Peter Godazgar Killing you softly

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Inhaltsangabe zu „Killing you softly“ von Peter Godazgar

Schöner morden mit Abba, cooler töten mit Bob Dylan Mit Musik geht bekanntlich alles besser – manchmal sogar ein Mord. Bisweilen kommt es aber auch vor, dass es gerade ein bestimmter Song ist, der die Mordlust erst aufkommen lässt. Bei den Klängen von Modern Talking, dem Gesang von Whitney Houston oder auch bei Whams Weihnachtsheuler »Last Christmas« soll ja dem einen oder anderen das Messer in der Tasche aufgehen. Peter Godazgar hat 32 herausragende und preisgekrönte Krimi-Kollegen gebeten, die Plattenschränke, CD-Regale und iPods zu durchwühlen – auf der Suche nach ihren jeweiligen Lieblingssongs. Herausgekommen ist eine Sammlung von rockigen, poppigen Kurzgeschichten, die so vielfältig sind, wie die Songs selbst: Mal hart, mal soft, mal düster, mal ernst, und nicht selten ganz schön heiter.

Gelungene Kurzkrimisammlung mit Storys, in denen viel Musik steckt

— ech
ech

Spannend!

— ilovemalec
ilovemalec

Ein Song, eine Geschichte,... wobei wohl eher 32 Songs 32 Geschichten. Super für zwischendurch.

— Blackeyevampyre
Blackeyevampyre

Eine an sich sehr gute Idee deren Umsetzung leider nicht hundertprozentig überzeugen kann.

— StephanieP
StephanieP

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  • Ein mörderischer Soundtrack

    Killing you softly
    Simi159

    Simi159

    10. June 2017 um 13:12

    Dieses Buch enthält 32 kurze kriminelle Geschichten. Von vielen bekannten Autoren, wie  Tatjana Kruse - Roland Spranger - Sabine Trinkhaus - Guido Rohm, und vielen mehr.  Jeder dieser Autoren har seinen Kurzkrimi einem Song, den er selbst auswählen durfte, gewidmet oder diesen sogar in die Story mitneigbaut. Mal steht das Lied im Mittelpunkt, mal berührt es die Story nur am Rande, in dieser Mischung aus spanenden, lustigen, ernsten, mal harten mal ganz weichen Kriminalgeschichten. Da gibt es Mörder, die bei einem bestimmten Song immer an eine Exfreundin denken müssen und erst Frieden finden, wenn der Songtext real wird. Da gibt es einen Mord bei einer erfolgreichen Band, aber keine Leiche.  Wie die Autoren und die Songs die diese sich ausgesucht haben, sind die Geschichten vielschichtig, kurzweilig und unterhaltsam. Für alle die Krimis und Kurzgeschichten öde einfach nur gute Musik mögen. Von mir gibt es 4 STERNE.

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  • Gelungene Kurzkrimisammlung mit Storys, in denen viel Musik steckt

    Killing you softly
    ech

    ech

    08. May 2017 um 16:45

    Die themenbezogenen Kurzkrimisammlungen aus dem KBV-Verlag können mich immer wieder begeistern und vortrefflich unterhalten. Dieses Buch schließt nahtlos an diese Tradition an.Das verbindene Element dieser Sammlung sind bekannte Songs aus dem Rock- und Popbereich. Geordnet nach dem Erscheinungsjahr des jeweligen Liedes, das von den 60er Jahren bis in die Gegenwart reicht, widmet sich jede Geschichte einem bestimmten Song und verwendet ihn entweder als losen Aufhänger für die Story oder bindet ihn mehr oder weniger stark in die Handlung ein. Das Duo Karr & Wehner verwendet dabei z. B. in der Geschichte "Hier in Tremonia"  den Text des Elvis-Klassikers "In the Ghetto" in Form ein Krimi-Slams und liefert damit einen der zahlreichen Höhepunkte des Buches. Zu denen gehören für mich auch die Storys von Roland Spranger, Tatjana Kruse, Jörg Schmitt-Kilian, Sabíne Trinkaus, Klaus Stickelbroeck und Guido Rohm. Aber auch alle anderen Geschichten haben mich bestens unterhalten, einen wirklichen Ausreißer nach unten gibt es hier nicht.  Und dank der Geschichte von Ralf Kramp kennen wir jetzt endlich auch die ganze grausame Wahrheit über den Song "Last Christmas" von Wham. Der absolute Meister des Kurzkrimis liefert (mal wieder) eines der absoluten Highlights im Buch. Nach dieser Geschichte wird niemand mehr diese Geißel der Weihnachtszeit unbefangen hören können. Abgerundet wird die Sammlung mit dem letzten Kapitel "Die Band", das nicht nur die Autoren kurz vorstellt, sondern darüber noch eine Erklärung für die Auswahl des verwendeten Liedes liefert.Hier steckt wirklich viel Musik in den Geschichten.

