Peter Freund Mysteria - Das Tor des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Mysteria - Das Tor des Feuers“ von Peter Freund

MYSTERIA – die neue spannende Fantasywelt

Nikos Herkunft umgab schon immer ein Geheimnis. Als Niko dann aber auf einem Dachboden einen alten seltsamen Umhang findet, gibt ihm sein Leben so viele Rätsel auf wie nie zuvor: Er legt den Umhang um – und befindet sich urplötzlich in einer fremden Welt. In 'Mysteria', der Welt hinter den Nebeln, leben Menschen und andere Wesen, von denen Niko noch nie gehört hat. Hier begegnet Niko dem schönen Alwenmädchen Ayani, das dieselben grünen Augen hat wie er. Vor allem aber begegnet er in 'Mysteria' einem grausamen Herrscher, der Niko und Ayani mit aller Gewalt jagen lässt. Je näher der Junge dem Zentrum der schwarzen Macht kommt, umso näher kommt er auch seinem eigenen Geheimnis.

Nach kurzem reinkommen,bauen sich die Ereignisse auf

— Moorteufel

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  • Wer ist sein Vater?

    Mysteria - Das Tor des Feuers

    Moorteufel

    17. February 2017 um 13:16

    Niko fragt sich schon sehr lange,wer sein Vater ist.Und warum er seine Kette ,mit der seltsamen Rune drauf nie abnehmen darf. Seine Mutter weicht ihn immer aus,weiß sie es wirklich nicht,oder vielleicht doch und hat es vergessen? Auf viele seiner Fragen wir Niko,nun nach 14 Jahren endlich zum teil erfahren,als er mit seiner Mutter zu seinen Großvater in den Ferien fährt.In ein kleines vergessenes Dörfchen,das ein großes Geheimnis verbirgt. Und dieser Sommer wird für Niko,nicht nur unvergesslich bleiben,sondern auch voller Abenteuer sein. Der Autor hat es wieder geschafft mich in seinen Bann zu ziehen,und die Geschichte,die immer wieder zwischen der Wirklichkeit und Mysteria hin und her wechselt,nur noch interessanter macht.

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  • Leider ein schwacher Einstieg

