Peter Goldammer Der Zirkus der Stille

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Inhaltsangabe zu „Der Zirkus der Stille“ von Peter Goldammer

Thaïs Leblanc wächst nach dem Tod der Mutter bei ihrer Großmutter auf, der unvergleichlichen Victoria, wie sie auf Zirkusplakaten tituliert wird. Thaïs verabscheut das Zirkusleben und zieht, kaum volljährig, nach Paris; sie will nur eins: Normalität. Doch als die Großmutter stirbt, konfrontiert deren seltsames Testament sie mit ihrer Familiengeschichte, die sie zum wundersamen Cirque perdu und seinem Direktor Papó bringt. Dort lernt Thaïs, dass man sich seinen Ängsten stellen muss und für die wichtigsten Dinge im Leben keinen Applaus von anderen braucht.

Ich glaub, der Autor wollte eine magische Welt für Menschen erschaffen, die in der Alltagswelt gefangen sind.

— buecher-bea

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Mira20

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • eine Geschichte über Selbstfindung, die mit Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

    Der Zirkus der Stille

    Rebel_Heart

    22. October 2017 um 22:33

    Zuerst möchte ich wieder dem Hoffmann und Campe Verlag danken, dass mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Ich habe es mir sogar selbst ausgesucht, weil ich das Cover wirklich schön fand und auch den Klappentext recht ansprechend fand. Thaïs Leblanc, die nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrer Großmutter aufgewachsen ist, kann mit dem direkten Zirkusleben eigentlich gar nichts anfangen. Anders als ihre Großmutter selbst, die auf Plakaten als die unvergleichbare Viktoria angepriesen wird. Kaum, dass Thaïsihre Volljährigkeit erreicht hat, zieht sie aus. In Paris will sie nur eines: Normalität. Normalität, die jedoch wieder zerstört wird, als sie vom Tod ihrer Großmutter erfährt. Und von ihrem Vermächtnis. Dieses führt sie zu dem sonderbaren Cieque perdo und dem noch viel sonderbareneren Direktor Papó. Thaïs lernt, dass man sich seinen Ängsten stellen muss und selbst dafür verantwortlich ist, sich zu applaudieren. Der Schreibstil des Autors hat es mir wirklich leicht gemacht ins Buch zu finden.  Er ist locker und leicht, fast schon erfrischend und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Die bunte Zirkuswelt war persönlich nicht wirklich meins, aber hier hat es mir sogar Spaß gemacht, ein Teil dieser Welt zu sein. Ich habe die Charaktere aufgrund ihrer vielen Facetten wirklich liebgewonnen und nicht nur einmal vor mich hingeschmunzelt. Es beschreibt gut die vielen Bereiche der Selbstfindung, dem Stellen von Ängsten und der Vergangenheit. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich zum Ende hin zwar auch noch noch die Seiten geflogen bin, aber doch recht verwirrt war. Thaïs hat eine Entwicklung durchgemacht, die mir eigentlich ganz gut gefallen hat, auch wenn ich zum Ende hin vielleicht doch ein paar kleine Fragezeichen im Kopf hatte. Das Ende ist doch recht offen und hinterlässt ein paar Fragen, die mir der Autor nicht beantworten konnte. Dennoch ist es eine Geschichte über Selbstfindung, die mit Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit Charakteren und Handlungssträngen, die zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregen. Die manchmal so herrlich skurril sind, dass man sie einfach liebgewinnen muss. Wer sich auf all das einlassen möchte, dem sind ein paar schöne Lesestunden sicher.

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  • Ausgebranntes Mädchen entdeckt ihre Zirkusvorfahren

    Der Zirkus der Stille

    buecher-bea

    12. August 2017 um 11:56

    Thaïs Leblanc wuchs als Vollwaise bei ihrer Großmutter im Zirkus auf. Mit achtzehn verließ ihre alkoholsüchtige Oma, um "normal" zu sein. Sie ging nach Paris und machte in einem Brautmodengeschäft eine Einzelhändlerlehre. Doch fünf Jahre später stirbt ihre Oma. Sie fährt nach Arles, um sie zu beerdigen und ihr kleines Häuschen aufzulösen. Bei der Beerdigung lernt sie die Mitglieder der Cirques Perdu (trauriger Zirkus)  kennen, die mit ihr Trauerrituale für ihre Oma abhalten. Irgendwie fühlt sie, dass sie mehr mit den fremden Menschen gemein hat, als auf den ersten Blick klar ist ...Es gibt so viele kleine Dinge, die mich unzufrieden nach diesem Roman zurücklassen. Ich habe das Buch durchgelesen, weil der Lesefluß sehr gut war. Aber die Geschichte versprach mir ein Ende, was sie nicht halten konnte. Außerdem hat mich genervt, dass der Autor ständig das Z*-Wort für wandernde Menschen mit wenig Zirkus nutzte. Und erst auf Seite 197 wurde über die Handlungszeit gesprochen - der Roman spielt 1978. Deswegen suchte sie also zu Beginn eine Telefonzelle, um ihren Freund anzurufen!  Erst im letzten Satz wird auf den Titel eingegangen.Im Lesen dachte ich "Ok, als Taschenbuch fürs Sofa zu verkaufen.", aber mit dem Ende würde es selbst die Entspannungsleserinnen enttäuschen.  (Rezension vom 02.08.2016)

