Peter Hohmann Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche

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Inhaltsangabe zu „Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche“ von Peter Hohmann

Der Magier und Gelehrte Lorgyn de Daskula kehrt seinem alten Leben den Rücken und begibt sich nach Wintertal zu den Heilenden Quellen, um seine todkranke Frau Aluna zu retten. In seiner wachsenden Verzweiflung schmiedet er einen perfiden Plan und lernt den Chronisten Arlo kennen, der das mysteriöse Ableben seines Mentors aufklären möchte. Im Zuge der Recherchen stoßen sie auf Ungereimtheiten bezüglich des Alten Bundes, einer Vereinigung einst mächtiger Zauberer. Lorgyn hilft Arlo, da seine Eltern als Paktierer des Alten Bundes seinerzeit den Feuertod starben. Nach und nach finden sie heraus, weshalb die Zauberwirker aus alten Tagen derartige Macht besaßen und wieso die Magie danach an Kraft verlor. Ihre Nachforschungen jedoch bleiben nicht unbemerkt: Bald ist ihnen die Iros-Kirche auf der Spur, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, den Alten Bund endgültig auszulöschen – und alle, die ihre Nasen in Geheimnisse stecken, die das bisherige Weltbild auf den Kopf stellen könnten. Sein schlimmster Feind jedoch ist sein eigenes Ich, das ihn zu immer drastischeren Schritten treibt – hinab auf einen Pfad in die Dunkelheit.

Zeit für Fantasy und einen Magier, der offenen Auges auf die dunkle Seite abrutscht. Ein fesselnder Roman mit starken Charakteren und glaubh

— utaechl
utaechl

Dieser Fantasy-Auftakt überzeugt mit lebendigen Bildern, stimmigen Persönlichkeiten, Herzblut und Spannung! 1a Leseempfehlung für Liebhaber!

— Floh
Floh

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SteffiVS

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    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2014 um 18:43

    Wir verlosen heute noch ein Exemplar von "Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche" von Peter Hohmann.

    https://www.spielstarts.de/News/Magier-des-dunklen-Pfades-von-Peter-Hohmann-Magie-im-14-Tuerchen,2209


    Wer mitmachen möchte, muss einfach nur eine Mail an die Redaktion von Spielstarts.de schreiben.  

  • Fantasy, wie ich sie liebe

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    utaechl

    utaechl

    08. October 2014 um 20:09

    Inhalt: Lorgyn de Daskula reist mit seiner todkranken Frau Aluna zu den Heiligen Quellen Wintertals. Er verbirgt, dass er Magier ist und forscht mit allen Mitteln im Geheimen an einer Heilungsmöglichkeit. Seine Versuche scheitern und er sieht nur noch einen Ausweg, da trifft er auf den Chronisten Arlo, der das mysteriöse Ableben seines Mentors aufklären will. Gemeinsam stoßen sie auf Spuren, die sie immer tiefer in eine Geschichte verwickeln, mit der sie sich mächtige Feinde schaffen und nicht abzusehen ist, ob sie eine Lösung für alles finden werden, die Lorgyn nicht endgültig in die Fänge der schwarzen Magie treibt Setting und Stil: Peter Hohmann hat eine glaubhafte Fantasywelt geschaffen, in der Magie ziemlich in den Hintergrund getreten ist und man eher wie zu Zeiten unseres Mittelalters lebt. Die ausführlichen Beschreibungen lassen den Leser von Beginn an in die Handlung eintauchen und führen zu einer realistischen Umgebung für Charaktere und Handlung. Vierzehn relativ lange Kapitel warten darauf gelesen zu werden, wobei es innerhalb der einzelnen zu klar erkennbaren Perspektivwechseln kommt. Man folgt nicht nur den Hauptpersonen, sondern auch ihren Widersachern und kriegt so ein schönes Gesamtbild geboten. Charaktere: Am meisten Spaß gemacht, hat es mir, Lorgyn auf seinem Weg zu begleiten. Mit gutem Vorsatz begibt er sich doch immer mehr auf die gefährliche Spirale Richtung schwarzer Magie. Er findet trotzdem immer wieder Rechtfertigungen und es ist einfach klasse, wie viel in diesem Charakter steckt. Später stößt Arlo zu ihm, der ihn aus der eigenbrötlerischen Phase reist und ihm ein neues Ziel gibt, ob dies noch rechtzeitig ist, wird sich zeigen. Die beiden ergänzen sich gut und bilden ein Heldenpaar, dem man gerne über die Schulter schaut. Die Gegenseite in Form der Iros-Kirche ist noch etwas weit weg von ihren Zielpersonen, so dass man die Bedrohung durch sie noch nicht wirklich ernst nehmen muss. Sie geben der Handlung aber den großen Rahmen, den sie braucht. Realistisch sind die weiteren Bewohner, die Lorgyns Weg kreuzen, tragisch Lorgyns Frau und die Ausweglosigkeit ihrer Situation. Eine gelungene Mischung, die ans Herz wächst. Geschichte: Ein Magier auf seiner einsamen Mission, die im Endeffekt den Verlauf der Welt verändern kann. Ein Geheimnis, das erforscht werden muss und eine Welt, der die Magie geraubt wurde. Zutaten für einen spannenden und unterhaltsamen Roman, die Peter Hohmann geschickt zu einer Einheit verwebt. Fazit: Dreihundert Seiten packender Fantasy, die zum Glück im zweiten Teil ihre Fortsetzung finden. Glaubhafte Charaktere, spannende Handlung und eine realistische Welt zeichnen den Roman aus, den ich kaum zur Seite legen konnte. Absolut empfehlenswert für Fantasy-Fans, die sich auf die Reise zu Magie und Religion begeben wollen, deren Weg mit diesem Teil zum Glück nicht endet.

