Peter F. Hamilton Die Commonwealth-Saga - Die Boten des Unheils

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Inhaltsangabe zu „Die Commonwealth-Saga - Die Boten des Unheils“ von Peter F. Hamilton

Nachdem die Second Chance die Barriere im All rings um das Dyson Paar zum Einsturz gebracht hatte, wurde nur allzu deutlich, was sich dahinter verbarg - eine außerirdische Spezies, der das Konzept der menschlichen Individualität völlig
fremd ist. und die nur eines will: zerstören. Sie bricht über die Menschheit herein, die auf vieles vorbereitet ist, nur nicht auf einen Krieg. Und inmitten der Gewalt und Zerstörung stellen sich der Menschheit zwei existenzielle Fragen:
Existiert das mysteriöse Wesen namens Starflyer wirklich, wie es Bradley Johannson schon so lange behauptet? Und versucht es tatsächlich schon seit Urzeiten, die Menschheit zu vernichten?

genial, faszinierend, phiolosophisch, witzig, MEHR davon

— thursdaynext

Wieder viel zu schnell vorbei. Hamilton ist einfach genial.

— Andreas_Suchanek

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  • SciFI Serien Junkies Paradise Band 2

    Die Commonwealth-Saga - Die Boten des Unheils

    thursdaynext

    Das Commonwealth Universum Band 2 –Die Boten des Unheils- Was Game of Thrones für Fantasy - Serien - Junkies ist, ist Peter F. Hamilton für SciFi Enthusiasten. Und man braucht Enthusiasmus! Sowohl für die fetten GoT Schinken -Schinken ist hier liebevoll zu verstehen, ich habe sie ohne andersweitige Zwischenlektüre verschlungen- als auch für die hamiltonschen Universen, durch dessen sechsbändigen Armaggeddon Zyklus (+ einem genialen Shortstories Band) ich mich begeistert gefräst habe und an dessen Commonwealth Saga ich gerade dran bin. Woher diese Faszination? Zum einen ist es das Abtauchen in fremde Welten, dieser philosophierende Eskapismus der Fragen aufwirft wie was macht Menschsein aus, welche Formen könnte die Evolution da draussen evtl. noch in petto haben. Wie könnte der technologische, ethische, soziale und ökonomische und -logische Fortschritt voranschreiten, was für Gadgets könnte es geben. Hamilton ermöglicht seinen Lesern den gelebten Konjunktiv. Duchhaltevermögen, ja fast schon Cojones vorausgesetzt. Er versteht es zu fesseln, verschiedene Handlungsstränge und Protagonisten detailiert aufzubauen, weiterzuentwickeln, stringent auf sein Ziel hinzuarbeiten und dabei doch den Weg zum Ziel zu machen, doch manche Handlungsstränge Protagonisten faszinieren mehr als andere. Manche entwickeln sich derart eine unsympathisch dass es nervt, obwohl der Autor es versteht den Geist zu fesseln und einzufangen gibt es bei dieser Fülle an Detailreichtum und Weltentwicklung immer wieder Durststrecken die es zu überwinden gilt. Denn der Tenor der Saga, des Epos ist immer derselbe. Die Welt zu retten für die humanoiden Nasenaffen, die wir trotz allem Fortschritt geblieben sind. Schön, wenn sie dabei noch für das Gros der Menschheit verbessert wird. Eine wahrhaft perfekte Welt, ein Utopia, wird es nie geben. Auch das ist klar, in allen guten Fantasy oder SciFi Epen. Das Streben nach Perfektion wird immer vergeblich sein, aber ohne dieses ist die Welt, egal welcher Art nicht lebenswert. Diesen Widerspruch gilt es auszuhalten. Selten, aber eben doch manchmal macht das die Leserei zu einem Jammertal. Der Mann meines Herzens beißt sich soeben durch den Armaggeddon Zyklus und stöhnt über die „Bessesenen“. Hat man es bereits hinter sich kann man sich eines Anflugs, leicht perfider, Genugtuung nicht entziehen ;)) Im Commonwealth fürchte ich nun den Starflyer. Die auch in Band 2 noch unbekannte universelle Bedrohung der Menschheit, die sich hinter der Dyson Barriere in Form des multiplen Aliens MorningLightMountains Prime verbarg. Eben jenen mysteriösen Starflyer der eine gehörige Anzahl Menschen an elitären und/oder politischen Schaltstellen erfolgreich manipuliert und vereinzelte Warner verfolgt und jagt und als paranoide Terroristen darstellen lässt. Faszinierend auf höchstem Niveau sind ihm seine Aliens gelungen. Meine liebste Spezies sind die geheimsiumwobenen sagenhaften Silfen und ihre Pfade, die leicht an die Traumpfade der Aboriginees nur in noch vergeistigter, weniger pragmatischer Form erinnern, und auch der High Angel – eine Alien Versuchsstation in Planetenform die die unterschiedlichsten Spezies studiert ist höchst interessant angelegt. Es bleibt hochspannend und Hamilton lässt sich noch immer nicht hinter die Kulissen blicken. So mag ich das als Epen Junkie. Den unverschämten, allzu brutalen Cliffhanger hätte es daher nicht unbedingt gebraucht. Band drei muss sowieso unbedingt her. Von mir eine ausdrückliche Leseempfehlung. Hoffe sie war eindrücklich.

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  • Rezension zu "Die Commonwealth-Saga / Die Boten des Unheils" von Peter F. Hamilton

    Die Commonwealth-Saga - Die Boten des Unheils

    Babscha

    16. August 2009 um 13:47

    Der 2. Teil der Commenwealth-Saga entwickelt die im Auftaktband breit angelegte story um eine mysteriöse, die Menschheit bedrohende fremde Macht konsequent und spannend weiter. Wie erwartet, werden nun diverse bisher eher lose Handlungsstränge logisch verknüpft und zu einem epostypischen und stimmigen Gesamtbild ausgebaut. Jede der Handlungsebenen bleibt für sich hierbei interessant, womit keine Langeweile aufkommt. Die eingeführten Hauptfiguren werden weiter akzentuiert und sind durchgängig interessant und glaubhaft. Im letzten Drittel nimmt das Buch dann -mit einer die Menschheit völlig überraschenden Entwicklung der Dinge- rasant Fahrt auf und kann bis zur letzten Seite fesseln. So sollte es in den Folgebänden weiter gehen.

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