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  • nicht berührend

    Der Zirkus der Stille

    Bücherwurm

    26. January 2017 um 23:57

    Vielleicht lag es am ersten Kapitel, vielleicht auch einfach an meiner Einstellung, oder doch daran, dass ich mehrere Zirkusbücher in einem Jahr gelesen habe, die mir als Biographien einen sehr klaren Einblick in das Leben eines Artisten gaben, ich konnte mit "Der Zirkus der Stille" von Peter Goldammer nicht allzu viel anfangen. Ich hatte das Buch auch mehrfach begonnen, aber alleine die Beschreibung des Zirkusaffen zwang mich immer wieder, das Buch aus der Hand zu legen. Es tut mir leid, es ist einfach eine Tierschutzrelevante Angelegenheit. Wenn man Jahre für den Tierschutz kämpft, für ein affengerechtes Leben der Primaten, dann fordert dieses Kapitel über Gebühr. Als ich es dann nochmal und nochmals begann und das erste Kapitel versuchte zu ignorieren, hatte ich mit dem recht trivialen Schreibstil gleich die nächsten Probleme. Es tut mir wirklich leid, aber angefangen vom ungewöhnlichen Testament, über die plötzliche Suche nach sich selbst und der Art, sich dem Zirkusleben zu nähern, mir blieb dieses Debüt fremd. Es lässt sich sehr schnell lesen, Dank des unkomplizierten und einfachen Schreibstils, aber im Grunde hatte ich doch gegenteiliges erhofft. Mich hat das Buch leider nicht berührt.

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  • Auf den Spuren des verlorenen Zirkus'

    Der Zirkus der Stille

    Sommerregen

    10. November 2016 um 18:45

    Thaïs Leblanc wächst bei ihrer Großmutter, der unvergleichlichen Madame Victoria, auf. Allerdings kann sie dem von ihrer letzten lebenden Verwandten so geliebten Zirkus nicht viel abgewinnen. Als sie dann die Volljährigkeit erreicht, macht sie sich nach Paris auf, um dort ein sesshaftes, geregeltes und somit normales Leben zu führen.Doch als ihre Großmutter dann stirbt, begibt sich Thaïs nach Arles, damit sie dort Victorias Haus über einen Markler vermitteln kann. Denn mit ihrer Vergangenheit meint sie zu dem Zeitpunkt abgeschlossen zu haben.Allerdings lässt Victorias Testament, in letzter Eile mit Kugelschreiber auf den Arm niedergeschrieben, die junge Dame nicht los.Als dann ein paar wundersame Zirkusleute auftauchen, mit Thaïs trauern, gewissermaßen ihre Freunde werden und dann, unzählige Fragen aufwerfend, wieder davon ziehen, beginnt ihr Leben aus den Fugen zu geraten.Schließlich entscheidet sie sich, ihr Leben in Paris zurück zu lassen und die aufgespürten Geheimnisse zu lüften.So macht sie sich auf die Suche nach einem einzigartigen Zirkus, begibt sich auf eine sie vollkommen verändernde Reise, muss sich einigen Proben stellen und wird zu der Frage gezogen, was sie vom Leben erwartet und für welche Lebensart sie sich entscheiden möchte.Mich hat die Idee, eines Zirkus‘ der Stille sehr gereizt, da ich einen sehr bild- und märchenhaften Roman voller leiser und harmonischer Töne und mit einem Hauch Magie erwartet habe. Der Beginn des Buches hat mich dann auch sehr neugierig gemacht, da hin und wieder Erinnerungen an die Zirkuswelt eingestreut werden, die, aus der kindlichen Sicht heraus besonders schön beschrieben sind. Gerade die Beschreibungen zu Victoria, die gewissermaßen ein kleines Mysterium ist, haben mich fesseln können. Auf ganz angenehme Art und Weise wurde die Dame mit ihrer großen Liebe für die Zirkuswelt und Alkohol und Zigaretten beschrieben, sodass man sie sich sehr gut vorstellen konnte und sie – obwohl sie zu Beginn des Romans gerade gestorben ist – ins Herz schließen. Ihr Motto, „Regel Numero eins: Alles, was du als Anleitung fürs Leben brauchst, steht zuoberst auf jedem Feuerlöscher: Ruhe bewahren!“ (S.59), passt so schön zu der beschriebenen Victoria.Als dann immer mehr Fragen aufgeworfen werden und man langsam erahnen kann, dass dieses Buch von der Selbstfindung einer jungen Frau handelt, war ich noch immer neugierig. Sehr haben mich auch die Zirkusleute fasziniert, die immer wieder veschwinden, wieder auftauchen und von der ersten Begegnung an so viel mehr zu wissen scheinen.Ich empfand es als sehr schön, von dem verlorenen Wanderzirkus zu erfahren, der nicht mit großen Wildtierdressuren oder spektakulären Akrobatiknummern aufwartet, sondern ganz still und beschaulich das Staunen lehren möchte.Allerdings wird das Buch dann immer abstrakter und weicht zunehmend von der Geschichte um den zauberhaften Zirkus und den Geheimnissen von Thaïs‘ Familie ab, was ich sehr schade finde. Denn der Autor hat Figuren, Orte und Themen gewählt, die so viel Potential gehabt hätten. Besonders, dass die Basken einen Teil des Buches einnehmen hätte viel mehr Möglichkeiten geschaffen – denn so ist dieses Buch eher ein Selbstfindungstrip.Am Ende habe ich mich auch gefragt, was mit diesem nun gemeint ist, da das Buch plötzlich sein Ende findet. Mich störte im letzten Teil dieses Werkes auch, dass immer wieder pseudotiefgründige Lebensweisheiten eingestreut worden sind, die die Geschichte ab- statt aufwerten. Alles in allem ein schöner Debütroman, der jedoch zum Ende hin immer mehr Schwächen aufweist. Definitiv hätte diese Geschichte das Potential zu einem ganz außerordentlich bezaubernden Buch gehabt, das noch lange einen starken Eindruck hinterlässt…Ich vergebe 3,5 über dem verlorenen Zirkus fahles Licht in die Stille streuende Sterne!

