Peter Henning

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Peter Henning

Lebenslauf von Peter Henning

Peter Henning wurde 1959 in Hanau geboren und arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist. Er hat Romane und Erzählungen publiziert, die sowohl ausgezeichnet worden sind als auch von der Kritik viel Lob ernteten. 2009 erschien "Die Ängstlichen", welcher vom Spiegel als "DER Roman zur Zeit" betitelt wurde. Sein aktueller Roman "Die Chronik des verpassten Glücks" erschien im Sommer 2015 bei Luchterhand.

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Beiträge von Peter Henning
  • Durchweg enttäuschend

    Die Chronik des verpassten Glücks
    Devona

    Devona

    09. April 2016 um 13:58 Rezension zu "Die Chronik des verpassten Glücks" von Peter Henning

    Ein ansprechender Klappentext, ein nicht minder ansprechendes Cover machten mich neugierig auf ein Buch, welches schlussendlich zu meinem persönlichen Lesefiasko in diesem Jahr wurde – ich glaube auch nicht, dass man das noch toppen kann. Das Traurige ist, dass ich hier nicht über die Geschichte an sich meckern muss: die ist in einem gut lesbaren Stil aus vier auktorialen Perspektiven geschrieben. (Warlo, Oliwia, Lucyna, Marcin) Ich bin nicht vom Fach, ich bin “NUR” der Leser und ich habe keine Ahnung, wer dafür verantwortlich ...

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    • 3
  • Peter Henning: Die Ängstlichen

    Die Ängstlichen
    schweppisweppi

    schweppisweppi

    07. February 2016 um 12:39 Rezension zu "Die Ängstlichen" von Peter Henning

    Der Roman ist sicherlich gut geschrieben, ich fand ihn spannend und interessant. Jetzt möchte ich nicht die anderen Rezensionen wiederholen und zum Schreibstil (Vergleich zu "Freiheit") etwas äußern, sondern, ohne etwas zu verraten, auf das Ende eingehen: Mich hat es überrascht, vor allem aber überhaupt nicht überzeugt. Das, was am Ende passiert, ist in den Personen nicht so angelegt und insofern inkohärent. Fazit. Für mich entwertet das Ende den Roman zu großen Teilen.

  • Mein Interesse ist schnell verflogen...

    Ein deutscher Sommer
    Avatarus

    Avatarus

    Rezension zu "Ein deutscher Sommer" von Peter Henning

    Zum Glück habe ich mir das Buch nur geliehen. Ich finde das Thema sehr interessant...aber nach gut 150 Seiten hab ich es entnervt auf Seite gelegt, weil mir Degowski und Rösner einfach zu wenig vorkamen. Vielleicht gibt die Story wenig her, aber mich interessiert nicht das drumherum sondern die zwei. Und mich interessierte der Umgang mit der Presse und mit der Polizei. Ich lege selten Bücher zur Seite....aber hier war es echt nötig.

    • 2
  • Thema verfehlt

    Ein deutscher Sommer
    Pongokater

    Pongokater

    Rezension zu "Ein deutscher Sommer" von Peter Henning

    Die in diesem Roman thematisierten Ereignisse der  Gladbecker Geiselnahme von 1988 hätten einen besseren Autor als Peter Henning verdient. Denn tatsächlich sind die Geiselnahme und ihre mediale Begleitung ein Zeichen für eine grundlegende Veränderung der deutschen Gesellschaft durch die Zulassung von privaten Rundfunk- und Fernsehsendern. Dabei ist nicht die Collage-Technik das Problem, mit der Henning die Geiselnahme mit anderen Personen verknüpft. Das Problem ist die mangelnde sprachliche und inhaltliche Fähigkeit des Autors, ...

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    • 2
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    23. July 2014 um 14:54
  • Gladbecker Geiseldrama-Realität und Fiktion

    Ein deutscher Sommer
    siebenundsiebzig

    siebenundsiebzig

    Rezension zu "Ein deutscher Sommer" von Peter Henning

    Ein deutscher Sommer, so der Titel dieses Buches von Peter Henning. Für mich stimmt der Buchtitel nicht, es handelt sich ja nur um "54 Stunden" eines deutschen Sommers. So jedenfalls meine Meinung. Auf gut sechshundert Seiten wird dem Leser mehr oder minder ein Banküberfall, welcher am 16. 8. 1988 geschehen ist und unter den Schlagzeilen, "Das Gladbecker Geiseldrama" in die Geschichte einging, geschildert. Aber nicht nur der brutale Überfall durch die zwei gewissenlosen Gangster, die Geiselnahme von mehreren Personen, die Flucht ...

