Peter Gallert , Jörg Reiter Glaube Liebe Tod

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Inhaltsangabe zu „Glaube Liebe Tod“ von Peter Gallert

Woran kann man glauben in einer Welt voller Verbrechen? Ein Polizist steht auf der Duisburger Rheinbrücke und will sich in die Tiefe stürzen. Der Seelsorger Martin Bauer soll ihn daran hindern. Er klettert einfach über das Geländer und springt selbst. Überrumpelt springt der Beamte hinterher, um Bauer zu retten. Gemeinsam können sie sich aus dem Wasser ziehen. Bauer hat hoch gepokert, aber gewonnen. Doch wenige Stunden später ist der Polizist tot, nach einem Sturz vom Deck eines Parkhauses. Ein klarer Fall von Selbstmord, gegen den Beamten wurde wegen Korruption ermittelt. Bauer weiß nicht, was er glauben soll. Und er sieht die Verzweiflung in der Familie des Toten. Auf der Suche nach der Wahrheit setzt er alles aufs Spiel ...

Ein Polizeiseelsorger, der aus der Rolle fällt - spannend, unterhaltsam, aber nicht ganz frei von Klischees. Trotzdem lesenswert!

— Antonella
Antonella

unterhaltsamer Krimi

— minnie133
minnie133

Fesselnder Regionalkrimi

— Leprachaun
Leprachaun

Der Versuch eines Polizeipfarrers zu helfen, dabei wird auch manches Verbrechen aufgeklärt. Alles in allem, eine spannende Geschichte.

— strickleserl
strickleserl

Gut geschriebener Krimi mit unterschiedlichen Spannungsfäden, die am Ende zusammenlaufen

— frenx1
frenx1

Ein großartiger, streckenweise an die Nieren gehender, rasanter Krimi! Duisburg hat viel zu bieten :)

— NiliBine70
NiliBine70

Ein Polizeipfarrer als Ermittler-ungewöhnlich gut

— eleisou
eleisou

Ein fesselnder Kriminalroman mit tollem Spannungsbogen, der bis zum Ende hält.

— AnBoe65
AnBoe65

Seelsorger mit kriminalistischen Fähigkeiten - scheut keine Herausforderung

— Sporchie
Sporchie

Der spannende Auftakt einer Krimiserie mit einem ungewöhnlichen Ermittler. Meine Empfehlung!

— Hennie
Hennie

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Madame le Commissaire und das geheimnisvolle Bild

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  • Themen
  • ein Krimi nach meinem Geschmack

    Glaube Liebe Tod
    DreamingBooks

    DreamingBooks

    25. June 2017 um 13:36

    Meinung:  Der Einstieg in die Geschichte wurde wahrlich großartig gewählt.  Ohne Umschweife gelangt man als Leser in die spannende Geschichte, mit klopfenden Herzen und Gänsehaut verschlingt man förmlich die ersten Seiten des Kriminalromans. Und genau diese Spannung, wissen die Autoren, die gesamte Geschichte hindurch beizubehalten. Es vergeht keine Seite, ohne Spannung und Nervenkitzel.  Eine düstere Atmosphäre, die den Leser in ihren Bann zieht, rundet die Geschichte ab und macht sie zu einem beinahe perfekten und spannenden Kriminalroman. Fazit:  Ein überzeugendes Debüt, welches mit Atmosphäre und Spannung überzeugen kann. Ich bin begeistert, und freue mich auf weitere weitere Lektüren des Autorenduos.

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  • nicht ganz neu

    Glaube Liebe Tod
    Simi159

    Simi159

    24. June 2017 um 12:26

    Martin Bauer, Kölner Polizeiseelsorger, hat einen neuen Einsatz. Der Polizist, Walter Keunert, will sich von einer Bücke in den Rhein stürzen. Bauer rettet ihn, unkonventionell, dadurch dass er selbst springt, um sich dann von Keunert retten zu lassen.  Am nächsten Tag ist Keunert dennoch tot, von einem Parkhausdach in den Tod gesprungen. Doch Bauer packen schnell Zweifel. Das war kein Selbstmord und er beginnt zu ermitteln. Dabei bekommt er Unterstützung von der Hauptkommissarin Verena Dorn. Schnell finden sie ein Spur ins Rotlichtmilieu. Ein paar Wochen zuvor stürzte sich eine junge Frau aus einem  Bordell in den Tod.  Doch was hat Walter Keunert damit zu tun? Fazit: Der Anfang und das Ermittlerteam von „ Glaube Liebe  Tod“ machen Spass. Denn Bauer und Dorn haben werde abgedrehte Spleens oder Macken, eher sind sie sehr normal und wirken authentisch. Gerade Martin Bauer mit seinem unkonventionellen Handeln mag man sofort.  Leider gibt es sehr viele Handlungsstränge, dass  nimmt  dem Krimi das Tempo und auch ein wenig die Spannung. Vieles ist zu dem vorher sehbar und wenig überraschend. Da war wenig neues , der Plot gut aber irgendwie altbacken, das hat man so oder sehr ähnlich schon öfter gesehen und gelesen. Einzig die Charaktere, das ermittelnde Team sind ein Lichtblick. Von mit gibt es 3 STERNE.

