Peter Freund Laura und das Geheimnis von Aventerra

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Inhaltsangabe zu „Laura und das Geheimnis von Aventerra“ von Peter Freund

Merkwürdige Dinge geschehen im Leben der Internatschülerin Laura. Sie wird bei einem Ausritt von einer Horde Krähen angegriffen, hört plötzlich Stimmen und glaubt, Bewegungen in Fotos und Portraits wahrzunehmen. In der Nacht vor ihrem dreizehnten Geburtstag träumt Laura, dass ihr verschollener Vater zurückkehrt ist, um ihr etwas mitzuteilen. Was Laura nicht weiß: Ihr Vater wird auf dem Planeten Aventerra gefangen gehalten, der in einer engen Wechselbeziehung mit der Erde steht und den dunkle Mächte bedrohen. Doch Laura ist als Wächterin des Lichts auserwählt, Aventerra und die Erde zu retten.

KLASSE!

— Viiivian
Viiivian

Nicht ganz so packend wie andere meiner Jugendbücher, aber lesenswert.

— Thali89
Thali89

Spannender Beginn, der Lust auf mehr macht

— Funkelsinlas
Funkelsinlas

Ein sehr schönes Kinderbuch!

— CupcakeCat
CupcakeCat

Mit diesem Buch begann meine Lese-Freude. Man kann sich sofort in Lauras Situation hineinfühlen und es ist spannend erzählt

— Roza55
Roza55

fand ich gut

— fantasyangel
fantasyangel

Wer Harry Potter mag, wird auch die Laura-Reihe von Peter Freund lieben.

— Mondgesicht
Mondgesicht

Aus meiner damaligen Sicht einer 13-Jährigen grandios und ein gelungener Einstieg die die Welt von Aventerra.

— NiekeLaeli
NiekeLaeli

Ganz witzig gemacht mit den unterschiedlichen Farben für die unterschiedlichen Welten

— PaulaLupin
PaulaLupin

Schöne geschichte

— Wingnut89
Wingnut89

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  • Unendliche Geschichte?

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    simonfun

    simonfun

    15. April 2016 um 22:58

    Ganz nette Kindergeschichte über Mut, Verantwortung, und Sieg über das Böse. Kurioserweise hat mir Lauras pummlige Freundin am Besten gefallen. Der Rest ist Fliesband.
    Wie auch immer - lesenswert mit ein paar Abstrichen!

  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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    • 145
  • Laura Bd. 1 - schöner Beginn einer fantastischen Welt...

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    parden

    parden

    LAURA BD. 1 - SCHÖNER BEGINN EINER FANTASTISCHEN WELT... Laura, eigentlich ein ganz normales dreizehnjähriges Mädchen, erfährt nach und nach, dass sie im Zeichen der Dreizehn geboren wurde und eine schicksalhafte Aufgabe zu übernehmen hat. Sie muss den Kelch der Erleuchtung finden, sonst geht die Menschheit auf der Erde und in der Parallelwelt Aventerra unter. Ihr zur Seite stehen ihr neunmalkluger kleinerer Bruder Lukas und ihre Freundin Kaja, die man meist mit einer Tafel Schokolade antrifft. Hinzu kommen noch etliche mysteriöse Gestalten, die Laura aber erst nach und nach entdeckt. Denn je mehr die Geschichte fortschreitet und Laura an sich glaubt und ihre Fähigkeiten erprobt, desto mehr Geheimnisse entdeckt sie... Peter Freund, der die Geschichten um Laura ursprünglich für seine eigenen Kinder erfand, verzichtet auf extreme Brutalität, steigert die Spannung dafür zunehmend bis zum Ende. Deutliche Anleihen gibt es zwar bei "Harry Potter", "Der Herr der Ringe" und "Die unendliche Geschichte". Dennoch ist es dem Autoren gelungen, eine einzigartige Mischung aus Realität und Fantasy zu kreieren. Hinzu kommt eine schöne Aufmachung des Buches. Da die Geschichte parallel auf der Erde und auf Aventerra spielt, wurde das Geschehen entsprechend in zwei Schriftfarben gedruckt, schwarz und rot. Es hat etwas über 100 Seiten gedauert, bis ich wirklich in der Geschichte drin war. Danach wollte ich nach jedem Abschnitt wissen, wie es weiter geht. Geeignet ist diese Reihe für Jugendliche und Erwachsene, und ich freue mich schon auf den zweiten Band. © Parden

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    • 4
    Arun

    Arun

    25. April 2014 um 18:49
  • Damit hat alles angefangen

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    Annesia

    Annesia

    08. April 2014 um 20:41

    Mit diesem Buch begann meine Lesefreude. Dieses Buch und die folgenden Teile haben mich in meiner Jugend so sehr begeistert, dass ich bis heute nicht mehr von der "Droge" Buch wegkomme. Und das ist auch gut so. Peter Freund hat es in diesem Buch wirklich geschafft, den jungen Leser in seinen Bann zu ziehen und ihn in ferne, fantastische Welten zu entführen.

