Peter Haas Afrika im Doppelpack: Vater und Sohn mit dem Rucksack durch Schwarzafrika

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Inhaltsangabe zu „Afrika im Doppelpack: Vater und Sohn mit dem Rucksack durch Schwarzafrika“ von Peter Haas

Mit Fischern durch die Inselwelt der Suaheli Küste. Auf die Gipfel der nebelverhangenen Virunga-Vulkane. Lebensmüde Busfahrer in Tansania und besoffene Hexenmeister in Südafrika. Verspielte Gorillas, die Flucht vor einem Elefanten und Stockkämpfe im Okawango-Delta. Aber auch: Tod, Angst und Drogen. Zusammen mit seinem anfangs erst neunjährigen Sohn Michael begibt sich Peter Haas auf drei Reisen durch den schwarzen Kontinent. In Südafrika, Botswana, Tansania, Ruanda, Uganda und Kenia kommen die beiden Weltenbummler den Menschen Afrikas, aber vor allem auch einander unerwartet nah. Peter Haas ist ein Süchtiger. Sein Rauschmittel ist das Reisen. Der Zauber fremder Kulturen mit ihren Geheimnissen und Versprechungen, aber auch die Abgründe des Unmenschlichen locken ihn ein jedes Mal aufs Neue hinaus in die Welt. Als Papa mit Kind an der Hand und dem Überlebensnotwendigen auf dem Rücken durch afrikanische Erlebniswelten – seine ganz persönliche Liebeserklärung an das Reisen. Nicht zuletzt soll dieses Buch reiselustige Eltern dazu ermutigen, die gesicherten Ferienanlagen mit organisierter Kinderbetreuung einmal zu verlassen und gemeinsam mit ihren Kindern in unbekannte Gebiete vorzustoßen. Nicht nur neue Welten warten auf sie, sondern ein vollkommen anderes Eltern-Kind-Erlebnis.

Für Leser, die Reiseberichte im traditionellen Stil statt Anleitungen zum Hinterherreisen mögen, ist dieses Buch einen Blick wert.

— Frank1

Schön zu lesen, aber ich möchte nicht so reisen. :)

— angi_stumpf

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  • Mit Rucksack und Sohn durch Afrika

    Afrika im Doppelpack: Vater und Sohn mit dem Rucksack durch Schwarzafrika

    Frank1

    14. January 2017 um 17:43

    Klappentext: Mit Fischern durch die Inselwelt der Suaheli Küste. Auf die Gipfel der nebelverhangenen Virunga-Vulkane. Lebensmüde Busfahrer in Tansania und besoffene Hexenmeister in Südafrika. Verspielte Gorillas, die Flucht vor einem Elefanten und Stockkämpfe im Okawango-Delta. Aber auch: Tod, Angst und Drogen. Zusammen mit seinem anfangs erst neunjährigen Sohn Michael begibt sich Peter Haas auf drei Reisen durch den schwarzen Kontinent. In Südafrika, Botswana, Tansania, Ruanda, Uganda und Kenia kommen die beiden Weltenbummler den Menschen Afrikas, aber vor allem auch einander unerwartet nah. Peter Haas ist ein Süchtiger. Sein Rauschmittel ist das Reisen. Der Zauber fremder Kulturen mit ihren Geheimnissen und Versprechungen, aber auch die Abgründe des Unmenschlichen locken ihn ein jedes Mal aufs Neue hinaus in die Welt. Als Papa mit Kind an der Hand und dem Überlebensnotwendigen auf dem Rücken durch afrikanische Erlebniswelten – seine ganz persönliche Liebeserklärung an das Reisen. Nicht zuletzt soll dieses Buch reiselustige Eltern dazu ermutigen, die gesicherten Ferienanlagen mit organisierter Kinderbetreuung einmal zu verlassen und gemeinsam mit ihren Kindern in unbekannte Gebiete vorzustoßen. Rezension: Als sein Sohn 9 ist, kommt Peter Haas erstmals der Gedanke, mit ihm nach Afrika zu reisen – und zwar nicht auf eine gut durchorganisierte Safari, wie sie jedes bessere Reisebüro anbietet. Nein, er will Afrika zusammen mit seinem Sohn als Rucksacktourist erkunden. Obwohl ihm alle Bekannten und Verwanden davon abraten – schließlich wäre das viel zu gefährlich und speziell für das Kind auch zu anstrengend –, setzt er seinen Plan in die Tat um. Zusammen erleben die beiden ein Afrika, wie es Pauschaltouristen wohl nie kennenlernen werden. In diesem Buch schildert der Autor die Abenteuer von 3 Reisen, die er zusammen mit seinem Sohn unternahm, während letzterer zwischen 9 und 13 Jahren alt war. Dabei werden die Reisen – im Gegensatz zu manch anderem Reisebericht – nicht Tag für Tag abgehandelt, sondern es werden einzelne eindrucksvolle Unternehmungen gezielt herausgegriffen. Während das einerseits natürlich den Fokus auf die wirklich interessanten Begebenheiten konzentriert, würden andererseits an manchen Stellen kurze Überleitungen, wie die beiden Reisenden von einem Ort zum nächsten gelangten, die Reise für den Leser nachvollziehbarer machen. Neben den mehr oder weniger abenteuerlichen Erlebnissen rückt der Autor auch immer wieder die sich auf diesen Reisen vertiefende Vater-Sohn-Beziehung in den Mittelpunkt. Fazit: Für Leser, die Reiseberichte im traditionellen Stil statt Anleitungen zum Hinterherreisen mögen, ist dieses Buch einen Blick wert. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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  • Das wär nix für mich ...

