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Murmann_Verlag

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Leserinnen und Leser,

wir starten eine Leserunde für das gerade erschienene Sachbuch „Lernlust. Worauf es im Leben wirklich ankommt“. Der Murmann Verlag verlost dafür 15 Rezensionsexemplare, für die Ihr Euch bis zum 03. Februar bewerben könnt! Die Autoren werden versuchen, regelmäßig Eure Fragen zu beantworten.  Eine erste Leseprobe gibt es hier.

Im Buch entspannt sich ein spannender Dialog zwischen dem renommierten Neurobiologen Gerald Hüther und dem Topmanager Peter M. Endres zu der immer wichtiger werdenden Frage: Auf was kommt es heute in Schule, Universität und Arbeitswelt wirklich an?

Denn jeder Mensch kann etwas ganz besonders gut! Dieses Potenzial muss nur entdeckt und gefördert werden. Und dafür braucht man Lernlust statt Schul- und Jobfrust!

Auf gemeinsamen Wanderungen, auf einer Berghütte und bei weiteren zahlreichen Begegnungen haben die beiden Autoren über Chancen und Zwänge in der Arbeitswelt, über neues Lernen in Schule und Universität und über vieles mehr diskutiert. Aber auch ihre eigenen Karrieren und Lebenswege werden in dem Buch reflektiert: Was waren ihre größten Leistungen, was die schlimmsten Niederlagen? Gerald Hüther ergänzt das Buch mit den aktuellen Erkenntnissen aus der Hirnforschung und Peter M. Endres trägt die neuesten Entwicklungen der Arbeitswelt bei, sodass sie gemeinsam konkrete Handlungsempfehlungen geben können. Flankiert wird dies mit vielen Beispielen aus der Praxis.

Herausgekommen ist ein Buch für all diejenigen, denen die Zukunft der Kinder und Jugendlichen und damit auch die Zukunft unseres Landes am Herzen liegen. Sowie für alle, die sich um die Zukunft der Arbeitswelt und der Unternehmen Gedanken machen.

Wir freuen uns auf Eure Meinungen und Kommentare und eine spannende Leserunde!

Autor: Peter Endres
Buch: Lernlust.

Ayda

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte mich sehr gerne für ein Exemplar bewerben da ich als Sozialwissenschaftlerin beruflich mich mit diesen Themen beschäftige und durch meine Recherchen immer wieder Gerald Hüther verfolge und seine Arbeit sehr interessant finde.
Somit hüpfe ich in den Lostopf und hoffe auf mein Glück :)

Baneful

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo, das Thema Lernen ist sehr spannend.
Die Leseprobe lässt schon darauf schließen, dass das Buch sich mit ein ernsten Thema beschäftigt, jedoch ohne als trocken empfunden zu werden.
Gerne würde ich mitlesen, um so mein Wissen auf diesem Gebiet zu erweitern und um in der Zukunft hoffentlich besser zu lernen :)

Liebe Grüße.

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coala_books

vor 4 Jahren

1. Erkenntnis: Beziehungsfähigkeit & Gemeinsinn
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Also das Vorwort wahr zwar schon recht lang, aber ich fühlte mich sogleich angesprochen. Ich stehe auch noch so ziemlich am Anfang meiner beruflichen Laufbahn. Die Schule und das Studium gerade beendet und schon muss man sich in der Arbeitswelt zurecht finden, die dann doch so viel anderes ist.

Ich kann aber auch bestätigen, dass es mehr auf die Erfahrungen ankommt, welche man gemacht hat und die Beziehungen, die man hat und knüpft. Nicht umsonst stehen Soft Skills immer mehr im Fokus. Vieles im Buch angesprochene wird schon sehr gut umgesetzt bei meiner Arbeit. Fokus auf den Menschen, individuelle Förderung. Ich denke allerdings nicht, dass dies der heutige Standard ist und viele müssen noch umdenken, sind noch in alten Verhaltensweisen gefangen. Ich kann schlecht beurteilen, ob dies nur in Deutschland so eingefahren ist, aber ich denke, dass man besonders in Deutschland gerne an altbekanntem festhält.

