Peter F. Hamilton Die unbekannte Macht

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Inhaltsangabe zu „Die unbekannte Macht“ von Peter F. Hamilton

Es ist das Jahr 2600. Die Menschheit entdeckt endlich ihr ganzes Potential. Hunderte von Kolonien, verstreut über die ganze Galaxis, bieten eine Unzahl unterschiedlichster Kulturen und unermesslichen Reichtum. Gentechnik hat die Grenzen der Natur gesprengt. Der Handel blüht und die Konföderation sorgt für Frieden und Sicherheit. Ein goldenes Zeitalter ist angebrochen. Doch etwas ist schiefgelaufen. Auf einem kleinen, unscheinbaren Planeten trifft ein Mensch unvermittelt auf ein vollkommen nichtmenschliches Wesen – und löst die Apokalypse aus: eine Macht, die all unsere Ängste wahr werden lässt ... Endlich liegt der Armageddon-Zyklus von Science-Fiction-Großmeister Peter F. Hamilton in komplett neuer Ausstattung vor.

Leider für mich nicht gelungen! Eine sehr fortschrittliche Technologie im Weltall mit einer unbekannten Macht erwartet den Leser.

— Solara300

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  • Vergessene Planeten die mit einer Überraschung aufwarten ...

    Die unbekannte Macht

    Solara300

    31. August 2017 um 18:11

    Kurzbeschreibung Im Jahre 2600 ist alles möglich in den Weiten der Galaxie. Denn die verschiedensten Kolonien gibt es mittlerweile und auch genauso viele Kulturen die hier aufeinanderprallen. Aber auch der Handel blüht und die Konföderation versucht für den Frieden überall zu Sorgen. Allerdings ist dies nicht überall gewährleistet und es kommt zu Kämpfen die alles verändern können. Denn ein vergessener Planet taucht auf und mit ihm eine neue Lebensform. Cover Das Cover passt zum Inhalt wie die Weiten der Galaxie. Stimmig mit dem Schiff, das auf einer Mission zu sein scheint und passend zum Titel, denn wer weiß, was einen in fremden Galaxien erwartet. Schreibstil Der Autor Peter F. Hamilton hat eine Welt erschaffen, in die ich leider nicht reingekommen bin. Denn schon am Anfang dachte ich, dass es ausführlich beschrieben wurde, aber dass mir die Zusammenhänge und auch die Geschehnisse nicht wirklich immer Stimmig vorkamen und ich immer wieder an dem Punkt war, wo ich mir die Frage stellte, was denn genau der Auslöser von dem Anfang war. Deshalb ist diese Geschichte leider nichts für mich und auch nicht mein Geschmack. Die Technik so fortschrittlich sie auch dargestellt wurde ließ mich irgendwann die Geschichte abbrechen und ich muss sagen, dass ich das selten habe und das ich hier nur von meiner Erfahrung des Lesens berichten kann. Denn vielen Stimmen hat es sehr gut gefallen und ich denke hier kommt es immer auf den Persönlichen Lesegeschmack an und wie man in einer Story hinein findet. Meinung Vergessene Planeten die mit einer Überraschung aufwarten ... Hier wird man mitgenommen ins Jahr 2600 wo die Menschen sich im All ausgebreitet haben und die Technologie weitere Fortschritte gemacht hat. Allerdings wie in jeder Zivilisation oder Zivilisationen, gibt es auch immer welche die nicht mit dem Frieden einverstanden sind, so auch in der Galaxie. Man wird gleich zu Anfang, in ein schweres Gefecht zwischen dem extra erbauten Schlachtkreuzer Beezling mitgenommen, das einen überaus wichtigen Gast an Bord hat, namens "Denn Alchimisten" wer oder was das ist, erfährt man erst später, denn er wurde erschaffen von Dr. Alkad Mzu. Ich verrate euch über den Alchemistin jetzt nicht mehr, außer dass die Beezling von Blackhawks angegriffen wird und dreißig Prozent des Schiffes zerstört werden. Was für den Captain Kyle Prager und seine Besatzung heißt, dass sie mitten im Nirgendwo des Alls gestrandet sind. Denn nur bei einer Beschädigung mit zehn Prozent wären sie noch mobil. Guter Rat wenn Hilfe sieben Lichtjahre entfernt ist.. Dabei gibt es jeder Menge unbekannter Planeten, die auch manche eine Heimat sind für Ly-Cilph die einzigen Enitäten die in eine weitere Ebene der Existenz wechseln wollen. Wie das zusammenhängt erfahrt ihr, wenn ihr in die Geschichte abtaucht. Leider ist dieses Werk nichts für mich, da ich es abgebrochen habe und auch in der Mitte oder dem Ende konnte es mich nicht von einem gegenteil überzeugen. Fazit  Leider für mich nicht gelungen! Eine sehr fortschrittliche Technologie im Weltall mit einer unbekannten Macht erwartet den Leser. Die Reihe - Die unbekannte Macht: Der Armageddon-Zyklus 1 - Fehlfunktion: Der Armageddon-Zyklus 2 - Seelengesänge: Der Armageddon-Zyklus 3 - Der Neutronium-Alchimist: Der Armageddon-Zyklus 4 - Die Besessenen: Der Armageddon-Zyklus 5 - Der nackte Gott: Der Armageddon-Zyklus 6   2 von 5 Sternen