  • Für Jugendliche

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    Hannas_Bibliothek

    Hannas_Bibliothek

    08. November 2013 um 03:15

    Gestaltung: Auf dem Hardcover sieht man das Gebäude vom Internat und die Auffahrt und ist sonst allgemein in blau gehalten. Das dazugehörige Lesebändchen ist passend dazu. Im Buchdeckel ist das Internat, welches die Progonistin besucht, von Innen zu sehen. Die verschiedenen Welten von Aventerra und unserer Welt ist in zwei verschiedenen Farben gedruckt. Unsere Welt ist in klassisch schwarz und Aventerra in rot gehalten. Dadurch muss man sich nicht nie fragen beim Lesen, wo man gerade ist. Wenn dieses Mal nicht ganz hervor geht. Bei jedem Anfang eines Kapitels ist der erste Buchstabe gezeichnet und groß. Jedes Kapitel hat eine Überschrift und diese sind dem jeweiligen Kapiteln auch ziemlich treffend gewählt. Die Seitenzahlen haben auch etwas besonderes. So steht ein Rabe auf einer Flasche, wo die Seitenzahl drinnen steht. Es wurde sich ziemlich viel Mühe gegeben für die Gestaltung des Buches. Es ist für sich selber schon ein Genuss dieses Buch zu lesen. Meinung: Der Autor Peter Freund schafft es die Personen, außerhalb des Fantasypart Realitätnah wirken zulassen. Er hat sich sehr viele Gedanken gemacht, damit die Charaktere alle unterschiedlich sind. Es gibt zwar zu jeder Person auf der Erde ein Gegenspieler auf Aventerra, welche ziemlich gleich sind, aber doch total unterschiedlich. Trotz Lauras Fähigkeiten und ihren Aufgaben für das Licht zu kämpfen, muss sie sich genauso um Schule, Freunde und andere Probleme kümmern. Laura hat einige Gegner auf der Erde, aber wird um diese zu besiegen tatkräftig von ihrer Freundin Kaja, ihrem Bruder Lukas unterstützt. Nach und nach muss sie rausfinden, wer auf der Seite des Lichts und wer auf der Seite des Dunkeln kämpft. Außerdem lernt Laura ihre Fähigkeiten zu nutzen, dabei helfen ihr der Lehrer Percy Valiant und Miss Mary Morgain. Keine Person ist perfekt, sondern hat seine Fehler und Schwächen. Im ersten Band versucht Laura den "Kelch der Erleuchtung" zu finden und ihren Vater zu retten und trifft dabei immer wieder auf Hindernisse. Um die Hindernisse zu bewältigen hat sich der Autor viel einfallen lassen und die Lösungen wirken nicht gleich oder abgehackt. Der Schreibstill ist auf den 557 Seiten doch recht abwechslungsreich, obwohl sich immer wieder etwas wiederholt, wie zum Beispiel von Laura und ihrem Bruder erfundene Wörter, wie "Spar-Kiu". Allgemein hat der Autor auch einige Wörter benutzt, welche nicht immer unbedingt im alltäglichen Gebrauch sind. Das einzige was mich richtig stört ist, dass man manchmal das Gefühl hat, beim Lesen bei Herr der Ringe, Harry Potter und noch ein paar andere Fantasyromane zu sein, aber trotzallem ist es nach einiger Zeit eine eigene und schöne Geschichte. Fazit; Jetzt, aber zu meinem Fazit: Dieses Buch würde ich persönlich nicht unbedingt nochmal lesen, aber empfehle es trotz meiner 3 Punkte. Für Jugendliche ist es etwas und würde auch mehr Punkte vergeben, aber nicht unbedingt etwas für Erwachsene. Das Buch ist total schön gestaltet und man merkt der Autor hat sich Gedanken gemacht, aber für mein Gefühl war es doch ein bisschen zu viel Harry Potter, Herr der Ringe oder sonstiges. Aventerra erinnert ein wenig nach Mittelerde, Professor Morgenstern an Dumbledore. Wäre dieses nicht, dann würde es von mir mindestens 4 Punkte bekommen. PS. Ich hatte ein anderes Buchcover und meine Rezi ist mit der Gestaltung darauf bezogen.

