Peter Höner Bonifaz

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Stöbern in Romane

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Unglaublich intensiv. Jeder Gedanke und jedes Gefühl der Charaktere hat mir bewusst gemacht, welche Monster Menschen sein können.

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-Leselust-

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  • Rezension zu "Bonifaz" von Peter Höner

    Bonifaz

    Petruscha

    29. March 2009 um 12:13

    Klappentext Bonifaz, der Nachtwächter des Vertreters einer Schweizer Firma in Afrika, hat Angst vor der Nacht. Lieber als sich erschiessen lassen, will er Automechaniker werden und dann Mary Spoon heiraten. Der Weiße beschließt, ihn finanziell und moralisch zu unterstützen. Aber bald stellt sich heraus, dass beide von etwas anderem geredet haben. Und beide wollen ganz unterschiedlich vorgehen. Warum nur ist Bonifaz so zögerlich? Und warum tritt der Weiße in jedes Fettnäpfchen? Über tausend alltägliche Stolpersteine kommen sich die beiden allmählich näher, und Bonifaz erringt schließlich sein – allerdings reichlich zweifelhaftes – Diplom. Aufbau Peter Höner erzählt im Präsens. Das ist manchmal etwas holprig und gewöhnungsbedürftig. Bonifaz bezeichnet seinen Arbeitgeber und späteren Sponsor immer nur als den „Weißen“, dabei handelt es sich um den Autor selbst, der vier Jahre in Afrika lebte. Dieser belletristische Reisebericht wechselt zwischen Bonifaz Sicht der Dinge und kurzen Schilderungen des „Weißen“. Durch die unterschiedlichen Gebräuche entstehen amüsante Missverständnisse, die aber nie einen klaren Gewinner oder Verlierer haben. Der Leser begleitet Bonifaz mehrere Jahre und sieht was er aus seinen Träumen in die Tat umsetzen konnte. Meinung Es ist spannend afrikanisches Leben, Lieben und Arbeiten kennenzulernen. Das Erzählerische könnte etwas feiner sein. So frage ich mich, ob Bonifaz all die Gedanken und Wertungen tatsächlich so empfunden hat und woher Höner das genau wissen konnte. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass die Protagonisten auf Augenhöhe miteinander umgehen. Insgesamt: amüsant und informativ. Außerdem: In meiner Ausgabe sind die Seiten 152 und 153 in umgekehrter Reihenfolge gedruckt. Falls das immer so ist, sei erwähnt, dass der ganze Text da ist, halt nur an der einen Stelle falsch herum.

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