Peter Gethers Klappohrkatze

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Inhaltsangabe zu „Klappohrkatze“ von Peter Gethers

Eigentlich hasst Peter Katzen. Schon immer. Als ihm seine Freundin dann aber eines Tages ein kleines und überaus hübsches Kätzchen schenkt, ist es Liebe auf den ersten Maunz. Und auch wenn Kater Norton das Leben des passionierten Junggesellen komplett auf den Kopf stellt ═ wird Peter vielleicht gerade dadurch die wichtigste Lektion seines Lebens lernen?

Eine sehr süsse Katzengeschichte

— Nachtfalter89

Ich fand es amüsant, lehrreich und mitreißend. "Klappohrkatze" hat mich einfach überzeugt. Für Leser die Katzen mögen genau das Richtige.

— NothingWithoutLoove

Kann es nur empfehlen, ist einfach klasse

— Nurse

Eine wundervolle Liebeserklärung an eine ganz besondere Katze.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

tolles Buch

— Mogli10

was für ein nettes Cover ;)

— Elwe

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  • Sooo süß!

    Klappohrkatze

    Manuela_Prien

    31. August 2017 um 12:05

    Einfach herzzerreißend dieses Buch,für Katzenbesitzer ein MUSS!
    Spannende Geschichte,sehr gut zu lesen.

  • Klappohrkatze

    Klappohrkatze

    Nachtfalter89

    07. February 2016 um 08:40

    Klappohrkatze

    Eine sehr süsse Katzengeschichte rund um die kleinen Stubentiger, die einfach nur schön zum Lesen istund beschreibt, wie sich ein Hundeliebhaber zu einem Katzennarr entwickeln kann. Das Buch ist eben nicht nur für Katzenliebhaber geeignet.

  • Kleiner Kater auf großen Reisen: ein unglaublich charmantes und liebenswürdiges Buch

    Klappohrkatze

    chrissy72

    13. April 2015 um 17:15

    Eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Katz entsteht. Peter gewährt seinem Kater die Freiheiten, die jede Katze braucht und Norton belohnt dies mit Liebe und Treue zu seinem Herrchen. Der häufige Ortswechsel scheint dabei Norton nicht zu stören. Norton verreist wohl gerne mit seinem Herrchen. Ein bezauberndes Buch, schnell durchgelesen (fast am Stück), aber die Geschichte ist berührend und außergewöhnlich. Wärmste Empfehlung für alle Katzenfans!

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  • Katzen sind besondere Tiere...

    Klappohrkatze

    MissRose1989

    24. February 2015 um 14:45

    Kann man vom Katzenhasser zum Katzenliebhaber werden? Und wie kann eine Katze das Leben durcheinander wirblen, wenn da plötzlich eine Katze ins Leben kommt?  Diese und andere kleine Fragen des Alltags kommen auf einen zu, wenn man diese kleine Buch von Peter Gethers in die Hand nimmt.  Es ist Liebe auf den ersten Blick als Peter Gethers von seiner Freundin eine noch ganz kleine Scottish-Fold Katzenkind geschenkt bekommt und aus dem eigentlich Hundeliebhaber wird ein absoluter Katzennarr, der sich nicht mehr von ihrem neuen kleinen Freund trennen will... Die Geschichte ist lockerleicht und liest sich in einem Zug, ist allerdings auch nicht sonderlich schwer zu verstehen. Der Schreibstil von Peter Gethers ist leicht und liest sich gut weg. Die Zuneigung des Autors zu Katzen kommt immer wieder in der Geschichte durch und das macht den Autor wirklich sehr sympathisch. Trotzdem liest sich die Geschichte sehr gut und der Spannungsbogen nimmt keinen rasenten Abfall, sondern fliesst langsam aus, was sich zum Abschluss hin wirklich gut liest. Fazit:  Eine sehr süsse Katzengeschichte rund um die kleinen Stubentiger, die einfach nur schön zum Lesen istund beschreibt, wie sich ein Hundeliebhaber zu einem Katzennarr entwickeln kann. Das Buch ist eben nicht nur für Katzenliebhaber geeignet.