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  • Einfach nur toll

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    Ruby85

    Ruby85

    05. November 2013 um 00:08

    Alles beginnt mit einem Traum, den Laura einige Tage vor ihrem 13. Geburtstag träumt: Ein Kampf zwischen weißen und schwarzen Rittern, eine Burg, ein Mann mit einem langen, weißen Bart und Laura mitten unter ihnen … Lukas, Lauras Bruder weckt sie und sie berichtet ihm diesen Traum. Sie solle sich auf die Suche nach dem Kelch machen. Welcher Kelch? Keine Ahnung. Obwohl der Traum dem Mädchen Angst macht, werden die Gedanken daran von den Ereignissen des Vorjahres nach hinten gedrängt. Drei Tage vor Weihnachten war ihr Vater spurlos verschwunden und für Laura besteht kein Zweifel daran, dass er noch am Leben ist. Seither leben die Kinder bei ihrer Stiefmutter Seyelle Leander-Rüchlin, die nach dem tragischen Unfalltod nach und nach das Herz von Marius Leander erobert hatte. Seit dem Verschwinden des Vaters hält sie eine strenge Hand über die Kinder, besonders über Laura, die in der Schule nicht gerade mit guten Noten glänzt und um ihre Versetzung kämpfen muss. Dies hält sie jedoch nicht davon ab, viel Zeit mit ihrem weißen Hengst Sturmwind zu verbringen, der auf dem nahegelegenen Bauernhof von Kastor Dietrich untergestellt ist. Während des Ausritts wird sie von einem pechschwarzen Reiter und von einer Horde wilder Krähen verfolgt. Was hat es mit den Geschehnissen nur auf sich? Zurück auf dem Hof, erzählt sie Dietrich davon, der ihr Glauben schenkt und versichert, dass sie bald alles erfahren würde, da sie ja im Zeichen der Dreizehn geboren sei. Parallel dazu in Aventerra: Ein dunkler Nebel macht sich breit, der zunächst von den Wachen nicht bemerkt wurde. Unbemerkt gelang es den dunklen Rittern auf diese Weise, in die Burg einzudringen und Borboron, der schwarze Fürst persönlich verletzte den Hüter des Lichts, Elysion, mit dem Schwert Pestilenz. Diese Wunde ist nur mit dem Wasser des Lebens zu heilen, welches sich im Kelch der Erleuchtung befindet. Dieser ist jedoch im Besitz der Feinde, die ihn auf dem Menschenstern versteckt hatten. In der Nacht zu ihrem 13. Geburtstag erscheint Lauras Vater neben ihrem Bett und verweist sie an Prof. Morgenstern, den Direktor ihrer Schule. Er solle ihr alles erklären können. Unter Schmerzen und Peitschenhieben verschwindet das Bild des Vaters und lässt eine verzweifelte Laura zurück. Diese weiß nun zwar, dass der Vater noch am Leben sein muss, aber nicht, wie sie ihm helfen kann. Als sie am nächsten Morgen Sayelle und Lukas davon berichtet, erntet sie von der Stiefmutter nichts als Spott und einer Warnung, sich auf die Schule zu konzentrieren. Genau zu dieser ging es am nächsten Morgen auch wieder. Die Leander-Geschwister waren nur am Wochenende zu Hause und gingen unter der Woche auf das Internat der Burg Ravenstein, wo sich Laura ein Zimmer mit ihrer besten Freundin Katharina (Kaja) von Löwenstein teilte. Als sie den Anweisungen des Vaters folgen und Prof. Morgenstern aufsuchen wollte, traf sie jedoch nur den grimmigen Dr. Quintus Schwartz an, der ihr mitteilte, dass der Professor schwer krank sei und er nun dessen Posten übernehmen würde. In der Nacht brachte die Lehrerin Miss Mary Morgain sie heimlich zu Prof. Morgenstern, und sie erfuhr, dass sie eine Wächterin, geboren im Zeichen der Dreizehn, ist und dass eine Parallelwelt zur Erde existiert – Aventerra – auf der der Kampf zwischen Gut und Böse herrscht. Sollten die Bösen siegen und Elysion sterben, würde das ewige Nichts sowohl über Aventerra als auch über der Erde anbrechen. Damit steht Lauras Aufgabe fest: Sie muss es schaffen, den Kelch der Erleuchtung zu finden und Elysion mit dem Wasser des Lebens zu heilen. Mithilfe der Lehrer Percy Valiant, Miss Mary Morgan und Prof. Morgenstern und ihrer Freunde Kaja und Bruder Lukas stellt sie sich dieser Aufgabe, die sich als sehr schwierig und gefährlich entpuppt, denn: Das Böse ruht nie und hat diverse Trümpfe in der Hand …   Peter Freund ist mit Laura und das Geheimnis von Aventerra ein toller Auftakt zu seiner Jugendbuchreihe gelungen. Da