Peter F. Hamilton Schwarze Welt

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Welt“ von Peter F. Hamilton

"Hamiltons bislang bester Roman!" Ken Follett Inmitten des intersolaren Commonwealth schwärt ein riesiges schwarzes Loch. Langsam verschlingt es Stern um Stern. In seinem Inneren: ein fremdartiges Universum, wo die Gesetze der Physik Kopf stehen. Manche Menschen glauben, man könne in diesem Universum ein perfektes Leben führen, und brechen zu einer Pilgerfahrt auf. Andere Völker sehen in den Pilgern eine unberechenbare Gefahr, die zum Wachstum des schwarzen Loches führt. Sie wollen die Pilger aufhalten. Um jeden Preis ... Band zwei von Peter F. Hamiltons Void-Zyklus

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    Schwarze Welt
    Babscha

    Babscha

    13. November 2013 um 20:31

    Teil 2 des Void-Zyklus. Die einzelnen Handlungsstränge des Epos werden weiter sorgfältig und ideenreich entwickelt und laufen langsam aufeinander zu. Ebenso hat man als Leser jetzt einen guten Gesamtüberblick über die einzelnen Schauplätze und die diversen Protagonisten. Die Spannung steigt. Klasse gemacht. 

  • Rezension zu "Schwarze Welt" von Peter F. Hamilton

    Schwarze Welt
    erasmus_herold

    erasmus_herold

    20. December 2010 um 07:41

    Schwarze Welt

    HI!

    Schwarze Welt ist ein typischer Peter F. Hamilton.
    Nicht schlecht, aber auch nicht sein bestes Werk.
    Die Vielschichtigkeit der verschiedenen Erzählstränge
    macht die Nachvollziehbarkeit nicht immer einfach.
    Warum man dieses Werk im deutschen in mehrere Teile
    zerschneidet und dann als Kunde auf die nachfolgenden
    Ausgaben wegen der Übersetzung warten muss - Kommerz!

  • Rezension zu "Schwarze Welt" von Peter F. Hamilton

    Schwarze Welt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2010 um 10:18

    "Schwarze Welt" stellt die zweite Hälfte des ersten Buches aus Peter F. Hamiltons "Void"-Trilogie dar, und genauso wie der Verlag sich dazu entschied das Buch aufzuteilen, so beginnt auch diese Rezension an anderer Stelle - nämlich bei der ersten Häflte "Die träumende Leere". Wo dieses erste Buch noch Raum schafft um Hamiltons Einfälle unterzubringen und die Welt zugänglich zu machen, nimmt hier die Geschichte schon deutlichere Formen an: Die "Living Dream"-Bewegung, jene Jünger, die Inigos Träume sahen und planen in die Leere vorzudringen - selbst wenn dies die Zerstörung der Galaxie nach sich zieht, glauben, dass es einen zweiten Träumer geben muss, eine Person, die ebenso in jene Welt blicken kann, die hinter der Leere liegt, und sie setzen alles daran um diesen zweiten Träumer ausfindig zu machen. Dieser von einem sogenannten "Skylord" - einer bislang noch mystischen Entität - gesandte Prophet soll die Jünger hinführen ins Paradies, wo der junge Edeard in einer fantasy-artigen Seitengeschichte lieben, leben und überleben lernt. Edeards Werdegang ist hierbei ein Highlight in der epischen Erzählung, denn nicht nur der Zugang fällt nach den ersten paar Kapiteln deutlich leichter, auch die in einem wesentlich kleineren Rahmen spielende Geschichte sorgt für abwechslungsreiche Spannung und kleine emotionale Highlights. Dies liegt unter anderem daran, das man sich hier nur auf ein paar Personen konzentrieren muss und nicht gleich mit einer Unmenge an Handlungssträngen konfrontiert wird. Doch schon bald soll auch diese Geschichte ein weiteres Puzzlestück im großen Ganzen werden, bei dem noch viele Fraktionen ihre Fäden ziehen, die allesamt ebenso Pläne für die Leere haben und längst vergessene Kriegshelden aus dem "Armageddon"-Zyklus zur Rate ziehen um ihre Vorhaben durchzusetzen. Am Anfang der Geschichte scheint nicht klar, worum es sich bei "Inigos Träumen", den Edeard-Erzählungen, handelt oder was die einfache Araminta mit all dem zu tun hat. Langatmig plätschert es manchmal dahin, um urplötzlich vom spannenden Geschehen um einen übermenschlichen Söldner, einen dekadenten Antiquitätenhändler oder den Heiland der "Living Dream"-Bewegung selbst, abgelöst zu werden. Man merkt, wie episch diese Geschichte einmal werden wird und wie sorgsam Hamilton einige Längen und scheinbar konfuse Zusammenhänge riskiert um später ein stimmiges Ganzes zu erzeugen. Ein Jammer, das ein Großteil dieser Erkentnis erst mit dem dritten Buch - oder besser: dem offiziell zweiten Buch - "Im Sog der Zeit" kommt, dass den Cliffhanger-artige Schluss sofort aufnimmt und spannend fortführt. Es lohnt sich also am Ball zu bleiben und einige erzählerische Schwächen durchzustehen, denn die Figuren wachsen mit der Zeit und das Universum, so wie Hamilton es kreiert hat, wird einem vertrauter und vertrauter - mit all seinen Fehlern und Stärken.

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