Wunschloses Unglück

von Peter Handke 
3,7 Sterne bei86 Bewertungen
Wunschloses Unglück
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Ein Buch, zu dem ich geteilter Meinung bin.

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Inhaltsangabe zu "Wunschloses Unglück"

»Unter der Rubrik Vermischtesstand in der Sonntagsausgabe der Kärntner Volkszeitung folgendes: ›In der Nacht zum Samstag verübte eine 51jährige Hausfrau aus A. (Gemeinde G.) Selbstmord durch Einnehmen einer Überdosis von Schlaftabletten.‹
Es ist inzwischen fast sieben Wochen her, seit meine Mutter tot ist, und ich möchte mich an die Arbeit machen, bevor das Bedürfnis, über sie zu schreiben, das bei der Beerdigung so stark war, sich in die stumpfsinnige Sprachlosigkeit zurückverwandelt, mit der ich auf die Nachricht von dem Selbstmord reagierte.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518397879
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:96 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:25.06.2001
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.08.2004 bei Deutsche Grammophon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    KarabenNemsis avatar
    KarabenNemsivor einem Jahr
    Wunschloses Unglück

    In diesem Buch beschreibt Peter Handke das Leben seiner Mutter und versucht somit ihren Selbstmord zu verarbeiten.


    Es ist sehr neutral und sachlich geschrieben was ein wenig erschreckend ist wen man bedenkt das Leben seiner Mutter nach zu erzählen. Das was einem in dem Buch immer vor Augen gehalten wird ist, dass man zur damaligen Zeit, besonders als Frau, wenig Entscheidungsmöglichkeiten hat was man aus seinem Leben macht. Man hat zu funktionieren und keine Möglichkeit neu anzufangen.


    Ich glaube nicht dass dieses Buch zur Kurzweil gedacht ist. Es soll eher die Augen öffnen und Verständnis vermitteln.

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    Eva-Maria_Obermanns avatar
    Eva-Maria_Obermannvor 2 Jahren
    Muttersuche aus der Distanz

    Peter Handke stand schon länger auf meiner Leseliste. Nur logisch für mich, mit Wunschloses Unglück zu beginnen - Handkes Mutterbuch. Bereits 1972 zum ersten Mal erschienen. Ich hatte die Suhrkampausgabe von 2001, 96 Seiten.

    Die Mutter des Erzählers hat sich umgebracht. Zerrissen, in Trauer und aus dem Glauben, er allen könne die Gründe kennen, zeichnet er ihr Leben nach. Im Zeitraffer, ganze Ären überspringend oder auf einen Satz kürzen. Die trostlose Kindheit in einem winzigen Dorf. Das Pech, als Frau geboren worden zu sein. Affäre, Schwangerschaft, Hochzeit, Krieg, Nachkriegszeit. Der Mann trinkt, sie treibt ab, versucht Kinder und Familie über Wasser zu halten. Schließlich kehren sie zurück in das Dorf ihrer Kindheit. Immer wieder versucht sie, jemand zu sein. Und wird doch immer als Nichts wahrgenommen.

    Es ist die traurige Tatsache, dass Handke mit Wunschloses Unglück den Selbstmord seiner eigenen Mutter behandelt. Dass er nahezu mit dem Erzähler gleichzusetzen ist. Nahezu. Doch es ist zu erkenne, wie verzweifelt er versucht, sich von der Geschichte zu trennen. Distanziert und ohne Emotion der leidenden Mutter gegenüber ist die Sprache. Mehr beobachtend, denn beschreibend. Gerade dadurch ein schwerer, drückender Stil. Der Leser leidet aus der Ferne mit. Viel stärker, als er es aus der Nähe gekonnt hätte, denn so zeigen sich vor allem die schlechten Tage. Die dunklen Stunden und die immer wieder zerstoßenen Hoffnungen. Die guten Tage werden erwähnt, am Rande, bleiben farblos. Ein bisschen Lippenstift, ein kokettes Kleid.

    Trotzdem wurde ich mein Lesen das Gefühl nicht los, dass Wunschloses Unglück mehr Verarbeitung des Geschehens für den Autor ist als literarisches Werk. Das mindert keineswegs die Qualität, zeigt nur in hohem Maße wie beeinflusst der Schriftsteller per se von seiner gegenwärtigen Situation ist. Aus menschlicher wie literaturwissenschaftlicher Sicht hoch interessant.