dies der Auftakt ist, zunächst ein paar Worte zu den Charakteren (im vollsten Bewusstsein, dass die Rezi dadurch sehr lang werden wird ^^) … … auf der Erde Laura und Lukas, ein ganz tolles Geschwisterpaar, das zusammenhält wie Pech und Schwefel, was sicherlich auch durch den tragischen Verlust der Eltern bedingt ist. Auch als Laura mit ihrer großen Aufgabe zu kämpfen hat, steht er ihr stets hilfreich zur Seite. Verfügt Lukas auch nicht über übersinnliche Kräfte wie Laura, die von Percy, dem Professor und Mary in Telekinese, Traumreisen und Gedankenlesen ausgebildet wird, kann er doch genauso gut mit seiner Intelligenz punkten, die den Jugendlichen nicht nur einmal aus der Klemme hilft. Stiefmutter Seyelle ist, meiner Meinung nach, schwer zu durchschauen und hegt sicher nicht so gute Pläne. Ob sie möglicherweise eine Spionin der Dunklen ist?? Kaja, die beste Freundin Lauras ist ein richtiger Sonnenschein. Mit Humor, Mut und dem Herz einer Löwin steht sie Laura in jeder noch so schweren Situation zur Seite und versucht sie außerdem zum Lernen zu motivieren, was jedoch regelmäßig zum Scheitern verurteilt ist. Die Lehrer und Helfer Lauras: Percy Valiant, Miss Mary und der Professor: Diese drei gehören zu den Wächtern und sie versuchen, in sehr knapper Zeit, Laura auf ihre große Aufgabe vorzubereiten und sie auszubilden. Hinzu kommt die mysteriöse Krankheit des Professors, die unheilbar zu sein scheint. Außerdem noch einige fantastische Wesen und Helfer, denen man auf den ersten Blick nicht anmerkt, zu welcher Seite sie gehören. Neben den Guten gibt es natürlich auch noch die Bösen: Allen voran steht Dr. Quintus Schwartz, der mithilfe seiner Kollegin Rebekka Taxus Laura das Leben zur Hölle macht. Dass es nicht nur eine Antipathie gegen das Mädchen und deren Freunde ist, wird spätestens dann deutlich, als sie aktiv zu verhindern versuchen, dass Laura ihre Mission durchzieht und zum Erfolg bringt. Dazu kommen noch der grimmige Gärtner Albin Ellerking , die Statue des Ritters Reimar von Ravenstein und diverse andere düstere Gestalten, die dem Trio das Leben schwer machen. … auf Aventerra Neben der Erde existiert im Roman die Parallelwelt Aventerra, in der jeder Erdenbürger eine „Spiegelfigur hat. Prof. Morgenstern entspricht dem weisen Elysion, Laura und Lukas den Geschwistern Alarik und Alienor, Percy und Miss Mary dem Ritter Paravain und der Heilerin Morwena. Ihnen gegenübergestellt natürlich die Dunklen in Form von Borboron und Syrin, die ihre irdischen Äquivalente in Dr. Schwartz und Rebekka Taxus finden. Auch diese werden von diversen anderen düsteren Gestalten unterstützt. Die Handlungsorte und die Handlung Die Story um Laura und den Kelch fesselte mich von der ersten Seite an. Eine Art Gralsgeschichte auf ein junges Mädchen und deren Freunde zu projizieren – ein genialer Schachzug! Und dazu noch die Orte: Burg Ravenstein, direkt am Wald mit eigener Gruft, eigenem See und geheimnisvoller Insel. Lauras normales Umfeld, welches sich an ihrem 13. Geburtstag zu einem Ort voller Abenteuer, Gefahren, Freundschaft, Treue und Mut verwandelt. Dazu Aventerra, das Gegenstück. Besonders toll ist dabei die Idee, dass das, was den Protagonisten auf der Erde widerfährt, auch mit ihren Äquivalenten auf Aventerra passiert und umgekehrt. Eine Fülle an liebevoll und detailgetreu gezeichneten Charakteren und mystischen Gestalten, zwei verschiedene toll ausgearbeitete Erzählperspektiven, super Lesefluss… was will das frohe Leserherz mehr! Am besten sofort an Teil 2 anschließen! Lieber Peter Freund, genau wie bei den Guardians of Secret Powers wurde mit Laura Leander mein Leserherz im Sturm erobert! Mitgefiebert habe ich beim Zweikampf mit dem Ritter, in der Gruft, als Schwartz sie in den Kerker warf, bei den Geschehnissen auf Aventerra… Nahezu hoffnungslos am Ende und erleichtert, als Laura es doch geschafft hat, das Blatt zum Guten zu wenden. Geschmunzelt habe ich über Lukas und das typische Geschwistergeplänkel und auch darüber, wie du zum Beispiel die Ähnlichkeit Elysions zu Dumbledore oder Gandalf in Bezug gesetzt hast. Einfach ein tolles Buch! Fünf von Fünf mit Sternchen!!!