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    • 7
  • Sprung durch den Spiegel

    Der Zirkus der Stille

    Buchstabenliebhaberin

    15. October 2016 um 09:28

    Ist diese Geschichte ein modernes Märchen, eine fantastische Geschichte ohne Realitätsanspruch, eine Findungsgeschichte, eine Art Anleitung zum Mutigsein, zum "zu seiner Andersartigkeit stehen"?Ich wurde leider nicht ganz schlau aus dem Buch und hatte eine Geschichte mit viel mehr Tiefgang erwartet. Ich erfahre viel zu wenig über diesen rätselhaften Zirkus, der dann wohl doch ohne Besucher auskommt und dessen Freunde und Angehörige in der normalen Welt auf viel Ablehnung stoßen. Was Thais nur ganz kurz mal Kopfzerbrechen macht. Sie, die damals aus der unsteten, aber sehr echten Zirkuswelt ihrer kapriziösen Großmutter flüchtete, stürzt sich nach dem Tod der Großmutter förmlich in den Schoß dieser seltsamen unbekannten Truppe, die sie auf der Beerdigung der Großmutter kennenlernt.Deutlich wird, dass Thais mit ihrem normalen Leben in Paris auch nicht sonderlich glücklich ist. Dankbar stürzt sie sich in die Ablenkung. Nebenbei erfahren wir, dass Thais als junges Mädchen eine Nahtoderfahrung hatte, die ihren Blick auf die Welt veränderte. Das scheint auch relativ weit verbreitet zu sein, aber Thais ist kein Mensch, der sich eingehender mit seiner Geschichte beschäftigt. So weiß sie auch nichts über ihre Eltern, erfährt erst durch die Gäste auf der Beerdigung der Großmutter, dass diese mehr über ihre Familiengeschichte wissen als sie selbst.Doch diese machen es ihr nicht leicht, sie soll sich beweisen, sie muss Rätsel lösen, und fast ohne Zögern wirft die junge Maid ihr altes Leben wie einen alten Handschuh weg und begibt sich auf die Reise in das große Abenteuer. Das ärmliche Zirkusleben im heruntergekommenen Bauwagen am Ende der Welt gefällt ihr, und auch ihre große Prüfung meistert sie mit Bravour. Und fortan lebten sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage? Also frierend und hungernd im immer mehr verfallenden Bauwagen. Nicht ermutigend oder empfehlenswert.Mein Fazit:Das Buch will ermutigen, eingeschlagene Lebenspfade zu verlassen und seinen Weg neu zu finden. Oder eben wie in diesem Fall, back to the roots. Sich seinen Ängsten zu stellen ist wichtig, ohne Frage. Aber insgesamt empfinde ich Thais Geschichte und die des Cirque perdu einfach nicht als rund. Schade.

