Peter Freund Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels

(40)

Lovelybooks Bewertung

  • 42 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 31 Rezensionen
(9)
(15)
(13)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels“ von Peter Freund

Eine aufregende Fantasy-Jagd mitten durch die Großstadt Berlin Ausgerechnet am Abend ihres 15. Geburtstags wird Nele mitten in der Stadt bedroht. Eine Gruppe gespenstischer Gestalten tritt aus dem Dunkel ihrer Straße. Doch gerade als die Angreifer sie attackieren wollen, wird Nele von fünf Jugendlichen gerettet, die in seltsame schwarze Gewänder gehüllt sind und auf fliegenden Fahrrädern durch die Nacht jagen. Ihr Anführer Taha, dessen smaragdgrüne Augen einen unwiderstehlichen Sog auf Nele ausüben, erklärt ihr, dass sie eine von ihnen ist: ein Guardian of Secret Powers. Auserkoren, mit den anderen Jugendlichen gegen die Fantome der Finsternis zu kämpfen, die sich unerkannt unter den Menschen bewegen und die Erde zurückerobern wollen. Während Nele im Kampf gegen die Finsternis und in ihren ureigenen magischen Begabungen geschult wird, schmieden die Meister der Dunkelheit ihre teuflischen Pläne.

ein solider Auftakt, dem es aber ein bisschen an dem gewissen Etwas gefehlt hat :)

— Chronikskind
Chronikskind

Eigentlich guter Plot. Ich finde nur doof, dass Nele nie in die Aktivitäten der Gruppe eingebunden wird und außen vor gelassen wird.

— Leseratte2007
Leseratte2007

Guter Auftakt einer neuen Reihe, zwar mit einigen kleinen Schwächen, aber nichtsdestotrotz bin ich gespannt auf Band 2 :)

— Buechermaus96
Buechermaus96

Ein wundervoll spannendes Jugendbuch und der Altersangabe nach oben sind keine Grenzen gesetzt, in ungeduldiger Spannung erwarte ich Teil 2!

— SABO
SABO

kann man nicht mehr aus der Hand legen ♥

— RosaSarah
RosaSarah

Ein fatastischer Kampf gegen die Finsternis und das Auslöschen der Menschheit.

— Lerchie
Lerchie

Stöbern in Jugendbücher

Nalia, Tochter der Elemente - Der Jadedolch

Eine actionreiche Geschichte mit der Magie von 1001 Nacht!

Meritamun

Die Chroniken der Verbliebenen - Das Herz des Verräters

Es fühlt sich etwas gestreckt an

TheVanniK

Hundert Lügen

Richtig spannend und trifft tief ins Herz. Einfach ein richtiger Spannungsjugendroman =) ich will mehr

EnysBooks

Verlorene Welt

Sehr schönstens Ende von der Reihe BItter&Sweet.

lucnavi

Schwebezustand

Ich bin begeistert!

leseratte83

Goldener Käfig

Eine solide Fortsetzung, welche besonders dem Ende hin an Tempo zulegt und Spannung auf den Abschluss der Reihe hinterlässt.

Tintenkinder

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Chronikskind

    Chronikskind

    28. December 2016 um 20:53

    Zum Inhalt: Ausgerechnet am Abend ihres 15. Geburtstags wird Nele mitten in der Stadt bedroht. Eine Gruppe gespenstischer Gestalten tritt aus dem Dunkel ihrer Straße. Doch gerade als die Angreifer sie attackieren wollen, wird Nele von fünf Jugendlichen gerettet, die in seltsame schwarze Gewänder gehüllt sind und auf fliegenden Fahrrädern durch die Nacht jagen. Ihr Anführer Taha, dessen smaragdgrüne Augen einen unwiderstehlichen Sog auf Nele ausüben, erklärt ihr, dass sie eine von ihnen ist: ein Guardian of Secret Powers. Auserkoren, mit den anderen Jugendlichen gegen die Fantome der Finsternis zu kämpfen, die sich unerkannt unter den Menschen bewegen und die Erde zurückerobern wollen. Während Nele im Kampf gegen die Finsternis und in ihren ureigenen magischen Begabungen geschult wird, schmieden die Meister der Dunkelheit ihre teuflischen Pläne ...Meine Meinung: ein solider Auftakt, dem es aber ein bisschen an dem gewissen Etwas gefehlt hat :)Als ich den Klappentext das erste Mal gelesen habe, dachte ich sofort an die Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare. Aber man hat beim lesen relativ schnell gemerkt, dass die Gemeinsamkeiten eigentlich nicht vorhanden sind - was ja gut ist ;)Das Buch beginnt relativ unspannend, man bekommt einen Eindruck von Neles Leben, aber als Charakter finde ich wurde sie kaum vorgestellt und ich weiß auch am Ende noch nicht so richtig, was ich von ihr halten soll. Nele merkt schnell, dass die Welt, wie sie kennen gelernt hat, nicht der Wahrheit entspricht und die neuen Monster anscheind nach ihrem Leben trachten. Als sie danach in die Welt der Guardians of Secret Powers eigeführt wird, bekommt man zumindest eine Ahnung von der Welt. Allerdings war mir das alles zu wenig Info und Nele wurde auch nicht wirklich in die Gruppe integriert, so dass irgendwie nicht wirklich ein Gemeinschaftsgefühl entstanden ist.Die Spannung im Buch bleibt im Großteil auf einem niedrigen Niveau, vieles ist vorhersehbar und Überraschungen sind irgendwie nicht sehr überraschend. Das einzige, was mich wirklich überzeugt hat, ist das Ende des Buches - da war Spannung pur und auch ein wenig Überraschung. :DZudem hat es einen kleinen Cliffhanger, da man nach dem Ende nicht wirklich weiß, wie es weitergehen wird. Die Hauptfirgur ist Nele, aus deren Sicht ein Großteil des Buches erzählt wird. Ich konnte mich in sie nicht so richtig hinein versetzen, ich hatte immer das Gefühl, sie nicht richtig zu kennen. Der Rest der Geschichte wird aus verschiedensten Sichten erzählt, beispielsweise aus der des Großmeisters, des Chefs der Guardians oder eines Warriors - es war ganz angenehm, auch mal andere Sichten zu lesen. :)Die anderen Charaktere waren mir aber nicht richtig ausgearbeitet und manche konnte ich auch nicht in ihrem Verhalten verstehen.Den Schreibstil des Autors fand ich sehr angenehm zu lesen und trotz der fehlenden Spannung konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. :) Ich bin gespannt auf die weiteren Teile der Reihe :)Mein Fazit? ein solider Einstieg in die Reihe, der aber noch viel Potenzial nach oben hat :)