    Afrika im Doppelpack: Vater und Sohn mit dem Rucksack durch Schwarzafrika

    angi_stumpf

    30. November 2015 um 14:56

    Peter Haas ist Polizist und in seiner Freizeit begeisterter Rucksacktourist. Seiner Frau ist diese Art von Urlaub zu anstrengend und er kann sie deshalb auch anfangs nur schwer davon überzeugen, dass es eine gute Idee ist, seinen erst 9-jährigen Sohn Michael mitzunehmen auf so eine Tour. Schließlich geht es aber wirklich los: Peter und Michael reisen nach Afrika. Was sie dort alles erleben, erzählt der Autor in diesem Buch. Und zwar in einer sehr eindrücklichen Art und Weise. Der Schreibstil ist schön zu lesen, es wird auch an deutlichen Worten nicht gespart: “Arsch” in allen möglichen Varianten ist dabei ein gern verwendeter Begriff. Peter Haas erzählt uns seine Erlebnisse einfach so, wie er sie wohl auch zu Hause in trauter Runde vor Familie und Freunden schildern würde. Er lässt dabei auch so manch peinliche Situationen nicht aus, beschönigt und verharmlost anscheinend auch kaum etwas. Alles wirkt authentisch und glaubwürdig. Die Geschichte wird begleitet von einigen Farbfotos, auf denen häufig Michael zu sehen ist. Gerne hätte ich noch mehr Bilder der aufregenden Reise gesehen, vor allem von den tollen Landschaften, die oft als so traumhaft beschrieben werden. Für mich wäre diese Art des Reisens – trotz der vielen zweifelsfrei einmaligen und wunderschönen Erlebnisse – absolut nichts. Dafür sorgten schon die vielen Szenen, in denen die beiden Individualurlauber nur mit viel Glück dem möglichen Tod entkommen sind, z. B. durch die halsbrecherische Fahrweise eines Busfahrers. Für Nervenkitzel braucht es aber bei mir nicht mal diverse Kamikazefahrten, da reichen mir schon Begegnungen mit Skorpionen auf der Toilette, wanzenverseuchte Schlafstätten oder undefinierbares Essen. Bin ich froh, dass ich das Buch nur lesen durfte und nicht selbst dabei sein musste. Was auch zu Herzen ging: die noch sichtbaren Nachwirkungen von schlimmsten Gräueltaten, wie dem Völkermord in Ruanda. Und es ist ja auch nicht so, dass in diesem Teil der Welt heute Frieden herrschen würde … ob ich mein Kind solchen potentiellen Gefahren aussetzen würde ist höchst fraglich. Wie die Beziehung zwischen Vater und Sohn durch diese Reisen eine ganz besondere Intensität und Qualität bekommen hat, wird aus den Erzählungen auch recht gut deutlich. Solche Abenteuer schweißen zwangsläufig zusammen und sind für Michaels späteres Leben mit Sicherheit eine Bereicherung. Allerdings bezweifle ich, dass das für den Großteil der Menschen eine gute Idee wäre … zur Nachahmung also nur für sehr wenige Ausnahmen empfehlenswert.

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