Peter F. Hamilton

 4.3 Sterne bei 546 Bewertungen
Autor von Die unbekannte Macht, Fehlfunktion und weiteren Büchern.
Autorenbild von Peter F. Hamilton (© Bastei Lübbe Verlag)

Lebenslauf von Peter F. Hamilton

Peter F. Hamilton wurde am 2. März 1960 in Rutland, England geboren. Mit seinem Armageddon-Zyklus gelang im Ende der 1990 mit der Wiederbelebung des totgeglaubten Genre der Space Opera ein unverhoffter Erfolg.

Neue Bücher

Verderben

 (1)
Neu erschienen am 02.06.2020 als Taschenbuch bei Piper. Es ist der 2. Band der Reihe "Die Salvation-Saga".

Verderben: Die Salvation-Saga 2

Neu erschienen am 02.06.2020 als E-Book bei Piper ebooks.

Verderben: Die Salvation-Saga 2

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Cover des Buches Die unbekannte Macht9783492281416

Die unbekannte Macht

 (47)
Erschienen am 03.04.2017
Cover des Buches Fehlfunktion9783492281423

Fehlfunktion

 (39)
Erschienen am 02.05.2017
Cover des Buches Der nackte Gott9783492281461

Der nackte Gott

 (36)
Erschienen am 01.09.2017
Cover des Buches Die Boten des Unheils9783838751535

Die Boten des Unheils

 (34)
Erschienen am 14.02.2014
Cover des Buches Die Besessenen9783492281454

Die Besessenen

 (34)
Erschienen am 01.08.2017
Cover des Buches Der Stern der Pandora9783838751528

Der Stern der Pandora

 (34)
Erschienen am 14.02.2014
Cover des Buches Seelengesänge9783492281430

Seelengesänge

 (34)
Erschienen am 02.06.2017

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Neue Rezensionen zu Peter F. Hamilton

Neu

Rezension zu "Befreiung" von Peter F. Hamilton

Grandioser Auftaktband einer neuen Space Opera
Babschavor 19 Tagen

Hamilton is back. Endlich! Nach gefühlt ewiger Abstinenz in den schwarzen Tiefen des Alls haut der Großmeister der epischen SciFi endlich wieder eine Geschichte raus, die vom ersten Moment an zu begeistern weiß und qualitativ absolut an seine großen Armageddon- und Commonwealth-Zyklen anknüpft. Der vorliegende Auftaktband der nach heutigem Kenntnisstand als Trilogie konzipierten Salvation-Saga steigt wie immer sofort voll ein.

Zwei Haupterzählstränge bilden das Fundament, einer angesiedelt in der zweiten Hälfte des 22. Jahrhunderts, der andere auf einem Planeten irgendwann in fernerer Zukunft. Die Story: Die Menschheit ist in den Weiten des Sonnensystems unterwegs und hat, wo möglich, Planeten terraformt und besiedelt. Connexion, eine mächtige, geheimnisvolle Gesellschaft, kontrolliert die gesamte digitale Welt, steuert und überwacht den Personen- und Datenverkehr auf der Erde und zwischen den Welten. Im Jahr 2144 stoßen die Menschen auf ein riesiges Raumschiff, mit dem die Olyix, eine uralte Rasse, unterwegs ist zum Ende des Universums. Man begegnet sich zunächst friedlich und beginnt einen regen Tauschhandel, auf Seiten der Menschen mit Antimaterie zum „Auftanken“ der Raumarche, im Gegenzug erhalten diese fortgeschrittene Technik, sogenannte K-Cells, die lebensverlängernde Maßnahmen und eine sprunghafte genetische Aufrüstung ermöglichen. Neben der traditionellen „Universalkultur“ auf der Heimaterde, wo es noch genauso ungemütlich zugeht wie heute, hat sich von daher in den Sternen eine friedvolle „Utopialkultur“ mit beidgeschlechtlichen Menschen entwickelt. Die Kernfrage ist: Meinen die Olyix es letztlich wirklich ehrlich mit den Menschen oder haben sie ganz andere Absichten? Als 2204 auf einem erschlossenen Asteroiden ein weiteres gestrandetes Raumschiff entdeckt und untersucht wird, macht man dort erschreckende Feststellungen, die alles außer Kontrolle geraten lassen. Zur zweiten Handlungsebene in der Zukunft nur so viel, dass die Menschheit, inzwischen in höchster Bedrängnis, komplett für einen Kampf gegen einen übermächtigen Gegner aufrüstet.

