Peter Dickinson

 3.6 Sterne bei 61 Bewertungen

Lebenslauf von Peter Dickinson

Peter Malcolm de Brissac Dickinson OBE (Officer of the Order of the British Empire): in England aufgewachsen, Eton College (1941-1946), Militärzeit (1946-1948) und anschliessend King's College, Cambridge, Abschluß 1951; 1952-1969 Mitarbeiter des Punch Magazines. Crime Writers' Association's Gold Dagger 1968 + 1969, Guardian Award 1977, Whitbread prize für das beste Kinderbuch 1979, Plaztzierung auf der Ehrenliste des International Board of Books for Young People 1982, Boston Globe-Horn Book Award 1989. Officer of the Order of the British Empire (OBE) 2009 . Mit seiner ersten Frau (Hochzeit 1953) hat der der Autor 2 Söhne und 2 Töchter. Er ist in zweiter Ehe mit der Fantasy-Autorin Robin McKinley.

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Peter DickinsonDie Kinder des Mondfalken. Bd.1
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Peter DickinsonDie Kinder des Mondfalken. Bd.3
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Peter DickinsonDie Kinder des Mondfalken. Bd.2
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Die Kinder des Mondfalken. Bd.2
Peter DickinsonAbschied von Opa
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Abschied von Opa
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 (2)
Erschienen am 01.10.2012
Peter DickinsonDie Kinder des Mondfalken. Bd.4
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Die Kinder des Mondfalken. Bd.4
Peter DickinsonDie Tränen des Salamanders
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Die Tränen des Salamanders
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 (2)
Erschienen am 01.03.2006
Peter DickinsonDie Kinder des Mondfalken
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Die Kinder des Mondfalken
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Erschienen am 28.07.2017
Peter DickinsonDie Dämonen von Dong Pe
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Die Dämonen von Dong Pe
Die Dämonen von Dong Pe
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Erschienen am 01.03.2005

Neue Rezensionen zu Peter Dickinson

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lesemauss avatar

Rezension zu "Eva" von Peter Dickinson

Rezension zu "Eva" von Peter Dickinson
lesemausvor 7 Jahren

Sollte es soweit kommen, kann man den Menschen nurnoch hart beurteilen:(

Eva erwacht und sie wundert sich, da sie nix bewegen kann. Auch liegt sie mit dem Bauch auf dem Bett. Hat sie eine Rückenverletzung? Sprechen kann sie auch nicht. Mit den Tagen kann sie immer mehr bis sie nach einem Spiegel verlangt. Da kommt der Schock. Eva ist nicht Eva! Sie schaut in ein Affengesicht. Verzweiflungsschrei und Hoffnungslosigkeit.

Ihre Eltern tun alles, denn sie wollen Eva nicht verlieren. Sie forschen mit Affen und sie hatten das Projekt, die "Seele" von Menschen in einen Affenkörper zu transferieren. Eva ist ihr erstes Experiment und es ist geglückt. Sie versuchen es bei einem weiteren Menschen, aber es misslingt.

Eva muss alles neu lernen, das gehen und essen. Beim Sprechen kommen nur Affenlaute aus dem Mund und deswegen bekommt sie eine elektrische Unterstützung. Eine Tastatur mit Sprachausgang, so verständigt sie sich mit den Anderen.

Ihre Eltern wollen das Projekt nicht aufgeben, denn sie möchten Menschenleben retten und erhalten. Aber wie es den Affen dabei ergeht, ist ihnen egal. Denn die Affen haben auch eine „Seele“ und diese muss vor dem Transfer vernichtet werden, damit der Körper frei wird für die Menschenseele. Aber es kann passieren, dass ein Teil zurück bleibt. Und so ist es bei Eva und dem verstorbenen Patienten.

Eva wehrt sich gegen dieses Projekt und versucht die Affen zu retten.

Ich hatte das Buch angefangen und war auch gleich gefesselt. Die Geschichte hat es in sich. Ein Thema, was erschreckt und nachdenklich macht.

Der Autor schreibt sehr bildhaft und mit leichter Sprache die Geschichte, so fliegen die Seiten einen nur so vorbei.

