Peter Hardcastle

 3.3 Sterne bei 8 Bewertungen

Alle Bücher von Peter Hardcastle

Sortieren:
Buchformat:
Fitzmorton und der sprechende Tote

Fitzmorton und der sprechende Tote

 (1)
Erschienen am 02.05.2005
Corbeau in Concarneau

Corbeau in Concarneau

 (1)
Erschienen am 26.12.2011
Brandopfer - Teil 2 (Ein Leo Wal Krimi)

Brandopfer - Teil 2 (Ein Leo Wal Krimi)

 (0)
Erschienen am 09.09.2012
Brennen Sollst Du

Brennen Sollst Du

 (0)
Erschienen am 01.04.2008
Maison Aglaia

Maison Aglaia

 (0)
Erschienen am 14.07.2012

Neue Rezensionen zu Peter Hardcastle

Neu
Frank1s avatar

Rezension zu "Fitzmorton und der reisende Tote: Kriminalroman (Edition 211)" von Peter Hardcastle

Der 3-fache Tod des Compte
Frank1vor 2 Jahren

Klappentext:

Der Medienmagnat Lord Buford kreuzt mit seiner Yacht im Mittelmeer, da geschieht ein Mord. Weil sich auch ein Mitglied des Königshauses an Bord befindet, wird Chefinspektor Sir Phileas Fitzmorton auf ausdrücklichen Wunsch des Premierministers zusammen mit seiner Freundin Lady Judith Crimpleby und seinem Assistenten Detective Sergeant John Miller per Hubschrauber an Bord gebracht.

Dort treffen sie auf eine berühmt-berüchtigte Gästeschar - darunter eine koksende Prinzessin, hübsche Bodyguards, schweigsame Geheimdienstler und ein mausetoter Mafioso.

Fitzmorton hat das Zeug zur schrulligen Kultfigur - sein dritter Fall: humorvoll, schnörkellos und spannend erzählt!


Rezension:

Inspektor Fitzmortons Chef ist sauer: Auf persönlichen Wunsch des Premierministers soll ausgerechnet Fitzmorton einen Mord auf einer Yacht im Mittelmeer untersuchen. Nicht nur dass der wie ein VIP von der Armee dorthin geflogen wird, nein, er wird auch noch schnell zum Chefinspektor befördert, um unter den ganzen VIPs an Bord nicht allzu sehr aufzufallen. Doch Fitzmorton ahnt schon, dass der ‚Ausflug‘ alles andere als Erholung wird. Und damit behält er natürlich recht, denn die an Bord befindlichen Geheimdienstler haben wenig Interesse an einer Zusammenarbeit.

Im Gegensatz zu den beiden vorhergehenden Bänden „Fitzmorton und der lächelnde Tote“ und „Fitzmorton und der sprechende Tote“ kommt Band 3 etwas ernsthafter daher. Trotzdem geht der Humor auch hier nicht verloren. Wie schon gewohnt erzählt der Autor Peter Hardcastle die Geschichte in einem ruhigen Stil, der praktisch komplett ohne Action auskommt und damit an klassische Krimis erinnert. Schnell wird dem Leser klar, dass sich Fitzmorton trotz des eigenen kürzliche geerbten Adelstitels im Kreis der Adligen und Geldadligen nicht besonders wohlfühlt. Doch obwohl weder die anderen Gäste an Bord der Yacht noch die anwesenden Geheimdienstler allzu großen Interesse an der Aufklärung des ‚Unfalls‘ zu haben scheinen, gelingt es ihm natürlich schlussendlich, den Fall zu lösen.

Da die „Fitzmorton“-Bücher bereits mehrere Jahre auf dem Markt sind und es sich bei den aktuellen eBooks nur um eine Neuveröffentlichung handelt, ist es wohl unwahrscheinlich, dass die Reihe mit weiteren Bänden fortgesetzt wird. Schade, denn an (Chef)Inspektor Fitzmorton kann man sich gewöhnen.


Fazit:

Ein interessanter Krimi der klassischen Art, der mit einer nicht zu kleinen Prise Humor gewürzt ist.


- Blick ins Buch -

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

Kommentieren0
0
Teilen
Frank1s avatar

Klappentext:

Der ebenso grummelige wie sympathische Scotland Yard Inspektor Phileas Fitzmorton bekommt es mit einem neuen Fall zu tun: In einem stinkenden Souterrain-Zimmer mitten in Soho liegt eine nackte Leiche. Der unbekannte Tote hält ein Diktiergerät in der Hand, darauf ist eine mysteriöse letzte Botschaft …

Fitzmorton muss in seinem nunmehr zweiten Fall gleichzeitig auf mehreren Bühnen agieren: Die Bewohner des Hauses, in dem der Mord geschah, wissen mehr, als sie sagen, und der Inspektor steht vor dem Rätsel, warum sich der Tote kurz vor seinem Ableben einer schönheitschirurgischen Operation unterzogen hat. Die Ermittlungen führen Fitzmorton immer tiefer in den Sumpf des organisierten Verbrechens und bevor er sich es versieht, kämpft er an allen Fronten gegen unsichtbare Gegner.