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  • Vielseitige Kurzgeschichten!

    Killing you softly
    ilovemalec

    ilovemalec

    10. April 2017 um 16:26

    Das Cover macht durch eine Kombination aus Mikrofon und Patronen gleich auf die außergewöhnliche Mischung von Krimi und Musik in diesem Buch aufmerksam.Da das Buch in 32 Kurzgeschichten aufgeteilt ist, kann man es bequem zwischendurch lesen und hat lange Zeit etwas zum Lesen. Die Geschichten sind ebenso wie die Schreibstile sehr unterschiedlich und so gibt es viele Geschichten, die mir gut gefallen haben, aber auch weniger gute. Die guten Geschichten überwiegen jedoch deutlich und ich habe beim Lesen viel Spaß gehabt. Natürlich kann man dieses Buch auch lesen, wenn man die Lieder, denen die Geschichten gewidmet sind, nicht kennt, aber gerade für Fans von "alter" Musik ist dieses Buch ein absolutes Must-have. Wenn man die Songs kennt, sind die Hintergründe zu den Geschichten noch viel deutlicher zu erkennen und manch einer wird sogar eine Geschichte zu seinem Lieblingslied finden.Die Geschichten sind schön zu lesen, oft spannend und manchmal lustig. Sie alle verbindet, dass sie eine Erinnerung an tolle Lieder sind und mit dazu beitragen, dass diese tollen Songs nicht in den Einheits-Charts verloren gehen.

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  • Die besten Pop- und Rockmorde

    Killing you softly
    esposa1969

    esposa1969

    08. April 2017 um 15:39

    Klappentext:Schöner morden mit Abba, cooler töten mit Bob Dylan Mit Musik geht bekanntlich alles besser – manchmal sogar ein Mord. Bisweilen kommt es aber auch vor, dass es gerade ein bestimmter Song ist, der die Mordlust erst aufkommen lässt. Bei den Klängen von Modern Talking, dem Gesang von Whitney Houston oder auch bei Whams Weihnachtsheuler »Last Christmas« soll ja dem einen oder anderen das Messer in der Tasche aufgehen. Peter Godazgar hat 32 herausragende und preisgekrönte Krimi-Kollegen gebeten, die Plattenschränke, CD-Regale und iPods zu durchwühlen – auf der Suche nach ihren jeweiligen Lieblingssongs. Herausgekommen ist eine Sammlung von rockigen, poppigen Kurzgeschichten, die so vielfältig sind, wie die Songs selbst: Mal hart, mal soft, mal düster, mal ernst, und nicht selten ganz schön heiter.Leseeindruck:Mit "Killing you softly - Die besten Pop- und Rock-Morde" liegen dem Leser 32 Kurzkrimis unterschiedlichen Autoren vor.Einigen haben mehrere Krimis verfasst. Obwohl unterschiedliche Autoren, sind die Schreibstile soch sehr ähnlich, allesamt sehr modern und in einem lockeren Sprachjargon. Mal wird aus der Ego-Perspektive berichtet, mal aus der Beobachterperspektiver, ein ander mal eine Art Monolog geführt, als würde der Schreiber uns direkt ansprechen und erreichen wollen. Obwohl der Täter ja eigentlich von Beginn an dieser wenigen Seiten Krimis feststeht, ist das Ende doch oft sehr offen oder überraschend. Immer steht ein Rock-oder Popsong in Verbindung mit dem Krimi, ob es um ein Song geht, den der Mörder mit seiner ehemaligen Geliebten immer gehört hat, ob es um eine Sangeskünstlerin geht, die einen ABBA-Song trällert oder einer der behauptet, dass er die Geschehnisse im Hotel California genauso erlebt hat, wie er im Song niedergeschrieben hat.... Die Affinität der Autoren zur Rock-/Popmusik ist unüberlesbar und hat mich begeistert, mal eine neue Idee für Kurzkrimis.Die 371 Seiten insgesamt bieten sehr gute Unterhaltung, die ideal ist für Wartezeiten zu überbrücken, während Autofahrten (als Beifahrer versteht sich) oder einfach so als Gute-Nacht-Krimi. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt, auch wenn die Handlung natürlich eher seicht war, was der Krüze zuzuschreiben ist, aber das weiß man ja auch, wenn man einen Kurzkrimi liest, dass dieser nicht allzusehr in die Tiefe gehen kann.@ esposa1969

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  • Ein Song, eine Geschichte,... wobei wohl eher 32 Songs 32 Geschichten.

