Peter H Kemp Die Reise zum heiligen Berg Kailash in Tibet

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Inhaltsangabe zu „Die Reise zum heiligen Berg Kailash in Tibet“ von Peter H Kemp

Dieses Buch räumt mit manchem Mythos auf: Kemp berichtet von der Reise durch verbotene Zonen des Königreichs Mustang in Nepal auf dem Weg zum Mt. Kailash in Tibet. Kemp begegnete Lo, Hui, Uighuren und Han-Chinesen, einfachen Menschen, Nomaden, Mönchen, Drogen-und Shatoosh-Schmugglern (Ausfuhrverbot der feinen Wolle für Schals vom Fell der geheimnisvollen Tibet-Antilope aus den Tschiru-Weide-Gründen des Chang Tang) sowie polit. Widerständlern gegen die chinesische Herrschaft in der Tibetischen Autonomen Republik von China (TAR) und Mustang. Kemp näherte sich vorsichtig der tibetanischen Kultur und entdeckte so auch Mythen, die von der NSDAP für ihre Zwecke benutzt wurden (tibet. Mythen sind ein Schatzhaus der Nationalsozialisten). Neben Bodenuntersuchungen in Mustang nahm Kemp an der Chinesischen Grenze und in Paryang (TAR) in Sanddünen mit Akustik-Equipment die Geräuschkulisse 'Singende Sande' auf, sowie Gehirnfrequenzen mittels EEG (Elektroenzephalogramm) bei Mönchen und 'emotional intelligenten Kschatrija-Kämpfern' Ein umfangreiches Glossar (über die Dhotoefahne, Elektroenzephalogramm-Mess-Verfahren, Khumbu (Spektakel im Everest-Basis-Camp, 5200 Meter), Kalachakra, Kschatrija-Kämpfer der freiwilligen tibetischen Verteidigung, FTV (NVDA), Kschatrija-Philosophie, Schamanis-mus, Schuhmann-Frequenz, Singende Sande, Polyandrische Ehe, Salz (Himalaya), etc.), Landkarte, Fotos und eine ausführliche Literaturliste machen dieses Buch zu einem unentbehrlichen Reiseführer für Kailash-Pilger Interessierte und Fachwissenschaftler.
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