Peter Hoeft Manchmal können Sie uns sehen

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Inhaltsangabe zu „Manchmal können Sie uns sehen“ von Peter Hoeft

16 phantastische Geschichten Lassen Sie sich überraschen! Von A (wie Außerirdische) bis Z (wie Zeitreisen). Mit einer Gastgeschichte von Walter-Jörg Langbein! Weitere Stories erzählen - mal spannend, mal heitermelancholisch, mal satirisch - von Schutzengeln, Ufo- Begegnungen, reisenden Göttern, Parallelwelten und einer Liebesgeschichte der anderen Art. "Unterhaltsam und zum Nachdenken anregend. Dieses Buch sollte in keiner Science Fiction- und Fantasy-Sammlung fehlen!" Gisela Ermel
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  • Manchmal, oder auch nicht

    Manchmal können Sie uns sehen

    Bokmask

    26. August 2015 um 02:21

    Peter Hoeft ist mir vertraut durch seine Romane unter dem Namen "Gerit Bertram", die er mit Iris Klockmann zusammen schreibt. Da diese Romane dem historischen Genre zugehören, war ich sehr gespannt auf dieses kleine Buch. Kurzgeschichten lese ich eher selten, weil ich immer dachte, dass ich damit nicht zurecht komme. Doch diese 16 kleinen Geschichten haben mir recht gut gefallen. Bei einigen musste ich erst mal nachdenken was sie mir sagen sollten. Doch bei dem überwiegenden Stories war sonnenklar was sie einem erzählen wollen. Es gibt halt vielleicht doch mehr zwischen Himmel und Erde als uns lieb ist. Oder besser was wir Menschen verstehen können. Aber was der Mensch sich nicht erklären kann ist ja bekanntlich nicht existent. Menschen die daran glauben werden gerne als Extravagant hingestellt im besten Falle. Doch das es vielleicht nicht so ist, das bringen diese kleinen Werke dem Leser doch nahe. Peter Hoeft hat mich jedenfalls dazu gebracht, über solche Geschehnisse mal etwas länger nachzudenken. Und nicht alles was ich nicht erfassen kann als nicht vorhanden abzustempeln. Fazit: sehr lesenswert und zum Nachdenken anregend.

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  • 16 phantastische Kurzgeschichten

    Manchmal können Sie uns sehen

    odenwaldcollies

    05. August 2015 um 11:21

    Mit knapp 70 Seiten ist dieses Büchlein voller phantastischer Geschichten eigentlich etwas für zwischendurch. Und doch habe ich nach den meisten Geschichten kurz innegehalten, um über die Geschichte nachzudenken oder mir vorzustellen, wie ich mich in der Situation der Protagonisten verhalten hätte. In Peters Hoefts Geschichten haben Außerirdische ihren Auftritt, ebenso werden Zeitreisen angesprochen (ein Thema, das ich immer besonders spannend für Gedankenexperimente finde) und, was ich besonders gelungen finde, biblische Elemente in moderne Science Fiction verpackt. Übersinnliches findet ebenso seinen Platz wie auch die berührende Geschichte um Eva und Maik, die weder übersinnlich noch außerirdisch ist, aber dennoch voller Magie. Die meisten Geschichten sind eher nachdenklich und regen dadurch die eigene Phantasie an. Der Tonfall reicht von spannend über heiter-melancholisch bis zu satirisch – und gerade diese abwechselnde Mischung macht meines Erachtens den Reiz dieser Kurzgeschichten aus. Ich kannte bisher den Autor als Teil des Autorenduos Gerit Bertram, die gut recherchierte historische Bücher schreiben, aber ich muß sagen, auch das phantastische Genre beherrscht Peter Hoeft sehr gut und ich hoffe, daß ich in Zukunft noch mehr von ihm in dieser Richtung lesen kann.

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