Wie immer bei Hamilton wird auch hier eine Handvoll tragende Figuren mit deren individueller Historie über Rückblenden dezidiert vorgestellt und in die zunächst mal wieder bewusst kompliziert verschachtelte Geschichte eingebunden. Intensive eigene Kopfarbeit des Lesers zumindest zu Beginn ist also gefragt (ein unterstützendes Personenglossar fehlt), da macht der Autor keine Zugeständnisse. Wie gewohnt springt er rasant von einer Geschichte zur anderen, wobei eine gewisse, für ihn typische Techniklastigkeit und Wissenschaftsverliebtheit einzelner Abschnitte direkt danach durch tolle Actionsequenzen mit ausgefeilten Waffensystemen kompensiert wird. Die wichtigen Personen sind fein heraus gearbeitet, die Sprache und die Dialoge situationsangemessen genauso elaboriert wie knallharter Straßen- und Gangsterjargon. Das hat er einfach drauf! Und ein inzwischen gut gereifter, mal unterschwelliger, mal sarkastisch-anklagender Humor des Autors scheint immer wieder durch, gerade in den verklärten Rückblenden auf die ferne Vergangenheit und die Beschränktheit der Menschen im 20./21. Jahrhundert. Einfach nur köstlich, wenn die Mitglieder einer Eliteeinheit zusammenlegen, um eine historische Ducati 999 zu erwerben, mit der dann jeder auf einer zerfallenden Rennstrecke seine Runden drehen darf und alle neidisch auf die Fahrleistungen einer mitfahrenden Aprilia RSV4 1000 schielen. Oder wenn sich die beiden komplett genetisch aufgepeppten 170 Jahre alten Hauptprotagonisten darüber streiten, ob „Dark Side of the Moon“ oder „Wish you were here“ das bessere Album von Pink Floyd gewesen ist. Oder wenn sich ein unter Druck stehender amerikanischer Mitspieler auf einen mal schnell neu kreierten Verfassungszusatz beruft bzw. die amerikanischen Waffengesetze es inzwischen zulassen, dass im Land der Freien jeder unbescholtene Bürger durchaus waffenfähiges Material besitzen darf, solange er nur nichts daraus zusammenbastelt.

Und wie immer sind die diversen losen Handlungsstränge sauber und sorgfältig verknüpft, hier wird nichts geschlabbert. Absoluter Clou und gelungener Unterbau des ganzen Szenarios ist allerdings, dass die Menschen es inzwischen geschafft haben, die Quantenraumverschränkung zu nutzen, sie sich selbst und Gegenstände nur noch über fixe oder tragbare „Portale“ hin und her bewegen, womit sie faktisch mit einem Schritt aus dem Bett ins Büro oder in den Urlaub wie auch auf einen fernen Planeten gelangen und hierüber dann endlich auch die ganzen schlummernden bzw. strahlenden Altlasten ihrer Vorfahren bequem ins All entsorgen können. Diese Idee wird hier in einer Vielfalt und technischen Raffinesse ausgeschlachtet, dass es einfach nur Spaß macht und vor allem ermöglicht es in der Handlung permanente rapide Ortswechsel, was der Spannung sehr zugute kommt.     

Insgesamt ein toller Einstiegsband, der absoluten Spaß auf die Folgebücher  macht.        

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Rezension zu "Befreiung" von Peter F. Hamilton

Wissenschaftlich angehauchte und sehr spannend und komplex erzählte SF- hat mich begeistert.
Buchraettinvor 8 Monaten

Das Buch bildet den Auftakt einer neuen SF Reihe des Autors.