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  • Super!

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Anneblogt

    Anneblogt

    22. February 2014 um 20:29

    Inhalt: Auf der Suche nach Rettung für seine geliebte Frau Aluna reist der Magier Lorgyn de Daskula nach Nordenvaard. Die hochgelobten Heilenden Quellen versprechen Heilung, doch gleichzeitig forscht Lorgyn weiter, und begibt sich dabei auch auf die dunkle Seite der Magie. Ihm scheint jedes Mittel recht zu sein, um Aluna zu retten, und geht in dem Keller eines abgeschiedenen Hauses, das ihm Gerom, der Besitzer der Taverne „Perle“ vermittelt hat, grausamen Experimenten nach. Aber auch Gerom scheint seine Geheimnisse zu haben, und seine Tochter, die bezaubernde Laris, lenkt Lorgyn schwer von seinem Vorhaben ab. Allerdings lernt er in Nordenvaard auch den Chronisten Arlo kennen, der auf den Spuren seines verstorbenen Mentoren den Geheimnissen der Iros-Kirche und des Alten Bundes immer näher kommt. Lorgyn beginnt sich sehr dafür zu interessieren, schließlich waren seine Eltern Paktierer des Alten Bundes und sind deshalb eines Feuertodes gestorben. Warum hasst die Iros-Kirche die Magier des Alten Bundes so? Und wieso lässt die Magie nach, waren früher doch unglaubliche Zauber möglich? Ihre Nachforschungen bleiben jedoch nicht unbemerkt und schon bald sind ihnen Verfolger auf der Spur... Meine Meinung: Schon das Cover war absolut überzeugen. Es sticht ins Auge und wirkt schön unheimlich mit den blauen Blitzen. Der Klappentext klang ebenfalls vielversprechend und ich hoffte, endlich mal einen anderen Fantasyroman, mit einer neuen Idee zu lesen. Und siehe da-meine Erwartungen wurden erfüllt! Anfangs ist die Geschichte durch die vielen verschiedenen Perspektiven und Handlungsstränge etwas verworren, doch alle Charaktere sind beschrieben und es kommt zu keinen Verwechslungen. Ebenso fand ich alle parallel laufenden Geschichten sehr spannend, nach und nach werden immer mehr Geheimnisse aufgedeckt und gleichzeitig kommen neue dazu. Lorgyns Gewissenskonflikt ist absolut verständlich und das ständige schwanken seiner Entscheidung macht die Sache richtig packend. Teilweise war ich ziemlich entsetzt über das was er getan hat, manchmal hätte ich hingegen ähnlich gehandelt. Zu meinen Lieblingscharakteren zählen er und Laris definitiv. Diese ist sehr ehrlich und mutig, sie ist mir sehr sympathisch. Nur frage ich mich, wie es mit ihr und Lorgyn im zweiten Teil weitergeht. Und Arlo scheint ja auch ein Auge auf sie geworfen zu haben. Bei ihm gab es viele überraschende Wendungen und sein und Lorgyns Einbruch in den Tempel war absolut fesselnd geschrieben. Mal schauen, welche Nachforschungen sie noch anstellen und was sie noch über den Alten Bund und die Iros-Kirche erfahren. Vielleicht verschieben sich die Rollen ja noch, die gute Iros-Kirche wird zu grausamen Mördern und der als böse verrufene Alte Bund kann seine wahren Absichten aufdecken? Richtig gut gefallen hat mir auch Geroms Sicht der Dinge-den äußerst misstrauische Tavernenbesitzer kann ich sehr gut leiden, aber auch er scheint etwas Großes zu verheimlichen-etwas nicht gerade Positives. Es bleibt spannend, wie die ganzen Handlungen im zweiten Teil zusammenlaufen! Denn da ist auch noch Pergin, ein alter Freund Lorgyns und ebenfalls Magier, der sich auf die Suche nach ihm begeben hat und anscheinend schon ahnt, dass Lorgyn auf den dunklen Pfad kommen könnte. Die Stellung der Akademie in der ganzen Verstrickung bleibt noch offen-ich habe aber ehrlich gesagt kein gutes Gefühl. Auch am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen und so freue ich mich schon sehr auf den zweiten Teil! Fazit: Ein klasse Fantasyauftakt, der auf gute Folgebände hoffen lässt. Ich kann „Magier des Dunklen Pfades-Die Suche“ nur empfehlen und vergebe 5 von 5 Punkten!