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  • Sehr spannendes Debüt

    Glaube Liebe Tod
    Freakajules

    Freakajules

    23. June 2017 um 15:05

    Nachdem ich in letzter Zeit eher im Fantasy-/Jugendbuch-Genre hängen geblieben bin, wollte ich endlich mal wieder einen Krimi lesen, natürlich am besten einen richtig guten und spannenden. Da Krimis leider die Eigenschaft haben, sich sehr zu ähneln, wollte ich etwas sonderbares und einzigartiges und ich bin auf das Buch "Glaube Liebe Tod" gestoßen – das ein bisschen weggeht von den mürrischen, überarbeiteten, lasterfröhnenden Ermittlern und eher was neues erzählt. Was bietet sich da besser an als ein Seelsorger, ein Polizeipfarrer, der gerne ermittelt und scheinbar des öfteren über das Ziel hinausschießt? Ich fand die Geschichte rund um Polizeiseelsorger Martin Bauer sehr interessant und faszinierend. Schon die ersten Seiten haben mich total mitgerissen und waren sehr rasant geschildert. Insgesamt ist die Handlung und der Fall sehr spannend erzählt. Der Fall wird immer wieder in verschiedene Richtungen gelenkt, aber die Lösung ist doch lange nicht wirklich greifbar. Die Erzählung aus Sicht eines Polizeipfarrers fand ich vor allem deswegen so gelungen, weil er das gleiche Bedürfnis hat, den Tod eines Kollegen aufzuklären und den Täter zu schnappen, aber weit mehr Möglichkeiten ausschöpfen kann als ein normaler Polizist oder Ermittler. Dadurch, dass er als Ermittler nie wirklich ernst genommen wird, aber die Fähigkeit besitzt, bei verschiedenen Gruppen (sei es die Familie des Toten, Polizisten, Zeugen …) durch ein einfaches, vertrauenswürdiges Gespräch Informationen zu bekommen, kommt er doch oft weiter und schneller voran, ohne den offiziellen Dienstweg gehen zu müssen. Der Nachteil an der Sache ist aber auch, dass er sich oft wie ein Polizist und Ermittler aufführt, in verschiedene gefährliche Situationen kommt, ohne entsprechende Rückendeckung zu haben. Dieser schmale Grad macht das Buch sehr interessant und zu etwas besonderem. Über den Fall an sich, welche Kreise er zieht, wer verdächtig ist und ob es sich nicht doch einfach um einen Suizid handelt, möchte ich eigentlich nichts sagen. Schließlich möchte ich euch den Hauptinhalt und die Spannung nicht vorwegnehmen. Zusätzlich möchte ich aber noch für all diejenigen, die skeptisch sind bei einem Pfarrer als Hauptprotagonisten, erwähnen: Die Bibelzitate und die christliche Denkensweise werden zwar aufgegriffen, halten sich aber in Grenzen, weswegen das Buch sicher auch von Personen gelesen werden kann, die keiner Religion angehören, mit den christlichen Werten nichts anfangen können oder schlichtweg einfach nicht gläubig sind. Obwohl der Fall spannend und interessant aufbereitet ist, treten gerade gegen Ende leider ein paar Längen auf, die man hätte vermeiden können. Gerade in Krimis mag ich dieses aufgesetzte „Ist er jetzt der Mörder oder wohl vielleicht doch nicht?“ einfach nicht, nur um noch ein paar Seiten mehr rauszuholen. Vor allen Dingen dann nicht, wenn es bereits längst klar ist, wer es getan hat und aus welchem Grund. Ich hätte das Buch sicher auch gelesen, wenn es statt 416 nur 350 Seiten gehabt hätte. Das Ende des Falls und der Schluss des Buches haben mich dafür aber entschädigt, denn den fand ich sehr gut umgesetzt – vielleicht ein bisschen zu abgedreht, aber wer das besondere Etwas mag und nichts gegen das Übertriebene hat, dem wird es genauso gut gefallen, wie mir. Martin Bauer ist ein interessanter Charakter, der für mich auch im Buch durchweg gleich interessant und überzeugend bleibt. Ich hatte zwar die Befürchtung, dass sich sein Charakter, nach den ersten paar sehr spannenden und actionreichen Seiten, legt und er sehr langweilig wird, aber mir hat er in seinem Auftreten und in seinem Denken weiterhin gut gefallen. Vor allem, wie er die Dinge sieht, wie er richtig und falsch einschätzt, dass er seine Grenzen zwar kennt, aber gerne auch bereit ist, für das Wohl anderer darüber hinauszuwachsen. Sein gutes Auge, seine Menschenkenntnis und seine Empathie machen ihn zu einem sehr guten Pfarrer und zu einem noch besseren Seelsorger. Was mich allerdings an Martin Bauer gestört hat und was ich auch als Charakterschwäche empfinde, war sein Verhalten gegenüber seiner Tochter. Ganz im Ernst? Wenn meine minderjährige Tochter, ohne mein Wissen ins Nachbarland reist um dort an einer Demonstration teilzunehmen, in einer Nacht und Nebelaktion verschwindet, obwohl es vorher ganz klar verboten war, dann wäre ich nicht so cool und locker drauf und würde mir denken „Ach lass sie nur“. Ich würde spätestens zehn Minuten später im Auto sitzen und sie abholen. Faszinierend dabei war, dass Bauer ja selbst dauernd seine Gedanken darauf lenkt und sich fragt, wieso ihm seine Tochter nicht so wichtig ist wie der aktuelle Fall und warum er nicht einfach losfährt um sie zu holen. Das alles fand ich wirklich sehr seltsam und kurios und hat zwischenzeitlich auch genervt. Stellenweise habe ich mir gewünscht, er möge sich bitte endlich ins Auto setzen, seine Tochter abholen und sie nach Hause bringen, damit er sich dann in Ruhe auf den Fall konzentrieren kann. Ich habe mich natürlich im Vorfeld über die beiden Autoren informiert – schließlich hat mich interessiert, warum zwei Autoren sich zusammengeschlossen haben, um ein Buch zu schreiben. Ich weiß, dass das öfter vorkommt, aber aus irgendeinem Grund hat mich meine Neugier gepackt und ich habe mir die Autorenseiten genauer angesehen. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass beide Autoren, Jörg Reiter und Peter Gallert, Drehbuchautoren sind, was man meiner Meinung nach auch auf jeden Fall im Buch wahrnimmt. Es gibt mehrere spektakuläre Szenen, die Geschichte ist actionreich und lebt von den eindeutigen Bildern, die im Kopf des Lesers erzeugt werden. Das deutet natürlich auf seinen sehr guten Schreibstil hin, der nicht nur spannend erzählt, sondern auch mühelos den Leser in seinen Bann schlägt. Fazit Mir hat der Fall in "Glaube Liebe Tod" und die besondere Komponente des Polizeiseelsorgers sehr gut gefallen. Einige kleinere Schwächen, wie der nervige Nebenplot seiner Tochter und die Längen gegen Ende hätten man sicher vermeiden oder besser machen können, lassen den Krimi aber trotzdem als sehr solides, spannendes und solides Debüt-Buch erscheinen.