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  • Buchverlosung zu "Der Zirkus der Stille" von Peter Goldammer

    Der Zirkus der Stille

    Kaaathi

    Ich mag Zirkusse. Natürlich kann man jetzt mit Tierschutz usw. anfangen, aber solange die Tiere ordentlich gehalten werden, finde ich die Atmosphäre in einem Zirkus immer aufregend. Und wer hat nicht schon mal davon geträumt mal mit einem Wanderzirkus durch die Städte zu ziehen und hinter die Kulissen der Artisten und Dompteure zu blicken. Bei Zirkus der Stille habe ich mir eigentlich eine Geschichte à la “Wasser für die Elefanten” erwartet und wurde überrascht, dass es hier weniger Drama gibt, man viel mehr zu lachen hat und das Buch unheimlich poetisch geschrieben ist – man kann die Magie, die einen Zirkus umgibt mit jeder Zeile spüren. Die Geschichte ist unglaublich warmherzig und die Abenteuer, die Thaí erlebt, konnte ich mir bildlich vorstellen und mitfiebern. Ich mochte auch die Tatsache, dass der Roman in Frankreich spielt…das gibt dem Ganzen irgendwie noch einen Hauch mehr Leichtigkeit. Einen Punktabzug gibt es für das Ende, das mich nicht wirklich überzeugt hat, da es mir persönlich etwas zu unreal wirkte. Verlosung Ich verlose ein Exemplar von “Der Zirkus der Stille”. Alles was ihr dafür tun müsst, ist hier und auf meiner Facebook-Seite unter dem Post über das Buch einen Kommentar zu hinterlassen, warum ihr das Buch gewinnen wollt. Einsendeschluss ist der 31.08.2016. Der Gewinner wird am 01.09. hier und auf Facebook bekannt gegeben.

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    • 7
  • Manchmal liegt die Würze nicht in der Kürze...

    Der Zirkus der Stille

    Howimetmynextread

    08. August 2016 um 19:56

    Der Zirkus der Stille, im Endeffekt habe ich eine Geschichte bekommen, die ich nicht erwartet hatte. Gehofft hatte ich auf eine romantische Erzählung, in der Thais ihr Glück in der Liebe findet. Bekommen habe ich den Selbstfindungstrip einer jungen Frau, der charmant, witzig und spannend war. Auch, wenn ich es etwas schade finde, dass er so kurz abgehandelt ist. Man brennt während des Lesens darauf mehr von der Hauptfigur und dessen Kindheit zu erfahren. Was in kleinen Häppchen auch geschieht, meiner Meinung nach aber einfach immer noch zu kurz kommt. Ihre Entwicklung hingegen ist nicht nur enorm, sondern in den meisten Punkten auch auf Grund der Erzählweise nachvollziehbar, allerdings auch hier zu kurz, zu schnelllebig und der Wissensdurst fühlt sich ein wenig vernachlässigt. Das Ende ist überraschend und gibt dem Buch ein ganz anderes Gesicht. Man fühlt sich zum Ende hin teilweise ein bisschen veräppelt und verwirrt aber am Ende wird einem doch eine wichtige Lektion mit auf den Weg gegeben! Alles in allem fand ich das Buch gut, mit Pfiff und einer nicht zu kleinen Spannungskurve. Allerdings wirklich viel zu kurz! Aber, sehr lesenswert!

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  • Zauber der Manege???

    Der Zirkus der Stille

    fredhel

    17. July 2016 um 21:41

    Nach dem frühen Tod der Mutter wird Thais Leblanc bei ihrer herrischen, alkoholkranken Großmutter im Zirkus groß. Was für die meisten Kinder ein Wunschtraum wäre, bedeutet für sie jedoch nur Unbehagen. Sobald sie volljährig ist, flüchtet sie sich in eine bürgerliche Zukunft als Brautmodenverkäuferin. Ihr Leben ist bieder und wohlgeordnet, als sie zur Beerdigung ihrer Großmutter quer durch Frankreich reist. Großmutter hat genaue Anweisungen hinterlassen, wie sie ihre Bestattung wünscht. Und so tritt eine merkwürdige Truppe als Beerdigungsmusikanten an. Ich fand sie nur wüst und ungehobelt, aber Thais ist von Anfang an fasziniert. Nach ein paar bewegenden Momenten am Lagerfeuer verschwinden sie. Thais soll sie aus eigener Kraft wiederfinden.Bis zu diesem Punkt habe ich den Roman gern gelesen. Ich fand es spannend, wie Thais allein mit den großen Herausforderungen klar kommt und auch in Ruhe in sich hineinhorcht, um sich neu zu orientieren. Doch mit der Suche wendet sich die Geschichte in eine völlig andere Richtung, wird pseudophilosophisch und vor allem .....unlogisch.Der Autor versucht eine geheimnisvolle Atmosphäre vom Zigeunerleben zu kreieren, aber bei mir kam nichts Magisches mehr rüber. Ich habe mich einfach nur gelangweilt und leider den Schluss nicht verstanden.Schade, denn das Cover hat mich sehr angesprochen. Ich hatte die Vorstellung vom Zauber der Manege und einer berührenden Familiengeschichte mit Geheimnissen, die leider nicht erfüllt wurde.