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  • Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Blaustern

    Blaustern

    09. February 2014 um 15:52

    Des Zauberers Lorgyn de Daskulas Frau Aluna ist schwer krank und wird bald sterben, wenn er nichts unternimmt. So macht er sich auf in das Wintertal, einem Ort, der weit abgelegen im Norden liegt. Dort gibt es Quellen, die über Heilkräfte verfügen, und Lorgyns ganze Hoffnung liegt in ihnen. Unterwegs trifft er Arlo, einen Chronisten, der wiederum dabei ist, den plötzlichen Tod seines Mentors aufzuklären. Sie begeben sich zusammen auf die Recherche der alten Mysterien und erkennen bald, welche Geheimnisse der Alte Bund bewahrt. Dabei gelangt Lorgyn immer weiter auf den dunklen Pfad, um seine Frau zu retten. Wird es ihm noch gelingen? „Die Suche“ ist der 1. Band der Serie „Magier des dunklen Pfades“ und ein wunderbarer Auftakt. Gleich zu Beginn ist man ganz im Geschehen drin, und man kann es kaum wieder aus der Hand legen, da es einen magisch in den Bann zieht. Es entsteht eine enorme Spannung, und das ganz ohne Kampfgemetzel und Blutvergießen. Die Geschichte wird durch die durch und durch menschlichen Charaktere zu einem Meisterwerk. Diese werden nicht nur komplett gut oder böse dargestellt, sondern jeder hat seine Ecken und Kanten. Das macht sie wirklich sympathisch, und man kann sich ganz und gar in sie hineinversetzen. Der Schreibstil ist gut verständlich und lässt sich flüssig lesen.

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  • Magier des Dunklen Pfades I

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Rippchen

    Rippchen

    03. February 2014 um 14:23

    Auf der Suche nach Heilung für seine schwer erkrankte Frau verschlägt es den Magier Lorgyn zu den heilenden Quellen nach Wintertal, einem abgelegenen Fleck des Reiches. Dort trifft er auf den Chronisten Arlo, der den Tod seines Mentors aufklären möchte. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf einige Ungereimtheiten und enträtseln alte Mysterien. Nach und nach kommen sie dahinter, was es mit dem alten Bund wirklich auf sich hat. Je näher sie aber der Wahrheit kommen, desto mehr gerät Lorgyn auf einen dunklen Pfad, um seine Frau zu retten. Der Autor erschafft eine stimmige Welt mit interessanten Protagonisten und Schauplätzen. Er legt Wert auf die Entwicklung der Personen und verzichtet weitgehend Gemetzel und Blutvergießen. Außerdem ist hervorzuheben, das auf die für viele Fantasy-Werke typische schwarz-weiß Malerei verzichtet wird. Alle Charaktere haben ihre Ecken und Kannten, was sie dadurch authentisch wirken lässt. Der Roman ist flüssig und kurzweilig zu lesen. Allerdings hätte ich mir etwas mehr Beschreibung der Welt gewünscht. Auch das keine Karte vorhanden ist, fand ich etwas störend. Aber alles in allem ein toller Auftakt, den ich gern weiter empfehle an alle, die etwas Neues im Fantasy-Bereich suchen.

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  • Der Fokus liegt auf etwas Neuen!

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Lizzy_Curse

    Lizzy_Curse

    28. January 2014 um 11:27

    In einer kalten Winternacht kommen Lorgyn und seine Ehefrau in Wintertal, welches für seine heißen Quellen mit heilender Wirkung berühmt ist, an. Der Grund ist offensichtlich. Seine Frau leidet an einer schweren Lungenkrankheit und Lorgyn erhofft sich Linderung durch die Quellen. Doch Lorgyn verfolgt noch ein anderes Ziel: Mit der verbotenen Magie des dunklen Pfades will er Heilung für seine Frau finden, welcher nur noch wenige Wochen bleiben. Doch mit seinen Experimenten begibt er sich selbst an den Rand eines dunklen Abgrunds. „Und schließlich gibt es das älteste und tiefste Verlangen, die große Flucht dem Tod zu entrinnen.“ J.R.R. Tolkien Die klirrende Kälte, die von beginn an in dem Buch herrscht, hatte mich auch alsbald eisig in ihren Klauen. Allein wie sich Lorgyn und seine Frau nach Wintertal durchschlagen ist interessant, und hat mich dazu angehalten weiter zu lesen. Der Autor fängt die Atmosphäre des Ortes gut ein. Es ist eisig, die Menschen sind bärbeißig und schenken ihr Vertrauen nicht so schnell einem dahergelaufenen Fremden, ebenso wie Lorgyn schweigsam und misstrauisch daher kommt. Die Geschichte beschränkt sich auf eine Hand voll Protagonisten, wozu natürlich die beiden Hauptcharaktere zählen, aber auch ein Freund von Lorgyn, Pergin, der in seiner Heimatstadt langsam aber sicher aufdeckt, aus welchem Grund Lorgyn eigentlich von einem auf den anderen Tag verschwunden ist. Sobald die Szenerie wechselt, verändert sich auch die Atmosphäre des Buches ein wenig. Sie wird urbaner und ein wenig lebendiger. So macht der Szenenwechsel wirklich Spaß, da ich auf beide Protagonisten neugierig bin (obwohl mir Pergin ein wenig besser gefällt und ich sehr neugierig auf den Fortgang seiner Geschichte im nächsten Band bin). Der Autor hat folglich mit dem beständigen Wechsel der Szenerie eine kluge Entscheidung getroffen. Auch die Geschichte an sich empfand ich als spannend und gut durchdacht. Lorgyn will seine Kräfte nutzen um seine Frau zu retten, wenn es sein muss auch mit verderbter Zauberkraft. Hin und wieder bekommt der Leser Einblick in seine Vergangenheit oder in sein Seelenleben. Und ich selbst habe einige Male hin und her geschwankt zwischen Verständnis für die verzweifelten Versuche Lorgyns und Abscheu gegenüber der Praktiken die er angewandt hat. Und ich glaube, genau das war es, was der Autor gewollt hat. Meine Kritik beschränkt sich auf den Ausbau der Welt. Hohmann hat seine Geschichte in einer fantastischen Welt angesiedelt, über die man liebend gerne noch mehr erfahren würde. Doch der Wissensdurst der Leser wird im ersten Band kaum befriedigt. Hier und da kommt mal ein kleiner Hinweis auf die Geografie oder Politik der Welt, ich hätte mir aber eventuell noch eine Karte oder ein paar tiefergehende Beschreibungen der Schauplätze gewünscht. Das hat mir etwas gefehlt. Doch alles in allem hat Peter Hohmann mit seinem Werk über die Magier des dunklen Pfades wirklich solide Fantasy abgeliefert, die Hunger auf den zweiten Band macht.