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  • Ein Priester bei der Polizei

    Glaube Liebe Tod
    borgi

    borgi

    22. June 2017 um 14:09

    Klappentext: Ein Polizist steht auf der Duisburger Rheinbrücke und will sich in die Tiefe stürzen. Der Seelsorger Martin Bauer soll ihn daran hindern. Er klettert einfach über das Geländer und springt selbst. Überrumpelt springt der Beamte hinterher, um Bauer zu retten. Gemeinsam können sie sich aus dem Wasser ziehen. Bauer hat hoch gepokert, aber gewonnen. Doch wenige Stunden später ist der Polizist tot, nach einem Sturz vom Deck eines Parkhauses. Obwohl die Anfangsszene durch den Klappentext bekannt war, fand ich sie echt stark. Martin Bauer bringt den Polizisten vollkommen aus dem Konzept. Dieser ist sauer über die Annäherung des Priesters und möchte sich gar nicht auf einen Dialog mit ihm einlassen. Als er begreift, dass Bauer tatsächlich springt, ist es vorbei mit dem Selbstmordplan. Umso überraschter ist der Polizeiseelsorger, als er hört, dass Keunert doch wenige Stunden später tot ist. Neben seiner Aufgabe, die Todesnachricht der Familie zu überbringen, bleibt Bauer an den Umständen von Keunerts Tod dran. Mit ein Grund dafür ist sicher, dass Keunert einen Sohn zurücklässt, der im selben Alter ist wie Bauers Tochter Nina. Beide sind 15 Jahre alt und parallel zur Krimihandlung hat Bauer auch einige Auseinandersetzungen um Nina mit seiner Frau Sarah. Außer dem Seelsorger interessiert sich bei der Polizei fast keiner für den Fall Keunert. Da als Selbstmord abgestempelt, ist die Polizeiführung sogar verärgert über Bauers Ermittlungen. Bauer wird lediglich von Hauptkommissarin Verena Dohr unterstützt, die selbst gegen viele Anfeindungen ihrer Kollegen zu kämpfen hat. Mir persönlich hat gut gefallen, dass die Besonderheit deutlich wird, einen Priester als Hauptfigur zu haben. So lesen wir Texte aus der Bibel oder auch Gebete, die er in den Situationen spricht. Auch der Titel ist direkt an eine sehr bekannte Bibelstelle angelehnt. Das fand ich sehr authentisch und hebt das Buch gegenüber anderen Krimis ab. Ich weiß, dass dieses Buch zwei Autoren hat, habe diese Tatsache aber nicht wirklich bemerkt. Ich denke, die beiden haben mit diesem Buch einen gelungenen Auftakt für weitere Fälle mit dem Polizeiseelsorger Martin Bauer geschaffen.