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  • Rezension zu "Klappohrkatze"

    Klappohrkatze

    NothingWithoutLoove

    26. August 2014 um 18:23

    Inhalt: Peter hasst Katzen. Wenn er sich ein Haustier kaufen würde, dann einen Hund. Doch da er kein Zeit für ein Tier hat, besitzt er auch keinen Hund. Seine Freundin jedoch, ist so begeistert von der Katze seines Bruders, dass sie ihm kurzerhand eine Katze mitbringt - kleine, süße, hübsche Scottish Fold. Diese Katzenrasse ist erkennbar an ihren gefalteten Ohren. Peter sieht den kleinen Kater und es ist Liebe auf den ersten Blick. Sein Kater lässt seinen Besitzer vom Katzenhasser zum Dosenöffner werden und Peter lernt noch so einiges durch seinen Kater mit den außergewöhnlichen Ohren... Meine Meinung: Ein sehr sehr gelungenes Buch! Norton hat mich einfach mit seiner süßen Art und seinem Verhalten, welches wirklich außergewöhnlich ist, mitgerissen und überzeugt. Peter und er haben eine einzigartige Beziehung zueinander. "Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde" ist ein sehr passender Untertitel und auch eine sehr passende Beschreibung für dieses Buch. Die Wandlung von Peter war super und glaubhaft beschrieben und auch überzeugend. Einige Male musste ich schmunzeln oder lachen, weil Norton einfach so amüsant und unglaublich war. Einfach großartig! So eine Katze-Mensch-Beziehung wünscht man sich doch...

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  • bei Norton kann man nie wissen

    Klappohrkatze

    eskimo81

    11. August 2014 um 07:26

    "Die wahre Geschichte eines aussergewöhnlichen Katers und seines fehlerhaften Herrchens" Peter hasst Katzen. Als seine Freundin ihm trotzdem eine schenkt, ist es Liebe auf den ersten Mauz.  Peters Leben wird auf den Kopf gestellt und die Leser dürfen daran teilnehmen. Teilweise war es etwas wirr. Peter Gethers hüpft etwas zu sehr zwischen jetzt, Vergangenheit und Gegenwart herum, so dass man sich manchmal fragt, was genau meint er nun bzw. wo steh ich jetzt... Das war sehr schade! Auch wenn es heisst, dass es eine wahre Geschichte sei, so richtig vorstellen kann ich mir das nicht. Ich habe selber drei Katzen, sie hören auf mich, folgen teilweise, aber so brav kann ich mir eine Katze einfach nicht vorstellen. Ob eventuell doch ein wenig Fantasie mitspielt?...  Schlussendlich fand ichs einfach ein wundervolles, lustiges Buch für kurzweilige Stunden  Fazit: Ein MUSS für Katzenliebhaber und noch mehr für - "Hasser" :-)

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  • Spitze

    Klappohrkatze

    Nurse

    15. May 2014 um 09:40

    Fand das Buch hervorragend, manchmal einfach echt nur lustig. Lässt sich super lesen, perfekt für zwischen durch.

  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die weniger als 250 Seiten haben

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 10 austauschen!

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  • Super-Mieze

    Klappohrkatze

    Donata

    29. March 2014 um 17:26

    Das Buch über Kater Norton und seinen Besitzer hat mich von Anfang an begeistert! Peter Graw schreibt witzig und sehr erhlich über sein Leben ohne und mit Katze. Immer wieder musste ich laut lachen, weil ich mir Norton bildlich vorstellen konnte. Da hilft es schon, dass ich selber eine Katze habe, aber das ist kein Muss! Die autobiographische Geschichte ist ganz toll zum Entspannen und wohlfühlen und ich finde das Buch wirklich lesenswert! Und ich habe mich immer darauf gefreut, wieder heim zu Tinkerbelle zu kommen!  Der Autor nimmt sich selber nicht so ganz ernst und schreibt auch so. Obwohl er zunächst wohl nicht der Beziehungstyp ist, findet er doch noch eine Frau für länger. Vielleicht mag er nicht jedem sympathisch sein, aber ich fand die Abenteuer der kleinen Katze einfach nett und der Mann war eher Beiwerk. 5 Sterne für einige tolle Stunden! Ich muss unbedingt die Fortsetzung lesen!