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  • Intelligenter Auftakt

    Die unbekannte Macht

    P_Gandalf

    12. February 2017 um 13:20

    Hamiltion legt seinen Armaggedon Zyklus breit an, woran der Band 1 teilweise ein wenig leidet.  Es werden viele Handlungsstränge aufgebaut und entwickelt. Wie sich die Handlungsstränge zusammenfinden werden, wird gegen Ende des Buches allmählich klarer. Die Menschheit unterscheidet sich in Edeniten - Menschen, die weitgehende genetische Veränderungen hinter sich haben - und Adamisten - jene welche dies weitgehend ablehnen. Die Edenisten verfügen über organische Raumfahrzeuge, die den klassischen Adamisten-Schiffen technisch überlegen sind.  Die Menschheit hat im 26. Jahrhundert viele Welten kolonisiert und außerirdische Lebensformen getroffen, ohne das es zu größeren Raumkriegen gekommen ist. Von Welten spielt Tranquility eine wichtige Rolle, wobei es hier um einen künstlichen, organischen Körper der Edenisten handelt. Tranquility ist die Basis zur Erforschung eines Trümmerfeldes, dass eine ausgestorbene Außerirdische Rasse hinterlassen hat. Die Frage ist, warum diese Aliens Selbstmord begangen haben. Die zweite wichtige Welt ist Lalonde. Eine ziemliche tropische Welt, die am Beginn ihrer Kolonialisierung steht. In der Beschreibung fühlt man sich an die Besiedlung des amerikanischen Kontinents erinnert. Genau hier tritt "die unbekannte Macht" zum ersten Mal in Erscheinung. Menschen werden "übernommen" und stellen die gewohnte Ordnung in Frage. Lalonde steht gegen Ende des Buches vor dem wirtschaftlichen, sozialen und militärischen Zusammenbruch. ... und gleichzeitig ist es ersten Infizierten gelungen die Welt zu verlassen.  Ausgerechnet nach Norfolk - einer Welt des viktorianischen Zeitalters - berühmt für seine "Norfolk Tears". Hier versammeln sich zum Zeitpunkt der Ernte tausende Raumschiffe, um die begehrten Tears zu erstehen und in der bekannten Galaxis zu verkaufen.  ----------------------------------------------- Die vielen Charaktere werden liebevoll aufgebaut und weiterentwickelt. Handwerklich ist der Roman wirklich außerordentlich gut gelungen. Trotz seiner vielfältigen Handlungsebenen sieht Hamilton den mündigen Leser und erspart sich selbst und uns endlose Wiederholungen. Es gelingt ihm allerdings auch nicht einen durchgehenden Spannungsbogen aufzubauen. Aufgrund der Auslegung als mehrbändiger Epos verzeihlich im ersten Band. ------------------------------------------------ Fazit.# Ich freue mich auf Teil 2.

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  • Rezension zu "Der Armageddon Zyklus / Die unbekannte Macht" von Peter F. Hamilton