    Es gibt keine Vorwürfe der Mutter gegenüber. Aufzählungen ihrer Kämpfe, ihrer Siege, ihres Scheiterns. Schon fast pathologisch zirkulär. Der Mann, das Kind, Abtreibung, Alkohol, Gewalt, der Versuch, nach Außen mehr zu scheinen, um mehr zu sein. Ein tiefer Schmerz. Und trotz der Distanz packend, spürbar, schwer. Ein bisschen Psychologie, ein bisschen Menschenkenntnis, ein bisschen Geschichte. Vieles fließt hinein und trägt seinen Teil zu Wunschloses Unglück bei.

    Der Erzähler – und damit auch Handke – scheint dabei immer auf der Suche zu sein, nach dem, was die Mutter eigentlich ausgemacht hat. Er versucht, ein Bild zu zeichnen, das währenddessen schon wieder zerfließt. Die Begründung des Selbstmordes wird vorgeschoben, tatsächlich ist es eine Begründung der Leerstelle. Eine Begründung, warum der Sohn sich von der Mutter abgewandt hat und nun schmerzlich ihr Fehlen erkennt. Er sucht zwischen dem Schmerz, der Einsamkeit, dem zerlebten Leben Liebe, Hoffnung, Glück. Die Mutter.

    Tatsächlich glaube ich, mehr Emotion hätten diese Seiten nicht verkraftet. Ohne Bewertung steht der Erzähler vor dem Leben der Mutter, vor ihrem Tod. Damit schafft er, was der Sohn selbst niemals schafft. Loszulassen. Einen Schlusspunkt zu setzen.

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    MissJaneMarples avatar
    MissJaneMarplevor 5 Jahren
    Sie war menschenfreundlich


    Inhalt:
    Peter Handke versucht in diesem Buch das Leben seiner Mutter nachzuzeichnen, nachdem diese sich das Leben genommen hat.

    Meinung:
    Der Autor spricht von einer stumpfsinnigen Sprachlosigkeit nach dem Freitod seiner Mutter und diese möchte er im Buch überwinden.
    Und genauso ist der Schreibstil auch. Es wirkt, als säße man dem Autor gegenüber und er versuche das Leben seiner Mutter in Worte zu fassen. 
    Mal gelingt ihm das ganz flüssig, mal wieder wirken die Sätze abgehackt und weitschweifig, als ob Handke seine Gedanken nicht zu fassen bekäme.
    Ich muss sagen, obwohl ich weiß, dass Peter Handke das so beabsichtigte, dass mir die Geschichte ein wenig lieblos erschien. Oft dachte ich mir: "Mensch du schreibst doch hier über deine Mutter!"
    Der sachliche und oft umständliche Erzählstil machte es mir schwer die Lebensgeschichte der Mutter nachzuempfinden und genau das hätte ich mir von diesem Buch erwünscht.

    Fazit:
    Ein sehr persönliches Buch des Autors, das mich leider nicht wirklich berühren konnte!

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    ButterflyBooks avatar
    ButterflyBookvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch, zu dem ich geteilter Meinung bin.
    „Selten wunschlos und irgendwie glücklich, meisten wunschlos und ein bißchen unglücklich"

    Inhalt

    „Selten wunschlos und irgendwie glücklich, meisten wunschlos und ein bißchen unglücklich, “ [1] lautet die Hauptaussage des Buches. Der Autor schreibt über seine eigene Mutter eine Art Biografie. Sie beginnt mit dem Begräbnis der Mutter nach ihrem Selbstmord. In einem Buch berichtet ihr Sohn dann von ihrem wunschlosen und ein bisschen unglücklichen Leben.

    [.....]

    Eines Tages bekommt die Mutter starke Kopfschmerzen, gegen die nichts hilft. Sie kann in der Nacht nicht schlafen und weiß nicht was sie tun soll. Es wird schlimmer, sie erkennt ihre Kinder manchmal nicht und ist zeitweise wie weggetreten. Ein Nervenarzt diagnostiziert einen Nervenzusammenbruch. Ihr Kopfweh wird besser. Im August reist ihr Sohn, der später diese Geschichte niederschreibt, nach Deutschland und lässt sie mit ihrem vierten Kind alleine zuhause. Er bekommt regelmäßig Briefe von seiner Mutter, die aber keinen positiven Inhalt haben sondern eher einen depressiven.  „Das bloße Existieren wurde zu einer Tortur. Aber ebenso grauste sie sich vor dem Sterben“, [2] meint Peter Handke über seine Mutter. Schließlich beginnt sie, ihren Tod vorzubereiten . Am Abend nimmt sie etwa hundert Schlaftabletten und alle Antidepressiva, die sie noch zu Hause hatte. Sie legt sich in ihr Bett und schläft ein.