    Mysteria - Das Tor des Feuers

    Kaugummiqueen

    22. March 2013 um 21:00

    INHALT Niko Niklas ist ein ganz gewöhnlicher vierzehnjähriger, der gegen alle Erwartungen seiner Mutter die Versetzung in die nächste Klasse geschafft hat und sich somit auf den versprochenen Ausflug in den neuen Freizeitpark ganz in der Nähe freut. Doch auf dem Nachhauseweg wird er in ein Antiquariat gelockt, in dem ihm der Verkäufer ein altes Buch schenkt, das von einer Abenteuergeschichte in einem seltsamen Land namens Mysteria erzählt. Kurz darauf geschehen allerlei merkwürdige Dinge und Niko hat ständig das Gefühl, einen seltsamen Falkenruf zu hören, wo es doch gar keine Falken mehr in der Gegend gibt, in der er lebt. Als dann noch der Ausflug zum Freizeitpark ausfällt, da sein Großvater einen Hexenschuss hat und Niko und seine Mutter dem Großvater zu Hilfe gehen wollen, nimmt das Schicksal seinen Lauf und Niko muss bald feststellen, dass Mysteria nicht nur Teil einer Fantasy-Geschichte ist, sondern für ihn eine entscheidende und gefährliche Rolle spielt, der er sich nicht entziehen kann. MEINE MEINUNG Das Buch war vor einiger Zeit ein Spontankauf, da es in meiner Jokers-Filiale für 4,99€ aus lag. Und da der Klappentext recht interessant klang und das Cover sehr vielversprechend aussah, nahm ich es auf gut Glück gleich mal mit. Ich muss gestehen, dass ich gleich auf den ersten Seiten über einige Sachen gestolpert bin, die sich leider durch das ganze Buch gezogen haben. Zum einen wäre da der Name "Niko Niklas". Alliterationen in allen Ehren, aber das klingt, so leid es mir tut, einfach nur dämlich. Außerdem würde wohl kaum jemand seinen Sohn Niko nennen, wenn er mit Nachnamen schon Niklas heißt. Zumindest würde ich das nicht tun. Zudem merkt man recht schnell, dass der Schreibstil an manchen stellen recht holprig ist, unpassend und teilweise nicht altersgerecht wirkt. Tatsächlich ist die Sprache oftmals sehr jung, dann werden aber wieder Wörter von den Charakteren benutzt, die viel zu altmodisch sind und für Kinder, für die das Buch gedacht ist, zu schwierig sein könnten. Nicht jeder weiß, was "mäanderte der Fluss" bedeutet. Dennoch ist die Idee hinter der Geschichte sehr interessant und stellenweise gut umgesetzt. Nikos beginnende Veränderung und die geheimnisvollen Dinge, die passieren, locken schon dazu, das Buch zu lesen und zu erfahren, was es mit Mysteria auf sich hat. Bei seinem Großvater lernt er die junge Jessie kennen, die ihm berichtet, ebenfalls merkwürdige Dinge in letzter Zeit gesehen zu haben und gemeinsam überlegen sie, was es zu bedeuten hat. Neben den Handlungen in unserer Welt werden einige Sichtweisen auch von Charakteren aus Mysteria geschildert. Diese Szenen sind in einer anderen Schriftart gedruckt als die Geschehnisse aus unserer Welt. In Mysteria bekommt man Einblick in die Welt von Ayani, einem jungen Alwenmädchen, das in Unterdrückung lebt, und von Rhogarr, der den Alwenkönig hinterrücks gestürzt und die Alwen versklavt hat. Die treibende Kraft des Ganzen Elends ist die Schwarzmagierin Sâga, die abgrundtief böse ist und Niko und Ayani immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Bis aber wirklich etwas spannendes passiert oder die Geschichte allmählich die Formen annimmt, die sie haben soll, vergeht schon weit über die Hälfte des Buches und tatsächlich habe ich ziemlich lange zwischendurch gebraucht, weil einfach nicht viel passierte. Die Sichtweisen von manchen Charakteren waren auch nicht immer spannend und informativ. Auch wenn Idee und Umsetzung teilweise recht gut gelungen sind, trifft dies auf die Charaktere leider nicht zu, denn die sind eine große Schwäche des Buches und durchaus noch ausbaufähig. Anfangs ist Niko noch sehr verwirrt über das, was passiert. Aber als er dann in Mysteria festsitzt und eine kurze Panikattacke deswegen hatte, findet er sich erstaunlich schnell mit der Situation ab, fügt sich seinem Schicksal und kennt sich plötzlich mit allem und jedem aus. Außerdem ist er mir ein wenig zu perfekt, da er natürlich zwei asiatische Kampftechniken perfekt beherrscht und nebenbei über eine übernatürliche Intelligenz verfügt und Zusammenhänge viel schneller sehen kann als andere und sich auch an winzige Kleinigkeiten super erinnert. Auch Jessie, die er erst zwei oder drei Tage vor seinem Verschwinden nach Mysteria kennen gelernt hat, fühlt sich verpflichtet, Niko zu suchen und setzt alles dran, um selber nach Mysteria zu kommen, auch wenn sie schnell merkt, dass sie sich in äußerst gefährlichen Terrain begibt, was nicht nur auf die Fantasywelt zutrifft.  Insgesamt sind alle Charaktere sehr schnell zu überzeugen, egal, worum es geht. Und ihre Handlungen sind oftmals nicht authentisch und sehr kindlich. Da ist beispielsweise Ayani, ein Mädchen aus der Welt von Mysteria und eine Gefährtin von Niko einerseits mutig, will sich als einzige gegen die Knechtschaft der Bösen auflehnen und nimmt es mit ihrer Steinschleuder mit mehreren Soldaten auf, im nächsten Moment schreit sie panisch, steht untätig in der Gegend rum, während ihr Bruder kämpft und sucht nicht nach Fluchtmöglichkeiten, als sie gefangen in einer Höhle ist, sondern gibt sich ruck zuck dem nahenden Ende hin. Zudem gibt es nur "Gut" und "Böse" und nichts dazwischen. Die Bösen sind böse, weil sie es können und die Guten sie nicht daran hindern, weil sie alle auf einen legendären Erlöser hoffen, der sie aus ihrer Knechtschaft retten soll. Wer dieser besagte Erlöser ist, muss glaube ich nicht erwähnt werden. Sowieso ist die Geschichte recht vorhersehbar und man wusste schon recht bald, wer was wie mit wem wieso gemacht hat. Da hätte ich mir mehr Verstrickungen gewünscht. Was mir auch noch negativ aufgefallen ist, ist, dass im Buch die Personen immer schreien oder rufen. Selbst in den unpassendsten Momenten wird geschrieen. Dies wirkt meist einfach deplatziert und unprofessionell, da man auch keuchen, zischen, flüstern, zuraunen kann und nicht immer rufen oder schreien muss. Vor allem, wenn in einer Situation eher Stille und Bedachtsamkeit von Nöten wären. Das Ende des Buches kommt recht plötzlich und man hat nicht das Gefühl, dass Niko schon viel erreicht hat. Tatsächlich sind er und Ayani eher von einem Unglück ins nächste gestolpert und nur durch Glück oder durch Nikos unnatürliche Intelligenz und Kraft gelöst werden. Das Buch endet so abrupt, dass ich ein wenig sprachlos war, dass es zu Ende sein soll. Jetzt heißt es, den zweiten Band zu lesen... oder nicht? FAZIT Leider ein Buch, das mich sehr enttäuscht hat. Die Charaktere haben mich ebenso genervt wie der Schreibstil und die schwarz/weiß-Zeichnung der Gesellschaft. Aber auch wenn die Geschichte sehr vorhersehbar war, gibt es dennoch die ein oder andere Frage, die ich gerne beantwortet hätte, weswegen ich vielleicht doch noch den zweiten Band lesen werde. Deswegen und weil nicht alles am Buch schlecht war, vergebe ich 2 Sterne.