    Die unbekannte Macht

    bibliophilist1985

    10. July 2014 um 21:54

    Es fällt einem aufgrund der teils plakativen Gewalt- und Sexszenen schwer, die extreme Sogwirkung des ersten Teils dieses Zyklus zu erklären, obwohl die wunderbar geschilderten Schauplätze, Charaktere und Ideen des Autors einen guten Teil der Faszinationsspirale ausmachen, auch wenn es Potential für mokierende negative Kritiken in sich birgt, die dem Werk in keiner Weise gerecht werden. Eine derart umfassende, bunte und spannende Welt auf Papier zu bannen und sowohl die niederen Triebe als auch die Imaginationsfähigkeit des Lesers adäquat anzusprechen verdient Huldigung. Über die mit ihren Raumschiffen seelenverwandten und eng verbundenen, in der Universalpersönlichkeit ihrer Habitate für Jahrtausende  unsterblichen Technokraten, den fundamental klerikal geprägten Adamisten, gewaltigen mit Bewusstsein ausgestatteten Biotechraumstationen, geheimnisvollen, verlassenen Relikten untergegangener Hochkulturen über frisch kolonialisierte Tropenwelten wird alles geboten, was das Leserherz begehrt. Wissenschaft und im besonderen Gentechnik findet anhand guter wie auch grenzwertiger Verwendungsmöglichkeiten genau so ihren Platz im Werk wie verschiedene Anspielungen, ein Hauch Sozialkritik und vor allem glaubwürdige, angenehm liebens- oder hassenswerte Charaktere. Da sich der Zyklus zwischen die Stühle von Hard Science Fiction und kurzweiligen Unterhaltungsroman setzt und diese zu einem ausgewogenen und überaus erfrischenden Leseerlebnis mixt, ist die Kritik von Verfechtern der jeweiligen Lager, es wäre entweder zu viel oder zu wenig Pseudotechnikgebrabbel oder zu viel oder zu wenig Lebenszerstörung beziehungsweise Lebenserschaffung vorhanden, zwar nachvollziehbar, aber aufgrund des in dieser Literaturkategorie beinah unerreicht guten Gesamtbildes ungerechtfertigt.

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  • Rezension zu "Der Armageddon Zyklus / Die unbekannte Macht" von Peter F. Hamilton

    Die unbekannte Macht

    thursdaynext

    Form follows Function Peter F. Hamilton ist ein großartiger Weltenerschaffer, aber nur ein mittelmäßiger Erzähler. Poesie oder Zauber wird man bei seinem Armaggedon Zyklus vergeblich suchen. Humor ebenso. Das ist ein verkraftbarer Wehmutstropfen, denn seine Handlungsstränge sind stringent, durchdacht und die Gesellschaften der Zukunft pragmatisch, authentisch an der Menschheit wie wir sie kennen, entwickelt. Spannend, leicht nachvollziehbar, führt er einen in eine von vielfältigen Lebensformen geprägte Zukunft und deren Technologie. Besonders seine affinitätsgebundenen, selbstdenkenden gewachsenen Raumschiffe sind ein SciFi Schmankerl. Sex gibt es ebenfalls noch. Sehr machomässigen, promiskuitiven von der Erfahrungswelt des Autors (?) und seiner Protagonisten geprägt, aber gut, was will man von einem Sci Fi Autor, noch dazu einem Mann, schon hochkarätige Erotik erwarten und es dient der Protagonistencharakterisierung, ist daher akzeptabel. Wer auf eine breit angelegte, Space Opera, verschiedenste Welten und kapitalistisch angelegte Gesellschaftsformen (außer einer kommunistischen ) Lust hat, liest beim Armaggedon Zyklus richtig. Außerirdische gibt es natürlich auch. Und eine unheimliche, unbekannte Macht auf deren Auftreten der gesamte Band 1 hinarbeitet. Erfolgreich ! Wehe Band 2 ist nicht gleich zur Hand. Es gibt keinen Cliffhanger, Buch 1 hört einfach auf und dann kommt die Gier. Suchterzeugend ist dieser SciFi trotz seiner verzeihbaren literarischen Mängel. Extrem ! 4 Sterne für handfeste gut durchdachte Fiction eines belebten und kolonisierten Universums. Gut, dass es noch, 5 Bände gibt.

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  • Rezension zu "Der Armageddon Zyklus / Die unbekannte Macht" von Peter F. Hamilton

    Die unbekannte Macht

    rallus

    14. March 2010 um 11:25

    Wir sind im Jahre 2600 ad, eine neue große, lange (ca6000 Seiten) Space Opera beginnt. Ich muss sagen, daß ich mich sehr darauf gefreut habe wieder langfristig in verschiedene Welten einzutauchen und zu sehen was die Zukunft so bringt. Hamilton schafft es auch nach ca 200 Seiten durch detaillierte Beschreibung und Einarbeitung der verschiedenen Charaktere eine tolle Stimmung aufzubauen, die einen entführt in die Zukunft. Dabei hat er tolle Ideen und bald werden die Zukunftstechniken innerlich vollständig akzeptiert und man lebt mit Ihnen. Negativ ist mir nur aufgefallen, daß er sich teilweise zu technischverliebt ausläßt und daß seine Sexszenen teilweise recht brutal bzw. für meinen SF Geschmack zu viel im Vordergund stehen. Aber er beleuchtet auch sehr gut das soziale Leben seiner Welten und ich bin gespannt auf das zweite Buch. Im Deutschen ist der erste Teil seiner SAGA in zwei Büchern aufgelegt worden.