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  • Standard Fantasy? nein, 0-8-15 Fantasy? nein, alter Hut? nein / dieser Auftakt ist anders!

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Floh

    Floh

    26. January 2014 um 04:06

    "Magier des Dunklen Pfades 1 Die Suche" ist ein ganz besonderes Fantasyerlebniss des Autors Peter Hohmann. Zum Erscheinen seines zweiten Bandes "Der Alte Bund" war ich in hohen Erwartungen und habe mir nun den ersten Teil "Die Suche" bestellt und gleich am Wochenende binnen 2 Tagen fasziniert gelesen. Konnte er meine Vorfreude rühmen? Zum Inhalt: "Der Magier und Gelehrte Lorgyn de Daskula kehrt seinem alten Leben den Rücken und begibt sich nach Wintertal zu den Heilenden Quellen, um seine todkranke Frau Aluna zu retten. In seiner wachsenden Verzweiflung schmiedet er einen perfiden Plan und lernt den Chronisten Arlo kennen, der das mysteriöse Ableben seines Mentors aufklären möchte. Im Zuge der Recherchen stoßen sie auf Ungereimtheiten bezüglich des Alten Bundes, einer Vereinigung einst mächtiger Zauberer. Lorgyn hilft Arlo, da seine Eltern als Paktierer des Alten Bundes seinerzeit den Feuertod starben. Nach und nach finden sie heraus, weshalb die Zauberwirker aus alten Tagen derartige Macht besaßen und wieso die Magie danach an Kraft verlor. Ihre Nachforschungen jedoch bleiben nicht unbemerkt: Bald ist ihnen die Iros-Kirche auf der Spur, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, den Alten Bund endgültig auszulöschen - und alle, die ihre Nasen in Geheimnisse stecken, die das bisherige Weltbild auf den Kopf stellen könnten. Sein schlimmster Feind jedoch ist sein eigenes Ich, das ihn zu immer drastischeren Schritten treibt - hinab auf einen Pfad in die Dunkelheit." Schreibstil: Peter Hohmann beweist in seinem Fantasy-Erlebnis sein Können und schriftstellerisches Geschick. Gerade im Fantasy Genre kann es schnell zu unrealistischen Übertreibungen, zu viel Schlächtereien, Kämpfen und Todschlag kommen. Autor Hohmann hat diese schmale Gratwanderung perfekt gemeistert und erschafft eine völlig neue Fantasywelt mit atemberaubenden Schauplätzen. Er besitzt einen bildhaften Schreibstil und erzeugt beim fasziniertem Leser Bilder, die dieses Buch wie ein Film wirken lassen. Lebendig, nah und atemberaubend. Er weiß es den Leser mit seiner Geschichte in eine Wolke aus Action, Thrill, Fantasy und Dramatik zu hüllen. Er erzeugt durch seine gekonnte Wortwahl eine Reise inmitten des Geschehens, sodass der Leser dazu neigt, aktiv in die Handlung eingreifen zu wollen. Das Buch liest sich leicht und flüssig, die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind nicht von schwerer Kost. Cover: Das Motiv ist, wenn man bereits den zweiten Band kennt, eine tolle Ergänzung, bzw. ein optisch gelungener Auftakt für seine Reihe. Die Farbauswahl ist wunderbar. Das Bild wirkt mystisch und geheimnisvoll. Das Cover gibt einen gekonnten Anreiz auf den Inhalt! Charaktere: Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und überzeugt mit seinen sympathischen Charakteren, die einem schon zu Beginn der Geschichte nahe gebracht werden. Einige Protagonisten wird man jedoch bis zum großen Finale noch immer nicht mögen. Aber auch viele Nebencharaktere bilden eine zentrale Rolle im Buch. Man begleitet eine stimmige Auswahl an unterschiedlichen Persönlichkeiten, jeder einzelne mit Herzblut erschaffen und scheinbar bis ins kleinste Detail durchdacht. Allen voran natürlich der Hauptprotagonist Lorgyn, der nur allzu menschlich wirkt und den Leser gekonnt in Gewissenskonflikte bringt. Autor: "Geboren 1978 in Freising, wo er als Gymnasiallehrer für die Fächer Sport und Englisch arbeitet. Kann nur beim Schreiben für längere Zeit stillsitzen. Liest gerne (inzwischen fast alle Genres, nicht nur Phantastisches), sportelt und spielt Schlagzeug. Fühlt sich im Bereich der Phantastik pudelwohl, vorzugsweise in der Sparte "Fantasy". Wagt aber auch Ausflüge in andere Segmente wie zum Beispiel Steam- oder Cyberpunk und Science-Fiction." Schauplätze: Hohmann hat eine grandiose Fantasywelt erschaffen, die nahezu an die Realität grenzt. Er erzeugt bewegende Bilder beim Lesen, die durch viele Details zum Leben erweckt werden. Man spürt die Dunkelheit, die Gefahr aber auch die Möglichkeiten der Magie. Eine gelungene Welt, in der man sich als Leser rasch zurecht finden kann. An einigen Stellen vielleicht etwas zu einfach dargestellt. Für anspruchsvolle Leser könnte es etwas zu flach wirken. Meinung: "Band 1 Die Suche" von Peter Hohmann ist eine gelungene runde Fantasy Geschichte und hat mich fasziniert unterhalten. Ich freue mich schon, gleich mit der Fortsetzung zu starten, da tatsächlich nicht alle aufgeworfenen Fragen beantwortet sind und ich noch immer eine ungestillte Neugierde besitze. Der Autor unterhielt mich gekonnt mit einer Mischung aus Action, Spannung, Magie und Dramatik. Die ausführliche Recherche lässt das Buch sehr authentisch wirken. Die erschwerliche Reise, um seine Frau Aluna vor dem sicheren Tod zu retten ist mit vielen Hürden verbunden. Lorgyn hat bereits einen finsteren Plan geschmiedet, der an einigen Stellen etwas zu leicht zu durchschauen ist. In Wintertal trifft Lorgyn auf den Chronisten Arlo, der den plötzlichen Tod seines Meisters aufklären will, und schließlich entwickelt sich zwischen den beiden eine Art Freundschaft - geschmiedet aus gemeinsamen Feinden und Geheimnissen... Eine tolle Thematik, ohne viele Kämpfe und Gewalt. Dennoch alles andere als harmlos. Fazit: An wenigen Stellen etwas zu offensichtlich und vorhersehbar, manche Schauplätze etwas zu flach. Aber dieses sind keineswegs prangende Kritikpunkte!!! Dieses Werk ist ein mehr als gelungener Auftakt und ich bin mehr als erleichtert, dass ich Band zwei bereits auf meinen Nachttisch platzieren konnte. Weiter geht´s... Von mir eine absolute Leseempfehlung mit 4 Sternen, für Leser, die gute Fantasyliteratur schätzen!

