Peter Freund Ayani - Die Tochter des Falken

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Inhaltsangabe zu „Ayani - Die Tochter des Falken“ von Peter Freund

Dunkle Häscher, tödliche Bedrohungen... Niko hat den Weg nach MYSTERIA gefunden, in die geheimnisvolle, magische Welt, die doch so große Gefahren birgt. Gemeinsam mit dem Alwenmädchen Ayani hat Niko es zwar geschafft, das Tor des Feuers zu durchschreiten und das Königsschwert Sinkkâlion an sich zu bringen. Aber die Zeit der Prüfungen ist noch lange nicht vorbei: Nikos und Ayanis Erzfeind, der finstere Rhogarr von Khelm, setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um den Freunden das Schwert wieder abzujagen. Und als Niko in eine heimtückische Falle zu laufen droht, geht Ayani ein fast selbstmörderisches Wagnis ein. Ihre Mission kann nun alles retten – oder alles verderben. Ist sie die geheimnisvolle Tochter des Falken, die MYSTERIA seit langem prophezeit ist?

weitere Abenteuer in Misteria und noch kein ende

— Moorteufel
Moorteufel

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  • Schwere Zeiten für Nico und Ayani

    Ayani - Die Tochter des Falken
    Moorteufel

    Moorteufel

    01. March 2017 um 07:53

    Nico und Ayani haben nun das Schwert Sinkkalion,doch noch ist die Herrschaft von Nicos bösen Erzfeind nicht beendet.Und das Land und deren Bewohner muß noch immer unter ihm leiden und sterben. Das Nico noch unerwartet Hilfe aus seiner Welt bekommt,scheint erst super.Aber auch da zeiehen dunkle Wolken auf.Und plötzlich ist Jemand in Gefahr,die Nico näher steht als er sich zu träumen gewagt hätte. Aber auch in seiner wirklichen Welt entwickeln sich die Ereignisse des Bösen,und Nicos Mutter bekommt hilfe und kommt so langsam dahinter was die beiden Welten miteinander verbindet. So nach und nach verbinden sich die einzelnen Stücke ,und es macht einen neugierig.Wie geht es weiter,was wird sich noch alles in ihren weg stellen. WElchen Plan haben die Gegner noch vor,außer das was man schon weiß. Es bleibt noch ungewiss.Aber super

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  • Rezension zu "Ayani - Die Tochter des Falken" von Peter Freund

    Ayani - Die Tochter des Falken
    Liz

    Liz

    05. July 2010 um 22:18

    Ayani ist der Nachfolgeband zu Mysteria. Im vorhergehenden Werk von Peter Freund tritt die Hauptfigur Niko Niklas in die Welt Mysteria ein. Zusammen mit seiner neu gewonnenen Freundin Ayani setzt er alles daran die Rebellen zu unterstützen als recjtmäßiger Thronerbe und Rhogarr von Kelm zu stürzen und das Nivland wieder für das Volk der Alwen zurückzugewinnen. Hierzu muss jedoch eine Prohpezeiung erfüllt werden und Ayani macht sich mit Niko auf den beschwerlichen Weg gegen Rhogarr, seine Schergen und die Schwarzmagierin Sâga. Das Buch ist einfach geschrieben, natürlich^^, da es ein Kinder-/Jugendbuch ist. Aber auch für ältere Leser ist es gerade zu enspannend aufgrund des leichten Leseverständnisses.

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  • Rezension zu "Ayani - Die Tochter des Falken" von Peter Freund

    Ayani - Die Tochter des Falken
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. November 2009 um 21:07

    Zu meinem großen Glück bin ich Buchpate von Peter Freunds neuem großartigen Roman Ayani – Die Tochter des Falken geworden. Auch in seinem zweiten Buch über die Welt Mysteria schafft Peter Freund es den Leser von der ersten bis zur letzten Seite an zu fesseln. Erneut trifft der Leser auf die liebgewonnen Figuren aus dem ersten Teil und fiebert mit ihnen auf ihrem Weg mit. Nachdem es Niko und Ayani im ersten Band geschafft haben das Schwert Sinkkâlion aus dem Schicksalsstein zu ziehen müsse sie in diesem Band weiter gegen den unrechtmäßigen Herrscher Rhogarr kämpfen. Dabei helfen ihnen natürlich Jessie und viele weitere bekannte und auch neue Figuren. Ayani – Die Tochter des Falken spielt wie der erste Band in zwei Welten, der uns bekannten und in Mysteria. Auf Nikos Schicksal, denn Zufälle gibt es in Mysteria nicht, haben dabei viele Leute Einfluss, von der bösen Sâga bis zu seiner Mutter Rieke, dem Schriftsteller Thomas Andersen und Nalik Noski, der eigentlich... aber dessen Geheimnis wird besser noch nicht verraten. Durch die Abwechslung der zwei Welten und der verschiedenen Perspektiven der Hauptpersonen gelingt es Peter Freund erneut die Spannung aufrecht zu erhalten und den Leser zu fesseln. Ayani ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes und wie erwartet spannend. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es wirklich jedem weiterempfehlen. Da es einige kurze in den Text eingebundene Zusammenfassungen des ersten Bands gibt ist das Buch auch für die verständlich, die den ersten Teil nicht gelesen haben oder schon vor längerer Zeit. Das Video gibts auf www.mysterija.de

