Peter Haas

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Tausend Stücke

Tausend Stücke

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Erschienen am 17.04.2007
Würfellust statt Würfelfrust - 1. Band

Würfellust statt Würfelfrust - 1. Band

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Erschienen am 31.03.2014
Denken im Fluss

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Erschienen am 13.03.2017

Neue Rezensionen zu Peter Haas

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Rezension zu "Afrika im Doppelpack: Vater und Sohn mit dem Rucksack durch Schwarzafrika" von Peter Haas

abenteuerliche Reise
Flaventusvor 2 Jahren

Dies ist kein Reisebericht. Dies ist eine Abenteuergeschichte. Oder besser gesagt, mehrere abenteuerliche Epsioden, die ein Vater mit seinem Sohn auf verschiedenen Touren durch Afrika erlebt haben, als sie als Backpacker durch die Lande zogen.

Als Rücksacktouristen mit einem 9 bis 13 Jährigen Sohn durch Afrika reisen? Dazu gehört sicherlich eine gehörige Portion Mut. Aber ich kann die beiden vollends verstehen, wenn sie abseits abgetretener Touristenpfade die Länder erkunden möchten.


Fernweh

Die Episoden haben durchaus Potential Fernweh beim Leser auszulösen. Die Weiten Afrika live und in Farbe zu erleben dürfte für viele Menschen ein Traum sein. Und für ebenso viele auch bleiben. Da kann man durchaus ein bisschen neidisch werden, wenn man von den Safari- und Dschungelabenteuern liest, die beide erlebt haben.

Ebenso neidisch auf die Beziehung, die bei solchen Vater-Sohn-Reisen entstehen können und die Zeit, die die beiden vor beeindruckender Kulisse verbringen konnten. Allerdings merkt man dem Text (vor allem in den letzten Berichten) sehr stark an, dass der Vater recht stolz auf seinen Sohn ist. Hier hätte ein Lektor gut getan, der ein paar der Lobdudelein gekürzt hätte.

Allerdings gibt es neben den beeindruckenden (Natur-)Erlebnissen auch Berichte über die andere Seite des Kontinents.

Schattenseiten

Dann gab es sie doch. Die Beschreibungen der Schreckenseiten, von denen wir in den Nachrichten immer wieder hören. Ähnlich wie sich viele Menschen fühlen, wenn sie die Gedenkstätten der Greueltaten des zweiten Weltkriegs in Deutschland besucht haben, beschreibt der Autor seine Eindrücke und Empfindungen, als er die Gedenkstätten von z.B. Ruanda besucht hat.

Auch anderenorts wurden die beiden Reisenden immer wieder mit Situationen konfrontiert, die die Gefahren einer solchen Rücksackreise ausmachen. Sei es eine abenteuerliche Busreise, die Erzählung eines Touristen von einem wütenden Mob oder die unfreiwillige Nähe zu einem Elefanten-Po.

Aber was wäre einen solche Reisen ohne diese Abenteuer? Zumindest hatte ich als Leser nie den Eindruck gehabt, als hätte der Autor den ein oder anderen Bericht aufgepimpt, damit er interessanter klingt.

Fotos

In dem Buch findet sich zahlreiche Fotos (35, um genau zu sein), die von den beiden während ihrer Reisen gemacht wurden. Diese Fotos zeigen gleich mehrere Dinge. Zum einen natürlich den Nachteil des Selfpublishings, denn die Einbindung in den Text darf man durchaus als laienhaft bezeichnen.

Es versteht sich von selbst, dass man für das Betrachten der Farbfotos eher keinen Kindle verwenden sollte. Wer kein Tablet o.ä. zur Verfügung hat, sollte sich die Fotos in der Cloud anschauen (über lesen.amazon.de).