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    • 3
    Arun

    Arun

    21. April 2014 um 11:39
  • Das Gladbecker Geiseldrama als Roman?

    Ein deutscher Sommer
    19angelika63

    19angelika63

    05. November 2013 um 11:50 Rezension zu "Ein deutscher Sommer" von Peter Henning

    Klappentext Am 16. August 1988 überfallen zwei Kriminelle die Filiale der Deutschen Bank in Gladbeck – es folgt die wohl spektakulärste Geiselnahme der deutschen Nachkriegsgeschichte. Gejagt von einer Journalistenhorde, fliehen sie durchs ganze Land, töten vor laufenden Kameras und werden interviewt, während die Geiseln in Lebensgefahr schweben – ein Sündenfall des Journalismus, ein Offenbarungseid der Polizei. Peter Henning erzählt von Männern und Frauen, die binnen 54 Stunden an den Rand ihrer Existenz gebracht werden und sich ...

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  • Chance nicht genutzt, schade.

    Ein deutscher Sommer
    woschwen

    woschwen

    30. October 2013 um 08:29 Rezension zu "Ein deutscher Sommer" von Peter Henning

    Hier ist ein Buch mit einem Thema, auf das ich lange gewartet hatte. Leider enttäuschte mich der Roman sehr. Immer wieder baut der Autor hier Pressemitteilungen oder Zeitungsartikel ein oder zitiert Rösner und Degowski. Dadurch habe ich immer wieder einen Faden verloren, sofern es diesen hier gab. Der Roman ist sowieso sehr schwierig zu lesen, da die Protagonisten ständig wechseln.  Der Anspruch oder gute Wille mag da gewesen sein, sich kritisch mit den Medien auseinder zu setzen. Ich kam mir eher vor, Teil einer Daily Soap zu ...

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  • Von menschlichen Makeln

    Die Ängstlichen
    Babscha

    Babscha

    10. October 2013 um 20:46 Rezension zu "Die Ängstlichen" von Peter Henning

    Die Ängstlichen – das sind hier die Jansens aus dem Großraum Frankfurt. Vorneweg die Matriarchin Johanna, 78 und verwitwet, die derzeit noch wacker die Stellung hält im eigenen Vorstadthäuschen in Hanau, sich aber mit Umzugsplänen in einen Altenstift befasst. Dann ihre drei Kinder. Der Erstgeborene Helmut, abgehalfterter und desillusionierter Ex-Tennislehrer, nur noch fixiert auf Egopflege und Frauen. Und dessen Sohn Ben, freier Redakteur, Hypochonder und Lebenspessimist, der jeden Euro in seinen überquellenden Arzneimittelvorrat ...

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  • Interessant und ambitioniert

    Ein deutscher Sommer
    Ellen-Dunne

    Ellen-Dunne

    09. October 2013 um 10:48 Rezension zu "Ein deutscher Sommer" von Peter Henning

    Kurzzusammenfassung: 16. bis 18. August 1988. Zwei heiße Sommertage, die Deutschland und seine Medien verändern. Während das “öffentliche” Geiseldrama von Gladbeck das Land in Atem hält, erfahren die Leben von 7 Deutschen eine mehr oder große Wendung, die mehr oder weniger mit dem Geiseldrama in Verbindung steht oder vor dessen Kulisse stattfindet. Meine Meinung:  Hut ab, Peter Henning. Kaum ein menschliches Drama (außer 9/11) wurde im deutschsprachigen Raum wohl so “hautnah” über die Medien mitverfolgt wie das Gladbecker ...

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  • Leserunde zu "Ein deutscher Sommer" von Peter Henning

    Ein deutscher Sommer
    PeterHenning

    PeterHenning

    zu Buchtitel "Ein deutscher Sommer" von Peter Henning

    Liebe Lovelybooks-Leserundenteilnehmer! Ich möchte Sie einladen, mit mir über meinen aktuellen Roman »Ein deutscher Sommer« zu diskutieren - und begrüße Sie schon jetzt auf das herzlichste dazu! Vier Jahre habe ich an dem gearbeitet, was ich für mich »einen historischen Roman über die Gegenwart« nenne, ein Buch, das aus dem Jahr 1988 herüber leuchtet in das Mediendeutschland unserer Tage. Ich wollte zeigen, was geschieht, wenn die kleine Einzelgeschichte in den Sog der großen, umspannenden Historie gerät - eine Art Clash der ...

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