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  • Rezension zu "Ayani - Die Tochter des Falken" von Peter Freund

    Ayani - Die Tochter des Falken
    Leela

    Leela

    10. October 2009 um 03:24

    "Ayani" ist der zweite Teil aus Peter Freunds Mysteria-Reihe, allerdings kann man dieses Buch auch gut lesen, ohne den Vorgänger zu kennen. Ich für meinen Teil hatte jedenfalls keine Verständnisprobleme beim Lesen, da viele Dinge ausreichend erklärt werden und es ein paar kurze Rückblicke gibt. Als abgeschlossenes Buch würde ich "Ayani" jedoch nicht ansehen, denn das Ende macht deutlich klar, dass es auch noch ein drittes Buch geben wird - das man wohl lesen sollte, um einige hier aufgekommene Fragen zu beantworten. Der im Buch "Mysteria" begonnene Kampf Nikos und seiner Freunde gegen den Usurpator Rhogarr von Khelm wird in "Ayani" fortgesetzt, allerdings hat nun auch Nikos Freundin Jessie ihren Weg nach Mysteria, die Welt hinter den Nebeln - eine Art Parallelwelt - gefunden. Und wieder haben die Freunde mit allerhand Problemen zu kämpfen: Jessie muss dringend zurück in ihre Welt, Niko ist weiterhin auf der Suche nach seinem Vater, der von Rhogar ins Exil getrieben wurde, Ayani hadert mit dem Schicksal ihrer Angehörigen und auch die aus Band eins bekannte Schwarzmagierin Saga hat wieder ein paar Worte mitzureden und versucht, den Protagonisten das Schwert Sinkkalion wieder abzujagen. Auf der Erde sorgen sich Nikos und Jessies Eltern unterdessen um ihre plötzlich verschwundenen Kinder und merkwürdigerweise scheint das Buch, das Jessies Vater zurzeit schreibt, in mehr als einem Punkt Bezug zur Welt Mysteria zu haben... Zugegeben: Mit Jugendbüchern tue ich es mir in der Regel schwer; die Helden sind stets tugendhaft und gut, entkommen aus jeder noch so brenzligen Situation und sperren sich natürlich gegen jedes Handeln, das nicht zu 100% moralisch "gut" ist, während ihre Gegner schlichtweg "böse", häßlich und gelegentlich auch noch dumm sind...für Leser "erwachsenerer" Romane kann so etwas schon schwer zu verdauen sein. Auch in diesem Buch sind viele der o.g. Kriterien vorzufinden, aber man versteht schon irgendwie, dass es jüngeren Lesern (für die dieses Buch ja ursprünglich gedacht ist), mit Sicherheit leichter fallen wird, sich mit ein paar strahlenden Helden zu identifizieren, die praktischerweise auch noch in ihrem Alter sind. In diesem Sinne macht Peter Freund also nichts falsch (eine jüngere Freundin von mir, der ich die Leseprobe geschickt habe und die wohl eher in die Zielgruppe passt, als ich, war sogar begeistert). Mich persönlich störte es dann aber doch ein wenig, denn die Helden sind einfach zu tugendhaft und zu mutig für ihr junges Alter, als dass es glaubwürdig wäre. Ansonsten schafft es Peter Freund in diesem Buch jedoch, einige sympathische Charaktere zu erschaffen, mit denen sogar ich mitfiebern konnte - vor allem Jessie habe ich mit der Zeit lieb gewonnen. Wenn ich einen Tip abgeben müsste, wen die Leserschaft dieses Buches zu ihrem Lieblingscharakter wählen würde, dann würde ich wohl auf sie tippen, die an alle Probleme mit einem unglaublichen, aber nicht realitätsfernen Optimusmus herangeht und dabei auch um den ein oder anderen Witz nicht verlegen ist. Davon ab werden jedoch auch die anderen Charaktere ansprechend beschrieben. Was mir noch aufgefallen ist, ist der Charakter Rhogarr von Khelm: Aus Nikos und Ayanis Sicht ist er ein grausamer Tyrann, jedoch scheinen die Kapitel aus seiner Sicht darauf hinzudeuten, dass es mit diesem Charakter noch mehr auf sich hat, als man zuerst meint? Sehr gut gefällt mir an "Ayani", dass die Handlung direkt in zwei Welten spielt und das sogar durch unterschiedliche Schriften kenntlich gemacht wird. Die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen erzählt wird, sorgen für eine gute Abwechslung, sodass das Buch nicht langweilig wird. Was die Spannung ebenfalls aufrecht erhält ist, dass man meistens nicht mehr weiß, als die Protagonisten. Das Inhaltsverzeichnis und die Kapitelüberschriften verraten für meinen Geschmack jedoch ein wenig zuviel. Letzendlich kann ich das Buch vor allem jüngeren Lesern empfehlen, denn viele von ihnen sollten sich mit den Protagonisten dieses Buches identifizieren und mit ihnen mitfiebern können. Für Freunde 'realistischer' und erwachsenerer Fantasy mit tiefgehenden Charakteren wird Ayani jedoch mit Sicherheit eine Umstellung darstellen, denn dies ist nun einmal ein Jugendbuch, was leider auch Schwarzweiß-Malerei, eine etwas seichtere Handlung und die unvermeidlichen, kleinwüchsigen Helden beinhaltet. Dennoch weiß dieses Buch gut zu unterhalten und fällt vor allem durch ein paar originelle Ideen auf. Für mich immerhin genug, um auch einen Blick in den Folgeband zu werfen, der hoffentlich die in "Ayani" aufgeworfenen Fragen und begonnenen Erzählstränge auflösen wird.

