Peter Huth

 3.5 Sterne bei 60 Bewertungen
Autor von Berlin Requiem, Infarkt und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Peter Huth

Berlin Requiem

Berlin Requiem

 (53)
Erschienen am 14.04.2014
Infarkt

Infarkt

 (4)
Erschienen am 15.12.2017
Das Büro

Das Büro

 (0)
Erschienen am 16.03.2007
Das Büro: Ein Überlebenshandbuch

Das Büro: Ein Überlebenshandbuch

 (0)
Erschienen am 11.01.2018

Neue Rezensionen zu Peter Huth

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Summer-greens avatar

Rezension zu "Berlin Requiem" von Peter Huth

Gute Idee, sehr oberflächliche Umsetzung
Summer-greenvor 8 Monaten

Ich habe mich ein bisschen durch das Buch gequält. Dabei gefiel mehr der Klappentext wirklich gut. Das hätte doch ein spannender Thriller werden können der ganz nebenbei gesellschaftlich relevant ist und den Finger in die Wunde legt. Ja, hätte hätte Fahrradkette. Leider weit gefehlt. Der Hauptprotagonist ist unsympathisch, oberflächlich und egosistisch. Vielleicht kann sich der Charakter auch einfach nicht gut entwickeln, denn viel Handlung gibt es leider nicht. Neben der Jagd auf Zombies nehmen Rückblenden und eine Dreickesbeziehung viel Raum ein. Ich ertappte mich immer wieder beim Augen verdrehen und konnte mich auch hier nicht in die Charaktere hineinversetzen. Allerdings habe ich es dann doch ausgelsen, denn der Schreibstil ist wirklich gut und hält den Leser bei der Stange. Man denkt immer: Na vielleicht kommt doch noch etwas...vielleicht überrascht er mich noch. Leider war das nicht der Fall.

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Brunhildis avatar

Rezension zu "Berlin Requiem" von Peter Huth

Ein paar spannende, aber auch zähere Szenen
Brunhildivor einem Jahr

Meine Meinung:Das Cover hat mich direkt angesprochen, weshalb ich mir das Buch näher angeschaut habe. Es vermittelt einen düsteren und gefährlichen Eindruck, passend zum Inhalt des Buches.
Der Schreibstil von Peter Huth war angenehm, flüssig und leicht verständlich. Er ist so bildgewaltig, dass sich immer wieder Bilder in meinem Kopf gebildet haben.
Das Buch ist aus der Perspektive des allwissenden Erzählers geschrieben und es gibt viele Charaktere, die man während des Buches begeleitet. So erhält man rundum einen guten Einblick, was wo derzeit passiert. Peter Huth hat hier immer wieder Rückblicke der Charaktere eingebaut, so dass die Charaktere weiter vertieft wurden. Diese Rückblicke kamen mir jedoch ziemlich trocken und zäh vor, so dass ich mit allen Charakteren leider nicht warm geworden bin.Die Charaktere haben sich charakteristisch sehr unterschieden und in meinen Augen authentisch und nachvollziehbar gehandelt.
Das Setting und die Handlung haben mir sehr gut gefallen. Die bedrohliche Atmosphäre hat Peter Huth sehr gut rüber gebracht und sie war immer wieder spürbar. Es gibt Szenen direkt vor Ort, also in der abgegrenzten Zone, es gibt aber auch politische Szenen, so dass man wusste, was im Hintergrund passiert. Mir persönlich haben die bedrohlich und actionreichen Szenen in der Sperrzone am Besten gefallen. In diesen Momenten wollte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Mit "Berlin Requiem" hat Peter Huth ein bedrohliches Setting mit interessanter Handlung geschaffen. Auch wenn es ein paar zähere Strecken gibt und ich mit den Charakteren nicht so warm geworden bin, hat mir das Buch alles in Allem gut gefallen.
Fazit:3/5 Punkte(Gut)

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Thaliomees avatar

Rezension zu "Berlin Requiem" von Peter Huth

Zombies in Berlin - die Mauer muss wieder her!
Thaliomeevor 3 Jahren

Robert und Sarah leben in Berlin und arbeiten als Journalisten. Sie waren einmal ein Paar, nun sind sie es nicht, verbringen aber eine gemeinsame Nacht miteinander. Auch Christian, Roberts Chef war einmal mit Sarah zusammen. Doch viel Zeit für Privatleben bleibt den beiden sowieso nicht: In einigen Vierteln Berlins scheinen Menschen von einem Virus infiziert zu sein. Die Toten werden zu Zombies und beißen die Lebenden. Die Politiker versuchen das Problem mit einer Mauer zu lösen, die um die „Problembezirke“ gebaut wird. Das Virus scheint nur Menschen mit Migrationshintergrund zu befallen und schon bald ist vom „Türken-Gen“ die Rede, der Menschen zu potentiellen Zombies macht. Doch auch Sarahs Vater war kein Deutscher...


Ein ganz anderer Roman, der das Thema Zombies eher politisch angeht, dabei aber immer verständlich bleibt. Auf ausufernde pseudo-wissenschaftliche Erklärungen wird verzichtet, was dem Buch sehr gut tut und es flüssig lesbar macht.

Für mich bleiben sehr viele Punkte nicht ausgearbeitet, es wird vieles angerissen, aber nicht zu Ende gebracht. Trotzdem ein schönes Buch, dass sich nicht nur für Berlin-Fans lohnt!

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