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Puzzelines avatar

Rezension zu "Die Kinder des Mondfalken. Bd.3" von Peter Dickinson

Rezension zu "Die Kinder des Mondfalken. Bd.3" von Peter Dickinson
Puzzelinevor 7 Jahren

Rezension:
Kos Geschichte spielt vor 200.000 Jahren. Ko wird von seinem Stamm oft nicht ernst genommen, weil er noch kein Mann ist und zudem häufig in Fettnäpfchen tritt. Doch Ko bekommt seine Chance, als sein Stamm in einem neuen Jagdgrund von einem riesigen Krokodil bedroht wird.
Ich habe dieses Buch gekauft, ohne zu wissen, dass es sich um den dritten Teil einer Serie handelt. Dass ich anfangs Probleme hatte, mich in die Geschichte hineinzufinden, ist deshalb nur eine logische Konsequenz und hat nichts mit dem Buch an sich zu tun. Da sich hier aber alles um Kos Geschichte dreht, kann man dieses Buch auch separat von den anderen Teilen lesen.
Fasziniert an dieser Geschichte hat mich die Andersartigkeit der Menschen. Vor 200.000 Jahren lebten die Menschen natürlich deutlich primitiver als heute. So liegt der Fokus auf den Menschen selbst und es gibt wenige Nebenhandlungen. Damals scheint die Sprache auch noch wenig ausgebildet gewesen zu sein. Die Dialoge beschränken sich nämlich meistens auf simple Sätze, wie zum Beispiel: „Ich, Suth, lobe dich.“ Auch damit habe ich mich jedoch schnell abgefunden.
Es herrscht zwar eine strenge Rangordnung innerhalb des Stammes, dennoch halten alle Mitglieder fest zusammen. Jeder hat seine Aufgabe in der Gruppe: Jagen, Kinder oder Handwerkliches. Menschen, die sich für diese Zeit interessieren, können beim Lesen dieses Buches sicher viel über die damalige Lebensweise und die moralischen Vorstellungen lernen.
Es macht Spaß zu sehen, wie Ko von einem Underdog zu einem Helden wird. Ko lässt sich viel von seinen Gefühlen leiten. Wenn er überzeugt von einem Vorhaben ist, lässt er sich auch durch die vernünftigen Ratschläge und Anweisungen der Ältesten nicht aus dem Konzept bringen. Ich habe bei Kos Abenteuern regelrecht mitgefiebert, er möge doch endlich den anderen Stammesmitgliedern zeigen, was in ihm steckt.
Kos Geschichte wechselt sich mit der sogenannten Ursage ab. Dies ist eine Geschichte, auf die sich die Charaktere in Kos Geschichte oft beziehen. Die Ursage wird wie ein Märchen erzählt und bietet viel Abwechslung zu Kos Geschichte, die aus seiner eigenen Sicht geschildert wird.
Fazit:
Obwohl Kos Geschichte vor 200.000 Jahren spielt, haben die im Buch vorkommenden Personen viel mit den heute lebenden gemeinsam. Hass, Neid und Verachtung spielen eine genauso große Rolle wie Liebe und Freundschaft. Dickinson beschreibt Sitten und Bräuche sehr genau, sodass der Leser viel über die damalige Zeit lernen kann. Für Kinder genauso wie für Erwachsenen zu empfehlen.

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ralluss avatar

Rezension zu "Das grüne Gen" von Peter Dickinson

Rezension zu "Das grüne Gen" von Peter Dickinson
rallusvor 8 Jahren

Auf der Erde werden immer mehr grüne Kinder geboren die anscheinend Keltenblut in sich haben, ein Inder wird beauftragt das "Problem" zu analysieren, gerät aber selber in den Strudel des Rassismus.
Unrealistisch und vom Thema her sehr zweifelhaft kommt das Buch auch nicht zum eigentlichen Thema und bleibt ein sehr unbehagliches Vergnügen

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Zusätzliche Informationen

Peter Dickinson wurde am 16. Dezember 1927 in Livingstone (Nord Rhodesien) (Sambia) geboren.

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