Peter Hahne Schluss mit lustig!

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Inhaltsangabe zu „Schluss mit lustig!“ von Peter Hahne

Ein brisantes, brandaktuelles Thema, das aufrüttelt. Endlich gibt es den viel beachteten Vortrag von Peter Hahne als Buch. Wo immer der Berliner Topjournalist in den letzten Monaten auf Einladung von Kirchen, Wirtschaftsverbänden oder Banken sprach: Die Hallen waren überfüllt, das Presseecho überschwänglich. Das Terrordrama von New York sieht Hahne als Einschnitt in Weltgeschichte und Zeitgeist. Der 11. September 2001 sei das Ende der Spaßgesellschaft und der Beginn einer neuen Suche nach alten Werten. Welche Werte sind es, die tragen, Halt geben und die es zu verteidigen gilt? Peter Hahne liefert eine packende Zeitanalyse und fordert die Rückkehr zu stabilen Werten zur Erneuerung unserer labilen Gesellschaft. Ohne Erinnerung an unsere christliche Herkunft gibt es keine Zukunft. Hahnes Fazit: Holt Gott zurück in die Politik!

Teils sehr polemisch,negativ, zu viele ungestützte Behauptungen. Überwiegend schöne Gedanken zu wichtigen Werten, die wir vermitteln sollten

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  • Rezension zu "Schluss mit lustig!" von Peter Hahne

    Schluss mit lustig!
    silbereule

    silbereule

    18. October 2010 um 02:38

    ein starkes Buch mit spektakulären Aussagen, die ich immer wieder mal lese und von denen ich die meisten eigentlich nur fett unterstreichen möchte und sagen kann - ja, so isses....ohne Hintergrundwissen wird es allerdings oft nicht verstanden und deshalb leider auch völlig falsch interpretiert. Ein Kritiker schreibt hier z.B. dass Peter Hahne die Frauen wieder an den Herd wünscht - das sagt er mit keiner Silbe, er beklagt nur den Zustand, dass sich keine Zeit mehr für die eigenen Kinder genommen wird und Fremdbetreuung favorisiert wird. Und dass Frauen, die freiwillig ein paar Jahre zuhause bleiben möchten, um sich ihren Kindern zu widmen, heutzutage hammerharter Kritik ausgesetzt sind. In diesem Zusammenhang möchte ich ermutigen, das Buch noch einmal und sehr genau zu lesen, denn Missverständnisse, wie oben geschildert, können doch nur entstehen, wenn man nur flüchtig über die Inhalte hinweg liest. Auch das Kapitel über Toleranz und Tolleranz fand ich echt Klasse... Peter Hahne ist jemand, der seine Ansichten klar und eigentlich verständlich darlegt - er ist Christ, und als solcher schreibt er auch, spricht dabei natürlich auch unbequeme Themen und Wahrheiten an, Dass er deswegen angefeindet wird, ist normal, (kein Dalai Lama oder ähnlich gearteter Guru muss sich bei uns so viel Kritik aussetzen wie ein überzeugter Christ) aber ich bewundere seine Standfestigkeit und kann ihm nur wünschen, dass er sich weiterhin nicht beirren lässt.

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  • Rezension zu "Schluss mit lustig!" von Peter Hahne

