Peter Griese Planetenroman 16: Der lange Weg der SOL: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum

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Inhaltsangabe zu „Planetenroman 16: Der lange Weg der SOL: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum“ von Peter Griese

Das Generationenraumschiff SOL ist auf dem Weg zur Galaxis Varnhagher-Ghynnst. Doch sie wird unterwegs abgefangen. Etwas oder jemand scheint

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  • Planetenroman 16: Der lange Weg der SOL, rezensiert von Götz Piesbergen

    Planetenroman 16: Der lange Weg der SOL: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum
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    17. August 2014 um 11:47

    Eines der langlebigsten Spin-Offs der "Perry Rhodan"-Romanserie war die "Atlan"-Reihe. Erzählt wurden die Abenteuer des arkonidischen Unsterblichen. Allerdings waren diese von höchst unterschiedlicher Qualität. Teilweise tendierte die Serie sogar zum Fantasy-Genre hin. Gegen Ende ihres Lebens standen jedoch die Abenteuer des Titelhelden auf dem legendären Generationenraumschiff SOL im Mittelpunkt und die Handlung nahm immer esoterische Töne an. Mit der Nummer 850 wurde dann die Serie eingestellt. Das Ende kam abrupt und ließ viele Fragen offen, da viele Ereignisse nur nebenbei abgehandelt wurden. Als "Der lange Weg der SOL" damals das erste Mal erschien, war es das Ziel jenes Taschenbuchs, einige der Geschehnisse ausführlich darzustellen. Geschrieben wurde das Heft von Peter Griese. Der 1996 verstorbene Autor war von 1980 bis zu seinem Tod langjähriges Mitglied des Perry Rhodan-Autorenteams. Doch auch mit Atlan war er sehr verbunden. Er war bei der klassischen Serie von den Bänden 533 bis Nummer 850 für die Exposees zuständig. Atlan ist mit der SOL auf den Weg zur Galaxis Varnhagher-Ghynnst. Doch nach einer Überlichtetappe bemerkt er, dass das Schiff nicht dort herauskam, wo es eigentlich herauskommen sollte. Schnell stellt sich heraus, dass eine unbekannte Entität das Raumschiff manipuliert hat. Es spricht von einer Prüfung und von zehn Sprossen, die der Unsterbliche sammeln soll. Und die Herausforderungen beginnen praktisch sofort. Ständig sieht sich Atlan neuen Gefahren ausgesetzt, die er nur mit der Besatzung der SOL überstehen kann. Dabei überstehen nicht alle seine Gefährten die Konfrontation. Allen Begegnungen ist gemeinsam, dass die Gegenspieler von dem Unsterblichen wissen wollen, woher sie stammen. Eine Frage, die er nicht beantworten kann. Für "Atlan"-Fans, die auch die Heftserie gelesen haben, dürfte dieses Taschenheft ein Vergnügen zu lesen sein. Viele Begriffe und Namensnennungen werden bei ihnen Erinnerungen wach rufen. Doch für die Leser, die die Romanserie damals nicht kauften beziehungsweise heute nicht viel Wissen über sie besitzen, liest sich die Ausgabe schon anders. Man merkt, dass es sich hier um einen unterschiedlichen "Kosmos" handelt, als den, den man aus Erstauflage her kennt. Namen wie "Ticker" oder "Federspiel", Sprossen, die aus "Jenseitsmaterie" bestehen… Man hat beim Lesen ein vollkommen anderes Gefühl, als wenn man die Erstauflage liest, deren Begrifflichkeiten besonders durch William Voltz geprägt wurden. Und es liest sich auf jeden Fall interessant. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/15766

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