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  • Rezension zu "Ayani - Die Tochter des Falken" von Peter Freund

    Ayani - Die Tochter des Falken
    Eva Kuntze

    Eva Kuntze

    01. October 2009 um 19:16

    Mit seinem zweiten Band aus der, hoffentlich noch langen, Reihe der „Mysteria“-Bände hat Peter Freund ein erneutes Meisterwerk geschrieben. Obwohl über 500 Seiten lang, wird es nicht eine Minute langweilig und man kann es kaum aus der Hand legen. Die Figuren, von denen man viele schon aus dem ersten Teil der Reihe „Mysteria – Das Tor des Feuers“ kennt, besonders natürlich die Hauptcharaktere Niko, Ayani und Jessi gewinnt man während des Lesens so lieb und versetzt sich so in sie hinein, dass man das Gefühl, selbst die vielen Abenteuer der Drei bestehen zu müssen. Doch nicht nur die spannenden Kampf- oder Gefahrenszenen lassen einen immer weiter lesen, sondern auch die vielen noch unaufgedeckten Geheimnisse, die immer wieder angedeutet und ein wenig gelüftet werden. So stellen sich zum Beispiel die Fragen: Was ist mit König Nelwyn passiert? Und wieso fühlt sich Niko sowohl zu Ayani, als auch zu Jessi hingezogen, wenn auch auf völlig unterschiedliche Weise? Und viele, viele mehr. Doch auch in diesem Band wird längst nicht alles aufgedeckt und so lässt das Ende einen den Atem anhalten und zu wilden Vermutungen über das weitere Geschehen in Mysteria hinreißen. Leider muss man, um zu erfahren wir es weitergeht, noch ein wenig auf den nächsten Band warten, aber der ist bestimmt schon in Arbeit. Peter Freund schafft es auch besonders mit seinem Schreibstil einen an eine Geschichte zu fesseln. So wird auch bei „Ayani“ abwechselnd von den, momentan örtlich getrennten, verschiedenen Personen berichtet, wobei die Wechsel zum nächsten Handlungsstrang natürlich regelmäßig beim Höhepunkt geschehen, was einen in den Wahnsinn treiben würde, wenn es die Spannung nicht einfach noch weiter erhöhen würde. Wer also gerne spannende Fantasyabenteuer liest und Lust hat, eine völlig neue Welt kennen und lieben zu lernen, sollte es nicht verpassen, sowohl „Mysteria – Das Tor des Feuers“, als auch „Ayani – Die Tochter des Falken“ zu lesen. Man kann den zweiten Band zwar auch ohne den ersten verstehen, bringt sich damit aber um ein wirklich spannendes Buch.