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  • Fulminanter Auftakt!

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Solara300

    Solara300

    22. January 2014 um 18:01

    Auf der Suche nach Hilfe für seine schwerkranke Frau lander Lorgyn de Daskula seines Zeichens Magier im weit entfernten Wintertal. Dieser Ort liegt weit im Norden. Lorgyns Hoffnung beruht auf den seltenen Heilquellen die die Qualen seiner Frau lindern sollen. Lorgyn de Daskula begibt sich auf der Suche Ihr das leben zu retten auf immer dunklere Pfade und trifft auf Arlo den Chronisten. Der wiederum will den plötzlichen Tod seines Meisters aufklären. Und schon befinden sich beide in einer Art Freundschaft wieder die Verbunden ist durch Geheimnisse. Den in dem kleinen Ort Wintertal verbergen die Menschen dunkle Geheimnisse und der ein oder andere Feind taucht auf! Diese Geschichte zieht einen in den Bann und man ist inmitten des geschehenen. Ich finde ein wunderbarer Auftakt und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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  • Leserunde zu "Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche" von Peter Hohmann

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    PeterHohmann

    PeterHohmann

    Liebe Leseratten, ich möchte gerne eine (und zwar meine erste) Leserunde bei Lovelybooks starten. Zwar habe ich mal eine Fantasy-Ausschreibung gewonnen mit dem Kurzroman „Weißblatt“, aber da war ich noch nicht hier vertreten. Daher ist dies „mein erstes Mal“. ;-) Mein Roman wurde zwar angekündigt für Anfang September, aber dadurch, dass es beim Setzen die Formatierung zerschossen hat und immer wieder ein paar Kleinigkeiten zum Abändern gab, hat es bis Ende Oktober gedauert. Macht aber nix, denn lieber spät als nie. Außerdem passt die herbstliche Zeit und der vor der Tür stehende Winter gut zur Atmosphäre des Buches. Die nämlich ist winterlich düster. Gleich vorweg, da ich ja schon etwas über die Stimmung gesagt habe, möchte ich hier zwar nicht spoilern, aber den geneigten Leser „vorwarnen“: Wer nicht auf Massenschlachten zwischen dutzenden verschiedenen Rassen sowie unzähligen Fürstentümern mit wiederum mehreren Dutzend Charakteren verzichten kann, ist mit diesem Roman nicht gut beraten. Die Handlung dreht sich um ein eingeschneites Tal und im Endeffekt um das Schicksal von sechs, sieben Personen. Natürlich geht es letztendlich schon um viel mehr, als man anfangs meint (das muss ja so sein), aber der Rahmen, in dem sich alles abspielt, bleibt überschaubar. Wer nicht abgeschreckt ist, darf sich nun gerne für eines der 10 Exemplare bewerben. Jeder Gewinner erhält natürlich ein handsigniertes Exemplar. __________ Klappentext: Der Magier und Gelehrte Lorgyn de Daskula kehrt seinem alten Leben den Rücken und begibt sich nach Wintertal zu den Heilenden Quellen, um seine todkranke Frau Aluna zu retten. In seiner wachsenden Verzweiflung schmiedet er einen perfiden Plan und lernt den Chronisten Arlo kennen, der das mysteriöse Ableben seines Mentors aufklären möchte. Im Zuge der Recherchen stoßen sie auf Ungereimtheiten bezüglich des Alten Bundes, einer Vereinigung einst mächtiger Zauberer. Lorgyn hilft Arlo, da seine Eltern als Paktierer des Alten Bundes seinerzeit den Feuertod starben. Nach und nach finden sie heraus, weshalb die Zauberwirker aus alten Tagen derartige Macht besaßen und wieso die Magie danach an Kraft verlor. Ihre Nachforschungen jedoch bleiben nicht unbemerkt: Bald ist ihnen die Iros-Kirche auf der Spur, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, den Alten Bund endgültig auszulöschen - und alle, die ihre Nasen in Geheimnisse stecken, die das bisherige Weltbild auf den Kopf