Es beginnt mit einer Art Prolog. Auf der Erde landen Außerirdische, die eine humanoide Form angenommen haben. Die Menschheit hat mit den Atomtests die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. In diesem Abschnitt gibt es keine genaue Zeitangabe, das muss man als Leser anhand erwähnter Kleinigkeiten zeitlich selbst einordnen. Es wird vom Internet gesprochen. Nun folgt anscheinend ein zeitlicher Sprung. Denn die Kennzeichnung des nächsten Abschnittes zeigt eine Zeit des Jahres 2204, das 23. Jahrhundert.

Die Menschheit hat inzwischen Kontakt zu den „Olyix“, einer außerirdischen Rasse mit denen sie wirtschaftliche Beziehungen aufrecht erhält. Man bekommt als Leser auch einen kurzen Einblick in ihre Gesellschaft und Lebensform.

Auch Verbesserungen in der Medizin und Lebensverlängernde Maßnahmen (Telomere) werden hier erwähnt. Das ist ein Detail des Buches, das ich sehr mag. Diese wissenschaftlich begründeten Hinweise, die evtl. auch Eintreffen könnten.

Die technischen Errungenschaften mit den Portalen (im „CERN“ entdeckt, warum nicht mal im „DAISY“?). Wer also Physik und Technik in Büchern mag, der wird hier auf seine Kosten kommen.

Ich würde das Buch nicht als Einstieg in das Genre SF empfehlen. Es ist sehr komplex, detailliert beschrieben, hat mich aber begeistert lesen lassen.

Auch die verschiedenen Perspektiven, die sich dann aber verbinden, fand ich sehr gelungen. Zu Beginn war es ein wenig schwierig, ich musst erst ankommen und habe das einfach den Beginn noch ein zweites Mal gelesen nachdem ich einige der Figuren schon besser kannte, da fand ich sehr gelungen.

Die Figuren werden sehr lebendig durch die Komplexität der Beschreibungen, dem Verzahnen von Vergangenheitserzählung und Zukunft und auch durch die vielen Details der Geschichte.

Zu Beginn des Buches gibt eine Entdeckung, die die Menschheit unbedingt für sich behalten möchte. Hier wird man als Leser sehr neugierig gestimmt und gezwungen gefesselt zu lesen, da die Perspektive dann in die Vergangenheit springt und eine Figur ihre Geschichte erzählt.

Ich hätte vielleicht ein Personenverzeichnis noch gut gefunden, aber wenn man als Leser erst einmal richtig eingestiegen ist in das Buch, dann kommt man gut klar mit der Vielzahl der Figuren.

Ich freue mich auf weitere Bände.
Wissenschaftlich angehauchte und sehr spannend und komplex erzählte SF- hat mich begeistert.

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Rezension zu "Befreiung" von Peter F. Hamilton

Wohin geht die Reise?
Cornelia_Ruoffvor einem Jahr

Titel:  Befreiung 
Reihe:  Die Salvation Saga 1 
Autor:  Peter F. Hamilton 
Genre:  Fantasy 
Verlag:  Piper 
Erscheinungsdatum:  4.12.2018 
Format:  Flexibler Einband 
Seiten:  656 
 

KLAPPENTEXT / INHALTSANGABE ZU „BEFREIUNG“

Das 22. Jahrhundert: Die Menschen haben Raumschiffe zu mehreren Sternen ausgesandt und begonnen, Planeten zu terraformen. Durch Portalsysteme miteinander verbunden, können Reisende in Nullzeit zwischen den Welten hin- und herspringen. Bei der Erforschung des Alls stoßen die Menschen im Jahr 2150 auf ein gigantisches, außerirdisches Schiff. Es gehört den Olyix, einer uralten Rasse, die sich auf einer epischen Reise bis zum Ende der Zeit befindet. Doch die Olyix sind nicht so friedlich gesinnt, wie sie vorgeben. Ihre Mission ist geheim, unerbittlich – und brandgefährlich für die gesamte Menschheit ... Mit »Befreiung« beginnt Peter F. Hamilton eine neue, großangelegte Science-Fiction-Saga.