    Mehr
  • Spannend, aber leider mit ein paar kleinen Schwächen

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Buechermaus96

    Buechermaus96

    11. February 2015 um 10:35

    Peter Freund: "Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels" KlappentextEine atemberaubende Fantasy-Jagd durch die City von Berlin!Ausgerechnet am Abend ihres 15. Geburtstags wird Nele mitten in der Stadt bedroht. Doch gerade als die gespenstischen Gestalten sie attackieren wollen, kommen ihr fünf Jugendliche zu Hilfe, die in seltsame schwarze Gewänder gehüllt sind und auf fliegenden Fahrrädern durch die Nacht jagen. Ihr Anführer Taha, dessen smaragdgrüne Augen Nele sofort faszinieren, erklärt ihr, dass sie eine von ihnen ist: ein Guardian of Secret Powers. Auserkoren, mit den anderen Jugendlichen gegen die Fantome der Finsternis zu kämpfen, die sich unerkannt unter den Menschen bewegen und die Erde zurückerobern wollen. So schnell wie möglich muss Nele in ihren ureigenen magischem Begabungen geschult werden - denn die Meister der Dunkelheit schmieden ihre teuflischen Pläne, und es bleibt nicht mehr viel Zeit, um sie aufzuhalten..... MeinungGuardians of Secret Powers ist ohne Frage ein wirklich spannender Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe, die auch über die Altersempfehlung hinaus begeistern kann.Die Handlung ist abwechslungsreich und bietet ständig neue "Mysterien", die es aufzudecken gilt. Aufgrund von Sichtwechseln ist dabei der Leser meist schon etwas schlauer als die Protagonistin Nele. Diese Sichtwechsel sind zwar ungemein hilfreich, wenn es darum geht das Geschehen dem Leser verständlich zu machen, aber sie sind immer dann eingefügt wenn man auf dem Höhepunkt der Spannungskurve einer Szene ist, was mit der Zeit wahnsinnig frustrierend ist.Nele als Protagonistin ist zwar echt sympathisch und auch nicht nervig, wie das manchmal der Fall wird, dafür aber, ist es manchmal wie zum Haare raufen, wenn sie (und die anderen Guardians) bestimmte Zusammenhänge einfach nicht sehen, die dem Leser aber schon relativ klar ersichtlich sind (aufgrund der Sichtwechsel).Außerdem würde es dem Buch wirklich gut tun, noch einmal durchs Lektorat zu laufen...Da spuken einem eben keine Gedanken durch den Kopf, sondern spucken... Oder der Kripobeamte Axel Roloff, der dann eben zwischenzeitlich mal Alex (über einige Kapitel hinweg) heißt...Solche Schreibfehler sind ärgerlich und stören auch gern mal den Lesefluss, was wirklich schade ist, denn wie schon erwähnt ist das Buch eigentlich sehr spannend geschrieben.Nichtsdestotrotz freue ich mich auf Band 2, denn am Ende dieses Buches gibt es noch einige offen gebliebene Handlungsstränge.

    Mehr
  • Leserunde zu "Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels" von Peter Freund

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    PeterFreund

    PeterFreund

    Der Auftakt-Band meiner neuen Buchreihe macht die Stadt Berlin zur heimlichen Hauptfigur einer höllisch-spannenden Geschichte um die fünfzehnjährige NELE, die in eine ebenso fantastische wie bedrohliche Intrige verstrickt und mit einer kaum lösbaren Aufgabe betraut wird: Nele muss sich den Guardians of Secret Powers anschließen und ein Warrior, ein Krieger gegen die Mächte der Dunkelheit, werden, um zu verhindern, dass die Fantome der Finsternis die Herrschaft über die Erde übernehmen und die Menschen versklaven ... Wer an der Leserunde teilnehmen will, beantwortet bitte folgende Frage: Wie lautet der Name des Anführers der Dunklen Bruderschaft, die in Berlin einen teuflischen Plan verfolgt? (Ein Tipp: die Antwort findet ihr in der Leseprobe und im "Guardians-Lexikon auf meiner Website - und auch im Special des Verlags!) Außerdem: wer am zugehörigen Gewinnspiel teilnehmen und wertvolle Preise gewinnen will, klickt hier oder hier. Bitte beachten: vom 9. - 13. Oktober bin ich auf der Frankfurter Buchmesse und kann mich deshalb nicht aktiv an der Leserunde beteiligen - aber danach natürlich zu jeder Zeit ...