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  • Leider nicht sehr gut geschrieben

    Klappohrkatze

    WildRose

    30. January 2014 um 17:32

    Wahre Geschichten über tatsächlich existierende Katzen - warum nicht? Spontan fallen mir da einige sehr gute Bücher ein, z.B. "Dewey und ich", "Bob, der Streuner" und "Cleo". In diesen Erfahrungsberichten wird das Zusammenleben mit ganz besonderen Katzen geschildert und wie dieses das Leben ihrer Besitzer verändert hat. Das Problem bei "Klappohrkatze" ist Folgendes: Der Autor, Peter Gethers, macht einen sehr unsympathischen Eindruck. Zudem gelingt es ihm leider nicht, an den Leser wirklich heranzukommen: Zwar stellt er in dem Buch viele Personen vor - z.B. Freunde, Familienmitglieder -, aber sie alle bleiben farblos und eindimensional. Hinzu kommt, dass Gethers wohl versucht hat, besonders witzig zu sein - dadurch wirkt das ganze Buch leider ziemlich verkrampft und wenig authentisch. Leider ist sogar die Beschreibung des Katers Norton nicht allzu gut gelungen. Die einzelnen Kapitel reihen sich ohne viel Spannung aneinander, und man erfährt viel zu viel über Peters Frauengeschichten, über die er ohne jegliche emotionale Tiefe berichtet. Ich empfehle dieses Buch nicht weiter, denn es gibt sehr viel besser geschriebene Bücher für Katzenfreunde. Dieses hier war unglücklicherweise von vorne bis hinten eher langweilig erzählt und konnte nicht begeistern.

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  • Handbuch für künftige Katzenliebhaber

    Klappohrkatze

    kellermaeuse

    30. June 2013 um 16:48

    Ich muss zu diesem Buch etwas vorab sagen. Eigentlich hatte ich nie geplant es zu lesen. Aber leider gab es dieses Jahr ein sehr trauriges Erlebnis in meiner Familie. Unser Stubentiger musste eingeschläfert werden. Das hat vor allem meine Mutter sehr unglücklich gemacht. Wir haben ähnlich dramatische, lustige und verrückte Dinge mit unserem Persermischling erlebt. Und weil meine Mutter so traurig war und kaum über den Verlust ihn weg kam überredete ich sie dieses Buch zu lesen. Nach nur einem Kapitel schwärmte sie von Norton und seinen lustigen Geschichten. Jedes mal wenn ich sie besuchen kam erzählte sie von dem Buch. Also beschloss ich es selbst zu lesen. Ja, ich liebe diesen Kater auch. Peter erinnert mich irgendwie an meinen Vater, der unsere Tigerin erst auch nicht wollte und sich am Ende für sie lieber umgebracht hätte als das es ihr an etwas fehlte. Irgendwie kamen mir das eine oder andere sehr bekannt vor. Norton ist genau der Typ Kater der sein Herrchen um den Finger wickelt. Aber nicht um sonst heißt es ja: Hast Du Hund bist Du Herr. Hast Du Katze bist Gescherr. Ein süßes kleine Buch, das man mal eben so zwischendurch ließt. Mein Fazit:  Muttern braucht ganz dringend wieder eine Katze. Egal was mein Vater sagt. Und ich persönlich bin echt am überlegen ob ich mir nicht doch lieber ein Katze statt eines Hundes hole. Was ein Buch so aus einem Menschen machen kann. Ich will gar nicht darüber nachdenken was eine echte Katze dann aus einem macht. Tolles Buch.

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  • Rezension zu "Klappohrkatze" von Peter Gethers

    Klappohrkatze

    Klusi

    27. May 2012 um 22:00

    In "Klappohrkatze" erzählt der Autor seine persönliche Geschichte, wie er vom Katzenhasser zum „Dosenöffner“ wurde. Schuld daran ist ein kleiner Kater der Rasse „Scottish Fold“, der auf den Namen Norton hört. Peters Freundin hat ihm das Tier mitgebracht, und es war Liebe auf den ersten Maunz. Für Peter Gethers ändert sich nun vieles im Leben, denn schon nach kurzer Zeit sind er und der Kater fast unzertrennlich. Dieser Roman, über die Erlebnisse des Autors und seines kleinen Katers mit den geknickten Ohren, ist richtig herzerfrischend zu lesen. Norton ist keine gewöhnliche Katze, sondern anscheinend etwas ganz Besonderes. Er wird als verständig und rücksichtsvoll beschrieben, und er entwickelt schnell eine enorme Selbständigkeit. Andererseits ist er aber auch sehr anpassungsfähig, was das Zusammenleben ungemein erleichtert, da Peter Gethers oft auf Reisen ist und versucht, seinen Kater möglichst häufig mitzunehmen. So erlebt Norton sehr bald seine erste Flugreise. In einem Pariser Hotel wird er schnell zum Liebling der gesamten Belegschaft. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, und ich denke, nicht nur Katzenfreunde werden ihre Freude an dieser liebenswerten und interessanten Geschichte über Norton haben. Lediglich die mitunter sehr ausführlichen und wechselnden Beziehungsgeschichten des Autors hätten durchaus etwas sparsamer ausfallen können. Zwar sind diese schon wichtig, um zu verdeutlichen, wie sich Norton den Frauen gegenüber verhält, die im Leben seines Herrn eine mehr oder weniger große Rolle spielen, aber das wäre auch kürzer möglich gewesen. Für mein Gefühl haben sich diese Passagen ziemlich in die Länge gezogen, und ich konnte es immer kaum erwarten, wieder von Norton und seinen Erlebnissen zu lesen. Noch einen wichtigen Punkt möchte ich ansprechen: Genau dieses Buch wurde anscheinend schon einmal im Jahr 1993 veröffentlicht, damals aber unter dem Titel „Die Katze, die nach Paris reiste“.