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  • Wunderschöne Perle!

    Der Zirkus der Stille

    Mira20

    04. July 2016 um 12:10

    Ein stilles Buch, das mich berührt hat. Eine Perle im grossen Büchermarkt!Als Thais Grossmutter Viktoria stirbt, kommt für sie der Moment, sich der nicht immer einfachen Vergangenheit zu stellen. Als Waise hat sie bis 18 das Zirkusleben ihrer Grossmutter geteilt um dann endlich ihr eigenes Leben in Paris aufzubauen. Dem Leser wird schnell klar, das Thais einen ungewöhnlichen Charakter hat und das er noch auf einige Überraschungen stossen wird. Ihr Erbe ist nämlich durchaus nicht nur materiell. Und so macht sie sich auf um sich selber zu finden. FazitDer ungekünstelte Erzählstil des Autors macht einem das Lesen sehr angenehm. Dabei erwarten den Leser viele kleine Weisheiten, die auch auf das eigene Leben zutreffen und die zum Nachdenken anregen.Das Buch hat weder einen Knallereffekt noch einen riesigen Spannungsbogen. Trotzdem entwickelt es einen Sog und man fliegt durch die Seiten. Gemeinsam mit Thais machen wir uns auf den Weg zum Anderssein. Dieses Buch schenkt dem Leser einige erholsame Stunden. Es strengt nicht an und ist trotzdem nachhaltig. Eine seltene Mischung.

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    • 2
  • Wundersame Geschichte einer Selbstfindung

    Der Zirkus der Stille

    elmidi

    02. July 2016 um 13:12

    Das Debüt von Peter Goldammer ist nicht allzu dick und lässt sich schnell lesen. Es handelt sich um die wundersame Geschichte einer Selbstfindung. Thaïs Leblanc Großmutter ist, oder besser war, die „unvergleichliche Victoria“. Unter diesem Namen trat sie im Zirkus auf. Thaïs hasste das Leben im Zirkus und zog als Erwachsene nach Paris, um ein „normales“ Leben mit geregeltem Job und festem Freund zu leben. Doch dann stirbt ihre Großmutter und vererbt ihr Haus an Thais und den Cirque perdu. Thais macht sich auf die Suche nach diesem seltsamen „verlorenen“ Zirkus und lernt auf ihrer Reise sich selbst kennen und sich ihren Ängsten zu stellen Mir hat das Buch sehr gefallen – es ist wie eine kleine Atempause im Alltag. Auch ich wollte diesen wundersamen Zirkus finden und unbedingt wissen, was es mit ihm auf sich hat. Auch Thais hat mir gefallen, ich konnte ihr ohne Probleme folgen. Bewundert hab ich ihren Mut, ihr Leben in wichtigen Dingen zu korrigieren und ihr Vertrauen, dass alles schon gut wird. Der flüssige und mitreisende Schreibstil und die ideenreichen Wendungen in der Geschichte machen das Buch absolut lesenswert!

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  • Was wir erwarten und was wir brauchen sind 2 Paar Schuhe...

