Peter Gethers Klappohrkatze auf Reisen

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Inhaltsangabe zu „Klappohrkatze auf Reisen“ von Peter Gethers

Wenn ein Kater eine Reise tut. Norton und sein Herrchen Peter lassen ihr bisheriges Leben in den USA hinter sich und ziehen für ein Jahr nach Südfrankreich. Von dort bereisen sie ganz Europa. Ihre abenteuerlichen Reisen führen sie nach
Spanien, wo Norton beinahe nicht einreisen darf, nach Italien, wo der süße Kater fast einen Krieg anzettelt und an viele weitere Orte. Nach ihrer Rückkehr müssen sie erkennen, dass sich nicht nur ihre Umgebung verändert hat.

Ist ok. Leichte Lektüre für zwischen durch

— Nurse

tolles Buch

— Mogli10

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Total offen und ehrlich, voll auf die 12, polarisiert auch in mir, doch das mag ich sehr, dass es auch nach dem Lesen nachwirkt. Toll!

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  • Für die Katz ...

    Klappohrkatze auf Reisen

    StMoonlight

    26. May 2015 um 18:24

    Auf dem Cover ist ein kleines Köfferchen mit noch kleinerem Kater zu sehen. Wie der Leser schnell erfährt handelt es sich hierbei um Norton. Einen äußerst reiselustigen Main Coon, denn der Kater begleitet sein Herrchen stets. Sei es im Flugzeug, im Hotel oder bei Ausflügen. In Restaurants bekommt Norton sogar sein eigenes Gedeck und auf Ausstellungen darf er dort hin, wo es kulturinteressierten Zweibeinern untersagt ist.Genau darum geht es auch in diesem Buch. Um die Reisen die Norton mit seinem Herrchen Peter unternimmt. Der Zweibeiner schreibt hier seine Sicht der Dinge. Scheinbar hat der Kater so ein Buch für überflüssig gehalten und seine Zeit lieber auf der Suche nach neuen Abenteuern verbracht. Hätte Peter das doch auch gemacht! Im sehr einfachen Sprachstil erzählt dieser von seinen Reisen. Im Mittelpunkt steht dabei ganz klar Norton. Aber auch seine Freundin wird, zumindest ab und an, einmal erwähnt. Peters Freundin ist auch ein wenig eifersüchtig auf den Main Coon und findet es schon merkwürdig, dass ihr Freund mit einem Tier redet. (Ich nicht. Machen wir mit unseren tierischen Gefährten auch. ;))Irgendwann hat Peter die Nase gestrichen von seinem Leben voll. Er muss mal raus. So schnappt er sich Frau und Katze und wandert, zumindest für ein Jahr, nach Frankreich aus. - Die Zweibeiner haben mal eben ihren job dafür gekündigt ohne in der Provence schon einen neuen zu haben. Aha. Alles sehr durchdacht. Französisch konnten die beiden übrigens auch kaum ... Und nun? Ja nun begleitet der Leser die drei bei ihrem Leben in Frankreich und den Reisen. Was passiert? Ein Flugzeugabsturz? Nortons Entführung? Freundin betrügt Peter? ... Schön wärs. Die Antwort lautet: nichts. Nichts weiter als das sie aufstehen, Frühstücken, irgendwo hin fahren (Lesung, Ausflug, ...) und schlafen. Keine wilden Affären oder Banküberfälle. Ganz oft bekommt man aber zu lesen wann welches Katzenklo wo auseinandergefaltet und aufgestellt wurde ... Faszinierend...Nach dem Auslandsjahr kommen sie wieder zurück in die Heimat. Ende. Spannend, nicht wahr? Für mich jedenfalls nicht. Immerhin ist der Text so einfach geschrieben, dass man das Buch zügig lesen kann. ~°~ Fazit ~°~ Tja... Man kann dieses Buch lesen, allerdings sollte man nicht zuviel erwarten. Grade nicht als Katzenhalter/in, denn vieles wird einem bekannt vorkommen. Ich dachte ganz oft nur: "Ja und? Dafür schreibst mein ein Buch? Das kann unser Kater doch auch...". Vielleicht muss man auch den ersten Roman (Klappohrkatze) kennen, um irgendwas an "Klappohrkatze auf Reise" wirklich gut zu finden!? Empfehlung ja oder nein? Wer anspruchslose Literatur für zwischendurch sucht kann hier zugreifen. Alle anderen: Finger weg!

