Die Frau und der Affe

von Peter Hoeg 
3,4 Sterne bei74 Bewertungen
Die Frau und der Affe
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M

Interessante Ideen, aber aufgrund der Zoophilie verstörend.

QueenDebbys avatar

Hab ich zweimal gelesen und kann immer noch nicht sagen wie ich es fand!

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Inhaltsangabe zu "Die Frau und der Affe"

Ein Affe nähert sich London. Auf einem Segelboot übernimmt er plötzlich das Ruder und rast in krachender Fahrt mitten durch die Nobelboote des königlichen Yachtclubs. Erasmus, so der Name des hundertfünfzig Kilo schweren Helden, wird aufgegriffen und Adam Burden, dem Direktor des Londoner Instituts für Verhaltensforschung, übergeben. Dort begegnet er Adams schöner Frau, schaut ihr tief in die Augen und reicht ihr - als Geschenk - einen Pfirsich. Madelene versucht daraufhin den heimlichen Experimenten ihres Mannes auf die Spur zu kommen und beschließt, Erasmus zu retten. Es beginnt eine rasante Verfolgungsjagd, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und ein philosophischer Thriller höchsten Ranges. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, voller klugem Witz und groteskem Humor.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446188808
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Hanser, Carl
Erscheinungsdatum:17.05.1997

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    War mir zu heftig

    Ein Affe landet in London und wird schließlich in den Zoo gebracht. Dort beschäftigt sich die Frau des Zoodirektors, Madelene Burden, mit ihm. Aus der Zuneigung wird schließlich mehr...


    Und genau dieses MEHR war dann doch zuviel für mich. Es wurde explizit Sex zwischen Mensch und Tier beschrieben, was ich sehr ekelhaft finde, obwohl ich sonst weder prüde noch zimperlich bin. Ich fand es auch für die eigentliche Geschichte nicht wichtig, das macht es noch ärgerlicher.

    Für den Erzählstil, der mir sehr gefallen hat, gibt es noch die zwei Punkte, ebenso für den Anfang, der beschreibt, wie der Affe nach London gelangt, was wirklich gelungen ist. Umso trauriger, dass die Geschichte so entgleist...


    Mein Fazit: Nicht zu empfehlen!







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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Frau und der Affe" von Peter Hoeg

    Vielleicht nicht das beste Buch von Peter Hoeg, aber meiner Meinung nach doch lesenswert.

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    rkuehnes avatar
    rkuehnevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Frau und der Affe" von Peter Hoeg

    Wenn einem Autor mit großem Namen und nicht ganz so großem Talent nichts mehr einfällt, er aber den Markt bedienen muss, weil es sich ja des Namens wegen ohnehin verkauft, dann kommt genau sowas hier raus. Im Sog von Fräulein Smilla, die vom Verlag auch auf dem Titel gleich nochmal erwähnt wird, damit auch der letzte begreift, wer hier schreibt, entwirft Høeg hier einen „philosophischen Ökothriller“ (Verlag Hanser) und spätestens bei diesem Superlativ hätte ich skeptisch werden müssen. Die Geschichte eines Affen einer bisher unbekannten Art, der nach London kommt und dort zunächst in die Hände des Zoodirektors Adam Burden fällt, bevor er seiner alkoholabhängigen, sich langweiligenden Frau den Kopf verdreht und flieht. Die Geschichte an sich ist schon völlig skurril und wirr, so dass sich zwischen Buch und Leser eine stetig wachsende Mauer aufbaut. Verstärkt wird das ganze noch, durch Høegs Schreibstil, der entweder wirklich nicht die Welt ist oder wirklich schlecht übersetzt ist. Enttäuschend und überflüssig.

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    Bellamis avatar
    Bellamivor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Frau und der Affe" von Peter Hoeg

     

    Kommentare: 1
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    Skadis avatar
    Skadivor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Frau und der Affe" von Peter Hoeg

    Die Geschichte fängt vielversprechend an, denn die eigentliche Handlung beginnt sofort. Nach und nach lässt die "Spannung" dann etwas nach und man wird gezwungen sich mit einem einzigen Protagonisten anzufreunden, Madelene Burden.
    Ab der Mitte des Buches wusste ich nicht ob ich überhaupt weiterlesen sollte. Die Handlung wurde mir einfach zu bizarr und sogar etwas abartig.
    Ich habe mich doch dazu entschlossen und bin soeben am Ende angelangt.
    Nun bin ich geteilter Meinung und weiß nicht ob ich es gut oder schlecht finde und was ich überhaupt darüber denken soll.
    Der Grundgedanke, den der Autor hatte, und mit diesem Buch vermitteln wollte, ist wirklich gut. Wie der Mensch der Natur und den Tieren gegenübersteht und welche Hauptrolle er sich selber gibt...
    Ich hatte dieses Buch in ein paar Tagen durch; also langweilig wurde es jedenfalls nie.
    Es muss sich wahrhaftig jeder seine eigene Meinung zu diesem Buch bilden.

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    M
    MiriBeanvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Ideen, aber aufgrund der Zoophilie verstörend.
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    QueenDebbys avatar
    QueenDebbyvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Hab ich zweimal gelesen und kann immer noch nicht sagen wie ich es fand!
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    kreislauf
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    Pressestimmen

    "In faszinierenden Passagen entfaltet Hoeg die artistische Choreographie der Stadt. Er gönnt uns auch poetisch anrührende Momente, den Charme von Idylle. … Peter Hoeg traut sich weiter, ins Heikle und Heikelste. Nämlich direkt ins Paradies und in die Fragen nach den Geheimnissen von Schöpfung und Sprache. Er ist ein Denkspieler."
    Harald Hartung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.06.1997
    "Bei so einem durchtriebenen Erzähler wie Hoeg sollte man nicht zuviel verraten, weil die Hälfte des Reizes doch in den Haken liegt, die diese Geschichte schlägt. Die andere Hälfte des Reizes liegt natürlich in der Bildhaftigkeit des Erzählens, mit der Hoeg noch für die unmerklichsten Regungen unter der Haut des Romans anschauliche Ausdrücke findet. Der Däne ist ein großer Beschwörer von Gefühlen und den Bildern, die sie hervorrufen."
    Michael Althen, Süddeutsche Zeitung, 26.04.1997
    ". klamaukhaft-furios. ein Dschungelbuch für zivilisationskritische Geister. Eines ist bei Hoeg gewiß: man unterhält sich bestens. Wahrhaftig eine wilde Geschichte mittem im Herzen der Zivilisation, eine Mischung aus Abenteuerroman und Thriller, Dschungelbuch und Liebesromanze,. Unterhaltungsliteratur nicht nur auf hohem literarischen Niveau, sondern auch mit philosophischem Impetus."
    Thomas Fechner-Smarsly, Frankfurter Rundschau, 30.04.1996
    ". fulminant. Der Roman saust (zunächst) mit einem hinreißenden Drive voran und funkelt vor subtiler Ironie."
    Brigitte, 12.05.1997
    ". ein Musterbeispiel des "neuen Erzählens" - es wächst bei der Lektüre vor allem die Spannung. ist ein nach allen Regeln der Filmkunst gestrickter Weltanschauungsroman, eine Mär aus zivilisationskritischen Zeiten."
    Andrea Köhler, Neue Zürcher Zeitung, 17.07.1997

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