Peter Guralnick

 4,7 Sterne bei 14 Bewertungen

Lebenslauf von Peter Guralnick

Peter Guralnick hat ausgiebig über amerikanische Musik und Musiker geschrieben.In seinen Büchern verbindet er die Passion eines lebenslangen Fans, die Kenntnisse eines Gelehrten und die Fähigkeit, sowohl der Musik als auch dem Musiker gerecht zu werden. Sein frühes Werk Feel Like Going Home gilt als Meilenstein in der Auseinandersetzung mit dem Blues. Gefolgt von dem in den 1980er-Jahren veröffentlichten Sweet Soul Music, in dem er den Southern Soul und Künstler des Northern Souls porträtiert. Sein Hauptwerk ist die zweibändige Elvis-Presley-Biographie Last Train To Memphis und Careless Love (Deutsche Übersetzung: Michael Widemann). Daneben schrieb er eine große Anzahl an Liner Notes, z. B. für Jerry Lee Lewis’ Album Last Man Standing. Für die Liner Notes zu Sam Cookes Live At The Harlem Square erhielt er 1986 den Grammy Award in der Kategorie Best Album Notes. Guralnick schrieb das Buch und adaptierte die Drehbücher für die Dokumentation über Sam Phillips The Man Who Invented Rock’n’Roll, sowie das Drehbuch für The Blues, eine Dokumentation von Martin Scorsese. 2010 wurde seine Arbeit durch die Aufnahme in die Blues Hall of Fame gewürdigt.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Peter Guralnick

Cover des Buches Elvis Presley - Careless Love (ISBN: 9783865431073)

Elvis Presley - Careless Love

 (6)
Erschienen am 01.01.2010
Cover des Buches Elvis Presley - Last Train To Memphis (ISBN: 9783865430960)

Elvis Presley - Last Train To Memphis

 (5)
Erschienen am 01.01.2009
Cover des Buches Careless Love (ISBN: 9783899163124)

Careless Love

 (0)
Erschienen am 01.06.2007
Cover des Buches Careless Love (ISBN: 9780349111681)

Careless Love

 (1)
Erschienen am 03.02.2000
Cover des Buches Dream Boogie (ISBN: 9780349119489)

Dream Boogie

 (0)
Erschienen am 02.11.2006

Neue Rezensionen zu Peter Guralnick

Cover des Buches Elvis Presley - Careless Love (ISBN: 9783865431073)SVs avatar

Rezension zu "Elvis Presley - Careless Love" von Peter Guralnick

Rezension zu "Elvis Presley - Careless Love" von Peter Guralnick
SVvor 14 Jahren

Am 16. August 1977

ist ELVIS gestorben, 30 Jahre ...
Noch immer kann ich mich nicht entscheiden, ob ich glauben soll, daß ihn das vor einer noch grausameren Entwicklung bewahrt hat als schon sichtbar war, oder ob nicht doch noch gewaltige wunderbare Songs zustande gekommen wären.

Kürzlich hab ich jemanden gehört: "Wenn er keinen Wackel-Elvis hat, ist er kein echter Fan" (eine Figur die man im Auto anbringt und die wackelt und zappelt, kommt aus der Auto-Werbung).
Das glaub ich nicht, nichts braucht man, von all den Devotionalien (gut, ich schau immer mal ob ich eine große ELVIS-Gürtelschnalle finde, naja ...) braucht man nichts, es gibt ja die Musik! Und: sobald er anfängt zu singen - braucht man kein bisschen zu erklären, er ist einfach der Größte!
Ich erinnere mich, dass ich die beiden Bände von Peter Guralnick im Urlaub gelesen hab, auf einer Wiese am Gardasee, heiß und wunderbar, und man spürts kalt über den Rücken laufen.

So viel verschwendetes Talent und verzweifelte Suche und hilflose Abhängigkeit - und trotzdem: her mit der Musik (das ist das Wichtigste) und mit den beiden Büchern, die zum lesenswertesten gehören was es über ELVIS gibt.
Sorgfältig geschrieben, interessante Details, niemals voyeuristisch - lesen!

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Cover des Buches Elvis Presley - Last Train To Memphis (ISBN: 9783865430960)SVs avatar

Rezension zu "Elvis Presley - Last Train To Memphis" von Peter Guralnick

Rezension zu "Elvis Presley - Last Train To Memphis" von Peter Guralnick
SVvor 14 Jahren

Am 16. August 1977

ist ELVIS gestorben, 30 Jahre ...
Noch immer kann ich mich nicht entscheiden, ob ich glauben soll, daß ihn das vor einer noch grausameren Entwicklung bewahrt hat als schon sichtbar war, oder ob nicht doch noch gewaltige wunderbare Songs zustande gekommen wären.

Kürzlich hab ich jemanden gehört: "Wenn er keinen Wackel-Elvis hat, ist er kein echter Fan" (eine Figur die man im Auto anbringt und die wackelt und zappelt, kommt aus der Auto-Werbung).
Das glaub ich nicht, nichts braucht man, von all den Devotionalien (gut, ich schau immer mal ob ich eine große ELVIS-Gürtelschnalle finde, naja ...) braucht man nichts, es gibt ja die Musik! Und: sobald er anfängt zu singen - braucht man kein bisschen zu erklären, er ist einfach der Größte!
Ich erinnere mich, dass ich die beiden Bände von Peter Guralnick im Urlaub gelesen hab, auf einer Wiese am Gardasee, heiß und wunderbar, und man spürts kalt über den Rücken laufen.

So viel verschwendetes Talent und verzweifelte Suche und hilflose Abhängigkeit - und trotzdem: her mit der Musik (das ist das Wichtigste) und mit den beiden Büchern, die zum lesenswertesten gehören was es über ELVIS gibt.
Sorgfältig geschrieben, interessante Details, niemals voyeuristisch - lesen!

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