Peter Heller Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte

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Inhaltsangabe zu „Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte“ von Peter Heller

Eine Liebeserklärung an die Welt, wie sie hätte sein können. Die Welt ist untergegangen, aber Hig hat überlebt. Ebenso sein einziger Nachbar, ein menschenfeindlicher Waffennarr mit dem Herz auf dem rechten Fleck, der ihn - brutal, aber verlässlich - beschützt. Hig lebt im Hangar eines verwilderten Flughafens und tuckert mit einer alten Cessna übers Gelände, sein Hund Jaspar ist sein treuer Copilot. Man schlägt sich halt so durch. Dann empfängt er plötzlich ein Funksignal. Gibt es doch noch Leben, jenseits seines kleinen Flughafens? Hig beginnt eine abenteuerliche Reise, und was er entdeckt, übertrifft seine schlimmsten Ängste - und seine größte Hoffnung.

Super!!! Aber so ein blöder Titel, fast hätte ich es nicht gelesen/gehört...

— vormi
vormi

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  • Blieb für mich an der Oberfläche

    Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte
    silkedb

    silkedb

    31. July 2017 um 19:46

    Ich hatte ganz klar eine falsche Vorstellung von "Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte" von Autor Peter Heller. Ich habe das Hörbuch gehört, das ganz großartig von Olaf Pessler gelesen wird. Der Sprecher versteht es hier ganz ausgezeichnet die Emotionen rüber zu bringen und die Figur des Hig zum Leben zu erwecken.Meiner Meinung nach sind Titel und Cover hier eindeutig zu "niedlich" gewählt. Ich dachte auf den ersten Blick es wäre ein Kinderbuch und ich hatte mir eindeutig was Harmloseres drunter vorgestellt als es ist. So richtig jugendfrei ist "Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte" nämlich nicht. Es sterben doch ganz schön viele Menschen, auch wenn es natürlich meistens aus der Perspektive von Big Hig und seinem Nachbarn Bangley aus Notwehr ist und sie nur ihr Eigentum und ihr Leben verteidigen. Dann braucht natürlich der Hund auch was zu essen und da nimmt man eben das Frischfleisch das man gerade da hat. Und wenn zu den letzten Menschen auf Erden gehört, dann sollte man wohl auch für den Fortbestand der Menschheit sorgen.Wie man auf diesen Titel gekommen ist, kann ich leider überhaupt nicht nachvollziehen, denn so wirklich was mit Sterndeutung oder ähnlichem hat Big Hig nicht am Hut und die Welt ist ja auch nicht untergegangen, sondern die Menschheit wurde von einer Grippe-Pandemie und ein paar anderen Krankheiten dahin gerafft.Zu Anfang fand ich die Geschichte ein bisschen langweilig und wenn man ehrlich ist, dann passiert hier auch nicht wirklich viel. Die Handlung lässt sich auf wenige Seiten reduzieren, denn es gibt nur sehr wenige handelnde Personen (Überlebende) und einen räumlich begrenzten Radius an Schauplätzen. Diese Reduktion auf wesentliche Punkte ist es sicherlich auch, die das Buch in gewisser Weise besonders machen. Dazu kommt noch, dass die handelnden Figuren eher wortkarg sind und es an abwechselnden Ereignissen eben auch einfach mangelt. Hätte ich hier das Buch gelesen, so bin ich mir nicht sicher, ob ich bis zum Ende durchgehalten hätte. Positiv trägt hier aber ganz eindeutig der Hörbuchsprecher Olaf Pessler bei und so fühlte ich mich gut unterhalten. Wenn ich so im Nachhinein an dieses Buch denke, so muss ich aber auch sagen, dass ich für mich wenig raus ziehen konnte was mich zum Nachdenken anregt oder nachhaltig beeindruckt. Dafür blieb das Ganze für mich zu sehr an der Oberfläche, was ich umso erstaunlicher finde, da die Handlung aus der Perspektive von Hig erzählt ist. Insgesamt gesehen konnte mich "Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte" nicht für sich einnehmen, aber die Hörbuchfassung ist dennoch hörenswert.

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  • Das Ende der Sterne, wie Big Hig sie kannte

    Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte
    vormi

    vormi

    01. October 2016 um 18:32

    Das Buch spielt in einer nahen, mögöichen Zukunft. Das Ende der Welt, wie wir sie kennen, ist schon gewesen.Big Hig ist einer der wenigen Überlebenden. Er hat sich mit einem anderen Mann zu einer Zweckgemeinschaft zusammen geschlossen. Denn Big Hig hat ein kleines Flugzeug, und unfassbarerweise genug Treibstoff, so daß er täglich mit seiner Cessna zu Patrouillenflügen aufbrechen kann. Der Mann, mit dem er auf dem Flugplatz zusammen lebt, also sein direkter Nachbar, ist ein Waffennarr. Er kann nicht nur gut schießen, sondern auch Pistolen und Gewehre auch reparieren. Durch diesen glücklichen Zufall lebt ihre kleine Zweckgemeinschaft sehr erfolgreich und weitgehend unbehelligt vor sich hin.Ich hätte dieses Buch nie gelesen bzw gehört, denn ich finde den Titel so doof (und auch unpassend) , daß ich es mir nie genauer angesehen habe. Nicht mal den Klappentext gelesen. Nur durch Zufall ist mir dann doch mal die Inhaltsangabe ins Auge gesprungen, und da habe ich erst begriffen, daß das doch genau mein Beute-Schema ist.Denn ich lese sehr gerne Endzeit-Romane, oder, wie sie mittlerweile genauer heißen, Dystopien.Bisher kannte ich sie fast ausschließlich als Jugendbücher, daher hat mir dieses Hörbuch mal wieder sehr gut gefallen. Ein echter Endzeit-Roman.Die Figuren, es sind ja nicht so wahnsinnig viele, sind durchweg gut dargestellt und realistisch. Sie agieren völlig nachvollziehbar, auch wenn man ihre besondere Situation bedenkt. Das Buch ist nicht besonders blutrünstig, aber manchmal wird schon sehr schnell und scharf geschossen.Mir hat das Buch von vorne bis hinten sehr gut gefallen, ok, mal den Titel außen vorgelassen.Ich würde es ohne Bedenken weiterempfehlen, richtig gute Unterhaltung, in sich sehr stimmig!

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