    [1] Handke, Peter: Wunschloses Unglück. Salzburg, Residenz Verlag, 2001. ISBN 978-3-518-39787-9. S. 19

    [2] Handke, Peter: Wunschloses Unglück. Salzburg, Residenz Verlag, 2001. ISBN 978-3-518-39787-9. S. 77

    Meine Meinung

    Ich bin geteilter Meinung bezüglich diesem Buch... Einerseits finde ich, dass es wahnsinnig gut geschrieben ist und nie langweilig wird oder so. Trotzdem finde ich den Inhalt sehr traurig und ich kann mich ganz und gar nicht mit dem Erzähler identifizieren, weshalb ich nicht so eintauchen konnte in die Welt des Buches.

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    19angelika63s avatar
    19angelika63vor 6 Jahren
    Rezension zu "Wunschloses Unglück" von Peter Handke

    Klappentext
    Unter der Rubrik Vermischtes stand in der Sonntagsausgabe der Kärntner „Volkszeitung“ folgendes: „In der Nacht zum Samstag verübte die 51jährige Hausfrau aus A. (Gemeinde G.) Selbstmord durch Einnahme einer Überdosis von Schlaftabletten.“
    Es ist inzwischen fast sieben Wochen her, seit meine Mutter tot ist, und ich möchte mich an die Arbeit machen, bevor das Bedürfnis, über sie zu schreiben, das bei der Beerdigung so stark war, sich zu stumpfsinniger Sprachlosigkeit zurückwandelt, mit der ich auf die Nachricht vom Selbstmord reagierte.

    Zu diesem Buch werde ich keine große Rezension schreiben, da es ein sehr persönliches Buch des Autors über das Leben seiner Mutter bis hin zu ihrem Selbstmord ist. Ein Buch, das mich tief bewegt hat und von einer faszinierenden Sprache ist.

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    Marcus_Krugs avatar
    Marcus_Krugvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wunschloses Unglück" von Peter Handke

    Auf siebzig bis achtzig Seiten versucht Peter Handke über das Leben und den tabletten-induzierten Freitod seiner Mutter im Alter von einundfünfzig Jahren zu schreiben. Das versucht er realistisch anzugehen, ohne ins unangebracht Fiktive abzugleiten. Versuchen haftet – darauf sei hier zu Beginn schon hingewiesen – immer etwas Unfertiges an.
    Ausgangspunkt dieser Erzählung ist der Selbstmord von Handkes Mutter im November 1971. Beschrieben wird hier, wie die Mutter Handkes, als Tochter einer Kärnterin und eines slowenischen Knechts geboren wird, aufwächst, welche Werte ihr vermittelt werden und wie sich Wunschlosigkeit und das spätere Unglück anbahnen. Immer wieder wird – wie auch nicht anders möglich – Bezug auf historische Ereignisse genommen. So wird Peter im Krieg geboren, als Folge einer Liebschaft seiner Mutter mit einem verheirateten Sparkassenangestellten – die Mutter ist dann allerdings schon mit einem Unteroffizier der Deutschen Wehrmacht verheiratet, von dem sie glaubte, dass er ohnehin im Krieg fallen werde. Man zieht nach Berlin, wo es sich aber nach dem Krieg jedoch nicht mehr leben lässt. Also verlässt die nun vierköpfige Familie auf abenteuerlich Weise den Ostsektor und kehrt zurück nach Österreich; der Wehrmachtsunteroffizier wird alsbald erster Arbeiter in der Zimmererwerkstatt des Bruders der späteren Freitodlerin eingestellt. Mutter und „Vater“ arrangieren sich – sie spart, wo es nur geht und schränkt ihre „Gelüste“ stark ein und er versäuft das Geld; sie folgt ihm von Wirtshaus zu Wirtshaus; er schlägt sie, weil sie ihn auslacht während sie geschlagen wird. Zwischendurch treibt sie immer wieder heimlich ab, weil der, die Wogen glättende Geschlechtsverkehr von Zeit zu Zeit auch fruchtbar war. Später bekommt die Mutter starke Kopfschmerzen, leidet an Schlafstörungen und Mattheit und Orientierungslosigkeit. Der Mann kommt wegen Tuberkulose ins Sanatorium, sie bleibt zu Hause und hat von nun an mit dem jüngeren Sohn zu kämpfen, der Es seinem Vater im Trinken gleichtut. Sie unternimmt Reisen und liest, aber die Beschwerden lindern sich nicht – es kommt noch Einsamkeit hinzu. Sie schließt sich zu Hause ein. „Die bloße Existenz wird zur Tortur.“ (S. 69) Dann schreibt sie ihren Angehörigen Abschiedsbriefe, Peter bekommt einen eingeschriebenen Brief mit Testamentdurchschrift und holt sich per Dauerrezept hundert Schlaftabletten. Als Prävention: „Sie zog ihre Menstruationshose an, in die sie noch Windeln einlegte, zusätzlich zwei weitere Hosen, band sich mit einem Kopftuch das Kinn fest und legte sich […] hin.“ (S. 72)
    Ich muss gestehen, es war „mein erster Handke“ und ich dachte, dass dieses dünne Bändchen wohl ein guter Einstieg sei. (Aber das ist ja immer etwas schwierig mit solch komprimierten Ergüssen.) Was aber von der Lektüre des Buch letztendlich bleibt, ist „interesseloser Überdruss“. Obwohl es um Handkes Mutter geht, dient dieses Buch nicht zuletzt dazu, dem Ego Handkes eine Plattform zu geben. Stiefvater und Stiefgeschwister kommen dabei allzu negativ weg. Nur er (Peter Handke) und seine Mutter (in dieser Reihenfolge)! Handke will hier nicht den Freitod seiner Mutter verarbeiten, sondern mit mit Hilfe des Schicksals der Mutter einen Einblick in seinen Schaffensprozess geben, denn immer wieder ergeht sich Peter Handke in seitenlangen Exkursen darüber, wie man denn am besten realistisch nacherzählt ohne dabei ins fiktive Vorerzählen abzugleiten. Das führt bisweilen zu einer Erzählung, bei der im Grunde genommen wenig interessiert, was da mit der Mutter passiert, da hier eindeutig nicht Handkes Mutter sondern Handkes Formulieren, mit Sprache spielen etc. im Vordergrund steht. Am Ende fällt es schwer, das Leiden der Mutter nachzuvollziehen, wenn man von soviel Handke'schem Buchstabenjonglieren erdrückt bzw. unterbrochen wird. Beim Lesen hat man deshalb durchweg das Gefühl, etwas Unfertiges vor sich zu haben, was wohl auch dem Autor klar gewesen sein muss, denn der letzte Satz lautet: „Später werde ich über das alles Genaueres schreiben.“ (S. 80) Stellt sich abschließend nur noch die Frage, warum diese selbstverliebten Passagen dennoch in den Druck gingen?! Für Nicht-Handke-Fans nicht zu empfehlen!