Die Fotos zeigen aber auch, was einen Reisefotografen ausmacht. Oder besser gesagt zeigen die Fotos in diesem Buch, welche kleine Fehler man als Fotograf doch machen kann. Von mangelhafter Bildkomposition bis hin zu schiefen Horizonten und Häusern lässen sich nahezu alle handwerklichen Fehler eines Fotografen finden.

Dennoch stellen diese Fotos einen wichtigen Bestandteil des Buchs dar, denn sie vermitteln einen deutlicheren Eindruck vom Erzählten - und folgendes stimmt noch immer: Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte und ein schlechtes Fotos ist Tausend Mal besser als gar keines.

Text

Man merkt dem Text an, dass dieser nicht von einem Lektor korrigiert wurde. Nicht weil viele Rechtschreibfehler enthalten sind. Die sind tatsächlich kaum vorhanden. Vielmehr sind es die zahlreiche umgangssprachlichen und flapsigen Ausdrücke, die es den Leser merken lassen. Das gibt dem Buch auf der einen Seite ein Stück Autentizität zeigt auf der adneren aber zusammen mit den Lobreden auf den Sohn, dass es gar nicht so einfach ist, seine Gedanken in Worte zu fassen.

Zusätzlich fällt die Verortung der jeweiligen Episoden hin und wieder schwer. Wann waren die beiden nun zu welcher Zeit wo? Das bleibt ein bisschen im verborgenen und wird nicht ganz deutlich. Dazu trägt sicherlich das Episodenformat bei ... und die mangelnden Rechte bzw. Budget, um in dem Buch Karten zu verwenden.

Fazit

Ein lesenswertes Buch über Afrika. Über erlebte Abenteuer in fernen Ländern. Über eine Vater-Sohn-Beziehung. Wer keinen Reisebericht sucht oder Reise-Tipps, ist hier genau richig. Denn der Fokus liegt eben nicht in der Beschreibung, wie eine solche Reise am Besten vorbereitet wird oder wo die besten Orte für Rucksachtouristen liegen, sondern auf das Erlebte und die damit verbundenen Erfahrungen. Darin liegt dann auch der Reiz in dieser Lektüre. Allerdings sollte der Leser ein gewisse Toleranz gegenüber dem Sprachstil aufbringen.

Übrigens denke ich, dass das Buch vielen Familien zeigt, dass sie mit einer gesicherten Ferienanlage samt Kinderbetreuung die besser geeignete Urlaubswahl getroffen haben. Solche Art von Rucksackurlaub dürfte nicht jedermanns Geschmack treffen und viele Geschichten bestätigen die Vorbehalte gegenüber "diesen" Urlauben.

Diese Rezension findet sich auch auf meinem Blog.

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Frank1s avatar

Rezension zu "Afrika im Doppelpack: Vater und Sohn mit dem Rucksack durch Schwarzafrika" von Peter Haas

Mit Rucksack und Sohn durch Afrika
Frank1vor 2 Jahren

Klappentext:

Mit Fischern durch die Inselwelt der Suaheli Küste. Auf die Gipfel der nebelverhangenen Virunga-Vulkane. Lebensmüde Busfahrer in Tansania und besoffene Hexenmeister in Südafrika. Verspielte Gorillas, die Flucht vor einem Elefanten und Stockkämpfe im Okawango-Delta. Aber auch: Tod, Angst und Drogen. Zusammen mit seinem anfangs erst neunjährigen Sohn Michael begibt sich Peter Haas auf drei Reisen durch den schwarzen Kontinent. In Südafrika, Botswana, Tansania, Ruanda, Uganda und Kenia kommen die beiden Weltenbummler den Menschen Afrikas, aber vor allem auch einander unerwartet nah. Peter Haas ist ein Süchtiger. Sein Rauschmittel ist das Reisen. Der Zauber fremder Kulturen mit ihren Geheimnissen und Versprechungen, aber auch die Abgründe des Unmenschlichen locken ihn ein jedes Mal aufs Neue hinaus in die Welt. Als Papa mit Kind an der Hand und dem Überlebensnotwendigen auf dem Rücken durch afrikanische Erlebniswelten – seine ganz persönliche Liebeserklärung an das Reisen. Nicht zuletzt soll dieses Buch reiselustige Eltern dazu ermutigen, die gesicherten Ferienanlagen mit organisierter Kinderbetreuung einmal zu verlassen und gemeinsam mit ihren Kindern in unbekannte Gebiete vorzustoßen.