    Der Zirkus der Stille

    Nil

    21. June 2016 um 10:54

    Peter Goldammer war erfolgreich in der Werbebranche, genoss das Leben mit ordentlich Schotter. Aber irgendwie fühlte es sich für ihn nicht richtig an, es fehlte im etwas. Trotz Porsche und sorglosem Leben wollte er mehr als nur viel Geld verdienen und einen tollen Status haben. Er begann zu schreiben und merkte, dass ihn genau das glück machte! In der Zeit hat er sein altes Leben über Bord geworden, auch unter größten Anstrengungen und vielen materiellen Verlusten. Genau dieser Umstand hat mich am Roman gereizt, ein Mann der zu schreiben begann, weil es nichts schöneres gibt und das nicht nur nebenbei! Wer mehr über ihn erfahren möchte, sollte seine Website besuchen: http://www.petergoldammer.de/peter-goldammer/ Und, ich muss sagen, der Roman ist definitiv auf meiner "Best of 2016"-Shortlist! 'Der Zirkus der Stille' ist ein wunderbarer Roman, leicht geschrieben, aber mit einem hohen philosophischen Anspruch dem Leben mehr abzuringen als das was alle von einem erwarten. Wovon handelt der Roman? Von einer jungen Frau, die im Zirkus groß wird und von ihrer Großmutter aufgezogen wird. Die Großmutter stirbt und vererbt Thais ihr Haus. Mit dem Erbe kommen viele Erinnerungen zurück und Thais überdenkt im Endeffekt ihren Wunsch ein "normales" Leben zu führen. Sie trifft skurrile, aber liebenswerte Menschen, sie lernt viel über sich selbst. Geschrieben ist das ganze in einer leichten, schönen Prosa. Wunderbar, wie beispielsweise auf Seite 126 mit dem Satz: "Ich wusste noch nicht, dass vor dem Vergessen das Verdrängen kommt."   Fazit: Wer es gerne etwas philosophisch hat und auch gerne mal in nicht ausgetretenen Pfaden wandert, ist hier bestens aufgehoben.  

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    • 3
  • Leserunde zu "Der Zirkus der Stille" von Peter Goldammer

    Der Zirkus der Stille

    AtlantikVerlag

    Vorhang auf für den einzigartigen und wunderbaren Cinque perdu Peter Goldammer »Der Zirkus der Stille« Thaïs Leblanc wächst nach dem Tod der Mutter bei ihrer Großmutter auf, der unvergleichlichen Victoria, wie sie auf Zirkusplakaten tituliert wird. Thaïs verabscheut das Zirkusleben und zieht, kaum volljährig, nach Paris. Sie will nur eins: Normalität. Doch als die Großmutter stirbt, konfrontiert deren seltsames Testament sie mit ihrer Familiengeschichte, die sie zum wundersamen Cirque perdu und seinem Direktor Papó bringt. Dort lernt Thaïs, dass man sich seinen Ängsten stellen muss und für die wichtigsten Dinge im Leben keinen Applaus von anderen braucht. Der Autor:Peter Goldammer, 1957 in Hamburg geboren, ging als Werbetexter in die Schweiz, baute danach eine der größten deutschen Werbeagenturen auf und lebt als freier Autor in Hamburg. »Ich bin eine alte Frau, und ich versichere Ihnen, jede Familie hat ihre Geheimnisse – und die meisten davon sind schmerzlich.«Vom Staunen, das die Welt bedeutetZusammen mit Peter Goldammer möchten wir Euch in den wunderbaren Cirque perdu entführen und die Protagonistin Thaïs Leblanc bei ihrer Suche nach ihren Wurzeln und zu sich selbst begleiten. Taucht mit uns ein in eine Welt voller Staunen und Entdecken, die uns zeigt, was im Leben wirklich zählt.Hier noch eine persönliche Botschaft von Peter Goldammer:Unter allen BewerberInnen verlosen wir 25 exklusive Vorabexemplare von »Der Zirkus der Stille«. Noch vor dem offiziellem Erscheinungstermin (16. April) möchten wir mit Euch diesen wunderbaren Roman entdecken und zusammen mit dem Autor hinter die Kulissen schauen.Um an der Leserunde teilzunehmen, beantwortet uns unsere neugierige Frage: „Worüber habt Ihr zuletzt so richtig gestaunt?“ Verratet uns Eure Geschichten und Anekdoten in den Kommentaren zu diesem Beitrag. Teilnehmen könnt Ihr bis einschließlich Sonntag, den 3. April. Wir freuen uns auf Eure Kommentare und wünschen Euch viel Glück für die Verlosung!

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    • 403
  • Thais' Manege des Lebens