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    pardens avatar
    pardenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wunschloses Unglück" von Peter Handke

    SCHWERE KOST...

    Dies ist eines der persönlichsten Bücher von Peter Handke, da er hier von seiner Mutter erzählt. Von ihrem Leben, das von innerer Einsamkeit geprägt war - in dem Versuch, mit dem Tod der eigenen Mutter umzugehen, der noch dazu ein Selbstmord war...
    Peter Handke war gerade 30 Jahre alt, als er diese Erzählung schrieb.

    In diesem schmalen Buch hält er fest, was er von seiner Mutter und ihrem Leben weiß. Obgleich er eine sehr distanzierte Betrachtungsweise wählt, verdeutlicht er auf beklemmende Weise, wie sehr festgelegtes Rollenverständnis und schwierige wirtschaftliche Umstände ein Entfalten der Persönlichkeit verhindern. Angepasst und den Erwartungen entsprechend erlebt die Mutter sich selbst nicht als Individuum und wird zunehmend einsam, bis sie schließlich ihrem Leben im Alter von 51 Jahren ein Ende setzt.
    Eingebunden in die Erzählung erläutert Handke immer wieder den Grund für die Art seines Erzählens, gibt so auch einen Einblick in den Schaffensprozess.

    "Wunschloses Unglück" ist keine leichte Unterhaltungs- oder Erbauungsliteratur. Auch wenn Handke in klarer Sprache und nahezu nüchtern die Lebensgeschichte seiner Mutter erzählt, löst die Lektüre eine beklemmende Stimmung aus, der sich der Leser nur schwer entziehen kann.

    Ein sehr persönliches Stück anspruchsvoller Literatur, das unter die Haut geht.

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    Monis avatar
    Monivor 11 Jahren
    Rezension zu "Wunschloses Unglück" von Peter Handke

    Meine Ausgabe stammt aus den 70ern (Residenzverlag)und hat die ISBN Nummer
    3701700293. Ein wunderbares Stück Weltliteratur aus der Kärntner Provinz. Die nüchterne klare Sprache des jungen Handke, die Lebensgeschichte seiner Mutter, beklemmend und ergreifend.

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    sofars avatar
    sofar
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    womanundone

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