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  • Rezension zu "MYSTERIA - Das Tor des Feuers" von Peter Freund

    Mysteria - Das Tor des Feuers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. January 2013 um 16:45

    Hier findet ihr nochmal ein paar Worte zum Buch auf meinem Blog: http://twineetys.blog.de/2012/12/29/6-buecher-schnell-besprechungsrunde-15364229/
    Und ich muss sagen die 2 Sterne, sind jetzt nur meine persönliche "Zufriedenheit nach dem Lesen" - Bewertung oder wie immer man es nennen will. Für das buch bin ich einfach schon zu "alt" und darum kann ich es, denke ich, auch nicht richtig bewerten.

  • Rezension zu "MYSTERIA - Das Tor des Feuers" von Peter Freund

    Mysteria - Das Tor des Feuers

    Aurora

    27. November 2011 um 12:49

    Mysteria ist ein genialer Auftakt zu dieser Trilogie. Es liest sich leicht und schnell und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil jeder Abschnitt, jeder Szenenwechsel mit einem Cliffhänger endet. Niko Niklas ist ein Junge von 14 Jahren, der gerade mit seinem Versetzungszeugnis auf dem Heimweg ist, als ihn der Ruf seines Namens in ein altes Antiquariät führt, in dem sein Senshei, sein Kampfkunstlehrer, gerade mit dem Antiquar spricht. Aus Höflichkeit möchte er das Gespräch der beiden nicht unterbrechen und schaut sich daher im Laden um, als plötzlich ein Buch aus dem Regal fällt „Meine Aventurien in Mysteria“ lautet der Titel und auf dem Einband befindet sich ein mysteriöses Zeichen. Aus unerklärlichen Gründen fehlen in dem Buch Zeilen, Abschnitte und sogar ganze Zeiten. Der Antiquar schenkt ihm dieses Buch. Den ganzen Tag schon hat Niko Visionen und plötzliche Träume, die er sich nicht erklären kann. Auch hört er plötzlich einen Falken, obwohl es in seinem Heimatort Falkenstedt schon sehr lange keine Falken mehr gab. Eigentlich freut sich Niko schon auf Adventure-Land, dem neuen Vergnügungspark, der die Belohnung für seine Versetzung sein sollte. Als er jedoch nach Hause kommt, erfährt er von seiner Mutter, dass sie diese Reise noch etwas aufschieben müssen, da sie dem Opa, der sich einen Hexenschuss zugezogen hatte, zur Hand gehen müssen. Klar, dass Niko davon alles andere als begeistert ist. Auf dem Dachboden seines Opas findet er dann einen Umhang, mit dessen Hilfe Niko in das ihm fremde Land Mysteria gerät. Dieses wird von einem Tyrannen regiert, der die Alwen unterdrückt. Einer Legende der Alwen zufolge soll bald jemand auftauchen, der sie aus der Knechtschaft befreien soll. Natürlich sehen sie Niko sofort als solchen an. Das Buch endet völlig offen, sodasss es für mich auf jeden Fall ein Muss ist, die anderen beiden Bände auch noch zu lesen. Es ist nur eine Frage der Zeit ;) .

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  • Rezension zu "MYSTERIA - Das Tor des Feuers" von Peter Freund

    Mysteria - Das Tor des Feuers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. June 2011 um 11:28