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  • Rezension zu "Klappohrkatze" von Peter Gethers

    Klappohrkatze

    Kathi69

    09. March 2012 um 22:03

    Ein wunderschönes Buch über Herrchen & Kater viel Wahres dran . Es hat mir viel Freude gemacht zu lesen

  • Rezension zu "Klappohrkatze" von Peter Gethers

    Klappohrkatze

    Reneesemee

    Nicht nur für Katzenliebhaber Peter hasst Katzen, doch als seine Freundin ihm von einer Reise eine Katze mitbringt ist es bei beiden liebe auf den ersten Mauntz. :-, Dieses kleine Wollknäul stellt das Leben von Peter ganz schön auf den Kopf und da kann man mal sehen wie schnell man von einem Katzenhasser zum Katzenliebhaber wird. Ich bin selber Katzenbesitzerin und habe die eine oder andere parralle zu meinen beiden süssen feststellen müssen. Ich finde es ist ein wunderschönes Buch und zwar nicht nur für Katzenliebhaber.

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  • Rezension zu "Klappohrkatze" von Peter Gethers

    Klappohrkatze

    Elwe

    29. January 2012 um 22:51

    'Klappohrkatze' ist die Neuauflage des 1993 erschienenen Buches 'Die Katze, die nach Paris reiste'. Der Autor, ein in New York lebender und viel in der Weltgeschichte herumreisender Drehbuch-Autor, erzählt auf sehr amüsante, augenzwinkernde und äußerst liebenswürdige Weise die autobiographisch inspirierte Geschichte, wie ein kleiner, sehr süßer, sehr verständnisvoller Kater zum Mittelpunkt seines Lebens wurde. Norton ist der Names dieses Kätzchens, und seine Geschichte fesselt und berührt, ohne jemals in Kitsch abzudriften. Peter, der sich selbst für einen ausgemachten Katzenhasser hält, bekommt zur Verbesserung seiner Sozialkompatibilität von seiner Freundin ein Kätzen geschenkt. Genauer gesagt, das süßeste Kätzchen der Welt. Kein Wunder, dass Peter sich augenblicklich in den Kleinen verliebt. Und schon nach kurzer Zeit sich freiwillig mit 60cm Bettbreite begnügt, weil Norton so friedlich auf dem Kopfkissen schlummert. Superwitzig dann die gemeinsamen Reiseerfahrungen. Norton im Auto, auf der Fähre, im Flugzeug ... was in dem Höhepunkt einer Reise nach Paris gipfelt, auf der eines Abends der Star-Regisseur Roman Polanski gemeinsam mit Harrison Ford in der Badewanne Nortons ... ähm Katzenhaufen wegkratzen und den Gestank zu vertreiben suchen, während der Besitzer mit der Miez auf dem Arm unschlüssig daneben steht und Norton klarzumachen versucht, dass der sich nicht schlecht fühlen muss, weil er infolge des vergessenen Katzenklos ja gar nicht anders konnte als sich in der Wanne zu erleichtern. Norton begleitet Peter durch alle Hochs und Tiefs seines Lebens und hat nicht selten entscheidenden Anteil daran. Alles in allem ein wirklich charmantes und schönes kleines Buch, das einen ganz berührt und auch einen Hauch wehmütig zurück läßt - und man muss dafür kein Katzenbesitzer sein. . Fazit: Sehr zu empfehlen für verregnete Herbst- und Wintertage mit einer heißen Tasse Kakao und in der Decke eingewickelt vorm Kamin. Ist aber auch zu allen anderen Zeiten eine Freude, es zu genießen.

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