    SALVATION SAGA 1

    ZUM INHALT / REZENSION „BEFREIUNG“

    „Befreiung“ ist der neueste Roman von Peter F. Hamilton, das erste Buch in seiner Salvation Reihe, die in einem neuen Universum spielt. Es ist eine Mischung zwischen Thriller und Action gemischt mit Cyber Punk. Künstliche Intelligenz mitten unter uns. Wer ist Mensch? Wer ist Maschine? Ab wann ist der Mensch eine Maschine?

    Connexion Corporation ist ein Konzern mit großer Macht, der durch Portale mittels Quantenverschränkung die Welt begehbar macht. Alles ist sofort erreichbar. Und als krönender Höhepunkt ein außerirdisches Raumschiff? Ein Raumschiff, das durch die erwähnten Portale seinen Zweck überlebt hat.

    Fernex Kayne von Connexion stellt ein Team zusammen, um das Raumschiff näher zu untersuchen. Die Reise dorthin ist lange und gefährlich.

    Hamilton schöpft aus seiner Trickkiste ein beeindruckendes Szenario und lässt sich auch für seine Figuren, Aliens und Menschen, viel Nettes einfallen. 

    Utopial ist eine Spezies, sowohl männlich als auch weiblich in einem Zyklus von tausend Tagen. Das finde ich äußerst interessant. Aber auch die außerirdische Zivilisation Neána, die eine Abhandlung von Gesandten geschickt hat, ist sehr mysteriös.

    Es ist sehr schwierig, hier eine geordnete und chronologische Rezension zu schreiben, da Hamiltons Text das auch nicht bietet. Es gibt viele Rückblicke, die zwar die Protagonisten, die Welt und die Technik ausführlich und detailverliebt beschreiben, aber keineswegs die Handlung vorantreiben.

    Zwischen diesen Rückblicken finden wir die Geschichte von Dellian, die viele Jahre weiter in der Zukunft geschieht. Die Menschen flüchten vor einem mächtigen Gegner, der die Menschheit vernichten möchte. Wovon fliehen Dellian und die Menschen seiner Zeit?

    Wer sind diese Außerirdische? Welche Beweggründe haben sie? Welchen Benefit erwarten sie?

    Wovon wollen sie uns überzeugen?

    Wir werden sehen! Zuerst einmal zu den Olyix. Haben uns die Olyix wirklich ein uneigennütziges Geschenk in Form der Casuals gemacht? Oder handelt es sich um ein trojanisches Pferd?

    Die Menschen profitieren durch Augmentierungen, denn durch die Casuals ist nun fast alles möglich. Wir stoppen das Altern. Unser Körper ist ein Lager von notwendigen Teilen. Sobald ein Teil nicht mehr volle Leistung bringt, wird es ausgetauscht, außer der Mensch hat nicht das nötige Geld. Wir stoppen unsere eigene Endlichkeit. Den Tod erleben bald nur noch Arme. Ist das nun eine Utopie oder eine Dystopie?

    Lieber Leser, du siehst: Peter F. Hamilton hat Großes mit uns vor! Ein Handlungsstrang jagt den nächsten. Auch Verschwörungstheoretiker kommen voll auf ihre Kosten. Welche Rolle spielt Connexion?

    Natürlich gibt es auch Intrigen. Hamilton zeigt auch, wie vielschichtig unsere Beziehung zur Technik ist. Können wir die Technik in der Zukunft wirklich noch beherrschen?

    Was findet die Crew bei der Untersuchung des Alien Raumschiffes? Was hat es mit der menschlichen Fracht auf sich?

    4/5 Punkten

    REZENSION / PROTAGONISTEN

    Teammitglieder sind:

    Yuri Alster (Sicherheitschef bei Connexion.