    Killing you softly
    Blackeyevampyre

    Blackeyevampyre

    07. April 2017 um 00:17

    32 Kurzgeschichten von 32 verschiedenen Autoren.Ich persönlich liebe Kurzgeschichten. Ich gehöre zu der Art Person die immer auf dem Sprung ist, immer Unterwegs. Kurzgeschichtensammlungen sind perfekt für zwischendurch, in der Bahn, in der Pause oder noch eine vor dem Schlafen gehn.Auf den ersten Seiten befindet sich ein sehr schönes Inhaltsverzeichnis in dem jeweils, Name der Geschichte, Autor und gewählter Song, aufgelistet sind.Da jede Geschichte von einem anderen Autor ist, kann ich wenig zum Schreibstiel sagen. Auch der Inhalt ist immer unterschiedlich, alles gehört aber irgentwie in das Genere Krimmi, aber nicht immer dreht es sich um Mord. Jeder Autor hat seinen Song irgentwie in die Geschichte eingebaut ob direkt oder eher indirekt. Die eine Geschichte lässt dich den Atem anhalten, die andere ist eher leichte Kost und mit wieder einer anderen kannst du eher wenig anfangen. So ist das wenn soviele verschiedene Autoren beteiligt sind. Aber ich sehe sowas immer als Chance neue lieblings Autoren zufinden und auch diesesmal werde ich den ein oder anderen neu entdeckten Autor in Zukunft in betracht ziehen.Bei vielen Geschichten möchte man wiessen wie es weiter geht oder wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte, typisch Kurzgeschichte halt. Also für Leser die gerne detaillierte Story mit klarem Ende haben, ist das nichts.Fazit: Auch wenn mich nicht jede Geschichte überzeugen konnte, ist Killing you softly aufjedenfall ein guter Zeitvertreib für zwischendurch.

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  • Killing you softly

    Killing you softly
    StephanieP

    StephanieP

    04. April 2017 um 13:18

    Verschiedene Autoren wurden gebeten eine Kurzgeschichte zu einem Song ihrer Wahl zu schreiben. Insgesamt beinhaltet "Killing you softly" zweiunddreißig Kurzgeschichten auf ca 370 Seiten. Besonders gut hat mir die offene Themenstellung gefallen: Eine Geschichte zu einem Lied zu schreiben. Natürlich haben die verschiedenen Autoren ganz unterschiedliche Lieder gewählt, welche sie dann auch in ihre jeweiligen Geschichten eingebunden haben. Die Lieder reichen von Klassikern wie "Satisfaction" oder "Smoke on the water" über "Cheri cheri Lady" bis hin zum Weihnachtsklassiker "Last Christmas". Die unterschiedlichsten Lieder haben zur Folge, dass die Handlungen in der Regel auch die verschiedensten Themen behandeln. Der Titel des Buches ist etwas irreführend. Nicht in allen Geschichten geht es um Mord. Es werden die unterschiedlichsten Themen wie Raub, Schmuggel, Zauberei, Schiffsuntergänge... behandelt und somit bezieht sich jede Geschichte auch auf andere Protagonisten. Diese reichen von Musikern, übere eine Hexe, Prostituierte, einem Ehepaar über einen Flüchtling bis hin zu einem Vater und seiner Tochter,....Da das Buch sehr viele Geschichten beinhaltet haben diese nur eine Länge von drei bis einundzwanzig Seiten. Dies hat zur Folge, dass die Geschichten meist enden sobald man in der Handlung ist. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn nur etwa die Hälfte der Geschichten abgedruckt und diese dafür länger wären. Bei einigen Geschichten hätte ich mir mehr Hintergrundwissen (wie kam es zu dieser Situation?) oder den Ausgang  (kommt der Mörder damit durch?) gewünscht.FAZIT:"Killing you softly" hat eine wirklich gute Grundidee, deren Umsetzung mich persönlich nicht komplett überzeugen kann. Das Buch beinhaltet mal mehr mal weniger gelungene Kurzgeschichten, welche die verschiedensten Themen behandeln. Dennoch konnte ich mir einen Überblick über verschiedene Autoren verschaffen und fand einige, von welchen ich in Zukunft etwas lesen möchte. Aus diesen Gründen vergebe ich 3 Sterne.

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  • Leserunde zu "Killing you softly" von Jean Bagnol

    Killing you softly
    KBV_Verlag

    KBV_Verlag

    Die besten Pop- und Rock-Morde, in Kurzgeschichten beschrieben von 32 herausragenden Krimiautoren. Herausgegeben von Peter Godazgar.

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