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  • Rezension zu "Ayani - Die Tochter des Falken" von Peter Freund

    Ayani - Die Tochter des Falken
    Lerchie

    Lerchie

    23. September 2009 um 15:06

    Als Buch-Patin für dieses Buch habe ich den kompletten Band bereits gelesen und komme nicht umhin zu sagen, dass Peter Freund meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar noch übertroffen hat. Das Buch ist eigentlich für Kinder und Jugendliche ab 12, aber auch Erwachsene entkommen der Spannung nicht!! Die Schwarzmagierin Saga, Rhogarr von Khelm etc. versuchen natürlich den Freunden das Schwert Sinkkalion wieder abzujagen. Jessie braucht unbedingt den magischen Umhang wieder, denn sie ist krank, hat zu wenige Medikamente dabei, und könnte dadurch in Mysteria nicht lange überleben. Da Saga den Umhang mitgenommen hat, müssen die Freunde alles dransetzen ihn wieder zu beschaffen. Mit vielen magischen Geschöpfen müssen die Freunde kämpfen, aber andere helfen ihnen auch. Aber auch auf der Erde geht der Kampf weiter, denn Jessies Eltern müssen beruhigt werden. Sie sollen ihr Verschwinden nicht der Polizei melden, denn dadurch kämen sie nur noch selbst in Schwierigkeiten. Außerdem erfährt man, wer Nalik Noski ist. Peter Freund hat es geschafft, dies alles sehr spannend, mitreißend und originell zu schreiben. Es gibt nicht viele Fantasy-Bücher, die so gut sind wie dieses. Was mich betrifft: Ich hätte am liebsten gleich den dritten Band gelesen. Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Ayani - Die Tochter des Falken" von Peter Freund

    Ayani - Die Tochter des Falken
    Leserrezension_2009

    Leserrezension_2009

    22. September 2009 um 10:54

    Eingereicht von Roccosmom : Bücher verändern Welten Niko ist zurück in Mysteria und hat zusammen mit Ayani das Tor des Feuers durchschritten. Die beiden haben so das Königsschwert Sinkkalion an sich gebracht, was Ihnen den unbegrenzten Zorn und die Wut des Tyrannenkönig Rhogarr von Khelm einbringt. Er und die Schwarzmagierin Saga lassen nichts unversucht das Königsschwert an sich zu bringen. Denn Sinkkalion birgt geheimnisvolle Kräfte und sein Träger wird der rechtmäßige König sein. Derweil hat Jessie, die Niko in die geheimnisvolle Welt gefolgt ist, mit sich selbst zu kämpfen. Und Niko muss bald nicht nur um ihr Leben bangen, sondern auch um das von Ayani. „Ayani – Die Tochter des Falken“ ist der zweite Teil der Mysteria Trilogie. Die 36 Kapitel der Inhaltsangabe, am Anfang des Buches, machen schon Lust auf mehr und verheißen eine spannende Geschichte. Die Geschichte selbst spielt in zwei Welten. Einmal in der uns bekannten Welt und einmal im Geheimnisumwobenen Mysteria, das von allerhand Sagenwesen bevölkert ist. Mysteria ist geografisch genau so aufgebaut wie Nikos Welt. Nur das in Mysteria noch das Mittelalter vorherrscht. Interessant dabei ist, dass zwei Bücher entscheidenden Einfluss auf die Geschicke in Mysteria nehmen. Einmal gibt es ein 200 Jahre altes Buch namens Mysteria das die dortige Welt so beschreibt wie sie gerade ist. Und dann schreibt der Autor Thomas Andersen, Jessies Vater, auch an einem Buch namens Mysteria. Ohne es zu wissen übernimmt er wahre Orte und Personen. und alles was seiner Feder entspringt wird in Mysteria zur Wirklichkeit. Ahnungslos kann Thomas Andersen über Leben und Tod in Mysteria entscheiden. Für den Leser ist es sehr angenehm, dass der Autor für jede Welt der Geschichte eine andere Schriftform gewählt hat. So hebt sich dies auch optisch beim Lesen ab, was wiederum Verwirrungen vorbeugt wenn man sich tief in die Geschichte eingelesen hat und nicht damit rechnet an diesem spannenden Moment gedanklich in einen anderen Handlungsstrang in einer anderen Welt umschalten zu müssen. Die Handlung ist dabei in sich stimmig. Obwohl man vieles voraus ahnen kann wird man doch immer wieder überrascht und in den Bann des Buches gezogen. Dabei wird der Lesefluss weder durch zu viele fremde Worte noch durch ellenlange Schachtelsätze gestört. Im Gegenteil ist der jugendliche Schreibstil des Autors sehr angenehm zu lesen. Die Wortschöpfungen, wie z. B. Pegaross, sind gut nachzuvollziehen. Wer sich ein wenig mit Mythologie auskennt wird sofort wissen um welche Wesen und manchmal auch Personen es sich handelt. Die Protagonisten im Buch haben alle irgendwie eine verwandtschaftliche, freundschaftliche oder gefühlvolle Verbindung untereinander. Einige zwischenmenschliche Beziehungen erkennt man schon in „Ayani“, andere werden wohl erst im dritten Teil aufgelöst werden und wieder andere Beziehungen entwickeln sich gerade erst. So erlebt man gerade mit dem Trio Jessie, Niko und Ayani die eine und andere Überraschung. Dieser All-Age-Fantasy-Roman ist wirklich für jeden ab 12 Jahre geeignet. Es sind zwar einige Elemente erhalten die mich an andere Bücher erinnern (die Atemschlürfer erinnern mich z. B. ein wenig an Frau Douglass Skrälinge in der Weltenbaum Saga) aber das ist bei der breiten Masse an Fantasybüchern wohl wirklich unvermeidbar. Empfehlenswert ist dieser kurzweilige Roman allemal. Und keine Angst, selbst wer den ersten Teil nicht kennt kommt gut in die Geschichte herein, da immer wieder vergangenes erklärt wird.