    Mehr
    • 361
  • Magisch, doch mit einigen Schwächen

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Traumfeder

    Traumfeder

    20. February 2014 um 17:07

    Inhalt Es ist Neles fünfzehnter Geburtstag. Eigentlich sollte er wunderschön werden. Sie will mit ihren Freunden ins Kino und anschließend feiern. Doch so einfach soll es nicht werden. Erst wird sie von dunklen Gestalten den ganzen Abend über verfolgt, dass auch noch auf dem Heimweg in die Enge getrieben. Zum Glück tauchen seltsam gekleidete Jugendliche auf fliegenden Fahrrädern auf und vertreiben die Verfolger. In den folgenden Tagen wird es noch seltsamer. Die Verfolger geben nicht auf und Nele erkennt, dass sie nicht bloß Menschen sind, sondern irgendwelche Kreaturen. Zum Glück taucht Taha immer wieder auf um sie zu retten. Er erklärt ihr, dass sie eine Guardian ist und mit anderen Jugendlichen die Welt vor den Mächten des Bösen bewahren soll. Vor allem jetzt, da sich etwas Dunkles in Berlin zusammenbraut, ist ihre Hilfe dringender nötig, als Nele es je ahnen könnte. Meine Meinung Mit "Das Siegel des Feuers" führt Peter Freund in seine neue Buchreihe "Guardians of Secret Powers" ein. Dieser erste Band führt den Leser nach Berlin der heutigen Zeit. Reale Plätze werden vorgestellt und verbildlicht. Im vorderen Teil des Buches findet sich ein Stadtplan der dazu verleitet die Schritte der Charaktere zu verfolgen. Im Zentrum des Geschehens findet sich Nele wieder. Eigentlich wünscht sie sich nichts sehnlicher als etwas Ruhe in der Familie und die Aufmerksamkeit von Kimi, der ihr Herz höher schlagen lässt. Dann wird sie aber in die Welt der Guardians geworfen und weiß nicht wie ihr geschieht. Plötzlich ist Magie real, sonderbare Kreaturen verfolgen sie und versuchen sie zu entführen und sie muss ihre Freunde belügen. Alles andere als begeistert von ihrer neuen Situation, muss Nele schnell lernen, denn zu viel steht auf dem Spiel. Taha ist sicherlich neben Nele, eine der zentralen Figuren der Geschichte. Er scheint der Anführer der Guardians zu sein. Als er Nele zum ersten Mal trifft, merkt er, dass sie etwas Besonderes ist. Es wird zu seiner Aufgabe sei in die verborgene Welt der Guardians einzuführen. Taha weiß, dass ihm und Nele nur wenig Zeit bleibt, denn die Gefahr ist näher als sie je zu ahnen wagten. Nele und Taha haben in ihren Kämpfen so einige Gefährten, die sie unterstützen und auf ihrem Weg begleiten. Jeder von ihnen hat so seine Stärken und Schwächen. Da Nele neu in diese Gruppe kommt, wird sie nicht von jedem mit offenen Armen empfangen. Eifersucht spielt dabei eine entscheidende Rolle. Peter Freund beeindruckt durch die Kombination von Realität und Fantasie. Eine moderne Stadt wird zum Schauplatz eines fantastischen Abenteuers. Mit einer klaren und leicht verständlichen Sprache, bereitet es dem Leser ein schnelles vorankommen im Geschehen. Dinge werden gut erklärt, so dass entstehende Fragen sich schnell von selbst beantworten lassen. An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen, doch es gab Stellen, die für mich nicht stimmig waren. Da wären z.B. Neles Reaktionen als sie über eine Leiche stolpert. Sie ist vielleicht fünf bis zehn Minuten entsetzt, doch dann ist wieder alles ok. Ehrlich? Nele ist 15 und reagiert wie jemand, der andauernd Leichen seiht. Keine Alpträume oder sonst was. Kann doch nicht sein. Mir fehlte auch etwas Fassungslosigkeit. Sie wird von seltsamen Wesen verfolgt und von Jugendlichen auf fliegenden Fahrrädern gerettet. Ach was, darüber macht man sich doch keine Gedanken, passiert doch schließlich oft genug. Andererseits ist es auch der Mut der Jugendlichen, der hier beeindruckt. Sie sind einfallsreich und sind bereit einiges zu riskieren. Es sind Jugendliche, die sich für etwas einsetzen und versuchen damit die gegenwärtige Situation zu verbessern. Peter Freund schafft es hier auch der dunklen Seite eine Stimme zu geben. Als Leser erhält man Einblicke in deren Pläne, wird aber davon abgehalten herauszufinden, wer sich hinter diesen Stimmen verbirgt. Man kann sich darum Gedanken machen und rätseln, allerdings schaffen immer wieder eingeführte Wendungen zu überraschen. Fazit Fantastische Elemente werden mit der Realität verbunden und ermöglichen so eine Schnitzeljagd durch Berlin. Obwohl einige Mängel die ein oder andere Denkfalte auf die Stirn zaubern, überzeugt die Geschichte durch starke Charaktere, die ihren Weg gehen und für eine bessere Zukunft kämpfen. Nun bleibt es abzuwarten, was der Autor im nächsten Buch für sie parat hält.

    Mehr
  • Unterhaltsame Fantasystory in Berlin

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Lisbeth76

    Lisbeth76

    01. February 2014 um 16:39

    Peter Freund hat hier den Auftakt zu einer sehr unterhaltsamen Fantasyreihe geschaffen, der auch mir als Erwachsene Spass gemacht und mich gefesselt hat. Die Tatsache, dass ich nur kurze Zeit zuvor eine Woche in Berlin verbracht habe, hat den Spassfaktor beim Lesen erhöht, denn immer wieder hab ich die Schauplätze sehr bildlich vor Augen gehabt. Nele ist eine sympathische Hauptprotagonistin, ein sehr normales Mädchen, welches um ihren 15. Geburtstag herum feststellt, dass Ihr Sinne ihr immer wieder Streiche spielen. Mal kann sie hören wie ein Luchs, dann auf einmal nimmt sie Gerüche viel intensiver als zuvor wahr. Und plötzlich wird sie am späten Abend auf dem Heimweg von merkwürdigen Gestalten bedroht und schließlich von einer Gruppe junger Leute gerettet, die ihrerseits ebenfalls nicht ganz normal wirken. Nach und nach erfährt Nele von ihren Rettern, den Guardians of Secret Powers, dass sie im Zeichen der mächtigen Fünf geboren wurde und somit die Pentratrix ist. Von ihr erhofft man sich die Rettung vor den Mächten der Finsterniss, die die Weltherrschaft übernehmen und die Erde in ein grausames Chaos stürzen wollen. Doch zunächst muss Nele sich an ihre neuen Fähigkeiten und die Erwartungen an sie gewöhnen, lange hat sie dazu nicht Zeit, schon bald beginnt ein Abenteuer, von dem sie kurz zuvor nichts geahnt hat. Das Siegel des Teufels hat mir so gut gefallen, dass ich gerne wissen möchte, wie es mit Nele und den Guardians of Secret Powers weitergehen wird. Zwischendurch hatte es zwar ein paar Längen und immer bin ich bei den Szenenwechseln nicht ganz mitgekommen, dennoch freue ich mich, in dieses Abenteuer eingetaucht zu sein, in dem Fantasy und Realität ziemlich gekonnt ineinander verschwimmen.