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  • Eine Katze auf Reisen

    Klappohrkatze auf Reisen

    kellermaeuse

    28. July 2013 um 09:28

    Hast Du Hund bist Du Herr. Hast Du Katze bis Gescherr. Genauso wie im ersten Buch hat auch Norton seinen "Papa" in diesem voll im Griff. In diesem Buch geht es darum das Norton die Welt bereist. Na ja die Welt ist übertrieben. Aber einen kleinen Teil von Europa. Auch hier liegt man im quasi zu Füßen. Zumal zu dem Zeitpunkt schon das erste Buch veröffentlicht war und in den entsprechenden Ländern veröffentlicht wurde. Norton macht im Grunde da weiter wo er aufgehört hat. Er wickelt alle ein. Außer Janis, Peters Lebensgefährtin. Aber ich finde einer muss ja auch bei Verstand bleiben, denn Peter ist doch ziemlich naiv in seinem verhalten. Nicht nur seine amerikanische Einstellung auf Europa, (Er geht davon aus das alles in Europa wie in Amerika ist. Auch die Feiertage und Festessen.) sondern auch seine Futterweise. Mir dreht sich echt der Magen um wenn ich lese wie viel Eis, Schokolade und Co Norton so in seiner Zeit verputzt hat. Jeder Katzen oder ich sollte sagen Tierliebhaber weiß das das Gift für die Tiere ist. Nicht desto trotz hat mir das Buch gefallen. Mein Fazit:  Eine gelungene Fortsetzung.

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  • Südfrankreich-Reisebericht mit Katze

    Klappohrkatze auf Reisen

    Elwe

    28. April 2013 um 16:03

    'Klappohrkatze auf Reisen' ist der Nachfolger des ausgesprochen süß und unterhaltsam zu lesenden Romans 'Klappohrkatze' über einen Katzenhasser, der zu einem anderen Menschen wird, nachdem der hinreißende kleine Kater Norton zu ihm kommt und sein Leben umkrempelt. Wer mit der Erwartung herangeht, dass dies eine ideelle Fortsetzung der lustigen, manchmal wehmütigen Katze-Mensch-Abenteuer aus 'Klappohrkatze' ist, wird vermutlich enttäuscht werden. Tatsächlich ist es vor allem ein Reisebericht über die französische Provence mit Schwerpunkt auf provenzalischer Küche und Esskultur, in dem auch eine Katze vorkommt - nämlich Norton - die von allen Restaurantbesitzern vergöttert wird. Der Drehbuchautor Peter erzählt in diesem Buch, wie er ein Jahr lang mit seiner Freundin und seiner Katze eine Auszeit in Südfrankreich nahm, und was er dabei so erlebte. Neben ein paar amüsant zu lesenden Kapiteln über französische Lebensart und französische Bürokratie liegt der Schwerpunkt dann vor allem auf dem Essen. Zahlreiche Restaurantbesuche und Weinproben reihen sich aneinander, gelegentlich unterbrochen durch Erwähnung von Sehenswürdigkeiten und kurze Anekdoten aus früheren Zeiten. Das führt dazu, dass das Buch vor allem zum Ende hin einige Längen aufweist, da sich auch so einiges wiederholt. Dieses Buch hat durchaus spaßige und unterhaltsame Momente, wenn man es als Geschmacksanreger für einen geplanten Urlaub in Südfrankreich liest. (Als Katzenbuch wäre es wohl eher enttäuschend.) Ich würde hier solide 3,5 Sterne vergeben, für den locker-fluffigen Erzählstil, das unschlagbar witzige Kapitel über den Versuch, ein Faxgerät durch den französischen Zoll zu kriegen, und dafür, dass ich Lust auf südfranzösische Küche bekommen habe.

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