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  • Rezension zu "Ayani - Die Tochter des Falken" von Peter Freund

    Ayani - Die Tochter des Falken
    MissAusten

    MissAusten

    20. September 2009 um 20:23

    Zwei unterschiedliche Welten, die doch viel miteinander gemein haben. Jessi folgt Niko zum ersten Mal nach Mysteria und weiß von deren Existenz durch das gleichnamige Buch. Dort sind Niko und seine Schwester Ayani in Besitz des mächtigen Schwertes Sinkkâlion, das ihrem Vater und zugleich König gehörte. Mit dessen Hilfe wollen sie Mysteria von dem herrschenden Rhogarr befreien und ihren Vater finden, der seit seinem Herrschaftsantritt spurlos verschwunden ist. Auf diesem Wege treffen sie vertrauenswürdige, sowie weniger vertrauenswürdige Personen, die ihnen ihre Hilfe anbieten. Andererseits wissen Rhogarr und die Magierin Sâga von ihrer Mission, die sie natürlich nicht tolerieren und auf allen Wegen versuchen ihnen das Schwert abzunehmen. In dieser Welt spielen vor allem Mondkonstellationen, Runen als auch das Schicksal eine Bedeutende Rolle, doch inwiefern sich das Glück auf Nikos und Ayanis Seite schlägt, bleibt bis zum Ende offen. Natürlich bleibt die unsrige Welt nicht außen vor, in der beispielsweise der Antiquar Schreiber von der Existenz Mysterias eingeweiht sind, als auch Jessis Vater der an einem neuem Buch mit dem Titel „Myteria“ schreibt. Dieser Roman kann getrost ohne den Vorgänger „Mysteria – Das Tor des Feuers“ gelesen werden, da die Geschehnisse der Vergangenheit kurz wiederholt werden. Unbekannte Wesen oder Bezeichnungen bestimmter Gruppierungen, wie zum Beispiel Atemschlüfer, Marschmärker und Eulaben, werden an geeigneten Stellen ausreichend erklärt, sodass ein genaues Bild vor dem geistigen Auge erzeugt werden kann. Während des Lesens taucht man so tief in die zwei Welten ein, dass es hin und wieder dazu kam, das Zeitgefühl zu verlieren. Denn hierbei ist die erzählte Zeit deutlich länger als die Erzählzeit. Damit der Leser bzw. die Leserin nicht vom Sprung der einen in die andere Welt überrascht wird, wird für Mysteria eine Schrift mit Serifen und unsere Welt ohne Serifen gewählt. Die Sprache ist in einer sehr lockeren Art geschrieben, doch zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Charakteren. Außerdem wechselt der Erzähler sein Augemerk zwischen den Hauptcharakteren. Es hat mich nur gestört, dass die Mutter einer Hauptperson zu kindlich erscheint. Insgesamt ist es ein äußerst spannendes Buch, das immer eine Überraschung bereit hält und dem keine Grenzen gesetzt sind.