    Der Zirkus der Stille

    Orisha

    Thais Leblanc wächst bei ihre Großmutter Victoria auf. Eigentlich nichts ungewöhnliches, wäre da nicht ein klitzekleines Detail: sie leben und arbeiten beim Zirkus. Beim Zirkus? Nun möchte man meinen, dass das doch ein schönes Leben sei: immer unterwegs, von Tieren umgeben, eine Spielwiese für Groß und Klein. Doch Thais sieht das anders. Als sie volljährig wird, kehrt sie dem Zirkus den Rücken und geht nach Paris. Mit Freund und festen Job scheint es ihr dort auch recht gut zu gehen. Bis Victoria stirbt. Und Thais ihr Erbe antreten soll. Ein Erbe, dass sie mit ihrer Herkunft, der Zirkuswelt und ihrem bisherigen Leben konfrontiert. Goldammer ist ein locker leichter Roman gelungen, der mich als Leserin sofort in seinen Bann gezogen hat. Nun kann man Zirkusgeschichten mögen – oder eben nicht, das sei dahingestellt, ich selbst war anfangs skeptisch. Doch eigentlich geht es nicht um das Leben beim Zirkus. Und eigentlich geht es doch irgendwie darum. Letzlich geht es um Thais. Wer will sie sein? Wo kommt sie her? Will sie ihr Erbe antreten? Will sie den Neuanfang? - das sind nur einige Fragen, denen sich Goldammers Protagonistin stellen muss. Und sie stellt sich diesen Fragen. Mit all ihren Konsequenzen. Und das macht Thais Leblanc zu einem wunderbaren Charakter. Ich bin ihr gern auf ihrer Reise zu sich selbst gefolgt. Goldammer hat einen liebenswerten Charakter geschaffen, der den Leser in die Geschichte hinein trägt und ihn am Ende (glücklich) aus der Geschichte entlässt. Und obwohl das Buch Themen, wie den Verlust eines Familienmitglieds und auch die Selbstfindung anschneidet, schafft Goldammer es, diese schweren Themen, locker anzugehen. Dadurch wurde ich als Leserin nicht erdrückt und konnte mich unbefangen den Themen nähern. Fazit: Kurzweilig, gut geschrieben mit einer starken Hauptfigur. Lesenswert!

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    • 3
  • Nett, aber viel zu still hinter den Kulissen

    Der Zirkus der Stille

    BrittaRoeder

    Die Beerdigung der Großmutter wird für Thais, die Protagonistin, zum Anlass ihr eigenes Leben zu überdenken. Sie beginnt eine Reise zurück auf den Spuren der Vergangenheit und stößt auf den ‚cirque perdu‘  – unverständlicherweise als Zirkus der Stille übersetzt – der hier als Metapher für den ‚inneren Zauber‘ steht, den jeder in sich trägt und den es zu entfalten gilt. Natürlich hofft man als Leser schon sehr früh, dass es der sympathischen Heldin gelingen wird ihr persönliches Glück zu finden und diese Hoffnung wird zum Spannungsmotor der Geschichte. Leider zum einzigen. Sprachlich hat der Autor sauber gearbeitet. Er versteht es gut, seinen Szenen die passende Situationskomik zu verleihen. Seine Charaktere sind liebenswert und lebendig. Doch angesichts des hohen Anspruches, den er selbst an seine Geschichte und deren Botschaft stellt, bleibt die Story leider viel zu sehr an der dekorativen Oberfläche hängen. Vielleicht liegt es daran, dass er seinen Figuren zu wenig Raum lässt um sich zu entfalten? Goldammer lässt seine Hauptfigur ihre Existenz komplett über den Haufen werfen. Nun sollte man als Leser erwarten, dass ihre Motive gut beleuchtet werden. Aber über die Hälfte des Romans ist er damit beschäftigt die Ausgangssituation seiner Heldin zu zeichnen und als er endlich zum Kern seiner Geschichte kommt und erklären könnte WARUM und WOFÜR sie sich denn nun eigentlich entscheidet, da ist die Story auch wieder schon vorbei. Dabei hat Thais‘ Spurensuche so viel interessantes Potential. Immerhin geht es um eine Jahrzehnte lange Familiengeschichte. Es geht um die Diskriminierung einer Minderheit, um die Geschichte einer uralten Tradition im Wandel der Zeit. Doch leider verliert der Autor darüber nur einige Andeutungen und bedient übliche Klischees. Die Erkenntnisse, die Thais bei ihrem Selbstfindungstrip gewinnt und die sie schließlich zum Ziel bringen – also das Ergebnis, worauf die komplette Geschichte hin fiebert -  bleiben seltsam abstrakt und werden mit einer Distanziertheit beschrieben, die es dem Leser im Grunde unmöglich macht, sie nachzuempfinden. (Auf einem Teppich zu sitzen und vier Tage lang zu üben durch bewusstes Schielen die Teppichmuster in sich zusammenfließen zu lassen, erscheint mir als Vorbereitung einen Weg zur inneren Erleuchtung zu finden, ein wenig simpel.) Alles in allem empfand ich daher die Lektüre als enttäuschend. Eine hübsche Sprache alleine bietet mir nicht genug Zauber an. ‚Der Zirkus der Stille‘ ist ein nettes kleines Buch, das man gut lesen kann, aber nicht muss.

