Peter Huth Infarkt

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Inhaltsangabe zu „Infarkt“ von Peter Huth

Sein Leben verlief typisch für Herzinfarkt-Patienten: Ehrgeizig und talentiert beginnt er eine Karriere und wird mit Anfang dreißig Redaktionschef der auflagenstärksten deutschen Zeitung. Ein hoch dotierter Job mit hohem Erfolgsdruck. Huth arbeitet wie ein Besessener und lebt auch in seiner knapp bemessenen Freizeit eher ungesund. Panikattacken und Schwindelanfälle sind erste Vorzeichen einer Krise, die nicht nur körperliche Ursachen hat. Auf der Intensivstation fragt er sich zum ersten Mal: Warum ich? Und was jetzt? Er zieht Bilanz, findet Alarmsignale, die er ignoriert, und Chancen, die er vergeben hat. Er weiß, dass er eigentlich alles ändern müsste. Aber das ist nicht so einfach.

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  • Rezension zu "Infarkt" von Peter Huth

    Infarkt
    scarpetta

    scarpetta

    18. April 2009 um 19:50

    Das Buch Infarkt - eine Betriebsstörung von Peter Huth beschreibt wirklich intensiv, wie er den Herzinfarkt erlebt hat, wie die Reha abgelaufen ist und wie sein Leben vorher war. Das Buch zeigt einige Methoden, mit dem ein Herzinfarkt operiert werden kann. Es beschreibt sie recht detailliert, was ich persönlich sehr gut finde. Es ist schon erschreckend, dass ein Herzinfarkt einem 33-jährigen passieren kann. Dieses Buch ist wirklich gut beschrieben und geschrieben, es ist einfach nur empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Infarkt" von Peter Huth

    Infarkt
    deee

    deee

    09. July 2007 um 23:16

    Kurzbeschreibung Als Peter Huth, 33, an einem Sommermorgen erwacht, liegt eine tonnenschwere Granitplatte auf seinem Oberkörper, seine Lunge fühlt sich an wie eine zusammengepresste Papiertüte, sein linker Arm steht vor Schmerz in Flammen, und er hat noch etwa eine Stunde zu leben. In einer Notoperation wird er gerettet. Die Diagnose: Herzinfarkt. Der Klinikaufenthalt ist nicht unangenehm, es gibt eine Menge höchst wirkungsvoller Drogen kostenlos und legal, danach folgen mehrere Wochen in einer Rehabilitationsklinik an der Ostsee.

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