stellen könnten. Sein schlimmster Feind jedoch ist sein eigenes Ich, das ihn zu immer drastischeren Schritten treibt - hinab auf einen Pfad in die Dunkelheit. _________ Wer noch etwas mehr Info möchte, kann diesem Link hier folgen. Er führt zu einem Interview mit mir, in dem ein wenig mehr verraten wird als im Klappentext. Aber keine Sorge: Spoiler sind natürlich nicht dabei. Ich hoffe natürlich auf viele interessierte Bewerber und freue mich sehr auf die anstehende Leserunde, bei der ich mich aktiv beteiligen werde. Wer nicht gewinnt und es sich trotzdem holen und mitmachen möchte - natürlich ebenfalls gerne! :-) Das Buch ist sowohl als Print als auch als E-Book erhältlich. Ach ja, hier noch meine Homepage sowie mein Facebook-Profil Bis dann! Peter Hohmann

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    AddictedToBooks

    AddictedToBooks

    11. January 2014 um 14:58
  • 5 Sterne reichen nicht, um dieses Buch zu beschreiben

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    AddictedToBooks

    AddictedToBooks

    11. January 2014 um 14:00

    Klappentext: Der Zauberer und Gelehrte Lorgyn de Daskula will seine kranke Frau Aluna vor dem sicheren Tod retten. Dazu bereitet er ein Ritual aus der finsteren Zeit des Alten Bundes vor. Er begibt sich nach Wintertal, einem abgelegenen Teil des Reiches, wo er auf den Chronisten Arlo trifft, der den plötzlichen Tod seines Mentors aufklären möchte. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf Ungereimtheiten und enträtseln alte Mysterien. Nach und nach kommen sie dahinter, was es mit dem Alten Bund wirklich auf sich hat, wieso Lorgyns Eltern von der Iros-Kirche hingerichtet worden waren und warum die Quellen Wintertals erst in jüngster Vergangenheit über wirkliche Heilkräfte verfügen. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr beschreitet Lorgyn einen dunklen Pfad, um Aluna zu retten. Außerdem hat die Iros-Kirche Wind von ihrer Suche bekommen, und auch aus Lorgyns Vergangenheit treten Figuren aus den Schatten und greifen in das Geschehen ein. Wird Lorgyn den Wettlauf gegen den Tod und sein dunkles Ich gewinnen? Darum geht es in Peter Hohmanns High-Fantasy Roman "Magier des Dunklen Pfades - Teil 1: Die Suche". Was mir hier besonders gut gefallen hat, war die Tatsache, dass es ein sehr, sehr spannender Roman war, der ohne viel Blutverspritzen und Kämpfe ausgekommen ist, und trotzdem nichts an Charme verloren hat. Schon nach den ersten Seiten war ich richtig im Geschehen drin und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte und die Protagonisten finde ich sehr interessant und passend ausgewählt. Durch den bildlichen Schreibstil konnte ich mir jede einzelne Szene sehr gut vorstellen und mir kam es fast so vor, als würde ich nicht das Buch lesen, sondern einen Film ansehen. Wenn ich jetzt zurück denke, kann ich noch das gesamte Buch aufrufen, und so etwas ist bei mir selten. Ansonsten ist der Schreibstil sehr flüssig und leicht zu verstehen. Er passt ideal zum Genre und der Geschichte selbst. Ich fand wirklich alle Charaktere sehr interessant, jedoch fand ich Lorgyn am Besten. Er war so eine Mischung aus Gut und Böse, wurde aber nur durch den einen Wunsch angetrieben, Aluna zu retten. Vielleicht finde ich ihn gerade deshalb so toll. Alles in allem fand ich das Buch wunder-wunderschön. Ich glaube bis jetzt war es eines der besten High-Fantasy Bücher, die ich jemals in meinem Leben gelesen habe. 5 Sterne reichen nicht, meine Begeisterung darzustellen, aber da es keine höhere Bewertung gibt, müssen 5 Sterne reichen. :) Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Teil und bin sehr gespannt darauf, wie es mit Lorgyn, Aluna und den anderen weiter gehen wird.