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    • 5
  • Mr. Kismet

    Der Zirkus der Stille

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    Klappentext Nach dem frühen Tod der Mutter wächst Thaïs bei ihrer Großmutter Victoria im Zirkus auf. Mit achtzehn verlässt sie die ungeliebte Zirkuswelt und zieht nach Paris, um endlich ein normales, bürgerliches Leben zu führen. Alles läuft nach Plan, bis eines Tages ihre Großmutter stirbt. Thaïs macht sich auf den Weg nach Arles, um ihre schmerzhaften Jugenderinnerungen mit Victoria zu beerdigen. Doch mit dem abstrusen Testament der Großmutter holt sie die Vergangenheit wieder ein. Plötzlich muss Thaïs sich entscheiden: Will sie weiter ein normales Leben führen, oder endlich beginnen, ihr eigenes Leben zu führen? „Das flackernde Kerzenlicht wurde von tausend kleinen Spiegelstücken reflektiert, die in kunstvolle Schnitzereien an den Wänden eingelassen waren. Einige Spiegel waren alt und fleckig, andere silbrig glänzend; sie reflektierten das Kerzenlicht in alle Richtungen. Es war, als wäre ich in einen Sternenhaufen gestiegen.“ (Seite 72) Thaïs Lebanc wächst bei ihrer Großmutter im Zirkus auf. Ihre Mutter ist früh verstorben und über den Vater spricht niemand. Thaïs ist nicht glücklich im Zirkus. Im Alter von achtzehn geht sie weg und versucht ein normales Leben in Paris zu leben. Alles läuft gut, bis sie eines Tages die Nachricht erhält, dass ihre Großmutter verstorben ist. Thaïs reist nach Arles um die Beerdigung ihrer Großmutter zu arrangieren. Als sie vom Testament hört ist sie hin und hergerissen und weiß nicht was sie machen soll. Ihre Großmutter hat ihr „nur“ die Hälfte des Hauses vererbt. Die andere Hälfte soll an die Leute des Cirque perdu gehen. Thaïs macht sie auf die Suche nach dem Zirkus und begibt sich damit auf eine ganz besondere Reise … „Ich sollte entscheiden, ob ich meinen Haltering wegwerfen wollte, um abzuschließen mit der Vergangenheit, oder aber, ob ich ihn behalten und die Vergangenheit gegenwärtig halten wollte. Ich hatte diese Entscheidung bereits getroffen, damals, als ich im Keller von Monsíeur Luban das Testament meiner Großmutter auf ihrem Körper sah.“ (Seite 131) Im wahren Leben mag ich den Zirkus nicht und ich kann noch nicht einmal genau sagen warum nicht. Doch irgendwann vor ein paar Jahren habe ich das Buch von Erin Morgenstern „Der Nachtzirkus“ gelesen. Ich war einfach nur fasziniert von der Magie, die von diesem Buch ausging. Daher bin ich vielleicht zu mit großen Erwartungen an dieses Buch von Peter Goldammer gegangen und wurde enttäuscht. Die Magie und Faszination Zirkus, die ich bei Morgenstern fand und mich träumen ließ, fehlte meiner Meinung nach bei Goldammer komplett. Goldammers Zirkus ist eher ein Zirkus der Erkenntnis und des Lebens. Gespickt mit Weisheiten die das Leben schreibt, auf der Suche nach dem eigen Ich und dem Platz im Leben. „“Ich glaube nicht an Zufälle“, sagte ich und ergriff ihre kalten zitternden Hände, so wie es Madame Raphael bei mir getan hätte. „Ich glaube auch nicht, dass die Zeit sich an Uhrzeiger hält. Ich bin mir sicher, die Zeit vergeht mal langsamer und mal schneller, und manchmal befindet sich ein Mensch vielleicht schon etwas weiter in der Zeit und sieht dort Dinge, die erst noch passieren werden.““ (Seite 192) Auch wenn ich etwas anderes erwartet habe, hat mich dieses Debüt gut unterhalten. Klar war ich zuerst ein wenig enttäuscht, aber je weiter ich in Thaïs Welt vorgedrungen bin, desto mehr habe ich mich auf ihre Geschichte einlassen können. Manche Dinge waren ein wenig zu abgedreht, anderes blieb offen. Dennoch alles in allem eine nette Geschichte. „Mr. Kismet. Er ist das Schicksal. Das Fremde. Das Unbekannte. Das dich jederzeit anspringen und zu Boden werfen kann. Dir an den Haaren zerrt und dich beißen oder liebkosen wird. Sollst du die Flucht ergreifen oder es zärtlich umarmen? Die Antwort muss du selbst finden.“ (Seite 254)

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    • 6

    KruemelGizmo

    20. May 2016 um 17:31
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