In dieser verzwickten Situation spielt auch noch sein Privatleben verrückt. Zuerst erbt er einen Adelstitel mit kleinem Vermögen, was ihm anfänglich eher Last als Lust ist. Und dann taucht auch noch die attraktive Witwe des Ermordeten aus seinem ersten Fall auf, die zarte Gefühle in ihm auslöst. Als zu allem Überfluss noch der schwule Bruder seines Assistenten versehentlich einen bekannten Minister ins Rampenlicht der Medien zerrt, ist das Maß voll!

Fitzmorton hat das Zeug zur schrulligen Kultfigur - sein zweiter Fall: humorvoll, schnörkellos und spannend erzählt!


Rezension:

Nach einem anonymen Anruf muss sich Inspektor Fitzmorton nach Soho begeben. In einer von innen abgeschlossenen Kellerwohnung liegt eine nackte Leiche. Von der Kleidung ist keine Spur zu finden – und natürlich hat niemand etwas gesehen. Doch schon bald scheint es Zusammenhänge zu einer alten, nie ganz aufgeklärten Kunstraub-Serie zu geben.

Wie schon bei „Fitzmorton und der lächelnde Tote“ erzählt Peter Hardcastle die Geschichte auch diesmal weder in einer schon fast altmodisch wirkenden, ruhigen Art. Der Leser verfolgt die Ermittlungen alleine in Dialogen und den Gedanken des Inspektors. Am Ende setzt sich das Puzzle jedoch perfekt zusammen. Etwas störend erscheint lediglich, dass zu Beginn des Buches die persönlichen Verhältnisse des Inspektors, die der Leser größtenteils schon aus Band 1 kennt, nochmals ausführlich dargestellt werden, ohne dass das die Handlung zu diesem Zeitpunkt in irgendeiner Form voranbringt.

Stellte ich bei der Rezension des Vorgängers noch fest, dass die Geschichte vor dem Siegeszug des Handys spielen müsse, kommen diese in diesem Band (der etwa 1 Jahr nach dem vorherigen handelt) regelmäßig vor. Die Handlung ist also in moderner Zeit angesiedelt.


Fazit:

Fans klassischer Krimis, die ohne Action in der Handlung auskommen, kann dieses Buch empfohlen werden.


- Blick ins Buch -

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

Kommentieren0
0
Teilen
Frank1s avatar

Rezension zu "Fitzmorton und der lächelnde Tote: Kriminalroman (Edition 211)" von Peter Hardcastle

Des Reverends Geheimnis
Frank1vor 2 Jahren

Klappentext:

Mord! Phileas Fitzmorton, der hinkende Inspektor von Scotland Yard, und sein Assistent Sergeant John Miller werden auf den Landsitz von Sir Travis Crimpleby gerufen. In dem vornehmen Gutshaus wurde ein pensionierter Oberst erschossen aufgefunden. Eines ist seltsam: Der Tote hält eine Bibel in der Hand, und er lächelt …

Eine scheinbare Idylle, unterdrückte Leidenschaften, verbotene Liebe und jede Menge Verdächtige - Inspektor Fitzmorton muss sich mächtig ins Zeug legen, um den kaltblütigen Mörder zu entlarven!

Fitzmorton hat das Zeug zur schrulligen Kultfigur - sein erster Fall: humorvoll, schnörkellos und spannend erzählt!


Rezension:

Der bei seinen Vorgesetzten nicht übermäßig beliebte Inspektor Fitzmordon muss schnellstens zum Herrenhaus des Barons Crimpleby eilen. Der Hausherr wurde am Morgen tot in seinem Sessel in der Bibliothek aufgefunden. Ein Loch in seiner Schläfe lässt keinen Zweifel an der Todesursache aufkommen. Seltsamerweise scheint von seinen Angehörigen keiner ernsthaft zu trauern. Die Aussagen der Nachbarn sind auch nicht besonders glaubwürdig. Wird Fitzmorton zusammen mit seinem Assistenten Miller und dem Dorfpolizisten den Fall lösen können?

Peter Hardcastles Krimi kommt fast schon altmodisch daher. Auf Action wird in der Handlung komplett verzichtet. Stattdessen erlebt der Leser den Fall nahezu ausschließlich in Dialogen und den Gedanken des Inspektors und einiger anderer Personen. Am Ende löst Inspektor Fitzmordon das Rätsel in typischer Agatha-Christie-Manier in einer Gesprächsrunde aller Beteiligten auf. Trotz der ‚unmodernen‘ Erzählweise kann dieser Krimi den Leser fesseln, kommen auf diese Weise doch auch Gedanken des Inspektors zum Tragen, die mit dem eigentlichen Fall nichts zu tun haben. Beispielsweise stört er sich an dem adligen Ambiente, muss er doch befürchten, nach dem Tod eines entfernten Cousins, der sein einziger lebender Verwandter ist, von diesem selbst den Titel eines Barons zu erben.

Die genaue Handlungszeit wird in diesem Buch zwar nicht genannt, jedoch kann man aus der Tatsache, dass der Inspektor über die Erfolgsquote seiner Fernseh-Kollegen nachdenkt, schlussfolgern, dass es eine relativ moderne Zeit ist. Andererseits spielt die Geschichte eindeutig noch vor dem Handy-Zeitalter.


Fazit:

Dieser Kriminalroman im klassischen Stil kann den Leser in seiner ruhigen Erzählweise durchaus fesseln.


- Blick ins Buch -


Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 12 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

Worüber schreibt Peter Hardcastle?

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks