Peter Gethers Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde

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Inhaltsangabe zu „Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde“ von Peter Gethers

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    Klappohrkatze: Wie ich vom Katzenhasser zum Dosenöffner wurde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2014 um 17:28

    So, endlich habe ich das Buch geschafft. Wieso endlich? Dazu komme ich gleich. Auf das Buch bin ich bei meinem letzten Besuch bei meiner besten Freundin gekommen. Dort habe ich es im Bertelsmann Katalog gesehen und naja... ich als Katzenfreak MUSSTE das Buch haben. Zum Glück fuhren wir ein paar Tage später nach Euskirchen, wo es eine Bertelsmannfiliale gab. Und zum Glück hat meine Freundin dort eine Kundenkarte, so bekam ich das Buch auch noch günstiger. Worum geht es in dem Buch? Es geht um Peter Gethers, einem Schriftsteller und Drehbuchautor aus New York, der eigentlich Hunde liebt und Katzen hasst. Doch als seine damalige Freundin ihm aus Los Angeles ein sechswochen altes Kätzen mitbringt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Der kleine Kerl wird Norton getauft. Nicht nur, dass Norton ein Babykätzchen ist, die im allgemeinen immer süß sind, er ist auch noch eine besondere Rasse. Norton ist eine Scottisch Fold. Diese Katzen sind extrem flauschig, haben einen runderen Kopf und geklappte Ohren. Kurzum: Sie sind einfach nur goldig. Von da an ist Norton Peters ständiger, treuer Begleiter, egal, wo Peter hinfährt - oder fliegt. Norton besieht sich die Welt, meist auf Peters Oberschenkel oder Schulter und er verzaubert einfach jeden, der ihn trifft. Also... eins vorweg: Ich liebe Geschichten über Katzen und kann nie genug davon kriegen, auch wenn sich einige Dinge immer wieder wiederholen. Also habe ich mich auf das Buch gestürzt. Anfangs war es auch  noch schön zu lesen, aber in der Mitte hin, habe ich mich schwer getan. Ich kann nicht mal genau sagen, warum. Was Norton getan hat, war süß und es hat Spaß gemacht, zu lesen. Aber alles drum herum war mir irgendwie... zu platt, zu viel und durcheinander teilweise auch. Abgesehen davon wurde mir der Autor, also auch der Hauptcharakter nicht sympatisch. Mir machte er während des Lesens den Eindruck, als sei er sehr oberflächlich, arrogant und auch zu selbstverliebt. Mag sein, dass ich mich da irre, aber so habe ich ihn während des Lesens gesehen. Lediglich seine große Liebe zu Norton machte ihn mir sympatischer. Die Geschichte ist einfach geschrieben und eigentlich auch flüssig zu lesen. Wie gesagt, ich weiß selber nicht, warum ich mich SO schwer getan habe. Die Kapitel waren etwas lang. Zwischen 18 und 25 Seiten teilweise. Dafür gibt es aber auch nur 9 Kapitel. Alles in allem war es ein süßes Buch, aber hat meine Erwartungen leider nicht entsprochen. Daher nur 3 Sterne.

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