    Mehr
  • etwas verwirrend

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Sternenwanderer-01

    Sternenwanderer-01

    21. January 2014 um 13:03

    Danke an Klaus von bookola.de, für ein spannendes Abenteuer. Magisch angezogen von einem tollen Cover und interessant klingendem Klappentext. Es geht um Nele, 15, einige zwielichtige Typen, die sie töten wollen. Und fünf geheimnisvolle Gestalten, die sie retten. Und auf Fahrrädern durch die Gegend fliegen. Also wieder mal etwas magisches. Allerdings für mich ein bißchen verwirrend. Da ständig zwischen Neles Ich-Stil und dem Erzähler gewechselt wird, konnte ich den Dialogen nicht so folgen, wie ich es mir gewünscht hätte. Und trotzdem ist das Buch spannend, ich las einfach ein bißchen langsamer. Auch mit den Charakteren an sich, wurde ich erst nach einigen Kapiteln warm. Irgendwie kam ich nach dem rasanten Abenteuer am Anfang, nicht so richtig in die Geschichte rein. Denn ein Abenteuer, und dann nur noch ein wenig Geplänkel, war mir ein bißchen zu wenig. Doch ab dem ersten Drittel des Buches wurde es besser. Auch das die Geschichte in einer deutschen Stadt spielt machte es für mich besser zu lesen. Ich komme schon wieder vom Thema ab. Also der Anführer der Guardians of Secret Power, erklärt Nele, das sie auch etwas ganz besonderes ist. Nämlich eine Ilumini. Doch ein bißchen verwirrend waren die ganzen verschiedenen Personen, die danach darin vorkamen. Ich fand mich da zwar nicht so gut zurecht, aber da Abenteuer auf Abenteuer folgte, vergas ich einfach die Verwirrungen. Denn nach der Hälfte des Buches wurde es eindeutig besser. Ich habe bisher noch nichts von Peter Freund gelesen. Aber vielleicht lasse ich mich auch zu einer anderen Reihe von ihm inspieren. Denn sein Schreibstil ist sehr eigenwillig, und auch ganz anders als die bisherigen FantasyAutoren die ich bisher gelesen habe. Auch das Ende des Buches ist sehr unschlüssig. Ich persönlich habe das Gefühl, es könnte vielleicht eine Fortsetzung geben. Wenn nicht, finde ich den Ausgang der Geschichte eher unpassend. Es hätte sich noch viel mehr aus dem Grundkonpzept machen lassen. Alles in allem ist die ganze Sache eher bunt, verwirrend, aber dennoch spannend und magisch. Nicht die volle Punktzahl, dennoch bin ich froh, daß ich das Buch gelesen ( und zwar bis zum Ende ) habe.   Ich vergebe 3,5 von 5 Dämonen

    Mehr
  • Fantastisches Abenteuer mit leichten Schwächen

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    05. December 2013 um 18:27

    Inhalt: Die Illumini sind seit ewiger Zeit im Kampf gegen die Nocturni, denn die Nocturni wollen die Welt beherrschen. Baalsebul, der dunkle Herrscher wurde verbannt und soll jetzt aus seinem Gefängnis befreit werden und das alles im Berlin unserer Zeit. Nele wird von blutrünstigen Wesen wie Blutgierern und ähnlichem verfolgt, doch sie wird gerettet, von Taha und den Guardians of Secret Powers. Eine Vereinigung von jungen Leuten die alles daran setzen um die Welt zu retten. Doch wie passt Nele in die ganze Sache? Sie ist die Pentantrix, der Schlüssel zu allem und sie kann alles verändern. Meine Meinung: Das Cover hat mich sehr angesprochen als ich es das erstemal gesehen habe und da musste ich es einfach lesen. Als ich aber dann den Rückentext gelesen habe wurde ich erstmal skeptisch, denn eine Fantasy Geschichte über Geschöpfe der Finsternis und fliegenden Fahrrädern die dann auch noch in Berlin spielt, war mir doch etwas zu unpassend. Doch trotz aller Skepsis habe ich mich drangesetzt und einfach drauflosgelesen und wurde nicht enttäuscht. Die Idee hinter dem Buch finde ich gut gelungen, auch wenn ich vorher schon dachte, dass das nichts werden kann. Die Geschichte wurde sehr flüssig und spannend vom Autor erzählt und es entstanden auch keine Längen. Der Autor hat mit sehr guten Kapitelenden die Spannung aufrecht erhalten und man konnte bis zum Schluß mitfiebern. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat ist, dass die GSP alles auf die leichte Schulter nehmen, zumindest liest sich das so. Sie wollen die Welt retten, aber trotzdem kann man sich erst nach der Schule treffen. Kam mir vor wie eine Nachmittags-AG in der Schule. Ganz besonders sympatisch fand ich Kjell, den "Wikinger", auch wenn er recht wortkarg ist. Nele und Taha sind auch sehr sympatisch, er ist die Kämpfernatur und Nele´s wahre Bestimmung geht für mich in der Geschichte etwas unter. Sehr toll dargestellt und beschrieben sind auch die Geschöpfe der Finsternis wie Blutgierer, Totbeisser und ähnlichem. Das Buch konnte mich bis auf ein paar Schwächen von sich überzeugen und da dies der Auftakt einer Reihe ist, möchte ich auch den folgenden Band lesen um zu wissen wie es weitergeht. Mein Fazit: Auftakt eines fantastischen Abenteuers mit ein paar Schwächen.

    Mehr
  • Peter Freund ist zurück!

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Buecherjaegerin_Jaci

    Buecherjaegerin_Jaci

    05. November 2013 um 19:27


  • Guardians of secret powers

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    cybersyssy

    cybersyssy

    05. November 2013 um 11:23

    *** Inhalt *** Ausgerechnet am Abend ihres 15. Geburtstags wird Nele mitten in der Stadt bedroht. Eine Gruppe gespenstischer Gestalten tritt aus dem Dunkel ihrer Straße. Doch gerade als die Angreifer sie attackieren wollen, wird Nele von fünf Jugendlichen gerettet, die in seltsame schwarze Gewänder gehüllt sind und auf fliegenden Fahrrädern durch die Nacht jagen. Ihr Anführer Taha, dessen smaragdgrüne Augen einen unwiderstehlichen Sog auf Nele ausüben, erklärt ihr, dass sie eine von ihnen ist: ein Guardian of Secret Powers. Auserkoren, mit den anderen Jugendlichen gegen die Fantome der Finsternis zu kämpfen, die sich unerkannt unter den Menschen bewegen und die Erde zurückerobern wollen. Während Nele im Kampf gegen die Finsternis und in ihren ureigenen magischen Begabungen geschult wird, schmieden die Meister der Dunkelheit ihre teuflischen Pläne ... *** Meine Meinung *** Besonders gut gefällt mir an dem Buch, dass es in Deutschland spielt und trotzdem den amerikanischen Büchern an nichts nachsteht. Im Gegensatz zu anderen Autoren, die immer noch einen Abklatsch der amerikanischen Stories bieten, hat Peter Freund etwas Eigenes geschaffen, was ich klasse finde. Es gibt zwei Handlungsstränge. Einer ist in der Ich-Form von der Hauptfigur Nele geschrieben - der Leser erfährt also alles, was Nele sieht, fühlt, denkt und tut. Der andere Strang ist aus der Betrachter-Perspektive geschrieben und kann so unterschiedliche Figuren bei ihrem Tun beobachten und beschreiben. Der Beobachter-Strang bietet in etwa 4 unterschiedliche Positionen, was meinen Lesefluss in keiner Weise berührte. Diese beiden Perspektiven und unterschiedlichen Stränge wechseln sehr flott und ich habe gehört, dass mancher mit diesen zügigen Strang-Wechseln seine Probleme hatte. Doch ich finde, da es unterschiedliche Perspektiven sind, konnte man genau so schnell umschalten, wenn ein Wechsel stattfand. Der Schreibstil Freunds war locker-flockig zu lesen und die unterschiedlichen Begriffe der Guardians wurden nach und nach erklärt. Dies geschah entweder aus dem Zusammenhang heraus oder wenn Nele nach und nach mehr über die Guardians erfuhr. Die Figuren sind typische Teenager und auch die Erwachsenen werden lebendig und recht authentisch dargestellt. Es wurde auch das eine oder andere Klischee bedient, aber ohne geht es wohl nicht. Mein größter Meckerpunkt ist das Ende. Nach dem Showdown ist das Buch beendet und ich bin gezwungen, den nächsten Band zu lesen. A) nervt es mich gewaltig, wenn ein Buch nicht „ausplätschert“, sondern der Leser im Regen stehen gelassen wird und B) lege ich bei mehrteiligen Bänden auch Wert darauf, dass jeder für sich allein zu lesen ist und ein abgerundetes Bild ergibt. Für mich wiegt das unbefriedigende Ende schwer und ich vergebe 4 Sterne.