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  • Wunderschön und packend!

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    Between-t-lines

    Between-t-lines

    03. September 2013 um 14:20

    Die "Laura"-Bücher von Peter Freund habe ich gelesen, als ich noch in die Schule ging. Ich empfand sie immer als wunderschön und habe mich jedes Mal gefreut, wenn ein neuer Band herauskam! Die Welt Aventerra ist wunderschön dargestellt, die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und - was ich am tollsten fand - weder gestellt noch perfekt.  Die Bücher wissen immer wieder zu überraschen und es gab auch einige Stellen, an denen es mich zum Lachen oder Weinen gebracht hat. Denn auch die Schülerin Laura hat mitunter schwere Verluste zu beklagen. Definitiv ein fantastisches Jugendbuch, das eine Empfehlung wert ist!

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  • Enttäuscht.

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2013 um 16:38

    Mich hat das Buch leider überhaupt nicht gepackt - eher war ich verärgert. Ihre Geschichte mit den Eltern, ebenso wie der Hausmeister mit der Katze, das Schloss und eigentlich die ganze Umgebung erinnern mich an Harry Potter. Betrachtet man die zweite Welt die sie retten muss, so landen wir auch gleich schon bei Herr der Ringe. Die Geschichte ist an sich sehr süß umgesetzt und hat ihren einen Charme. Zweifelsohne ist es auch eine eigene Idee, die sich aber, meiner Meinung nach, zuviel an anderen Büchern bedient. Wer sich aus so etwas nichts macht: Der wird bestimmt seine Freude haben.

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  • Rezension zu "Laura und das Geheimnis von Aventerra" von Peter Freund

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    Stevie-Rae

    Stevie-Rae

    16. July 2012 um 18:08

    Klappentext: Merkwürdige Dinge geschehen im Leben der Internatschülerin Laura. Sie wird bei einem Ausritt von einer Horde Krähen angegriffen, hört plötzlich Stimmen und glaubt, Bewegungen in Fotos und Portraits wahrzunehmen. In der Nacht vor ihrem dreizehnten Geburtstag träumt Laura, dass ihr verschollener Vater zurückkehrt ist, um ihr etwas mitzuteilen. Was Laura nicht weiß: Ihr Vater wird auf dem Planeten Aventerra gefangen gehalten, der in einer engen Wechselbeziehung mit der Erde steht und den dunkle Mächte bedrohen. Doch Laura ist als Wächterin des Lichts auserwählt, Aventerra und die Erde zu retten. Meine Meinung: Ein sehr schönes Kinder- und Jugendbuch. Es ist mal ganz ohne Vampire oder so, aber trotzdem ein Fantasybuch. Laura muss schon mit 13 zwei Welten retten, wo andere nur im Zimmer sitzen und nichts tun. Dieses Buch kann man einfach mal zwischendurch lesen, wenn man sich etwas beeilt. Es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen und ich kann es nur empfehlen, wenn man gerne Fantasy und dazu noch Kinder- oder Jugendbücher liest. Fazit: Passe auf, hinter jeder Ecke könnte ein Abenteuer lauern.

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  • Leserunde zu "Harpyienblut" von Daniela Ohms