    Callum Hepburn (ehemals bei Connexion)

    Alik Monday (FBI)

    Kandara Martinez (Dark Ops und Söldner)

    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Die Geschichten bzw. die Rückblicke sind rund und authentisch. die Handlung stockt zwar, aber die Hauptpersonen und deren Beziehungen untereinander werden beschrieben und charakterisiert, wodurch die Geschehnisse und der Plot verständlicher werden. Allerdings setzt das Verständnis erst gegen Ende des Buches ein.

    4/5 Punkten

    REZENSION / SPRACHLICHE GESTALTUNG

    Mein Mann hatte mich schon darauf vorbereitet, dass Hamilton einer der ganz Großen der Sciencefiction sei, man ihn sich aber erarbeiten müsse. Und „Befreiung“ war für mich riesige Herausforderung. Ich habe viel Zeit, Geduld und auch eine Art von Zähigkeit benötigt, um endlich zur Story durchzukommen. Was Tad Williams für High Fantasy Leser ist und den man sich ebenso erarbeiten muss, scheint Peter F. Hamilton für das Genre Sciencefiction zu sein.

    Der Autor hat im ersten Band eine aufregende Szenerie entwickelt mit weitreichenden Handlungssträngen und mehreren Protagonisten.

    Das ist schon fast ein Episodenroman. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen den Hauptpersonen, in erster Linie Callum und Yuri. Dadurch bekommt der Leser ein umfassenderes Bild des Geschehens.

    3/5 Punkten

    COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUN

    Befreiung
    Peter F. Hamilton, 
    übersetzt von Wolfgang Thon 
    Flexibler Einband: 656 Seiten
    Erschienen bei Piper, 04.12.2018
    ISBN 9783492705059
    Genre: Fantasy

    Das Cover hat sofort auf mich gewirkt und mich in seinen Bann gezogen.

    5/5 Punkten

    EINE KLEINE PLAYLIST

    zu Peter F. Hamilton und auch zur Quantenverschränkung auf

     Youtube https://schreibblogg.de

    GIBT ES EIN HÖRBUCH?

    Oh ja! Manche wissen es ja schon: Ich liebe es, zu lesen und gleichzeitig zu hören.

    Befreiung: Die Salvation-Saga 1
    Peter F. Hamilton 
    Herunterladbare Audio-Datei
    Gelesen von Oliver Siebeck
    23 Std. 14 Min.
    Erschienen bei HörbucHHamburg HHV GmbH, 06.12.2018
    ISBN B07L5N5FTZ
    Genre: Sonstiges

    FAZIT

    Es war schwer durchzuhalten. Diese Rückblenden haben mich zuerst verwirrt, bis ich sie einigermaßen zuordnen konnte.

    Die letzten 50 Seiten sind der Hammer. Ob die Olyix wirklich am Ende ihrer Reise das Erwartete antreffen?

    Für diese Seiten würde ich 5/5 Punkten geben. Aber Peter F. Hamilton muss wirklich erarbeitet werden. Deswegen insgesamt 1,25 Punkte Abzug, nicht wegen der Mühe, sondern weil die Spannung zwischendurch auf der Strecke blieb.

    Natürlich werde ich den nächsten Teil lesen. Da bekommen wir hoffentlich mehr Handlung und mehr Spannung. Das Setting ist vielversprechend.

    Ich bin neugierig, wie die Space Opera weitergeht.

    Und übrigens: Was hat es mit diesen „Gehirntransplantationen“ und der Angst davor wirklich auf sich. Werden wir in Zukunft nur noch „Geist“ sein und laden wir diesen in eine Transportbox „Materie“, die jederzeit ausgetauscht werden kann? Das wäre wirklich der Sieg des Geistes über die Materie! 

    @Piper

     Vielen Dank für das schöne Rezensionsexemplar!

    Ich vergebe insgesamt 3,75/5 Punkten.


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    Peter F. Hamilton wurde am 01. März 1960 in Rutland, England (Großbritannien) geboren.

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