    Mehr
  • 3,5 Sterne - nicht so grandios wie eigentlich erwartet

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Nova7

    Nova7

    02. November 2013 um 04:37

    Mehr Rezensionen auf Zuckerwattewelten - Buchtipps und Rezensionen Eine aufregende Fantasy-Jagd mitten durch die Großstadt BerlinAusgerechnet am Abend ihres 15. Geburtstags wird Nele mitten in der Stadt bedroht. Eine Gruppe gespenstischer Gestalten tritt aus dem Dunkel ihrer Straße. Doch gerade als die Angreifer sie attackieren wollen, wird Nele von fünf Jugendlichen gerettet, die in seltsame schwarze Gewänder gehüllt sind und auf fliegenden Fahrrädern durch die Nacht jagen. Ihr Anführer Taha, dessen smaragdgrüne Augen einen unwiderstehlichen Sog auf Nele ausüben, erklärt ihr, dass sie eine von ihnen ist: ein Guardian of Secret Powers. Auserkoren, mit den anderen Jugendlichen gegen die Fantome der Finsternis zu kämpfen, die sich unerkannt unter den Menschen bewegen und die Erde zurückerobern wollen. Während Nele im Kampf gegen die Finsternis und in ihren ureigenen magischen Begabungen geschult wird, schmieden die Meister der Dunkelheit ihre teuflischen Pläne ... Erster Satz "Es war schon nach Mitternacht, als ich auf dem Weg zur U-Bahn in die Auguste-Hauschner-Straße einbog." Meinung Der leicht verständliche und angenehme Schreibstil hat bei mir ein Kopfkino im Zeichentrick-Stil ausgelöst. Peter Freund schreibt sehr dynamisch und so, dass der Leser sich alles schnell sehr gut vorstellen kann. Außerdem ist dieser Schreibstil gerade für Jugendliche sehr passend. Positiv sind für mich definitiv die tollen und sehr gut ausgearbeiteten Ideen, die hier verarbeitet werden, mit teilweise geschichtlichen (und fiktionalen) Hintergründen. Man könnte also meinen, dass die Geschehnisse tatsächlich real sein könnten, wenn wir nicht alle wüssten, dass das Fantasy ist. So gut hat der Autor hier gearbeitet. Des Weiteren ist der Roman sehr actiongeladen und dynamisch, wodurch eine starke Spannung entsteht. Und nicht nur das: der Leser wird ständig an der Nase herumgeführt und Überraschungen sind garantiert! Denn vorhersehbar ist so gut wie gar nichts. So gut das alles klingt, ganz konnte mich das Werk nicht überzeugen. Zum Beispiel wurde ich mit der Protagonistin überhaupt nicht warm, da sie mir selbst für eine 15jährige zu naiv ist und auch nur sehr oberflächlich beschrieben wird. Auch unter den Nebencharakteren war für mich kein wirklicher Liebling dabei. Was die Figuren angeht, wäre hier wahrscheinlich ein Personenregister innerhalb des Buches sehr nützlich, da man mit sehr, sehr vielen Namen auf einmal konfrontiert wird. Aber Peter Freund hat vorgesorgt. Auf seiner Website kann man ein solches Register und noch mehr Informationen zum Buch finden. Weiterhin gibt es extrem viele und schnelle Perspektivenwechsel, die den Lesefluß teilweise stark aufhalten, sodass man regelrecht durcheinander gebracht wird. Aber auch bei den Detailbeschreibungen hatte ich manchmal die Redewendung "weniger ist mehr" im Kopf. Ich hatte öfter mal das Gefühl, dass viel um den "heißen Brei" herum geredet wird um die Handlung rauszuzögern. Eine persönliche Sache, die mir noch aufgefallen ist, ist, dass die "Norpel" (also die "normal people") immer sehr schlecht dargestellt werden. Einen so offensichtlich erhobenen Zeigefinger in Büchern mag ich eigentlich nicht... Ach, was ich fast vergessen hätte: es gibt eine Karte von Berlin zum Buch! Genauer gesagt zwei, die sich in den Innenseiten des Hard Covers befinden. Und ihr wisst ja, wenn ihr schon ein paar Rezis von mir gelesen habt: ich LIEBE Karten. <3 Fazit 3,5/5 Eulchen Ihr habt ja jetzt schon einige Pros&Cons gehört und ich muss zusammenfassend sagen, dass das Buch meines Erachtens kein All-Ager ist, sondern eben wirklich "nur" für Teenager. Dennoch ist es für diese Altersgruppe relativ anspruchsvoll und vielseitig. Für mich jedoch - obwohl ich großer Laura-Leander-Fan bin - war das Buch recht unterhaltsam und ganz nett, aber mehr auch nicht. Letztendlich habe ich eine Woche Lesepause benötigt, damit ich mich dann doch noch darauf einlassen konnte, sodass es schlussendlich die 3,5 Eulen geworden sind.Die halbe Eule ist für die wunderbar gut ausgearbeitete Idee. Da musste einfach noch wenigstens ein halber Punkt drauf. ;-) Serie Guardians of Secret PowersBand 1: Das Siegel des TeufelsBand 2: Der Atem der Engel (Herbst 2014)Weitere: ???

    Mehr
  • Schöne Idee, mit Schwächen in der Umsetzung.

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Kati87

    Kati87

    30. October 2013 um 18:14

    Inhalt:Nele glaubt irgendwie in einen Scherz von Jugendlichen geraten zu sein, Guardians of Secret Powers hört sich ziemlich nach Verrückten an. Aber irgendwas scheint anders seit Nele 15 geworden ist, ab und zu scheinen ihre Sinne übermenschlich zu funktionieren. Sie hört Stimmen die eigentlich zu weit entfernt sind um sie verstehen zu können oder sieht Dinge die sehr weit weg sind noch immer detailgetreu. Aber diese Fähigkeiten verschwinden wieder. Alles nur Einbildung?Als sie dann immer wieder Monster sieht die sie dann auch noch verfolgen, nimmt sie das Angebot von Taha an und schaut sich die Guardians mal genauer an. Die Guardians bestehen aus mehreren Jugendlichen die alle besondere Fähigkeiten haben. Nele scheint mit ihren Fähigkeiten jedoch etwas besonderes zu sein und nicht nur die Guardians scheinen Interesse an ihr zu haben. Nach und nach passieren grausame Morde die scheinbar in einem Zusammenhang stehen und etwas großes Verschleiern sollen. Aber warum verhalten sich manche Menschen so komisch und begehen dann Selbstmord. Gibt es Zusammenhänge zwischen den Toten? Meinung: Schreibstil: An so manchen Stellen hab ich mich gefragt ob das Buch für junge Leute ab 12 Jahren geeignet ist, ich würde es vom Schreibstil her ab 13/14+ empfehlen. Das Buch ist nicht schlecht geschrieben und ich konnte es recht schnell lesen.Fazit: Die Grundstory gefällt mir gut, nur bin ich von der Umsetzung nicht begeistert. Der ständige Wechsel der Charaktere, aus dessen Sicht erzählt wird, war auf Dauer etwas erdrückend. Vielleicht wäre ein Personenverzeichnis am Ende des Buches gar nicht so schlecht gewesen, mir hätte es jedenfalls ab und an geholfen. Nele als Protagonistin war für ihr Alter okay, ein wenig aufmüpfig aber das ist in der Pubertät normal und wenn ich in ihrer Familie aufwachsen müsste wäre ich wahrscheinlich auch so. Während der Geschichte sieht man aber eine Entwicklung bei Nele. Ja die Nebencharaktere, wo soll ich da anfangen. Es gibt einfach zu viele, dafür würde der Platz nicht reichen. :) Das ein Buch nicht aus einem Charakter besteht ist ja klar, aber mit so vielen Personen konfrontiert zu werden und deren Handlungen, ist auf Dauer einfach zu anstrengend gewesen. Für jüngere die einen Mix aus sehr vielen Charakteren super finden und eine fassettenreiche Geschichte, mag das Buch vielleicht besser geeignet sein als für mich. Ab der Mitte kam die Geschichte in Fahrt, anfangs zog sich das Buch. Somit rettet die letzte Hälfte das Buch auf 3,5 Sterne.