    Harpyienblut
    Daniela_Ohms

    Daniela_Ohms

    Ich möchte Euch heute herzlich dazu einladen, an der Leserunde zu meinem Fantasyroman „Harpyienblut“ teilzunehmen. Das Buch ist mein Debüt und wenn ihr bei der Debütautorenaktion mitmacht, könnt ihr es euch dafür „anrechnen“. Aber auch alle, die nicht an der Aktion teilnehmen, sind natürlich herzlich bei dieser Leserunde eingeladen. Damit ihr wisst, worum es geht, hier noch einmal der Klappentext: Anders als normale Teenager verbirgt Lucie ihren Körper nicht aus Scham, sondern weil sie Angst hat, dass es sie ihr Leben kostet, wenn jemand von ihrem Geheimnis erfährt: Die 18-Jährige besitzt Flügel, die aussehen wie die eines Raubvogels und deren Flughunger sie kaum stillen kann. Was für ein Wesen Lucie ist, hat sie selbst bisher nicht herausfinden können. Aber der finstere Sergej weiß mehr. Und auch der unheimliche Junge mit den Schmetterlingsflügeln, der sie nachts beobachtet, kennt Lucies wahre Bestimmung: Sie soll die Seelen toter Kinder abholen und durchs Jenseits begleiten. Als Lucie schließlich gezwungen ist, sich ihrer grausigen Aufgabe zu stellen, muss sie befürchten, ihre menschliche Seite zu verlieren ... Daniela Ohms berührendes Fantasy- Debüt erzählt von einem Mädchen, das dem Schrecken des Sterbens begegnet und dabei eine Liebe findet, die den Tod längst überwunden hat. Und um eine Vorstellung zu bekommen, mit welcher Autorin ihr es zu tun habt, stelle ich mich auch noch einmal kurz vor: Ich bin 33 Jahre alt, wurde in NRW geboren und bin in der Nähe von Bielefeld auf einem Bauernhof aufgewachsen. Inzwischen wohne ich seit 10 Jahren mit meinem Mann und meinen beiden Töchtern in Berlin-Kreuzberg. Wenn ich nicht schreibe, arbeite ich noch als Lektorin in einer Literaturagentur. Momentan schreibe ich aber überwiegend. Mit dem Schreiben habe ich schon in meiner Jugend begonnen und wollte seitdem nie etwas anderes „werden“, als Schriftstellerin. Die Verknüpfung von Realität und Fantasy hat mich auch schon sehr früh fasziniert, weshalb ich schon seit langem Urbanfantasy schreibe. Mein Weg zur Veröffentlichung war allerdings recht lang und steinig, wie bei vielen anderen Autoren auch. Aber dafür geht es jetzt um so rasanter, nachdem die Steine einmal zur Seite geräumt sind ;-) Im Herbst 2012 folgt ein weiterer Fantasyroman von mir in der Knaur-Fantasy und Frühling 2013 startet eine Fantasyreihe bei Planet Girl. So, und jetzt zu meinem kleinen Gewinnspiel: Ich verlose 5 Exemplare von Harpyienblut. Alle, die gerne eines davon gewinnen möchten, würde ich bitten, mir zwei Fragen zu beantworten: 1. Was wisst ihr über Harpyien? In welchen Büchern habt ihr bereits von ihnen gelesen und welche Vorstellungen habt ihr von diesen Kreaturen. (Bitte antworten, ohne bei Wikipedia oder woanders nachzulesen ;-)) Wer noch nicht viel von Harpyien gehört hat: Ruhig offen zugeben, bislang ging das den meisten so, denen ich davon erzählt habe ;-) 2. Was hat für euch den Ausschlag gegeben, euch für diese Leserunde zu bewerben. Was spricht euch an der Aufmachung des Buches an und was hätte man eurer Meinung nach „besser“ machen können? Habt ihr schon irgendwo anders von dem Buch gehört (Rezensionen, Interviews, Empfehlungen)? Am Ende werde ich die Gewinner nicht anhand der Antwort „aussuchen“, sondern ganz schlicht das Los entscheiden lassen. Bewerben könnte ihr euch bis nächste Woche Donnerstag (15.3.) um 20 Uhr. An dem Abend werde ich dann die Gewinner auslosen und bekannt geben. Ach übrigens: Wer das Buch schon besitzt, und/oder es schon gelesen hat, der meldet sich bitte nicht hier an, sondern im nächsten Abschnitt „Vorstellungsrunde der Teilnehmer“. Dann ist es am Ende einfacher, alles zu sortieren ;-) Die Eingangsfragen dürft ihr in dem Abschnitt natürlich auch gerne beantworten, müsst ihr aber nicht. Und last but not least: Ihr dürft mich ruhig duzen! Irgendwann vor Jahren habe ich mir vorgenommen, dass das „Sie“ mit unserer Generation ruhig aussterben darf. Aber wie es aussieht, brauche ich für die Aktion auch noch ein paar Teilnehmer ;-) So, und jetzt freue ich mich auf Euch! Herzliche Grüße Daniela Ohms

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  • Rezension zu "Laura und das Geheimnis von Aventerra" von Peter Freund

