Peter F. Hamilton Träumende Leere

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Inhaltsangabe zu „Träumende Leere“ von Peter F. Hamilton

Im Jahr 3580 lebt die Menschheit in über tausend Sonnensystemen. Eine mächtige Raumflotte beschützt sie vor jeder feindlichen Spezies. Selbst der Tod ist besiegt. Doch im Herzen der Galaxie liegt eine schwarze Welt. Und auf das, was von dort kommt, hat die Menschheit keine Antwort ... Auftakt zum Void-Zyklus aus Peter F. Hamiltons Commonwealth-Reihe "Hamilstons bislang bester Roman!" Ken Follett

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    Träumende Leere
    Babscha

    Babscha

    07. November 2013 um 15:53

    Der Auftaktband des Void-Zyklus: Im 36. Jahrhundert hat die Menschheit ganze Galaxien erschlossen und sich hierüber verteilt. Die Heimaterde wird nur noch von wenigen Millionen Menschen bewohnt und ist nahezu bedeutungslos. Es besteht Kontakt zu diversen anderen Spezies und man lebt weitgehend friedlich miteinander. Auch die Evolution ist fortgeschritten, forever young die Hauptlebensmaxime und der Tod faktisch besiegt. Medizinisch sind Lebensalter von mehr als Tausend Jahren problemlos machbar und man genießt ein Leben auf höchstem Luxusniveau. Nach außen sind alle im so genannten Greater Commonwealth einträchtig vereint, im Inneren jedoch brennt der Baum. Die Menschheit ist in die verschiedensten, sich argwöhnisch beäugenden Sekten und Splittergruppen zerfallen, letztlich genügt ein Funke zur Explosion. Und dieser wird gezündet. Living-Dream, eine riesige Gruppe religiöser Fanatiker, plant gemäß den Prophezeiungen Ihres verschollenen Führers eine Pilgerfahrt in die Leere, das unbekannte Innerste der Galaxis, aus dem noch niemals jemand zurück kehrte. Konservative Fraktionen und andere Spezies befürchten, dass hierdurch etwas ausgelöst wird, was die gesamte Galaxie vernichten würde und versuchen daher, diese Reise mit allen Mitteln zu unterbinden. Ein Kampf auf allen Ebenen beginnt. Hamilton siedelt sein Werk erneut im Commonwealth-Universum seines Erstzyklus´ an mit dem genialen Kniff, dass er aufgrund der jetzt zum Alltag gehörenden lebensverlängernden Maßnahmen trotz der inzwischen vergangenen 1.500 Jahre die diversen Hauptprotagonisten der ersten Reihe problemlos wieder aufmarschieren lassen und in die Handlung einbinden kann. Das schafft direkt viel Lesespaß und gute Laune. Die Anbindung beider Zyklen ist sorgfältig gemacht, notwendige Basisinformationen zur Historie werden für den Leser elegant eingearbeitet. Das schillernde Universum ist Hamilton-typisch bis in die feinsten Verästelungen elaboriert und erklärt. Kühnsten Zukunftstechnologien des einen Planeten werden mittelalterliche, primitive andere Welten gegenüber gestellt. Das schafft viel Abwechslung. Auch der oftmals überraschende Actionfaktor kann überzeugen. Und natürlich baut Hamilton wieder verschiedenste parallel laufende Handlungsstränge mit unterschiedlichsten Beteiligten auf , also gleichzeitig Gehirnjogging für den Leser. Alles in allem ein klasse geschriebener Auftaktband, der viel Vorfreude auf die restlichen Bände aufkommen lässt.

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  • Rezension zu "Träumende Leere" von Peter F. Hamilton

    Träumende Leere
    erasmus_herold

    erasmus_herold

    20. December 2010 um 07:40

    Träumende Leere

    Ein Buch mit vielen parallelen Geschichtssträngen.
    Einige interessant, andere schwer nachzuvollziehen.
    Der Anfang mit schwierigem Einstieg und das Ende
    mit einem offenen Ende für Buch zwei.

    Warum werden die deutschen Übersetzungen bloß immer
    in mehrere Beücher zerteilt. Kommerz!

  • Rezension zu "Träumende Leere" von Peter F. Hamilton

    Träumende Leere
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2010 um 09:57

    Im Herzen der Galaxie befindet sich die Leere - ein schwarzes Loch, das sich immer weiter ausdehnt und alles Leben zu verschlingen droht. Jahrhunderte lang wurde es beobachtet, seine Expansionsphasen so gut wie möglich erforscht und doch kommt nicht einmal die fortschrittliche Rasse der Raiel hinter die Geheimnisse, die es in sich birgt. Doch der Träumer Inigo berichtete im Wahn von einer Welt, in der die Menschen die Technologie noch nicht perfektioniert haben, fast wie im Mittelalter leben, doch zugleich mit ihrem Willen Dinge formen und bewegen können. Dies ist die Welt in der der kleine Edeard lebt und eines Tages zum mächtigen "Waterwalker" werden wird. Dies ist die Welt hinter der träumenden Leere. Eine Welt, die von Millionen Jüngern angebetet wird, die hoffen eines Tages durch einen "zweiten Träumer" - Inigos Nachfolger - Teil dieser Welt zu werden. Und dies ist die Welt, die nach Peter F. Hamiltons "Armageddon"-Saga das Schaffen des Autors für viele Jahre ausmachen wird. "Träumende Leere" ist nur die erste Hälfte des ersten Bandes dieser sogenannten "Void"-Trilogie. Die zweite Hälfte "Schwarze Welt" wird leider vom Verlag nochmals extra verkauft, wodurch das Buch gen Ende hin regelrecht verstümmelt wirkt. Hamilton Neuleser, die mit dem "Armageddon"-Zyklus nicht vertraut sind, riskieren einigen Anspielungen nicht zu verstehen, was weiter nicht schlimm ist, jedoch in Verbindung mit der Teilung des Buches und der Komplexität der Hamilton´schen Kreativität sehr zäh werden kann. Die beschriebene Welt strotzt nur so vor technologischen Errungenschaften, anderen Spezies und untereinander rivalisierenden Fraktionen von physischen und nicht-physischen Entitäten, Gläubigen und Nicht-Gläubigen, gottgleichen Wesen, Propheten, einfachen Soldaten, dekadenten Sammlern, elite Söldnern, vergessenen Helden und einer ganzen Reihe von multikörperlichen Seitencharakteren, die es allesamt in sich haben, ihr Potential aber in der ersten Hälfte des Buches kaum ausspielen können. Diese dient einfach nur der Vorbereitung für einen spannenden, verschachtelten Plot, der leider durch die Aufteilung des Buches in zwei Hälften genauso auseinandergerissen wird, wie diese Rezension...

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  • Rezension zu "Träumende Leere" von Peter F. Hamilton

    Träumende Leere
    Renrew

    Renrew

    23. April 2009 um 14:32

    Leider ohne den zweiten Teil noch nicht schlüssig