    Mehr
  • Eine tolle Fantasygeschichte- sehr lesenswert

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    ChrissiH

    ChrissiH

    29. October 2013 um 17:22

    **Kurzmeinung** Tolle lokale Fantasy, die bis zur letzten Seite spannend ist. **Inhalt** Als die 15-jährige Nele von ihrem Geburtstagsausflug nach Hause geht, wird sie bedroht. Zum Glück kommen ihr 5 Jugendliche zu Hilfe. Die geheimnisvollen Retter erklären ihr, dass sie eine von ihnen ist: ein Guardian of Secret Powers. Sie soll mit ihnen gegen die Kreaturen der Finsternis kämpfen. Und Neles Hilfe wird dringend gebraucht, denn die Meister der Dunkelheit schmieden Pläne, die den Untergang der Menschheit bedeuten können. **Meine Meinung** Als ich dieses Buch bekam, hatte ich gemischte Gefühle. Zum einen natürlich Freude, weil ich ein super Fantasybuch lesen darf. Zum anderen hingegen hatte ich schon einige Rezis gelesen, wo es immer hieß "Zu viel!" "Zu bunt!". Doch wonach richtet es sich denn, ob bei einem Fantasybuch zu viele Elemente sind? Wann zählt es denn als "zu bunt?". Ich persönlich finde es gar nicht schlecht, wenn in einem Fantasybuch viele neue Elemente eingebaut bzw. bekannte Elemente neu gemixt werden, solange eine logische Struktur dahinter ersichtlich ist. Diese ist hier auf jeden Fall vorhanden. Zwar wird man mit vielen verschiedenen Elementen konfrontiert und auch eine große Anzahl von Persönlichkeiten und Namen wird genannt, aber diese werden nach und nach eingeführt, so dass man nie den Überblick verliert. Die Handlung an sich ist durchweg von Spannung geprägt, so dass die 600 Seiten verfliegen wie nichts. Auch ist an genügend falsche Fährten gedacht worden, so dass man als Leser immer wieder in die Irre geführt wird und miträtseln kann, was nun als nächstes passiert. Gefördert wird dies durch die Erzählweise aus Neles Sicht. Da wird schon einmal impulsiv und von Gefühlen geleitet entschieden, so dass man als Leser immer selbst entscheiden kann, was nun tatsächlich der Fall ist und wobei es sich um eine subjektive Wahrnehmung handelt. Dies gefiel mir sehr. Im Allgemeinen sind die Charaktere sehr sympathisch beschrieben. Jeder von ihnen wurde schön gestaltet und mit besonderen Eigenarten ausgestattet, sodass der Leser jeden von ihnen liebgewinnen kann. Lediglich Nele fand ich nicht immer konsequent durchgezogen. Zum einen wird sie manchmal sehr naiv und unwissend dargestellt an anderer Stelle ist sie hingegen sogar schlauer als die Erwachsenen, die schon Jahre in der Thematik stecken. Gut, aber über diesen Makel konnte ich hinweglesen, denn wer sagt, dass man als "Unwissende" nicht auch mal den richtigen Riecher haben kann. Denn wie heißt es so schön: "Ein blindes Huhn..." ;). Das i-Tüpfelchen ist wohl der Handlungsort. Die Geschichte spielt in Berlin, sodass man an bekannte Orte geführt wird, die die Handlung noch glaubhafter machen. **Fazit** Eine tolle Fantasygeschichte für Jung und Alt, auf deren Fortsetzung ich schon gespannt warte.

    Mehr
  • Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    thebookpassion

    thebookpassion

    29. October 2013 um 16:17

    An ihrem 15. Geburtstag ist Nele mit ihrer Freundin unterwegs und ausgerechnet an diesem Abend wird sie von gruseligen Gestalten bedroht. Kurz bevor die Gestalten angreifen tauchen fünf schwarz gekleidete Jugendliche mit fliegenden Fahrrädern auf und retten Nele. Taha der Anführer stellt sich als ein Mitglied der Guardians of Secret Powers vor, eine Gruppe, die die Menschen vor den Phantomen der Finsternis beschützt. Es scheint so, dass auch Nele eine magische Begabung hat und eine wichtige Rolle in den Kampf gegen die Dunkelheit spielt, denn die Meister der Dunkelheit schmieden teuflische Pläne, um die Menschen endgültig zu unterjochen. Gekonnt verknüpft Peter Freund in „Guardians of Secret Powers- Das Siegel des Teufels“ Fiktion mit der Realität. Der Leser wird in ein spannendes und facettenreiches Berlin geführt. Dem Autor gelingt es Berlin in einem neuen und interessanten Licht erstrahlen zu lassen. Wer einen seichten und leichten Jugendroman erwartet wird bitter enttäuscht sein, denn „Guardians of Secret Powers- Das Siegel des Teufels“ bietet mehr als eine seichte Geschichte. Der Leser erhält genug Freiraum für Spekulationen, wird dazu angeregt mitzudenken und das ein oder andere Mal wird der Leser geschickt auf eine falsche Fährte gelockt. Durch einen ständigen Perspektiv Wechsel zwischen Neles Ich Perspektive und dem personalen Erzähler erhält der Jugendroman einen rasanten und dynamischen Schwung und wirkt sehr lebendig. Die ständigen Perspektivwechsel sind wichtig für das Verständnis der einzelnen Gruppierungen und dessen Plänen. Nelle ist eine naive, teilweise etwas unbeholfene, aber durch aus authentische Protagonistin, die sich mit normalen Teenager Problemen rumplagen muss. Nele wird nicht als Überheldin dargestellt, sondern findet sich langsam und teilweise etwas schwerfällig in ihre Rolle ein. Sie ist das nette Mädchen von Nebenan. Ihre beste Freundin Lotti, die immer hinter Nele steht und ihr vor allem bei Problemen hilft, als auch Kimi, Neles geheimnisvoller Schwarm sorgen dafür, dass Nele nicht ihre Bodenhaftung verlieht und über den ganzen Jugendroman über hinweg, wie eine authentische Jugendliche rüberkommt. Die Idee die hinter den Guardians of Secret Powers ist super ausgearbeitet und mit tollen Details versehen. Seien es die kreativen Hilfsmittel der Guardians of Secret Powers, wie die fliegenden Fahrräder oder die Fähigkeiten der einzelnen Mitglieder. Die Jugendlichen sind geheimnisvoll, willensstark und vor allem bereit, die Welt vor den Mächten der Dunkelheit zu bewahren. Alles in allem ist ,,Guardians of Secret Powers- Siegel des Teufels” ein spannender, fesselnder und mitreißender Jugendroman, der durch eine komplexe und mitreißenden Geschichte auftrumpft. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