Auch die Schule denkt noch zu starr, legt noch nicht genug Fokus auf individuelle Stärken und Entwicklung, Teamarbeit und das voneinander lernen kommen oft zu kurz. Ich denke, dies wird durch das einerseits sehr starre Schulsystem auch nicht wirklich ermöglicht. Immer mehr Stoff in immer weniger Zeit zu vermitteln, da können Lehrer kaum experimentieren und gegebenenfalls einzelen Schüler individuell fördern. Dass das Schulsystem in jedem Bundesland zudem unterschiedlich ist, erschwert die Sache für mich zudem.

Ich denke, die große Lücke zwischen dem, was in der Schule vermittelt wird und dem, was die Wirtschaft braucht, zeigt sich schnell, wenn die neuen Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt treffen. Es zeigt sich ja leider auch oftmals, dass viele Betriebe keine Auszubildenden finden, weil viele Schüler einfach nicht gut genug qualifiziert sind. Bleibt die Frage, wo liegt der Fehler? Könnte man durch ein wenig individuelle Förderung nicht trotzdem jeden zu einem qualifiziertem Arbeiter machen?

coala_books

vor 4 Jahren

1. Erkenntnis: Beziehungsfähigkeit & Gemeinsinn
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@Rusty78

Du sprichst es an. Oftmals ist es schwierig bis nahezu unmöglich, sich genügend mit Kollegen auszutauschen und eventuell neues zu lernen, besonders solche, mit denen man sonst nicht ständig zusammen arbeitet, obwohl ein Blick von außen oftmals so nützlich ist.

Murmann_Verlag

vor 4 Jahren

Eure Meinung zum Buch

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,
habe Ihr Euch schon eine abschließende Meinung zum Buch überlegt? Was sagt Ihr zu der Interview-Form, den Beispielen und den Erkenntnissen der beiden Autoren?

Mausi7687

vor 4 Jahren

2. Erkenntnis: Hingabe & Leidenschaft

Murmann_Verlag schreibt:
Nein, die SingPause findet nicht in der Pause statt, sondern während des Unterrichts. Zwei Mal pro Woche kommt für 20 Minuten ein ausgebildeter Sänger in die Schule. Der Klassenlehrer bleibt mit im Raum. In der Regel bleiben die Kinder alle da, es besteht aber kein Teilnahmezwang.

Dieses Konzept gefällt mir auch sehr gut. Ich bin überzeugt, dass man mit Kindern viel mehr singen sollte.

irismaria

vor 4 Jahren

Eure Meinung zum Buch

Hier ist meine Rezi. Vielen Dank für das interessante Buch. Schade, dass die Leserunde nicht sehr lebendig war.

http://www.lovelybooks.de/autor/Peter-Endres/Lernlust-1077627397-w/rezension/1084141999/

esposa1969

vor 3 Jahren

Eure Meinung zum Buch

Leider bin ich mit meiner Rezension ziemlich spät dran, da ich 4 Wochen in der Reha-Klinik war und dort sehr bedingt Internet-Zugang hatte. Ich bitte um Verzeihung, weil das so nicht geplant war!! Aber bei 15 Exemplaren und bis dato 7 Rezension bin ich zum Glück ja noch nicht das Schlusslicht!!

Anbei hier nun meine Rezension:

http://www.lovelybooks.de/autor/Peter-Endres/Lernlust-1077627397-w/rezension/1086810796/

Vielen Dank!