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  • High Fantasy mit Charakteren, die weder gut noch böse sind

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    samea

    samea

    31. December 2013 um 15:13

    Was ist, wenn du der mächtigste Magier deiner Zeit bist und deine Frau lebensgefährlich erkrankt? Wie weit würdest du gehen, welche magischen Experimente würdest du durchführen? Gäbe es für dich moralische Grenzen und würdest du nicht im jedem Fall verlieren? High Fantasy die solche Fragen aufwirft ist selten und macht das besondere dieses Buches aus. Die Charaktere sind nicht einfach gut oder böse sondern menschlich. Ihre Zwiespälte sind nachvollziehbar und auf diese Weise gewinnen sie die Herzen der Leser für sich. Das Buch hat mich in seinen Bann geschlagen, ein echter Page-Turner, der ohne allzu blutige Szenen und großen Kapflärm auskommt. Die Faszination, die dieses Buch für mich hat, ist in den wirklich sehr gut ausgearbeiteten Figuren. Es fällt auf, wenn über eine Figur wenig gesagt wird und lässt den Leser spekulieren, warum das so ist. Der Schreibstil von Peter Hohmann lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die Wortwahl ist den einzelnen Szenen angemessen und unterstreicht das Wesen der handelnden Figuren. Das Buch gehört zu den 5 besten Büchern, die ich im Jahr 2013 gelesen habe. Es endet mit einem Cliffhanger und ich warte sehnsüchtig auf den zweiten Teil.

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  • Wo liegt die Grenze zwischen Gut und Böse...

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Sterny88

    Sterny88

    16. December 2013 um 22:03

    Lorgyn de Daskula ist ein Magier, genauer gesagt ist er einer der stärksten Magier des Landes – dennoch ist es ihm nicht möglich das Liebste in seinem Leben zu retten. Seine Frau Aluna ist an einem Lungenleiden erkrankt, das schon bald mit dem Tod enden wird und jedweder Versuch sie zu retten, scheitert an seinen Möglichkeiten. Nun gibt es einen letzten Weg, den er beschreiten kann und dieser führt ihn direkt in die Abgründe seiner eigenen Seele… Der Autor Peter Hohmann schafft es schon nach wenigen Seiten die Geschichte um den Magier Lorgyn so interessant zu gestalten, dass man abtaucht in eine Welt aus Magie, Verzweiflung und einem kleinen Hoffnungsschimmer. Mit der Zeit wird klar, dass alle Protagonisten ihre eigenen Sorgen und Geheimnisse haben. Jeder, scheinbar noch so unbelastete Charakter, bekommt mit der Zeit Tiefgang und ich bin begeistert, wie überzeugend die Darstellung jedes Einzelnen ist. Das allein macht diese Reihe schon lesenswert, wenn ich auch am Anfang ein paar Seiten gebraucht habe bis ich alle Namen zuordnen konnte. Der Schreibstil ist flüssig und die Wortwahl passend zur Fantasy-Thematik, dabei aber keinesfalls übertrieben z.B. was Wortneuschöpfungen betrifft. Mich persönlich stört dieses „Phänomen“ durchaus des Öfteren, wenn der Text bzw. das Lesen mühselig wird aufgrund unzähliger ausgedachter Wörter. Das ganze Setting gefiel mir außerordentlich gut. Eine abgelegene Gegend, die durch Wirtshaus, heilende Quellen, Anwohner und Besucher eine ganz eigene Seele bekommt. So werden fantastische Elemente eingebettet in die Geschichte, rund um einen eigentümlichen Ort im Nirgendwo. Fazit: Die düstere Geschichte des Magiers Lorgyn de Daskula hat mich mühelos in den Bann gezogen – eigentlich ein bisschen schade, dass der zweite Teil auch der letzte Teil sein wird. Eine Empfehlung für alle, die für eine gelungene Fantasygeschichte keine riesigen Kampfszenen mit unzähligen fantastischen Gestalten brauchen.

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  • Fantasy vom Feinsten...

