Peter Hardcastle Fitzmorton und der lächelnde Tote: Kriminalroman (Edition 211)

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Inhaltsangabe zu „Fitzmorton und der lächelnde Tote: Kriminalroman (Edition 211)“ von Peter Hardcastle

Mord! Phileas Fitzmorton, der hinkende Inspektor von Scotland Yard, und sein Assistent Sergeant John Miller werden auf den Landsitz von Sir Travis Crimpleby gerufen. In dem vornehmen Gutshaus wurde ein pensionierter Oberst erschossen aufgefunden. Eines ist seltsam: Der Tote hält eine Bibel in der Hand, und er lächelt … Eine scheinbare Idylle, unterdrückte Leidenschaften, verbotene Liebe und jede Menge Verdächtige - Inspektor Fitzmorton muss sich mächtig ins Zeug legen, um den kaltblütigen Mörder zu entlarven! Fitzmorton hat das Zeug zur schrulligen Kultfigur - sein erster Fall: humorvoll, schnörkellos und spannend erzählt!

Dieser Kriminalroman im klassischen Stil kann den Leser in seiner ruhigen Erzählweise durchaus fesseln.

— Frank1
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    Fitzmorton und der lächelnde Tote: Kriminalroman (Edition 211)

    Frank1

    10. February 2017 um 17:59

    Klappentext: Mord! Phileas Fitzmorton, der hinkende Inspektor von Scotland Yard, und sein Assistent Sergeant John Miller werden auf den Landsitz von Sir Travis Crimpleby gerufen. In dem vornehmen Gutshaus wurde ein pensionierter Oberst erschossen aufgefunden. Eines ist seltsam: Der Tote hält eine Bibel in der Hand, und er lächelt … Eine scheinbare Idylle, unterdrückte Leidenschaften, verbotene Liebe und jede Menge Verdächtige - Inspektor Fitzmorton muss sich mächtig ins Zeug legen, um den kaltblütigen Mörder zu entlarven! Fitzmorton hat das Zeug zur schrulligen Kultfigur - sein erster Fall: humorvoll, schnörkellos und spannend erzählt! Rezension: Der bei seinen Vorgesetzten nicht übermäßig beliebte Inspektor Fitzmordon muss schnellstens zum Herrenhaus des Barons Crimpleby eilen. Der Hausherr wurde am Morgen tot in seinem Sessel in der Bibliothek aufgefunden. Ein Loch in seiner Schläfe lässt keinen Zweifel an der Todesursache aufkommen. Seltsamerweise scheint von seinen Angehörigen keiner ernsthaft zu trauern. Die Aussagen der Nachbarn sind auch nicht besonders glaubwürdig. Wird Fitzmorton zusammen mit seinem Assistenten Miller und dem Dorfpolizisten den Fall lösen können? Peter Hardcastles Krimi kommt fast schon altmodisch daher. Auf Action wird in der Handlung komplett verzichtet. Stattdessen erlebt der Leser den Fall nahezu ausschließlich in Dialogen und den Gedanken des Inspektors und einiger anderer Personen. Am Ende löst Inspektor Fitzmordon das Rätsel in typischer Agatha-Christie-Manier in einer Gesprächsrunde aller Beteiligten auf. Trotz der ‚unmodernen‘ Erzählweise kann dieser Krimi den Leser fesseln, kommen auf diese Weise doch auch Gedanken des Inspektors zum Tragen, die mit dem eigentlichen Fall nichts zu tun haben. Beispielsweise stört er sich an dem adligen Ambiente, muss er doch befürchten, nach dem Tod eines entfernten Cousins, der sein einziger lebender Verwandter ist, von diesem selbst den Titel eines Barons zu erben. Die genaue Handlungszeit wird in diesem Buch zwar nicht genannt, jedoch kann man aus der Tatsache, dass der Inspektor über die Erfolgsquote seiner Fernseh-Kollegen nachdenkt, schlussfolgern, dass es eine relativ moderne Zeit ist. Andererseits spielt die Geschichte eindeutig noch vor dem Handy-Zeitalter. Fazit: Dieser Kriminalroman im klassischen Stil kann den Leser in seiner ruhigen Erzählweise durchaus fesseln. - Blick ins Buch - Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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    Fitzmorton und der lächelnde Tote: Kriminalroman (Edition 211)

    Taluzi

    28. January 2017 um 19:03

    Auf dem Landsitz von Sir Travis Crimpleby ist ein Mord passiert. Hausherr Sir Travis ist ermordet worden. Phileas Fitzmorton, der hinkende Inspektor von Scotland Yard, und sein Assistent Sergeant John Miller ermitteln in der Familie und Nachbarschaft. Auffällig war an dem Toten, dass er eine Bibel in der Hand hält und lächelt. Aber bevor dem Täter auf die Spur gekommen wird, geschieht ein weiterer Mord. Der Krimi von Peter Hardcastle liest sich etwas langatmig. Viele Dialoge und Gedankengänge der Ermittler bestimmen das Geschehen und es gibt so gut wie keinen Handlungen der Charaktere. Das mindert die Spannung erheblich. Am Ende als es zur Klärung des Täters und das Motiv kam, steigerte sich die Spannung. Leider erwartet den Leser nochmal auf den letzten Seiten lange Dialoge zwischen Fitzmorton und seinem Assistenten zu der Frage, wie kam Fitzmorton dem Täter auf die Spur. Das hätte nicht sein müssen, als der Täter und sein Motiv aufgedeckt waren, hätte auch Schluss sein können. 

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