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  • Leserunde zu "Glaube Liebe Tod" mit Peter Gallert & Jörg Reiter

    Glaube Liebe Tod
    hallolisa

    hallolisa

    Wenn die Seelsorge zum Knochenjob wird ... Ein Polizeipfarrer bewahrt einen Kommissar vor dem Selbstmord, doch dann wird eben jener Ermittler wenig später tot aufgefunden ...Peter Gallert & Jörg Reiter verfassten mit "Glaube Liebe Tod" einen packenden Kriminalroman, der euch nervenaufreibende Lesestunden auf der Suche nach der Wahrheit garantiert.Neugierig, wie die Geschichte weitergeht? Dann bewerbt euch jetzt für unsere Leserunde zu "Glaube Liebe Tod" von Peter Gallert & Jörg Reiter! Mehr zum Inhalt: Ein Polizist steht auf der Duisburger Rheinbrücke und will sich in die Tiefe stürzen. Der Seelsorger Martin Bauer soll ihn daran hindern. Er klettert einfach über das Geländer und springt selbst. Überrumpelt springt der Beamte hinterher, um Bauer zu retten. Gemeinsam können sie sich aus dem Wasser ziehen. Bauer hat hoch gepokert, aber gewonnen. Doch wenige Stunden später ist der Polizist tot, nach einem Sturz vom Deck eines Parkhauses. Ein klarer Fall von Selbstmord, gegen den Beamten wurde wegen Korruption ermittelt. Bauer weiß nicht, was er glauben soll. Und er sieht die Verzweiflung in der Familie des Toten. Auf der Suche nach der Wahrheit setzt er alles aufs Spiel ...>> Hier geht's zur Leseprobe! Mehr über die Autoren: Peter Gallert wurde 1962 in Bonn geboren. Ein Germanistik- und Geschichtsstudium brach er erfolgreich ab. Er spielte Theater, jobbte als Nachtportier und Bauarbeiter, schrieb "Jerry Cotton"-Krimis und Synchronbücher. Seit den 90er Jahren arbeitet er als Drehbuchautor für TV-Serien von Krimi bis Krankenhaus. Er ist Karate-Kindertrainer, hat drei Töchter und lebt mit seiner Familie in Köln. Peter Gallert arbeitet seit 15 Jahren mit Dr. Jörg Reiter zusammen. Im Jahr 2014 gewannen die beiden den Agatha-Christie-Krimipreis für ihre Geschichte "Kleinmann befreit sich". 2016 erschien ihr erster gemeinsamer Kriminalroman "Kopfjagd" und im Mai 2017 folgt der zweite "Glaube Liebe Tod".Jörg Reiter wurde 1952 in Düsseldorf geboren und studierte Malaiologie, Ethnologie und Film- und Fernsehwissenschaften. Im Rahmen der Ethnologieforschung forschte er Seenomanden und bei Bergstämmen in den Nordphilippinen. Anschließend promovierte er 1986 in Ethnologie und war Dozent in Köln und Heidelberg. Seit 1992 ist er freier Autor von Sachbüchern und Drehbuchautor für TV-Serien gemeinsam mit Peter Gallert. Er lebt in Köln. Der nächste gemeinsame Kriminalroman mit Peter Gallert kommt im Mai 2017 heraus und heißt "Glaube Liebe Tod". Gemeinsam mit Ullstein vergeben wir 25 Exemplare von "Glaube Liebe Tod", geschrieben von Peter Gallert & Jörg Reiter. Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 14.05. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:Was erwartet ihr von "Glaube Liebe Tod"?Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden! Nicht verpassen! Ihr habt Fragen an die Autoren? Peter Gallert und Jörg Reiter beantworten sie euch im Unterthema! Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf die Leserunde!