Rezension:

Als sein Sohn 9 ist, kommt Peter Haas erstmals der Gedanke, mit ihm nach Afrika zu reisen – und zwar nicht auf eine gut durchorganisierte Safari, wie sie jedes bessere Reisebüro anbietet. Nein, er will Afrika zusammen mit seinem Sohn als Rucksacktourist erkunden. Obwohl ihm alle Bekannten und Verwanden davon abraten – schließlich wäre das viel zu gefährlich und speziell für das Kind auch zu anstrengend –, setzt er seinen Plan in die Tat um. Zusammen erleben die beiden ein Afrika, wie es Pauschaltouristen wohl nie kennenlernen werden.

In diesem Buch schildert der Autor die Abenteuer von 3 Reisen, die er zusammen mit seinem Sohn unternahm, während letzterer zwischen 9 und 13 Jahren alt war. Dabei werden die Reisen – im Gegensatz zu manch anderem Reisebericht – nicht Tag für Tag abgehandelt, sondern es werden einzelne eindrucksvolle Unternehmungen gezielt herausgegriffen. Während das einerseits natürlich den Fokus auf die wirklich interessanten Begebenheiten konzentriert, würden andererseits an manchen Stellen kurze Überleitungen, wie die beiden Reisenden von einem Ort zum nächsten gelangten, die Reise für den Leser nachvollziehbarer machen. Neben den mehr oder weniger abenteuerlichen Erlebnissen rückt der Autor auch immer wieder die sich auf diesen Reisen vertiefende Vater-Sohn-Beziehung in den Mittelpunkt.


Fazit:

Für Leser, die Reiseberichte im traditionellen Stil statt Anleitungen zum Hinterherreisen mögen, ist dieses Buch einen Blick wert.


Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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angi_stumpfs avatar

Rezension zu "Afrika im Doppelpack: Vater und Sohn mit dem Rucksack durch Schwarzafrika" von Peter Haas

Das wär nix für mich ...
angi_stumpfvor 3 Jahren

Peter Haas ist Polizist und in seiner Freizeit begeisterter Rucksacktourist. Seiner Frau ist diese Art von Urlaub zu anstrengend und er kann sie deshalb auch anfangs nur schwer davon überzeugen, dass es eine gute Idee ist, seinen erst 9-jährigen Sohn Michael mitzunehmen auf so eine Tour.

Schließlich geht es aber wirklich los: Peter und Michael reisen nach Afrika. Was sie dort alles erleben, erzählt der Autor in diesem Buch. Und zwar in einer sehr eindrücklichen Art und Weise.

Der Schreibstil ist schön zu lesen, es wird auch an deutlichen Worten nicht gespart: “Arsch” in allen möglichen Varianten ist dabei ein gern verwendeter Begriff. Peter Haas erzählt uns seine Erlebnisse einfach so, wie er sie wohl auch zu Hause in trauter Runde vor Familie und Freunden schildern würde.
Er lässt dabei auch so manch peinliche Situationen nicht aus, beschönigt und verharmlost anscheinend auch kaum etwas. Alles wirkt authentisch und glaubwürdig.

Die Geschichte wird begleitet von einigen Farbfotos, auf denen häufig Michael zu sehen ist. Gerne hätte ich noch mehr Bilder der aufregenden Reise gesehen, vor allem von den tollen Landschaften, die oft als so traumhaft beschrieben werden.

