Peter Georgas-Frey Soantà & Als Paolos Hände reden lernten

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Inhaltsangabe zu „Soantà & Als Paolos Hände reden lernten“ von Peter Georgas-Frey

Der Flammenschein spielte mit Schatten auf den Gesichtern der Kinder und Soantà gönnte sich nur hin und wieder einen kurzen Blick in Ihre dunklen großen Augen, damit er das Erzählen nicht vergaß. Soantà: In Lorelia finden Pilger aus aller Welt und allen Religionen einen Ort, ihrem Glauben zu huldigen. In dieser Wüstenstadt, am Rande von Zeit und Raum, taucht ein mächtiger Wanderer auf, ein Kundschafter Gottes, mit nichts ausgerüstet als einem großen Herz und einer freien Seele. Er wird Zeuge werden tragischer Geschehnisse, die er zu beobachten hat, aber nicht verhindern darf, und die doch nicht ungesühnt bleiben. Als Paolos Hände reden lernten: Als Paolo eines Tages, auf einer Insel fern ab unserer Zivilisation entdeckt, dass er in dem er Dinge berührt, ihre Geschichte erfahren kann, ahnt er nicht, wohin seine Gabe sein Dorf und ihn führen wird.

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  • Soánta & Als Paolos Hände reden lernten

    Soantà & Als Paolos Hände reden lernten
    Melody80

    Melody80

    10. April 2016 um 11:04

    2 Kurzgeschichten über Glaube, Gewissen, Unschuld und vielem mehr. Eine kleine Perle, die so lange in meinem Bücherregal geschlummert hatte und die nun endlich von mir entdeckt wurde. Beide Geschichten haben mich sogleich in Ihren Bann gezogen und ich fand es wirklich schade, dass nach ca. 150 Seiten Schluss war. Wer bereits Bücher von Peter Georgas-Frey gelesen hat, wird vielleicht überrascht sein, denn die 2 Geschichten kommen so ganz anders als z. B. die Heimkehr daher (ein Buch, was ich z. B. auch gut fand).Mein Fazit2 Geschichten in einem Band, zum Träumen, Nachdenken und Wohlfühlen. Mir hat das Lesen große Freude bereitet.

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  • Rezension zu "Soantà & Als Paolos Hände reden lernten" von Peter Georgas-Frey

    Soantà & Als Paolos Hände reden lernten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. November 2009 um 19:23

    Achtung Eigenwerbung! Die folgende Rezension ist von mir, als Autor und „Leser“ verfasst. Ich tue dies, weil bei einem Buch, welches im Selbstverlag veröffentlicht ist, das keiner kennt und keine Sterne hat, 5 Sterne nicht zu erwarten sind. Ich vergebe 5, weil, neben mir, auch meine Frau, meine Lektorin und einige Probeleser mitgearbeitet haben, an die ich hier, vorab, die Sterne vergebe. Jetzt aber zum Inhalt (Bewertungen durch Dritte können über meine Autorenhomepage eingesehen werden: www.soanta.de oder www.soantà.de .) Mit den beiden Märchen „Soantà“ und „Als Paolos Hände reden lernten“ unternahm ich einen ersten Versuch meine Arbeiten einem breiteren Publikum vorzustellen. Beide Geschichten erzählen in sehr unterschiedlichen Stimmungen vom Wundersamen in der Welt. Während „Soantà“ nachdenklich, duldsam und skeptisch von den Schwächen der menschlichen Natur erzählt und kaum Hoffnung lässt auf eine „bessere“ Menschheit, findet diese Thematik bei „Paolo“ keine Bedeutung. Bei ihr kommt es nicht auf "den Menschen" an, sondern darauf was der Einzelne aus seinen Möglichkeiten macht, die ihm von Natur gegeben sind. In Paolos Fall, die Gabe, die Geschichte von Menschen und Gegenständen, durch Berührung zu erfahren. Beide Geschichten habe ich bewusst zusammen veröffentlicht, um eine möglichst große Spannbreite an Erzählperspektive zu zeigen. Es ist Poesie und die will nicht objektive Wahrheit zeigen, sondern überlässt sich ihrem subjektiven Empfinden der Welt. Wer Bücher mag, wie Coelhos „Alchemist“ oder Märchen von Hermann Hesse, sollte diesen Geschichten eine Chance geben. Eine Leserprobe finden Sie unter www.soantà.de

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