    Schluss mit lustig!
    rumble-bee

    rumble-bee

    20. September 2010 um 18:32

    Oh je, wie bewertet man ein solches Buch, wenn man a) selber kein Christ mehr ist, und b) es vorrangig deswegen gelesen hat, weil man sich einmal ein Bild vom Stil des Autors machen wollte (der ja schon reichlich Bücher veröffentlicht hat)? Ich werde wie immer mein Bauchgefühl entscheiden lassen. Mal sehen, was dabei herauskommt...! Wie gesagt, ich bin selber kein Christ mehr, daher werde ich es mir verkneifen, die MEINUNG des Autors zu bewerten. Die sei ihm durchaus gegönnt. Ich werde mich vorrangig auf das Buch als solches, als gedrucktes Werk, konzentrieren. Und als solches allein bietet es schon genug Diskussionspotenzial. Schnell ließ es sich durchaus lesen, doch. An einem einzigen Tag hatte ich es sozusagen "inhaliert". Allerdings habe ich dabei an manchen Stellen innehalten und nachdenken müssen. Denn die Struktur und der Stil sind für mich nicht so ganz das, was ich bei einem Buch erwarten würde. gut, es war ursprünglich auch kein Buch, wie man durch das Vorwort erfährt. Es soll ein Vortrag gewesen sein. Was mich dann aber doch wundert - denn in Buchlänge redet doch eigentlich auch keiner...auch kein engagierter Christ. Zumal er sich ewig mit den gleichen oder ähnlichen Formulierungen wiederholt. Meine These lautet daher, es wird ein Zusammenschnitt aus etlichen ähnlichen Vorträgen sein. Laut Vorwort vom Autor selber zusammengestellt, und für die Drucklegung bearbeitet. Aha. Ausgangspunkt für diese Rede(n) ist der 11. September 2001. Herr Hahne konstatiert hier eine totale Kehrtwende im westlichen Denken - dieses Datum habe uns aufgerüttelt, nichts könne nachher wieder wie ehedem sein. Diesen Ausgangspunkt benutzt er nun, um von hier aus munter zu philosophieren, was denn alles in unserer Gesellschaft falsch gelaufen sei und noch falsch laufe, dass es so weit habe kommen können. Doch an diesen eigentlich recht logischen Plan hält er sich meiner Meinung nach nur sehr lose. Man muss schon sehr genau mitlesen und -denken, um den Gedankenfaden nicht zu verlieren. Vom 11. September geht es über Glaubens- und Religionsfreiheit, das Grundgesetz, christliche Werte, die Spaß- und Medienkultur, die Erziehung unserer Kinder, die Pisa-Studie, Videospiele, und und und. nicht immer sind diese Gedankensprünge wirklich nachvollziehbar - was allerdings der Vortrags-Mentalität geschuldet sein mag. Das Buch schlängelt sich auf verschlungenen Wegen dahin, um dann ein wenig willkürlich und abrupt zu enden - auf einer These, die auch im Laufe des Buches schon hundertmal vorkam: "zurück zu den christlichen Werten". Ferner wird für mich nicht recht ersichtlich, warum er das alles so penetrant an Deutschland festmacht. Weil die Attentäter des 11. September in Hamburg studiert haben? Zumindest ein Teil von ihnen? Weil auch Deutschland nun vermehrt in den Fokus von "Terroristen" gerät? Damit ist er im Grunde auch nicht besser als der damalige Panikmacher George Bush. Nein, ich finde einfach, man merkt diesem Buch an, dass es eine recht kurze "Halbwertszeit" hat/ hatte. Im Jahre 2010 kann und sollte meiner Meinung nach nicht mehr hinter jeder Ecke ein Terrorist vermutet werden. Ganz abgesehen von den christlich begründeten Thesen dieses Buches finde ich, dass es überhaupt eine sehr ungeschickte Vorgehensweise ist, zu polemisieren und immerzu auf das Schlechte hinzuweisen. Damit bekommt man wohl Leser, aber Recht hat man dadurch noch lange nicht. Oder eben nicht ausschließlich. Kurz und gut, Struktur und Zielsetzung des Büchleins deuten für mich auf ein Schnellfeuer-Verfahren hin. Es ist nicht so, dass nicht hier und da interessante Thesen vorkämen, nein. wie zum Beispiel zum Grundgesetz, oder zur Medienlandschaft. Oder warum etliche deutsche Promis (wie Thomas Gottschalk etwa) ihre Kinder mittlerweile lieber in Amerika aufwachsen lassen. Dennoch, die allgemeine Struktur und Gedankenführung hat mich nicht wirklich überzeugt. Alles etwas hektisch zusammengeschustert, und sehr auf Effekte hin formuliert. Womit wir auch schon beim Stil wären. Es ist ja schön, wenn jemand viel gelesen hat, viele Leute kennt, oder gebildet ist. Aber es dem Leser auf nahezu jeder Seite zehnfach um die Ohren zu hauen, das war für mich, rein stilistisch, des Guten eindeutig zuviel. Immerzu wird eine Studie, ein Prominenter, oder ein Politiker zitiert. Und er kann einfach keinen einzigen Absatz schreiben, ohne eine "treffende Formulierung", oder eine Überspitzung, eine Alliteration, ein "effektives Wortspiel", und dergleichen mehr. Puh... Ich möchte hiermit noch einmal betonen, dass ich damit keinesfalls die christlichen Werte verurteile, auf die der Autor ja so penetrant hinauswill. Meine Meinung ist, als Buch ist dieses Werk eher halbgar zu nennen. Es argumentiert nicht stringent genug, und der Stil ist hoffnungslos überladen. Schade! Peter Hahne war mir immer sehr sympathisch. Vielleicht sind seine anderen Bücher ja lesbarer.