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  • Ein Polizeiseelsorger, der aus der Rolle fällt

    Glaube Liebe Tod
    Antonella

    Antonella

    21. June 2017 um 23:12

    Der Polizeiseelsorger Martin Bauer entspricht so gar nicht den gängigen Vorstellungen von einem Pfarrer. Er setzt sich über Vorschriften hinweg, legt sich mit Vorgesetzten an und bringt sich immer wieder selbst in Gefahr. Als ein der Korruption verdächtigter Polizist sich von einer Brücke in den Rhein stürzen will, springt Bauer einfach selbst hinunter und zwingt den verhinderten Selbstmörder, ihn zu retten. Doch wenig später findet man den Polizisten Keunert tot in einem Parkhaus, alles deutet auf Suizid. Während die Polizeiführung den Fall möglichst schnell abschließen will, drängt Bauer die Kommissarin Verena Dohr, weiter zu ermitteln. Ihm kommt das Verhalten der Witwe verdächtig vor und er sorgt sich um Tilo, den rebellierenden Sohn des Toten. Die Ermittlungen führen das ungleiche Ermittlergespann ins Rotlichtmilieu Duisburgs und zu einem weiteren vermeintlichen Suizid. Während besonders Martin Bauer sich immer tiefer in dem Fall vergräbt, sorgt dessen Frau sich zunehmend um die 15jährige Tochter Nina. Wohlwissend, dass sie die Zustimmung der Eltern nicht erhalten hätte, ist diese zur Demonstration anlässlich des  G7 Gipfels nach Frankreich gefahren. Obwohl auch Bauer sich sorgt, kann er den gleichaltrigen Tilo nicht sich selbst überlassen… Trotz einiger Klischees und Ungereimtheiten ragt dieser Krimi deutlich aus der Masse der deutschen Krimis heraus. Das liegt zum großen Teil an dem ungewöhnlichen Protagonisten, der einen neuen Blickwinkel ermöglicht. Aber nicht nur sein Charakter ist sehr sorgfältig und detailliert entwickelt worden, auch die anderen Charakterisierungen sind ausgesprochen gelungen. Und bei den Ortsbeschreibungen ist ebenfalls zu spüren, dass die Autoren sehr erfahren im Schreiben von Drehbüchern sind. Auch ohne Ortskenntnisse entstehen beim Leser ohne große Mühe Bilder der diversen Handlungsorte. Und der Schreibstil trägt ganz erheblich dazu bei, dass dieser Krimi trotz des für meinen Geschmack etwas zu kitschigen Endes ganz klar eine Leseempfehlung verdient. Auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt!

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  • unterhaltsamer Krimi

    Glaube Liebe Tod
    minnie133

    minnie133

    19. June 2017 um 20:44

    Mit den schönen Farben und der schönen Brückendarstellung ist das Buch ein kleiner Blickfang - das Cover finde ich sehr gelungen. Es war ein toller Einstieg -in das Buch man ist gleich mitten in der Geschichte, und dem Autor ist es gelungen den Spannungsbogen gut aufzubauen und eigentlich das ganze Buch hindurch zu halten.Die Idee des Buches finde ich toll - einmal ein etwas anderer Krimi, hat mir gut gefallen insbesondere der Seelsorger. Die Figuren haben alle sehr authentisch gewirkt, vor allem, da sie auch Schwächen haben und nicht perfekt sind. Seelsorger Martin Bauer geht sehr unkonventionelle Wege. Er hat sogar mit Gott einen Pakt geschlossen: Weniger Tote, weniger Zigaretten. Durch ihn wird das Buch etwas besonderes unter den Krimis Der Schreibstil liest sich gut und flüssig - man kommt schnell voran und dank der Spannung, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.  Der Autor hat ein besonderes Gefühl für Stimmungen und Emotionen, was die Spannung konsequent aufrecht hält. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

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  • Gelungener Auftakt für Martin Bauer