    Mehr
  • Rezension zu "Guardians of secret powers"

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    Nynaeve04

    Nynaeve04

    27. October 2013 um 08:54

    Inhalt Nele ist ein ganz normales Mädchen mit normalen Problemen. Zumindest bis zu ihrem  15. Geburtstag, da begegnet sie plötzlich komischen Gestalten und wird von ein paar Jugendlichen gerettet, als sie in einer Gasse überfallen wird. Außerdem hört, sieht und  riecht sie auf einmal besser. Was ist da los? Und warum sind auf einmal Leute hinter ihr her, die in einem Moment wie Menschen, im nächsten wie Monster aussehen??? Meinung Endlich mal wieder ein richtig spannendes Buch! Ich bin ganz begeistert und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Anfangs war der Schreibstil ein bisschen  gewöhnungsbedürftig, man musste gut aufpassen damit man alles versteht und mit bekommt. Aber das war auch gut so, man beschäftigt sich wirklich mit dem Buch und hat viel Spaß dabei!  Die Charakter sind sehr authentisch und wachsen einem stellenweise schnell ans Herz. Oder aber man  misstraut ihnen schnell. Finde das toll, es ist doch schön wenn man so richtig mit den Protagonisten fühlt und Gefühle für sie entwickelt sozusagen. Ein großes Lob dafür!!! Fazit Ein tolles Buch das man unbedingt gelesen haben sollte. Spannend und verzwickt bis zur letzten Seite und man freut sich schon riesig auf den nächsten Teil! :)

    Mehr
  • Peter Freund "Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels" cbj

    Guardians of Secret Powers - Das Siegel des Teufels
    SABO

    SABO

    27. October 2013 um 00:51

    Der Leser hat ab der ersten Seite keine Chance - aufhören zwecklos.. da rotten sich sich Monster mit den allergruseligsten Namen und dazupassendsten Fähigkeiten hinter Nele zusammen, lauf Nele lauf, was für ein Traum...war es ein Traum?? Nele, Tochter von Waldi und Mechti Müller, im Besitz zweier nervender Brüder, die alle ihren 15 Geburtstag nicht sonderlich beachten, macht sich etwas frustriert auf in die Schule, hat da doch tatsächlich so ein blödes Institut angerufen, sie soll doch bitte zur Langzeitstudie vorbeikommen, natürlich hat sie keine Lust dazu, aber ihre strenge Mutter droht ihr Kinoverbot an, damit ist es also besiegelt, ihre chaotische Mutter macht sich anscheinend keinerlei Gedanken, ob das alles seine Richtigkeit hat.. Da haben wir eine dunkle Bruderschaft, die nichts weiter als die Weltherrschaft will, ihre Chancen stehen gut.. falls sie die Pentatrix finden, ein Mädchen mit super Fähigkeiten, sie hört jedes Flüstern, sie kann alles erriechen, sehen, ertasten und schmecken, sie haben die Suche bereits eingrenzen können und laden verschiedene Mädchen in ihr Institut ein, sie wollen Nele auf ihrer Seite wissen, doch dieser Plan wird durchkreutzt, die Guardians of Secret Powers, kurz genannt GSP, retten Nele das Leben.. Sie hat noch nicht ganz kapiert, was alle von ihr wollen, da sind die Bösen und ein paar Verrückte, ihre Sinne spielen ihr Streiche, nichts ist mehr wie früher, gerade 15 geworden und sie soll jetzt schon die Welt retten..ja, die müssen definitiv verrückt sein. Nach dem kleinen Intermezzo in der Medi-Klinik, kann Nele jetzt einen wunderbar netten Bekanntenkreis ihr Eigen nennen, da haben wir Blutgierer, Rattenmonster, Werkatzen, Harpyien, ein ganzes Geschwader liebevoller Gesellen, später kommen auch noch die charmanten Totbeisser und die genialen Bäringer dazu, schwerzubändigende Fantoms, die auch an der Menschheit gefallen finden, aber man sollte anfangen zu rennen, wenn sich ihr Gesicht in eine bärenartige Fratze verwandelt.. Ein wundervoll spannendes Jugendbuch und der Altersangabe nach oben sind keine Grenzen gesetzt, es ist sehr gefühlvoll und es macht Spass, bei dieser intelligenten Fantasygeschichte mitzuraten, hier läuft keine Spur ins Leere, alles wird konsequent ausgelotet - PETER FREUND hat seine Figuren gut im Griff und doch jagd eine abenteuerliche Mission die andere! Grandioser Showdown, in ungeduldiger Spannung erwarte ich den 2. Teil! Ich bin begeistert und gebe 5 Bäringer - äh 5 Sterne! :-)))

    Mehr
  • weitere