sternenstaubfee

    09. August 2015 um 20:39

    Augsburg 1306: Die junge Gera ist glücklich mit ihrem Mann Hans verheiratet. Eines Tages wird Hans ermordet, und Gera erfährt Dinge über ihren Mann, die er vor ihr geheim gehalten hatte. Gera möchte wissen, wer hinter dem Mord an ihrem Mann steckt und begibt sich damit selbst in Gefahr. Mein Leseeindruck: Da ich sehr gerne Historische Romane lese und das Mittelalter sehr spannend finde, war ich auf dieses Buch sehr neugierig. Es ist gewissermaßen ein zweiter Teil, aber man kann das Buch problemlos auch als Einzelband lesen. Im Vorgängerband "Die Fürstin der Bettler" ist Geras Mutter die Hauptprotagonistin. Gera ist eine sympathische Figur, die ich gerne auf ihrem Weg begleitet habe. Nach und nach erfährt der Leser immer mehr über sie und vor allen Dingen über die Vergangenheit und Geheimnisse ihres Mannes. Für mich war es wieder spannend zu lesen, wie das Leben im Mittelalter hier beschrieben wurde, vor allem die Herstellung von Holzkohle fand ich sehr faszinierend. Der Schreibstil ist angenehm, so dass sich das Buch gut und flüssig lesen lässt. Die Geschichte ist dazu spannend und interessant, und die Figuren sind glaubwürdig und wirken lebendig. Mir hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, und ich werde sicherlich noch weitere Bücher von Peter Dempf lesen!      

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  • Herrin der Schmuggler

    Herrin der Schmuggler

    Engel1974

    08. August 2015 um 09:57

    Mit seinem historischen Roman "Herrin der Schmuggler" für der Autor Peter Dempf den Leser nach Augsburg in das Jahr 1305. Inhalt: Während im 1. Band die Mutter von Gera, Hannah im Vordergrund stand, geht es hier in Band 2 nun um Gera selbst. Inzwischen ist sie glücklich verheirate und führt ein ehrbares Leben mit einem Obstverkäufer. Doch ihr Glück währt nicht lange,, denn ihr Mann wird ermordet und sie selbst gejagt. Gera macht sich nun auf die Such nach dem Mörder ihres Mannes, dabei hat sie nur zwei Anhaltspunkte: ein goldenes Tempelkreuz, welches der Angreifer auf ihre Nachbarin verliert und ein Stück Holzkohle, welches sie in der Hand ihres toten Mannes gefunden hat. Um den Mord aufzuklären muss sie sich den Kohleschmugglern anschließen. Dabei helfen ihr ein junger Wilddieb und zwei Köhler. Doch schon bald merkt sie wer wirklich ihr Freund und wer ihr Feind ist. Einstieg ins Buch: auch wenn es sich hier um den 2. Band handelt gelingt der Einstieg ins Buch gut. Er kann also auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Schreibstil: klar und verständlich, unbekannte Begriffe werden in einem Glosar am Ende des Buches erklärt Protagonisten: wirken real und glaubwürdig Zusammenfassend ist der Roman gut geschrieben und recherchiert. Der Leser kann sich ein sehr gutes Bild von der damaligen Zeit machen. Lediglich die Handlung plätscherte mir am Anfang zu sehr vor sich hin, zur Mitte des Buches hat sie aber an Fahrt zugenommen und zum Ende hin wurde es dann doch rasant spannend, so das man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Fazit: zu Anfang nicht so spannend, dann nimmt die Spannung aber rasant zu, insgesamt gut zu lesen

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