    Glaube Liebe Tod
    jenny_wen

    jenny_wen

    19. June 2017 um 14:02

    Martin Bauer ist mal kein Kriminalbeamter oder gar ein Polizist. Er ist ein Polizeiseelsorger und betreut die Beamten, die im Dienst etwas schreckliches erlebt haben.  Er fühlt sich schuldig am Tod des Polizisten Keunert, den er erst Stunden zuvor an einem Selbstmord gehindert hatte. Doch keine 6 Stunden später ist er tot.  Der Verstand von Martin Bauer meint zwar, es sei kein Selbstmord, aber alles deutet darauf hin, das der Beamte Suizid begangen hat.  Nach und nach überzeugt er auch die Kriminalkommissarin Verena Dohr. Sie setzt alles daran, um zum einen den minderjährigen Jungen des Opfers zu finden, und auch aufzuklären, ob Mord oder Selbstmord.  Der Charakter Martin Bauer ist ein richtig toller Charakter, glaubwürdig und authentisch. Er ist nicht perfekt, hat seine eigenen kleinen Probleme und genau das macht es aus. Er ist liebenswürdig und hat das Herz am rechten Fleck.  Ich lese sehr gern von Ermittlern oder dergleichen, die nicht perfekt sind, denn sie geben einem das Gefühl, Echt zu sein. Der Charakter von Verena Dohr hingegen fand ich nicht so authentisch. Sie wirkte für mich ein wenig blass neben Martin Bauer, der sehr stark herausgearbeitet wurde. Ich hoffe, das wir in den folgenden Bänden ein wenig mehr über Verena Dohr erfahren, sie ein wenig mehr Leben eingehaucht bekommt. Die Handlung ist spannend geschrieben, auch wenn man sich gewisse Dinge schon zusammen reimen kann, wenn man ein wenig weiter denkt. Doch ich fand es gar nicht schlimm. Viel wichtiger war für mich, wie kommen Bauer und Dohr an ihr Ziel? Schaffen sie es überhaupt? Ich komme zwar nicht aus Duisburg, aber ich fand den Schauplatz sehr gut beschrieben. Er wirkte ebenfalls sehr echt und ich kann mir vorstellen, das Leser, die aus Duisburg stammen, sicherlich das eine oder andere Viertel erkannt haben. Mein Fazit: Etwas Luft war definitiv nach oben, sei es in der Handlung oder aber bei den Charakteren und trotzdem ist es ein rundum gelungener Auftakt einer neuen Reihe. Ich hoffe sehr, bald Band 2 lesen zu dürfen. 4 Sterne für "Glaube, Liebe, Tod" von Peter Gallert und Jörg Reiter.

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  • Spannend

    Glaube Liebe Tod
    Leprachaun

    Leprachaun

    19. June 2017 um 08:04

    Ich mag diese Bücher, bei denen mehrere Geschichten parallel zueinander verlaufen und man sich im Leben nicht vorstellen kann, wie sie zueinander finden sollen - und dann passiert es doch! :) Die Hauptfigur ist irgendwie eine Mischung zwischen Miss Marple und Pfarrer Brown - obwohl er eigentlich "nur" Polizeiseelsorger ist, mischt er sich in den Fall ein und versucht ihn selber zu lösen - bisweilen mit nicht ganz harmlosen Schäden an sich selbst... Hat mir gut gefallen, auch wenn die Geschichte ansich teilweise ganz schön hart und brutal ist (vielleicht ein Männerkrimi ;) ), andere Elemente haben mich damit wieder versöhnt, daher vier Sterne von mir ;) Ich könnte mir vorstellen, dass man als Duisburger daran noch mehr Spaß hat :)

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  • Ein solider Krimi

    Glaube Liebe Tod
    Arwen10

    Arwen10

    16. June 2017 um 20:46

    Glaube Liebe Tod ist ein Krimi, der mal etwas anders daherkommt. Ein Polizeiseelsorger ist die Hauptperson. Ein Polizist ist von einem Parkhaus gesprungen. Kurz vorher hat er noch den Polizeiseelsorger aus dem Rhein geholt. Irgendwas stimmt da nicht, ist sich Polizeiseelsorger Bauer sicher und macht sich auf die Suche nach den Hintergründen.Den Anfang fand ich sehr gut. Das Buch ist weit gefächert, viele Themen kommen drin vor. Die Geschichte ist unterhaltsam und gut geschrieben. Leider wurde mir die Atmosphäre recht bald zu düster. Es tun sich viele menschliche Abgründe auf und das schon bei jungen Menschen. Bauer ist ein Sympathieträger, aber beinahe schon zu wenig für den ganzen Krimi.Was ich gar nicht brauche ist eine Sprache, die sexuelle Aktivitäten nur mit dem F-Wort benennen kann. Ich weiß, dass das heute oft gebräuchlich ist und viele das vermeintlich cool daherreden. Aber ich mag es schon im wirklichen Leben nicht, noch weniger in Büchern. Das wertet für mich zusammen mit der etwas düsteren Atmosphäre das Buch etwas ab.Ansonsten denke ich, wird es realistisch dargestellt , wie es heute draußen auf der Strasse läuft. Das Buch lässt sich gut lesen und wird an keiner Stelle langweilig. Die Geschichte ist nachvollziehbar, auch wenn mir die ein oder andere Situation etwas übertrieben erscheint. Es wird hier auf jeden Fall die Neugier auf den nächsten Fall geweckt und als Leser kann man das Buch befriedigt zuklappen, weil alles zur Zufriedenheit geklärt wurde.

