Peter Hook Unknown Pleasures

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Inhaltsangabe zu „Unknown Pleasures“ von Peter Hook

Joy Division revolutionierten die Musik. Sie erfanden einen neuen Sound. Und ihr ursprünglich subversives Image wurde zum Vorbild für einen weltweit erfolgreichen „Look“. Peter Hook, der legendäre Bassist der Band, hat ihre Geschichte aufgeschrieben: von der Gründung nach einem Sex-Pistols-Konzert, über die lange beschwerliche Zeit in verranzten Clubs, den tragischen Tod von Ian Curtis bis zur Gründung von New Order.

„Wie rohes Fleisch … nur wenige Popmusik-Bücher haben diese Qualität.“ The Guardian

„Der bunteste und intimste Blick auf Joy Division, der jemals geschrieben wurde.“ Mojo

„Alles schien gesagt zum Thema Joy Division. […] Auch Unknown Pleasures zehrt von der Legende – und erdet sie. […] Zwischen den Sätzen pocht die Poesie der Straße, wie ein Loch im Zahn.“ Die Freie Presse

„Die vermutlich beste aller Joy-Division-Biografien.“ Spiegel online

„Hook schreibt dabei mitreißend, witzig und detailverliebt, aber auch einfühlsam und persönlich involviert, sodass seine Erinnerungen nie zu einer launigen Aneinanderreihung von Schnurren und Anekdoten verkommen. Sein Tonfall hält eine feine Balance zwischen Wärme und Sarkasmus.“ Slam

für Fans ein Muss

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Fröhliche Jungs und düstere Musik - eine gute Mischung.

— BerlinerLesezeichen

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    Unknown Pleasures

    BerlinerLesezeichen

    16. March 2015 um 22:26

    Joy Division haben Musik geschaffen, die bis heute nachwirkt. Sie haben nur zwei Studioalben veröffentlicht und einen ganz eigenen zeitlosen Sound kreiert, der auch heute noch Musiker und Bands beeinflusst und inspiriert. Und natürlich sind sie auch zum Mythos geworden, weil sich Sänger Ian Curtis im Mai 1980 umgebracht hat, als die Band langsam begann, erfolgreich zu werden. Das Buch des Bassisten ist nicht das erste über die Band, und auch zwei Filme haben Joy Division und Ian Curtis bereits ein Denkmal gesetzt, aber als Bandmitglied schreibt Peter Hook aus einer ganz besonderen, inneren Perspektive. Und aus einer sehr persönlichen: Er erzählt offen über die Krankheit und den Tod von Ian Curtis und die Unfähigkeit seines Umfeldes, ihm zu helfen und mit seinen Problemen umzugehen. Und das alles in einer Sprache, die uns direkt mitnimmt in das Manchester der wilden 70er. Deshalb ist „Unknown Pleasures“ lesenswert, und nicht nur für Fans von Joy Division. Ende der 1970er Jahre revolutionieren einige Bands die Musikszene, und es entsteht eine ganz neue Musik, die zu einem Lebensgefühl wird – Punk. Ein legendäres Konzert der Sex Pistols in Manchester wird für die beiden Jungs Peter Hook und Bernard Sumner zu einem Schlüsselerlebnis, sie beschließen eine Band zu gründen. Der introvertierte intellektuelle Ian Curtis stößt als Sänger dazu, und mit Steve Morris ist das Quartett 1977 komplett. In vielen Konzerten schärfen sie ihren eigenen Stil, erspielen sich einen Namen in der Szene und nehmen schließlich 1979 ihr Debütalbum Unknown Pleasures auf. Zur selben Zeit wird bei Ian Curtis Epilepsie diagnostiziert und er muss starke Medikamente nehmen. Wie schlecht es ihm wirklich geht und wie sehr der wachsende Druck ihm zusetzt, realisiert keines der anderen Bandmitglieder. Als Curtis sich im Mai 1980 umbringt, können sie damit überhaupt nicht umgehen, und machen einfach weiter – als New Order haben die verbliebenen drei weiterhin Musikgeschichte geschrieben.

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