Peter Hereld

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Interview mit Peter Hereld

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Mit dem Schreiben habe ich eigentlich schon während meiner Grundschulzeit angefangen. Ich kann mich noch daran erinnern, meiner Lehrerin mit stolzgeschwellter Brust eine Geschichte nach der anderen überreicht zu haben. Eigenartigerweise ließ ihre anfängliche Begeisterung bald nach - vielleicht lag es ja daran, dass ich für mein großzügiges Geschenk im Gegenzug jedes Mal eine ausführliche Beurteilung erwartete. Im Jahr 2000 wurde meine Kurzgeschichte Illusionen!? im Magazin Fantasia veröffentlicht, 2005 folgte mein leider inzwischen vergriffener Kriminalroman Mein achtes Leben, im Sommer 2010 schließlich mit Das Geheimnis des Goldmachers der erste historische Roman.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Als Werbespotproduzent und begeisterter Kurzfilmer habe ich häufig Bilder und Szenen im Kopf, die ich beim Schreiben verwende und dann miteinander zu einem schlüssigen Ganzen verbinde. So liegt meine Leidenschaft zum Schreiben auch darin begründet, dass ich zwar viele Ideen habe, die filmische Umsetzung allerdings häufig an den finanziellen Mitteln scheiterte. Also schreibe ich alles auf und vertraue darauf, dass sich dem Leser der Vorhang zum Kino im Kopf öffnet.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Durch häufige Lesungen. Außerdem habe ich eine Homepage ins Netz gestellt – www.hereld.de – worauf man Näheres über mich und mein Schaffen in Erfahrung bringen kann, selbstverständlich finden sich hier auch aktuelle Veranstaltungstermine und eine E-Mail-Kontaktadresse.

Wann und was liest Du selbst?

Während ich schreibe, beschränke ich mich beim Lesen auf die Recherche für mein gerade entstehendes Buch. Wenn ich mir eine kreative Pause gönne, lese ich gerne historische Romane, aber auch ältere Bücher wie Der Fänger im Roggen, Der Pate oder Der Herr der Ringe.