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  • Höhen und Tiefen eines Polizeipfarrers

    Glaube Liebe Tod
    strickleserl

    strickleserl

    15. June 2017 um 16:19

              Dieses Buch erzählt von der Aufklärung mehrere Todesfälle durch einen Polizeipfarrer. Er ist mutig und wagt es ungewöhnliche Wege zu gehen, und der Leser spürt, dass sein Glaube dabei eine große Rolle spielt. Vom angeblichen Selbstmord eines Polizisten, geht es um das Leben von rumänischen Mädchen, die ungewollt ins Rotlichtmilieu der Stadt geraten sind.Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich gut lesen, allerdings fand ich das Buch gegen Mitte der Geschichte ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen. Dafür steigt die Spannung dann gegen Ende sehr stark an, da erinnert die Handlung fast schon an einen aktionsgeladenen Film. Obwohl der starke Glaube von Martin Bauer gut vermittelt wird, scheint seine Gottesbeziehung nur einseitig zu sein, ein Mensch der aus seiner Besinnung Kraft schöpft, unabhängig von der Kraftquelle. Das ist etwas enttäuschend.Alles in allem, eine spannende Geschichte.        

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  • Seelsorger als Ermittler

    Glaube Liebe Tod
    Sporchie

    Sporchie

    15. June 2017 um 15:04

    Martin Bauer ein Seelsorger im Dienste der Polizei - hat für sich einen pers. Deal mit Gott geschlossen - Tage ohne Sterben, Tage ohne Todesnachrichten sind Tage ohne Zigaretten.Er setzt alles daran Menschen in Nöten beizustehen - doch als er an die Rheinbrücke in Duisburg gerufen wird - ahnt er noch nicht, wie weitreichend die Folgen sein werden und in welcher Gefahr er seine Familie und sich noch bringen wird.Der Polizist Walter Keunert will sich das Leben zu nehmen, er ist im Begriff von der Brücke zu springen. Doch Bauer kommt ihn zuvor und springt zuerst  ...Doch keine vier Stunden später ist Keunert dennoch tot - Was dazu führte und welch ungeklärten Dinge dadurch ans Tageslicht kommen wird sehr schlüssig und ebenso spannend von dem Autorenteam Gallert/Reiter geschildert.Stück für Stück nehmen sie den Leser mit auf der Suche nach der Wahrheit und ziehen ihn förmlich  in die Geschichte. Das liegt zum einen an den durchaus glaubwürdig gewählten  Protagonisten und an der Story, die im Laufe der Handlung sehr an Spannung zunimmt.Bis zur Klärung des Falles gibt es immer wieder überraschende Momente und nicht vorhersehbare Wendungen. Fazit: Ein gelungener Einstand des Polizeiseelsorger Bauer -            Ein Krimi der gut unterhält und die Neugierde auf den                 nächsten Fall weckt

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  • Echtes Kopfkino

    Glaube Liebe Tod
    HappiestGirl

    HappiestGirl

    13. June 2017 um 20:53

    Inhalt: Woran kann man glauben in einer Welt voller Verbrechen? Ein Polizist steht auf der Duisburger Rheinbrücke und will sich in die Tiefe stürzen. Der Seelsorger Martin Bauer soll ihn daran hindern. Er klettert einfach über das Geländer und springt selbst. Überrumpelt springt der Beamte hinterher, um Bauer zu retten. Gemeinsam können sie sich aus dem Wasser ziehen. Bauer hat hoch gepokert, aber gewonnen. Doch wenige Stunden später ist der Polizist tot, nach einem Sturz vom Deck eines Parkhauses. Ein klarer Fall von Selbstmord, gegen den Beamten wurde wegen Korruption ermittelt. Bauer weiß nicht, was er glauben soll. Und er sieht die Verzweiflung in der Familie des Toten. Auf der Suche nach der Wahrheit setzt er alles aufs Spiel ...   Meine Meinung: Angesprochen hatte mich bei der Inhaltsangabe, dass ein Seelsorger selbst in die Tiefe springt, um den vermeintlichen Selbstmörder auf andere Gedanken zu bringen. Was für den Moment auch glückt. Er springt und erzwingt damit, dass Keunert, ein ehemaliger Polizist, hinterher springt, um ihn zu retten. Der Schreibstil nahm mich bereits seit der ersten Seite gefangen. Das Buch liest sich wie ein Drehbuch für Film und/oder Fernsehen. Die Charaktere sind klar gezeichnet und das Autorenpaar versteht es, seine Leser zu fesseln. Weiß mehrere Handlungsstränge geschickt zu stricken und am Ende zusammen laufen zu lassen. Erinnert mich ein wenig an Pfarrer Braun.   Fazit: Ein Thriller mit Suchtpotential.

