Peter Henisch Vom Wunsch, Indianer zu werden

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Inhaltsangabe zu „Vom Wunsch, Indianer zu werden“ von Peter Henisch

Im September 1908 nimmt ein Ozeandampfer Kurs auf New York. Auf dem Promenadendeck: Karl May mit seiner Frau Klara. Auf dem Zwischendeck, zwischen all den Auswanderern: Franz Kafka. Die drei begegnen sich, als Kafka an der Reling steht - schmal und blaß und so merkwürdig zappelnd, daß das Ehepaar May sich Sorgen macht. Gespräche entspinnen sich, die schnell deutlich machen, wie wenig Gemeinsames sich finden läßt. Aber May schlägt vor, einen Amerikaroman zu entwerfen, und drängt Kafka zu einem ersten Satz: dies ist die Geburt von Kafkas Roman 'Der Verschollene' ...§Ein Roman voller Witz und Ironie, und 'ein Meisterstück satirischer Literaturreflexion' (Süddeutsche Zeitung).

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  • Rezension zu "Vom Wunsch, Indianer zu werden" von Peter Henisch

    Vom Wunsch, Indianer zu werden
    queen-mom

    queen-mom

    14. December 2010 um 13:42

    Franz Kafka und Karl May samt Frau treffen sich zufällig an Deck eines Ozeandampfers auf dem Weg in die Neue Welt. Herr und Frau May nehmen sich des armseeligen Kafka an. May und Kafka beginnen einen Amerikaroman, alle drei zusammen erleben eine spirtuelle Sitzung, nach der Kafka schließlich im mütterlichen Schoß von Frau May landet.
    Witzig geschrieben, teilweise in Briefform an Max Brod.