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    Kerry

    Kerry

    17. September 2011 um 21:37

    Laura Leander hat es nicht leicht. Ihre Mutter starb bei einem Autounfall als sie 5 Jahre alt war (Laura saß mit im Auto, konnte aber gerettet werden), ihr jüngerer Bruder Lukas ist ein Genie, sie selbst muss das Schuljahr zusammen mit ihrer besten Freundin Kaja wiederholen, ihr Vater verschwand vor einem Jahr spurlos und ihre Stiefmutter Sayelle nörgelt nur an ihr herum. Kurzum, Laura ist genervt von allem und weiß nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Noch dazu steht ihr 13. Geburtstag ins Haus, der erste Geburtstag seit dem Verschwinden ihres Vaters. Laura würde am liebsten in den Tag hinein leben, auf ihrem Pferd Sturmwind reiten und ein Buch nach dem anderen verschlingen, doch sie weiß, dass sie etwas ändern muss. Sie hat sich für dieses Schuljahr vorgenommen, wesentlich mehr für die Schule zu tun, denn wenn sie noch einmal sitzen bleibt, muss sie das geliebte Internat Ravenstein verlassen. Doch alles kommt anders als geplant. In der Nacht ihres 13. Geburtstags erscheint Vater Marius Laura im Traum und erzählt ihr von ihrer Bestimmung als Wächterin des Lichts. Sie muss den Kelch der Erleuchtung finden und ihn nach Aventerra, einer Parallel-Welt und doch wesentlich älter als die Erde, bringen, um Elysion, den Hüter des Lichts, zu retten, der vom Schwarzen Fürsten Borboron tödlich verwundet wurde. Denn stirbt Elysion, übernimmt Borboron die Herrschaft und wird sowohl Aventerra, als auch die Erde vernichten. Sie soll sich an Aurelius Morgenstern wenden, der würde ihr helfen und ihr alles erklären. Als Laura am Morgen aufwacht, hält sie das Ganze für einen Traum doch nach und nach muss sie einsehen, dass an der Geschichte, die ihr Vater ihr im Traum erzählt hat, doch etwas dran sein muss. Als Laura wieder in Ravenstein ist, versucht sie umgehend mit Professor Morgenstern (Direktor des Internats) Kontakt aufzunehmen, doch dieser ist schwer erkrankt. Hilfe bekommt sie von ganz unerwarteter Seite von Mary Morgain, Lehrerin für Englisch und Französisch und Percy (Perceval) Valiant ihrem Sportlehrer. Beide sind Nachfahren von Wächtern des Lichts und verfügen je, wie auch Aurelius Morgenstern, über eine Gabe der Wächter, die in Laura vereint sind. Unter der Anleitung der drei, versucht Laura ihre Kräfte zu entwickeln und zu stärken. Mit Hilfe ihres Bruders Lukas und ihrer Freundin Kaja versucht sie indes, das Versteck des Kelches zu finden, denn er wurde auf dem Gelände des Internats versteckt. Als Laura den Spuren ihres Vaters im Internat folgt (auch er war hier Lehrer) findet sie Rauenhauch, den Flüsternden Nebel und entdeckt das Ritual, mit dem sie Portak, den Steinernen Riesen erwecken kann. Beide erweisen sich als nützliche und freundliche Helfer auf der Suche nach dem Kelch. Doch auch im Internat lauern Feinde - die dunkle Seite hat schon lange Stellung bezogen und versucht zu verhindern, dass der Kelch gefunden wird und Laura ihn nach Aventerra bringen kann. Auf vor Mord schrecken sie nicht zurück ... Eine fantastische Geschichte um die Mächte des Guten gegen das Böse und im Mittelpunkt steht ein 13-jähriges Mädchen, dass mit ihrer neuen Lebenssituation klarkommen muss und sich doch dem Kampf stellt. Den Schreibstil kann ich nur als farbenfroh, fantastisch, einfach wundervoll beschreiben. Schon allein die Namen, die der Autor verwendet hat, finde ich einfach genial: z. B. Max Stinkefurz (eigentlich Maximilian Finkensturz), Kaja (Katharina Löwenstein) und Frau Pieselstein (Frau Priese-Stein) und noch viele mehr. Da das Buch sowohl auf der Erde, als auch in Aventerra spielt, kommen natürlich beide Welten zu Wort. Um hier Verwirrungen zu vermeiden und die Welten klar abzugrenzen, wurde das Buch 2-farbig gedruckt, in schwarzer Schrift für die Erde, in roter Schrift für Aventerra.

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  • Rezension zu "Laura und das Geheimnis von Aventerra" von Peter Freund

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    samea

    samea

    09. April 2011 um 18:05

    Sehr schönes Jugendbuch. Der Schreibstil des Autors erinnert mich an Enid Blyton . Die Geschichte handelt von Laura und ihrem Buruder Lukas. Beide gehen auf ein Internat. Laura erfährt an ihrem 13 Geburtstag, dass sie besondere, magische Fähigkeiten hat und eine, nur von ihr lösbare Aufgabe, bewältigen muß. Menschen mit ihren Fähigkeiten werden Wächter genannt. Hilfe erhält Laura von anderen Wächtern, ihrem Bruder und ihrer Freundin Katja. Der Roman spielt auf zwei Ebenen. Die eine Ebene ist unsere Welt und die zweite Ebene ist ein Paralleluniversum. Im Buch sind die Ebenen farblich gekennzeichet. Lauras Geschichte ist in schwarzen Buchstaben gedruckt, die der Parallelwelt in roten. Das Buch lässt sich wirklich gut lesen. Es nimmt Bezug auf verschiedene, zur Zeit aktuelle Bücher wie z.B. Harry Potter und Filme wie z. B. Herr der Ringe. Dadurch wird es heutigen Jugendlichen leicht fallen, sich mit Laura zu identifizieren. Leider wird dieses Buch durch diese aktuellen Bezüge in einigen Jahren an Atraktivität verlieren. Die Charaktere im Buch sind entweder gut oder böse. Etwas, das dazwischen liegt gibt es nicht. Beim Lesen des Buches hatte ich heufiger ein Déjà-vu Erlebnis, denn es werden viele Elemente, die aus anderen Fantasy und Science Fiction Bücher und Filmen bekannt sind inhaltlich übernommen. So z.B. Indianer Jones, Stargate, Wächtrer der Nacht... Kaum ein Fantasyelement ist wirklich neu. Insgesamt halte ich dieses Buch aber für lesenswert.