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  • Rezension zu "Der Armageddon Zyklus / Die unbekannte Macht" von Peter F. Hamilton

    Die unbekannte Macht

    taguna

    03. May 2009 um 09:58

    Hamiltons erster Band des Armageddon-Zyklus eröffnet gleich mehrere Schauplätze, die den Leser wunderbar in die geschaffene Welt einfügen. Nach und nach verknüpfen sich die Handlungsstränge und machen Lust auf mehr. Ich freue mich schon auf das zweite Buch!

  • Rezension zu "Der Armageddon Zyklus / Die unbekannte Macht" von Peter F. Hamilton

    Die unbekannte Macht

    Dhalk

    02. December 2008 um 18:49

    Auftacktroman zu einem der besten Sagas, die ich je gelesen habe.

  • Rezension zu "Der Armageddon Zyklus / Die unbekannte Macht" von Peter F. Hamilton

    Die unbekannte Macht

    kirjoittaessani

    20. April 2008 um 10:03

    Auf Hamilton bin ich zuerst durch The Reality Dysfunction, den ersten Band der Night's Dawn-Trilogie, aufmerksam geworden. Die kann man getrost als Space Opera bezeichnen — eine in epischer Breite erzählte, gefühlsbeladene Geschichte, die eben im Weltraum spielt. Bei dem Begriff Space Opera muß ich immer an Star Wars denken, aber mit dem Vergleich täte man Hamilton Unrecht; seine Trilogie ist breiter und tiefer, und — Kult hin oder her — einfach besser. Das heißt natürlich nicht, daß sie jedem gefallen kann. Ich lese sehr gerne Science Fiction, insbesondere auch Hard SF (bei der technische oder wissenschaftliche Neuerungen Gegenstand und nicht nur Beiwerk der Geschichte sind), aber wenn die ersten zehn Seiten eines Buchs lediglich aus der sehr detaillierten Beschreibung eines Gefechts zwischen Raumschiffen besteht, dann wird auch meine Geduld auf eine harte Probe gestellt. Gut, das ganze Werk hat 3500 Seiten, da kann man schonmal ein paar für die Beschreibung von Geschoßbahnen erübrigen. Wenn man derlei Beschreibungen dann hinter sich hat, lesen sich die Bücher auch durchaus spannend, und das ist bei dem Umfang nicht selbstverständlich. Daß Hamilton ein Hardware-Freak ist, dem eine genaue Beschreibung solcher (im weitesten Sinne) technischer Abläufe wichtig ist, kann man aber nicht leugnen, denn man findet sie immer wieder in seinen Geschichten. In den Büchern der Greg Mandel-Reihe (aus der auch obiges Zitat ist) tritt das sogar noch ein bißchen stärker zutage. Als hard SF im obigen Sinne möchte ich Hamiltons Geschichte trotzdem nicht bezeichnen — die technischen Abläufe, auf die er so viel Wert legt, sind halt nicht wirklich neu; Antimaterietriebwerke (beispielsweise) gibt es zwar nicht, ihr Funktionsprinzip ist aber klar. Wer wirklich gute hard SF sucht, der wird bei Greg Egan weitaus eher fündig. Hamilton schreibt — trotz der vielen Technik — eher Geschichten, bei denen es um gesellschaftliche Zusammenhänge geht, um Machtstrukturen, soziale Interaktionen und dergleichen. Nebenbei findet er noch heraus, was Himmel und Hölle unterscheidet, und wer postum wo landet; daß die Bösen in die Hölle kommen, ist für den Leser offensichtlich. Daß man das logisch begründen kann, ohne auf irgendwelche ethischen Prinzipien zurückgreifen zu müssen, ist dagegen schon überraschend. Zwei Nachteile hat Night's Dawn dann doch: zum einen ist es schwierig, den Überblick über die Figuren zu behalten — insbesondere dann, wenn man zwischendurch mal Lust auf etwas anderes hat und die einzelnen Bände nicht am Stück liest. Zum anderen ist die Geschichte schlecht für den Blutdruck.

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