Peter Glowasz Der Tod am Starnberger See

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Inhaltsangabe zu „Der Tod am Starnberger See“ von Peter Glowasz

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  • Rezension zu "Der Tod am Starnberger See" von Peter Glowasz

    Der Tod am Starnberger See
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2010 um 09:18

    Ich darf mich kurzfassen. Die näheren Umstände des Todes von Ludwig II., unseres heute noch immer geliebten und hochverehrten Bayernkönigs, scheinen nunmehr endgültig aufgeklärt zu sein, wie der Klappentext verspricht. Einige wenige Hören-Sagen belegen dies eindeutig - gar an Eides statt. Dennoch unter dem Strich einfach zu wenig, um endgültige Sicherheit zu erlangen. Viel zu wenig auch für ein Buch, welches stellenweise doch recht gestreckt wirkt, und den damit verbundenen Obulus. Denn was haben beispielsweise die Betrachtung, ob König Ludwig II. wohl im 21. Jahrhundert glücklicher gewesen wäre, O.W. Fischers Zeilen über den König, ein Literaturverzeichnis und seitenweise Werbung für die weiteren Bücher und Hörbucher des Autoren, sowie ein Sammelsurium von Raumfüllendem wie einer signierten Autogrammkarte zweier Musical-Stars oder gar dem (ganzseitigen) Foto einer König- Ludwig-Pastete mit der Aufklärung der Todesursache zu tun? In einer Sache stimme ich Peter Glowasz uneingeschränkt zu, denn würde es nun wirklich langsam Sinn machen, die vorhandenen "Beweise" mit der am Institut für Rechtsmedizin in Bern entwickelten neuen Autopsie-Methode, der sog. Virtopsie" (virtuelle Autopsie), zu belegen. Ohne Berührung des Leichnams könnte mittels Magnetresonanz-Spektroskopie sowie Computer-Tomographie die genaue Todesursache endgültig festgestellt werden. Doch die letzten ganz entscheidenden Beweise wird es vorerst nicht geben, da hier offenbar keine Genehmigungen vorliegen. Warum eigentlich nicht? Peter Glowasz hat deshalb eine weltweite Umfrage gestartet: "Ein Herz für den Märchenkönig". "Freunde und Touristen" können abstimmen, ob sie mit der genannten Untersuchungsmethode einverstanden sind oder nicht. Zu gegebener Zeit will sich der Autor mit dem Ergebnis einer erfolgreichen Umfrage an Seine Königliche Hoheit, Prinz Franz von Bayern, wenden, um eine Genehmigung der Verfahrens zu erwirken. Bis zur endgültigen Aufklärung wird es also noch etwas Zeit brauchen und vielleicht noch die eine oder andere (kostenpflichtige) Veröffentlichung geben. Traurig und tröstlich zugleich, denn bis dahin können wir uns wieder mit ungleich simpleren Themen beschäftigen, wie zum Beispiel mit dem Fragenkomplex, was vor dem Urknall geschah bzw. wer diesen (evtl. versehentlich) ausgelöst haben könnte ... Eine Warnung an vermeintliche "Krimi"-Fans sei mir bitte noch erlaubt. Leute, das ist kein Krimi, sondern ein Sachbuch ... auch wenn ein entsprechender Aufkleber ("Ludwig II.-Krimi 2. Auflage") anderes suggeriert - sicherlich ein Versehen. © Thomas Lawall - www.querblatt.com

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