Bücherwurm

vor 3 Jahren

4. Erkenntnis: Eigensinn und Beharrlichkeit
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Ich habe noch gar nicht überall meinen Senft gelassen und werde das jetzt mal nachholen. Ich notiere mir ja immer zu den einzelnen Kapiteln in ein "Buch", wenn ich wenig ins Internet komme, bei diesem Buch sind die Notizen oft länger als das Kapitel, wesewegen ich meine begrenzte Zit am Rechner dann oft nciht für deises buch verwendete.
So, Kapitel 4 war für mich sehr schwer zu lesen, ich hab es mehrfach unterbrochen und musste imemr wieder Anlauf nehmen, um es weiterzulesen.
Ich wiederhole mich, dass ich vor Jahren ien Vorstellugnsgespräch in einer er Filialen der Versicherung, die hier so hochgelobt wird als das Non-plus-ulra im Umgang mit Mitarbeitern, hatte. Nicht nur, dass dort eindeutig junge Frauen mit miniröcken bevorzugt wurden, mich alte Schachtel hat man erst mal über ne Stunde im flur VOR der tür warten lassen, mit der begründung, es sei dserzeit kein Raum frei!!!! (Man konnte durch die Tür in mehrere freie Räume sehen, das wäre nicht das problem gewesen, eher lag das Problem daran, dass die Männer, die die Gespräche hielten vor meinen Ohren die jungen Damen "auf einen Kaffee im Café unten vor der tür einlud, mit der Begründung, dass ein Vorstellungsgespräch dort doch angenhemer sei...) ... also, um es kurz zu machen, es ging um eine stelle als "rechte Hand von einem sehr dicken und pickilgen Rausgeputzen", der sich entlastet sehen wollte mit einer -wie er mehrfach betonte- attarktiven rechten Hand, die nebenbei auch alle Arbeiten erledigt!
Dabei wurde klargemacht, dass leute mit schufa-einträgen keine chance hätten, ebenso Frauen, die nicht bereit wären im kürzeren Rock die arbeit anzutreten ... muss ich mehr erzählen?
Entweder weiss Herr endres tatsächlich nicht, was auf "den unteren Ebenen" abläuft, oder er ist von sich so überzeugt, dass er das ausblendet. Es ging im übrigen natürlich um "gut bezahlte" Arbeit, man sollte Leute anleiten, die älteren Herrschaften den Kauf von Immobilien, die diese nie sehen würden, schmackhaftmachen soltle ... udn dafür bräuchten diese dann neue Versicherungen ... ein nganz innovatives Projekt (in meinen Augen wieder hart am Betrug) .... ich kann und will auch nciht verstehen, wie man da arbeiten kann und habe echte Probleme auf diesereben die Motivation der Mitarbeiter zu diskutieren!!!!
So als nächstes wiederhole ichmich ebenfalls: Immer wieder Fussball als das tolle Beispiel, da ich vor wneigen Wochen in den Genuss kam "Der gekaufte Fußball" zu lesen, in denen man also spezielle in jungen Vereinene nachlesen kann von den Trickseriene, Betrügen und korruptionen, stößt mir dieses thema extremst bitter auf!
Kurzum: In diesem Kapitel hatte ichgrosse Probleme beide Herrschaften überhaupt noch für voll zu nehmen.
Ich finde es auchschade, dass ich den Eindruck bekomme, einer schwärmt von seiner Firma, und der andere gibt Recht, wo er nur kann.
Ich hättem ir mehr ien Gespräch, eine Gegendarstellung, eine diskussion erwünscht, und zwar tatsächlich um "LERNLUST"!!!
So, puh, das andere was ich aufgeschrieben spare ich mir hier, ich merke schon wieder Schaum vor dem Mund!

Ach so, doch noch zwei Sachen:
1. Laufen lernt der Mensch nur, weil er in dem Alter nicht tief fällt, sich nciht gross weh tut, UND alle Menschne um ihn rum aufrecht gehen. Kinder haben den Drang nachzuahmen!
2. Gegen den Strom schwimmen, allgemein finde ich hat dieser Terminus immer etwas sehr aggressives, man unterstellt ein "mit Gewalt den Kopf durchsetzen", was aber sichern icht gemeint ist.
Ich habe als Tierärztin lange Jahre versucht neue Wege zu gehen, den Haltern zu zeigen, wei intelligent und sensitiv ihre Tier sind, habe versucht eine lobby zu unterstützen, dei es nciht wirklich gibt, ergebnis: Vor fast 6 Jahren wollte man mich umbringen,man passtem ich nachts ab um mir den schädel einzutreten, heute lebe ich im Obdachlosenheim und quäle mich von Infektion zu Infektion. Ich gleube, beide Herren sind sich nicht im Klaren, dass sie Verhalten fordern, was im konservativen deutschland nciht umzusetzen ist. Offenabr haben beide nie ien mobbing in der schule erlebt, sind nie benachteiligt worden und durch Gewalttat gehindert worden eine Gerechtigkeit durchzusetzen. Eine erfahrung, die beiden Männern fehlt!

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