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  • Spannender Duisburg-Krimi

    Glaube Liebe Tod
    frenx1

    frenx1

    12. June 2017 um 21:19

    Der Polizeiseelsorger Martin Bauer ist die Hauptfigur in einer neuen Krimi-Reihe im Ullstein-Verlag. Mit „Glaube Liebe Tod“ hat das Autorenduo Gallert & Reiter einen gelungenen Einstand gemeistert. Die Handlung beginnt hochdramatisch: Martin Bauer rettet einem Polizisten, der sich von einer Brücke stürzen möchte, das Leben. Doch kurze Zeit später ist der Polizist tot. War es Selbstmord? Ein Unfall? Oder gar Mord? Martin Bauer beginnt zu ermitteln, auch weil er selbst sich mit Schuldgefühlen quält, dass er den Polizisten doch nicht retten konnte. Seine Suche nach der Wahrheit bringt Bauer bis ins Duisburger Rotlichtviertel. Damit ist ein actionreicher Kriminalroman vorprogrammiert. Dass die Hauptfigur, der ermittelnde Polizeiseelsorger Martin Bauer, bei so viel Action nicht immer mithalten kann, macht ihn sympathisch. Bauer ist einer, der eher impulsiv handelt, und dabei seine Kompetenzen mehr als einmal überschreitet. Lieber lässt sich Bauer von seiner Menschenkenntnis leiten, als rational abzuwägen, was zu tun ist. Das kann nicht immer gut gehen, und Bauer bringt schließlich nicht nur sich in Gefahr. Das bringt immer wieder Bauers grüblerische Seite zum Vorschein. Eine sympathische Seite. Spannung bietet „Glaube Liebe Tod“ bis zum Schluss, wenn sich die Erzählfäden um Korruption, Menschenhandel, Rache, jugendlicher Leichtsinn und alte Geschichten von Schuld so langsam entwirren. Hinzu kommt, dass in dem Krimi immer wieder die Erzählperspektive gewechselt wird, sodass man als Leser etwas mehr weiß als Martin Bauer. Hinzu kommt eine große erzählerische Leistung von Gallert und Reiter. Den beiden Autoren gelingt ein Schreibstil, der einerseits anspruchsvoll ist, andererseits aber den Lesefluss nie beeinträchtigt.

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  • Gute Unterhaltung

    Glaube Liebe Tod
    Trucks

    Trucks

    12. June 2017 um 09:58

    Gute Unterhaltung „Peter Gallert und Jörg Reiter schreiben großartige Drehbücher. Und starten eine noch bessere Krimireihe !“ Nun, ich kenne die Drehbücher der beiden Herren ja nicht, aber ihr Krimi war wirklich sehr gut, das muss ich sagen. Ein absolut vielversprechender Serienauftakt und ich würde weitere Bücher auch gerne lesen. Im Mittelpunkt steht hier ein eher ungewöhnlicher „Ermittler“: Martin Bauer, ein Seelsorger. Auf 384 Seiten erzählen die beiden Autoren, wie Martin Bauer einen Polizisten retten soll, der sich von der Duisburger Rheinbrücke stürzen will. Bauer springt vor ihm runter – und der Polizist hinterher. Gemeinsam können sie sich aus dem Wasser ziehen. Diesmal hat Bauer gewonnen, doch am nächsten Tag ist der Polizist tot, erschossen mit seiner Dienstwaffe. Selbstmord, das ist mal klar - und gegen den Beamten wurde wegen Korruption ermittelt. Aber nimmt man sich deshalb das Leben? Seelsorger Martin Bauer will die Wahrheit herausfinden. Und ich bin ihm dabei sehr gerne gefolgt. Die Autoren schaffen es, den Leser mit diesem ungewöhnlichen Protagonisten zu überzeugen, denn die Spannung bleibt konstant und die Geschichte interessant. Von mir gibt es vier Sterne für diesen Krimi.

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