Für mich wäre diese Art des Reisens – trotz der vielen zweifelsfrei einmaligen und wunderschönen Erlebnisse – absolut nichts. Dafür sorgten schon die vielen Szenen, in denen die beiden Individualurlauber nur mit viel Glück dem möglichen Tod entkommen sind, z. B. durch die halsbrecherische Fahrweise eines Busfahrers.
Für Nervenkitzel braucht es aber bei mir nicht mal diverse Kamikazefahrten, da reichen mir schon Begegnungen mit Skorpionen auf der Toilette, wanzenverseuchte Schlafstätten oder undefinierbares Essen. Bin ich froh, dass ich das Buch nur lesen durfte und nicht selbst dabei sein musste.
Was auch zu Herzen ging: die noch sichtbaren Nachwirkungen von schlimmsten Gräueltaten, wie dem Völkermord in Ruanda. Und es ist ja auch nicht so, dass in diesem Teil der Welt heute Frieden herrschen würde … ob ich mein Kind solchen potentiellen Gefahren aussetzen würde ist höchst fraglich.

Wie die Beziehung zwischen Vater und Sohn durch diese Reisen eine ganz besondere Intensität und Qualität bekommen hat, wird aus den Erzählungen auch recht gut deutlich. Solche Abenteuer schweißen zwangsläufig zusammen und sind für Michaels späteres Leben mit Sicherheit eine Bereicherung. Allerdings bezweifle ich, dass das für den Großteil der Menschen eine gute Idee wäre … zur Nachahmung also nur für sehr wenige Ausnahmen empfehlenswert.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:


( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

6dik
StephanFs avatar
Letzter Beitrag von  StephanFvor einem Tag
Guten Tag, ich habe im November mein erstes Buch veröffentlicht und möchte mich an dieser Stelle nun auch einmal vorstellen. 1973 wurde ich in Delmenhorst geboren. Seit 2004 lebe ich in dem schönen Residenzort Rastede, bin verheiratet und wir haben 2 Kinder, die unser Leben sehr bereichern. Aufgrund psychischer Probleme konnte ich seit einigen Jahren meine Tätigkeit als Prokurist im Bereich der Erneuerbaren Energien nicht mehr ausüben und habe die Zeit unter anderem genutzt, mich mit vielen philosophischen und alltäglichen Fragen auseinanderzusetzen. Da ich bereits seit frühester Kindheit zur Kreativität neige, beschloss ich 2018 ein Buch zu schreiben. Vielleicht noch zur Ergänzung sei erwähnt, dass es mir mittlerweile unheimlich Spaß macht, mir meine Gedanken "herunterzuschreiben" und das in das ein oder andere Buch zu pressen. Ebenso stellt die "Vermarktung" meines Buches eine Herausforderung dar, die zum Teil sehr anstrengend für mich ist, aber auf der anderen Seite für positive Erlebnisse gesorgt hat. Tja, weil ich diese Vita etwas mager finde, haue ich noch ein paar Zeilen raus! Nicht erschrecken :-) Allem in allem bin ich eher ein unbequemer Charakter und hasse Anpassung. Neugier, also immer etwas Neues auszuprobieren, gehört zu meinen Grundeigenschaften. In meinem Kopf findet fast ununterbrochen ein Feuerwerk aus Ideen und Überlegungen statt, die es zu bewerten, aber vor allem zu Verquirlen geht, um vielleicht etwas Anderes zu entdecken. Lange habe ich gebraucht, bis ich eingesehen habe, dass ich leider nicht ewig lebe und daher mich gezwungen im Hier und Jetzt zu verweilen. Da ich heute aber schon wissen möchte, wie die Welt von Morgen aussieht, versuche ich sie mir einfach vorzustellen. Dabei hilft mir eine Gabe, die ich bereits früh entdeckt habe, ich kann fürchterlich Kreativ sein. Mitunter artet das in eine Form aus, dass ich an einem Tag gleich mehrere Bilder male.
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