Peter Gizzi Totsein ist gut in Amerika

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Inhaltsangabe zu „Totsein ist gut in Amerika“ von Peter Gizzi

Mehrere Lyriker haben sich daran gemacht, die Gedichte Peter Gizzis zu übertragen: Sylvia Geist, Daniela Seel, Simone Kornappel und Jan Skudlarek.Das Nachwort von Marjorie Perloff verortet Gizzis Werk auf der Landkarte der US-amerikanischen Lyrik. Herausgekommen ist eine der wichtigsten Werküberblicke in der luxbooks.americana. Gizzi zählt mit D.A. Powell zu den angesehensten Vertretern der jüngeren US-Lyrik.

Als seine wichtigsten Einflüsse nennt Gizzi H.D., William Carlos Williams und George Oppen sowie die Gedichtbände der Burning Deck Press, dem einflussreichen Kleinverlag von Rosemarie und Keith Waldrop. 1994 wurde er von John Ashbery mit dem Lavan Younger Poets Award ausgezeichnet. Der Band versammelt Gedichte aus allen bisher veröffentlichten Bänden. Das Nachwort von Marjorie Perloff verortet Gizzis Werk auf der Landkarte der USamerikanischen Lyrik.

Zum Autor

Peter Gizzi (*1959 in Pittsfield) studierte u. a. an der Brown University. Anfang der 80er Jahre lebte er in New York inmitten der Punk-Szene. In den späten 80er Jahren gab er die Zeitschrift o-blék: a journal of language arts (1988-1993) heraus. Er arbeitete tagsüber am Fließband und nachts in einem Heim für psychisch erkrankte Jugendliche. Heute lehrt er Creative Writing an der University of Massachusetts. Er ist verheiratet mit der Dichterin Elizabeth Willis.

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