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  • Rezension zu "Schluss mit lustig!" von Peter Hahne

    Schluss mit lustig!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2010 um 13:18

    Peter Hahne lässt sein Buch "Schluss mit lustig" recht locker plaudernd über Gesellschaft und teils auch richtige Schlüsse ziehend an um danach gefühlte 300, gelesene 100 Seiten darüber zu jammern, dass niemand mehr die tolle Kirche mag. Toleranz wäre ja wohl völlig fehl am Platz, wir brauchen kein Multikulti sondern Gott zurück in der Politik. Bravo Hahne, so stupide hat die Gesellschaft seit dem Mittelalter niemand beurteilt. Das Buch zu lesen ist Zeitverschwendung, wenn man kein christlicher Fundamentalist ist, ausschließlich "christliche Werte" und Frauen zurück an den Herd - das sind keine Lösungen für Deutschland und schon gar nicht für ganz Europa. Nein danke.

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  • Rezension zu "Schluss mit lustig!" von Peter Hahne

    Schluss mit lustig!
    TorstenB

    TorstenB

    08. February 2009 um 20:08

    Keine Allerweltsliteratur, sicher nicht. Jedoch braucht man gutes Vorwissen und einen toleranten Geist, um dem Kirchenanhänger Hahne bei manchen Essayausführungen folgen zu können. Hahne schreibt sachlich korrekt und hat mit diesem Buch gezeigt, dass ihm die Weltpolitik nicht am Allerwertesten vorbeigeht. Das Buch wird stark beeinflusst durch die Ereignisse am 11. September 2001.

  • Rezension zu "Schluss mit lustig!" von Peter Hahne

    Schluss mit lustig!
    quadrupes

    quadrupes

    03. January 2009 um 12:42

    Peter Hahne liefert mit diesem Buch einen schonungslosen Bericht über den Zustand der Bundesrepublik Deutschland im 21. Jahrhundert. Als Ausgangspunkt nimmt er dabei die Terrorangriffe vom 11. September, um in einem weiten Bogen von Schülergewalt, verqueren Alt-68er Fantasien und ihren bis heute fatalen Auswirkungen, bis hin zu den Grundideen Europas und einer andauernden Resignationsmentalität der Deutschen zu dem Schluss zu kommen: Wir müssen uns wieder auf Werte besinnen und diese zu den Grundlagen unseres Handelns bestimmen. Dazu gehört auch - aber nicht nur - die Rückbesinnung auf Gott. Zweifellos polarisiert dieses Buch, denn Hahne ist einer der wenigen in Deutschland, der unpopuläre konservative Töne anschlägt und vertritt. Doch genau dies macht die Lektüre des Buches so wertvoll. Es hebt sich ab von linken Spinnereien und Ideologien und zeigt die bittere Wahrheit auf, wo Deutschland steht und wo es hinmuss. Hahne geht dabei strukturiert vor, indem er konkrete Beispiele und deren Ursachen aufzeigt, um auf Missstände hinzuweisen und Lösungsvoschläge zu unterbreiten. Zweifellos findet er teilweise deutliche Worte und bewegt sich haarscharf an der Grenze zu dem Nivau der Zeitung, für die er als Kolumnist tätig ist. Doch gerade als Vertreter seiner Meinung können Worte oftmals nicht deutlich genug sein, um den Unverbesserlichen - die ihn als christlichen Fundamentalist bezeichnen und ihm Intoleranz vorwerfen - die Richtigkeit seines Standpunktes näher zu bringen. Doch oben genannte Aussagen über den Autor zeigen eher, dass von diesen Leuten die Aussage des Buches einfach nicht verstanden worden ist.

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  • Rezension zu "Schluss mit lustig!" von Peter Hahne

    Schluss mit lustig!
    renatchen

    renatchen

    20. December 2007 um 23:00

    Gute Gedanken zum Weiterdenken, doch nicht alle Aussagen können bedingungslos als gültig gewertet werden. Einfach ein Buch zum Lesen und darüber Nachdenken. Und zum Schluß die eigene Meinung bilden.

  • Rezension zu "Schluss mit lustig!" von Peter Hahne

    Schluss mit lustig!
    whpc

    whpc

    28. November 2007 um 17:05

    Sehr gut recherchiertes Buch, wie man es von Peter Hahne kennt. sehr lesenswert und vielleicht bewirkt es sogar das Nachdenken über liebgewonnene Gewohnheiten

  • Rezension zu "Schluss mit lustig!" von Peter Hahne

    Schluss mit lustig!
    mwill

    mwill

    27. September 2007 um 23:23

    schnell und locker-flockig geschrieben, bleibt aber nicht so recht haften