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Deirdre

    Deirdre

    05. December 2013 um 20:31

    Auf der Suche nach Rettung für seine todkranke Frau, verschlägt es den Zauberer Lorgyn de Daskula nach Wintertal. Die Heilquellen im Ort sollen Aluna Linderung verschaffen, aber Lorgyn hat noch mehr vor. Ein Buch des Alten Bundes, das er aus der Akademie entwendet hat, zeigt ihm eine Möglichkeit seiner Frau zu helfen, doch dieser Weg ist gefährlich. In Wintertal lernt er unter anderem Arlo kennen, ein Chronist und gleichzeitig ein wilder Magier. Zwischen den zwei Männern entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft, auch weil sie eines gemeinsam haben… die Abneigung und die Zweifel gegenüber der Iros Kirche. Meine Meinung: Eine spannende und außergewöhnliche Handlung, in deren Mittelpunkt Magie und Religion steht. Die Charaktere sind sehr interessant beschrieben, aber insbesondere Lorgyn hat mir sehr gut gefallen. Obwohl seine Handlungen zwischen Gut und Böse schwanken, sind seine Beweggründe größtenteils von dem Wunsch getrieben seine Frau zu retten. Dass er dabei einen Fehler nach dem anderen macht, erkennt er nicht oder eben nur teilweise. Auch Arlo und der Wirt Gerom sorgen für Spannung, da beide jeweils ein Geheimnis haben, das weitreichende Folgen hat. Insgesamt ist dieses Buch eine der besten Fantasy-Geschichten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ein fantastischer erster Teil, das neugierig auf die Fortsetzung macht. Schade, dass man nicht mehr als 5 Sterne vergeben kann.

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  • Fantasy der subtileren Art

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    24. November 2013 um 18:02

    Das  Buch an sich beeindruckt schon durch seine  wunderschöne Farbgebung,dazu  hatte ich das Glück eins mit einern supernetten Widmung zu bekommen ,wofür ich mich  recht herzlich bedanke. Auchohne großes Schlachtengetümmel fesselt einen das Buch von der ersten Seite an,der Schreibstil zaubert einem die Bilder   ganz plastisch vor die Augen und man  ist sofort mitten im Geschehen drinne. Der Zauberer Lorgyn de Daskula  versucht seine  sterbenskranke Frau  mit allen Mitteln zu retten und reist dafür mit ihr mitten im dicksten Winter nach Winterthal zu den berühmten heißen Quellen.Dort trifft er den hronisten Arlo ,der dort versucht  denTod seines Mentor  aufzuklären.Die beiden so unterschiedlichen Männer werden  zwangsweise zu Freunden ,denn beide  sind Magier der eien ein ausgebildeter  Arlo ein  wilder Magier und keienr der bewohner von Winterthal darf das erfahren denn der Priester der Isokirche   verfolgt alles was mit Magie zu tun hat .Lorgyn verstrickt sich immer mehr auf dem Weg des dunklen Pfades.Kann er noch rechtzeitig aufhören mit seinen Experimenten ? und wird es ihm gelingen seine Frau zu retten ? wenn ja um welchen Preis? Ein Buch der subtileren Art ohne Kampfgetümmel aber nicht minder spannend,bin gespannt wie es weiter geht,Ob Largyn einen Weg findet Aluna zu helfen bzw will er das überhaupt noch? Was Arlo wohl noch alles entdeckt in den geheimnisvollen Aufzeichnungen und Pergin und Genthate werden sicher auch noch ein Rolle spielen im nächsten Teil genau wie Laris.Wird sie ihrem Vater den Schwur leisten und Lorgyn opfern? Bzw wird er sich den beiden dann entziehen können oder werden sie es schaffen ihn zu opfern

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  • Endlich wieder gute deutsche Fantasyliteratur

    Magier des Dunklen Pfades I - Die Suche
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. November 2013 um 16:38

    In einer bitterkalten Winternacht erreicht Lorgyn de Daskula, seines Zeichens ein sehr begabter Magier, mit seiner todkranken Frau Aluna Wintertal im hohen und kalten Norden. Die dort vorhandenen Heilquellen sollen seiner Frau Linderung schaffen und er hofft, sie mittels dunkler Magie, abseits neugieriger Augen und Ohren, zu heilen. Doch ist sein Verschwinden der Akademie nicht entgangen und er wird gesucht. In Wintertal trifft er auf Arlo, einem Chronisten auf der Suche nach der Wahrheit. Sie sind auf den Spuren des Alten Bundes, wobei sich langsam eine Freundschaft entwickelt. Peter Hohmann hat mit dem "Magier des dunklen Pfades I - Die Suche" einen wunderbaren Auftakt eines Zweiteilers geschaffen. Endlich einmal nicht Massenschlachten und Intrige um Intrige, sondern gute Fantasy mit viel Köpfchen. Es gibt nicht einen Erzähler, sondern wechselnde Perspektiven, was dem Leser ermöglicht sich gut in die einzelnen Figuren hineinzuversetzen. Auch ist keiner der Protagonisten nur gut oder nur böse, sondern menschlich und erlaubt es so, dass man sie irgendwie immer verstehen kann, auch wenn man rein logisch betrachtet natürlich nicht immer einer Meinung ist. Sprachlich lässt sich das Buch gut lesen und verzichtet auf allzu umständliche Formulierungen oder ähnliches.  Besonders gelungen finde ich die Zitate zu Beginn jedes Kapitels. Mit sehr viel Mühe wurden von dem Autor zu dem Kapitel passende herausgesucht. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Auch wenn es nicht besonders dick ist, wird eine fantastische und gut durchdachte Geschichte erzählt, die nie langwelig wird und einen zum Weiterlesen zwingt. Auch Band 2 werde ich auf jeden Fall lesen, um die Lösungen der letzten Rätsel um den Alten Bund und die Protagonisten lüften.

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