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  • Rezension zu "Ayani - Die Tochter des Falken" von Peter Freund

    Ayani - Die Tochter des Falken
    RoccosMom

    RoccosMom

    20. September 2009 um 09:13

    Niko ist zurück in Mysteria und hat zusammen mit Ayani das Tor des Feuers durchschritten. Die beiden haben so das Königsschwert Sinkkalion an sich gebracht, was Ihnen den unbegrenzten Zorn und die Wut des Tyrannenkönig Rhogarr von Khelm einbringt. Er und die Schwarzmagierin Saga lassen nichts unversucht das Königsschwert an sich zu bringen. Denn Sinkkalion birgt geheimnisvolle Kräfte und sein Träger wird der rechtmäßige König sein. Derweil hat Jessie, die Niko in die geheimnisvolle Welt gefolgt ist, mit sich selbst zu kämpfen. Und Niko muss bald nicht nur um ihr Leben bangen, sondern auch um das von Ayani. „Ayani – Die Tochter des Falken“ ist der zweite Teil der Mysteria Trilogie. Die 36 Kapitel der Inhaltsangabe, am Anfang des Buches, machen schon Lust auf mehr und verheißen eine spannende Geschichte. Die Geschichte selbst spielt in zwei Welten. Einmal in der uns bekannten Welt und einmal im Geheimnisumwobenen Mysteria, das von allerhand Sagenwesen bevölkert ist. Mysteria ist geografisch genau so aufgebaut wie Nikos Welt. Nur das in Mysteria noch das Mittelalter vorherrscht. Interessant dabei ist, dass zwei Bücher entscheidenden Einfluss auf die Geschicke in Mysteria nehmen. Einmal gibt es ein 200 Jahre altes Buch namens Mysteria das die dortige Welt so beschreibt wie sie gerade ist. Und dann schreibt der Autor Thomas Andersen, Jessies Vater, auch an einem Buch namens Mysteria. Ohne es zu wissen übernimmt er wahre Orte und Personen. und alles was seiner Feder entspringt wird in Mysteria zur Wirklichkeit. Ahnungslos kann Thomas Andersen über Leben und Tod in Mysteria entscheiden. Für den Leser ist es sehr angenehm, dass der Autor für jede Welt der Geschichte eine andere Schriftform gewählt hat. So hebt sich dies auch optisch beim Lesen ab, was wiederum Verwirrungen vorbeugt wenn man sich tief in die Geschichte eingelesen hat und nicht damit rechnet an diesem spannenden Moment gedanklich in einen anderen Handlungsstrang in einer anderen Welt umschalten zu müssen. Die Handlung ist dabei in sich stimmig. Obwohl man vieles voraus ahnen kann wird man doch immer wieder überrascht und in den Bann des Buches gezogen. Dabei wird der Lesefluss weder durch zu viele fremde Worte noch durch ellenlange Schachtelsätze gestört. Im Gegenteil ist der jugendliche Schreibstil des Autors sehr angenehm zu lesen. Die Wortschöpfungen, wie z. B. Pegaross, sind gut nachzuvollziehen. Wer sich ein wenig mit Mythologie auskennt wird sofort wissen um welche Wesen und manchmal auch Personen es sich handelt. Die Protagonisten im Buch haben alle irgendwie eine verwandtschaftliche, freundschaftliche oder gefühlvolle Verbindung untereinander. Einige zwischenmenschliche Beziehungen erkennt man schon in „Ayani“, andere werden wohl erst im dritten Teil aufgelöst werden und wieder andere Beziehungen entwickeln sich gerade erst. So erlebt man gerade mit dem Trio Jessie, Niko und Ayani die eine und andere Überraschung. Dieser All-Age-Fantasy-Roman ist wirklich für jeden ab 12 Jahre geeignet. Es sind zwar einige Elemente erhalten die mich an andere Bücher erinnern (die Atemschlürfer erinnern mich z. B. ein wenig an Frau Douglass Skrälinge in der Weltenbaum Saga) aber das ist bei der breiten Masse an Fantasybüchern wohl wirklich unvermeidbar. Empfehlenswert ist dieser kurzweilige Roman allemal. Und keine Angst, selbst wer den ersten Teil nicht kennt kommt gut in die Geschichte herein, da immer wieder vergangenes erklärt wird.

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