    Klappentext: „Nikos Herkunft umgab schon immer ein Geheimnis. Er weiß nicht, wer sein Vater ist – und wenn er seine Mutter nach ihm befragt, vermag sie ihm nicht den kleinsten Hinweis zu geben. Als Niko dann auf einem Dachboden einen alten seltsamen Umhang entdeckt, gibt ihm sein Leben so viel Rätsel auf wie nie zuvor: Er legt den Umhang um – und befindet sich urplötzlich in einer fremden Welt. In MYSTERIA, der Welt hinter den Nebeln, leben Menschen und Alwen, Noktaner und Drachen, Gestaltwandler und andere Wesen, von denen Niko noch nie gehört hat. Vor allem aber lebt in MYSTERIA ein grausamer Herrscher, der Niko mit all seiner schwarzen Gewalt zu zerstören versucht. Nur wenn Niko das legendenumwobene Tor des Feuers findet, wird er sein Leben retten können. Je näher der Junge dem Zentrum der dunklen Macht kommt, umso näher kommt er auch seinem eigenen Geheimnis ...“ Soweit ich weiß, ist Mysteria der Auftakt einer Trilogie. Mir hat es sehr gut gefallen, auch wenn die Geschichte ein bisschen brauchte bis sie in Fahrt kam. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er ist flüssig, einprägsam und einfach zu verstehen, so wie es bei einem Jugendbuch auch sein sollte. Peter Freund hat die auktoriale Erzählweise gewählt, welche mir persönlich sehr gefällt, man bekommt Einblicke in die Gefühlswelten der verschiedenen Charaktere und die verschiedenen Sichtweisen halten die Geschichte spannend und schließlich auch temporeich. Die Charaktere kommen authentisch und sympathisch rüber, ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Allerdings bleiben sie mir ein bisschen zu oberflächlich, ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefe und Hinterfragen von Seitens Niko, dem Hauptprotagonisten, gewünscht, was seine Vergangenheit angeht. Aber gut, das sind Kleinigkeiten, alles in allem ein spannendes Buch. Den zweiten und dritten Teil werde ich auf jeden Fall auch noch lesen.

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  • Rezension zu "MYSTERIA - Das Tor des Feuers" von Peter Freund

    Mysteria - Das Tor des Feuers

    Liz

    10. November 2009 um 17:22

    Niko Niklas, ein 14-jähriger Junge freut sich riesig über das bestandene Schuljahr und will von seiner Mutter den Lohn dafür einheimsen: Einen Ausflus in einen Abenteuerpark. Doch dann kommt es anders, er muss mit ihr für ein paar Tage auf den Hof seines Opas fahren, der krank ist und ihre Hilfe benötigt. Darüber ärgert sich Niklas besonders, da er es dort extremst lanweilig findet. Dann jedoch findet er einen alten Mantel und nachdem er diesen angezogen hat, befindet er sich plötzlich in einer völlig neuen Welt, Mysteria. Nach und nach findet er die Zusammenhänge aus seiner Welt und Mysteria heraus und begibt sich auf ein gefährliches Abenteuer. Wie auch schon zuvor die Laura-Bände ist die neue Welt von Peter Freund spannend und läd zum weiterlesen ein. Ich kann es nur empfehlen...

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  • Rezension zu "MYSTERIA - Das Tor des Feuers" von Peter Freund

    Mysteria - Das Tor des Feuers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. November 2009 um 21:05

    Mysteria – Das Tor des Feuers ist der erste Teil einer Trilogie von Peter Freund. Hauptpersonen sind dabei Niko Niklas und Ayani aus Mysteria. Niko lebt in unserer Welt und kommt über geheimnisvolle Wege nach Mysteria. Dort erfährt er einiges über ein geheimnisvolles Schwert und macht sich mit seinen neuen Freunden auf die Suche nach ihm. Der böse Herrscher Mysterias ist davon allerdings weniger begeistert... Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen und bin davon restlos begeistert. Es ist durchweg spannend geschrieben und man freut sich schon auf die Fortsetzung in Ayani – Die Tochter des Falken.

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  • Rezension zu "MYSTERIA - Das Tor des Feuers" von Peter Freund

    Mysteria - Das Tor des Feuers

    Lerchie

    07. October 2009 um 13:12

    Auf dieses Buch wartete ich schon gespannt. Habe es auch gleich gelesen, als es herauskam. Peter Freund hat die Welt hinter den Nebeln sehr interessant dargestellt, mit vielen magischen Geschöpfen, einem König, der gar nicht der richtige König ist, weil er nur durch Verrat an die Macht kam. Und Niko muss begreifen, dass er der Retter dieser Welt sein soll. Mit Ayani zusammen soll er das Schwert Sinkkâlion finden. Natürlich wird Saga dabei nicht zusehen, sondern versuchen, Ihnen das Schwert wieder zu entreißen, Die Fortsetzung wird bestimmt genauso spannend wie dieses Buch. Nur zu empfehlen.

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  • Rezension zu "MYSTERIA - Das Tor des Feuers" von Peter Freund

    Mysteria - Das Tor des Feuers

    JuliaO

    19. September 2008 um 21:19

    Der Stil ist etwas gewohnheitsbedürftig, aber dann wird es richtig spannend. Es wird wohl noch weitere Bände geben und die werde ich auf jeden Fall auch lesen ;)

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