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  • Rezension zu "Laura und das Geheimnis von Aventerra" von Peter Freund

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    Abraxandria

    Abraxandria

    25. March 2011 um 23:50

    Laura und das Geheimnis von Aventerra von Peter Freund ist der erste Band von sechs aus der Fantasy-Reihe um die Internatsschülerin Laura Leander. Laura, das ist Harry Potter mit weiblicher Besetzung und Anlehnungen an Die unendliche Geschichte und Der Herr der Ringe. Die ersten Seiten hinken noch etwas, dann nimmt die Geschichte aber spannend ihren Lauf. Nur schade, dass einem so vieles schon aus anderen Büchern bekannt ist und man immer wieder Ähnlichkeiten entdeckt. Ansonsten finde ich den Roman gar nicht schlecht. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen. Teil zwei steht schon in meinem Bücherregal. Die Aufmachung des Buches gefällt mir. Jede Seitenzahl wird mit einem Raben verziert. Der erste große Buchstabe der Kapitel ist mit Ranken verschönert. Und der Druck hat was besonderes. Er ist zweifarbig. Alles, was in unserer Welt spielt, ist schwarz gedruckt. Was hingegen in der Parallelwelt spielt, ist rot gedruckt. So machen Bücher Spaß! Zum Inhalt: Laura erfährt an ihrem 13. Geburtstag, dass sie besondere Fähigkeiten und von nun an eine ganz besondere Aufgabe hat. Laura ist im Zeichen der Dreizehn geboren. Das bedeutet, sie ist nun eine Wächterin des Lichts und muss die Erde sowie die Parallelwelt Aventerra vor dem dunklen Fürsten Borboron beschützen. Drei Lehrer stehen ihr in dem Internat Ravenstein, einer alten Burg, zur Seite und bilden sie in Telepathie, Telekinese und Traumreisen aus. Und dann gibt es noch den Flüsternden Nebel Rauenhauch, sowie Portak, den Steinernen Riesen, die ihr gerne zu Hilfe kommen. Und auch Lukas, ihr Bruder, und ihre Freundin Kaja begleiten Laura auf ihrem Abenteuer. Lauras Mutter kam vor langer Zeit bei einem Autounfall ums Leben. Lauras Vater wurde vor genau einem Jahr von den Dunklen auf Aventerra gefangen genommen, denn auch er ist ein Wächter des Lichts. Auf Aventerra hat es einen entscheidenden Kampf zwischen Gut und Böse gegeben. Elysion, der Hüter des Lichts, wurde schwer verletzt und liegt im Sterben. Nur das Wasser des Lebens kann ihn noch retten. Gelingt es Laura nicht, den Kelch der Erleuchtung zu finden, so wird Aventerra vom Nichts verschlungen werden und auch der Menschenstern wird mit Aventerra untergehen. Auf Laura liegt eine große Aufgabe. Und Borboron hat seine Komplizen auf der Burg Ravenstein. Fazit: Ein spannendes Abenteuer. Und auf jeden Fall besser geschrieben als die Harry Potter Reihe.

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  • Rezension zu "Laura und das Geheimnis von Aventerra" von Peter Freund

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    -laura-

    -laura-

    05. November 2010 um 19:30

    Viel Pressestimmen behaupten zwar "Laura" sei Harry Potter sehr ähnlich.Ich finde aber das "Laura" Harry Potter nicht das Wasser reichen kann.Trotzdem ein Spannendes Buch,gut geschrieben.

  • Rezension zu "Laura und das Geheimnis von Aventerra" von Peter Freund

    Laura und das Geheimnis von Aventerra
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    19. October 2010 um 19:48

    Der 1.Teil. Ich fande ihn cool. Besonderes wie das immer von aventerra zur erde gewechselt ist. Sehr realistisch geschrieben. Eigentlich für alt und jung geeignet, ich würde es empfehlen. Es ist es wert versprochen . :P

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