Peter J. Scholz Irgendwas, das bleibt

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Inhaltsangabe zu „Irgendwas, das bleibt“ von Peter J. Scholz

Alte Liebe rostet nicht? Oft sind es gerade Kleinigkeiten im Alltag, die einem zeigen, worauf es im Leben eigentlich ankommt. Ein unerhofftes Lächeln eines kranken Kindes, jemand, der Mut zuspricht oder aber die harmlosen Liebesperlen, die das ganze Leben beeinträchtigen können. Peter J. Scholz schreibt in seinen Geschichten über genau diese Begegnungen. Menschlichkeit und Wärme finden in den Kurzgeschichten Platz, aber auch Spannung und Hinterhältigkeit. Nehmen Sie sich Zeit zum Abschalten und Nachdenken, zum Lächeln und Grübeln. Denn nur, wer sich nicht mehr wundern kann, ist eigentlich schon tot.
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    Irgendwas, das bleibt
    Buecherheike

    Buecherheike

    31. October 2016 um 18:25

    "Wer sich nicht mehr wundern kann, ist schon tot!"Mit diesem Satz endet dieses wundervolle Buch. Ich hatte heute einen ziemlich stressigen Tag - Arbeit eben. Aber jetzt, nach diesen wunderschönen Geschichten und Gedichten, fühle ich mich richtig entspannt und werde bestimmt ruhig schlafen.Peter Scholz erzählt hier mit wunderbar einfachen, aber schönen Worten Geschichten über das Leben, den Tod und die Liebe.Jede Geschichte steht für sich. Keine hat miteinander zu tun. Bis auf die Worte die sie verbinden. Und mit denen kann der Autor umgehen. Mein Highlight ist "aller guten Dinge sind drei"

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  • Rezension zu "Irgendwas, das bleibt" von Peter J. Scholz

    Irgendwas, das bleibt
    Asmodi

    Asmodi

    04. November 2012 um 07:04

    Um es vorweg zu nehmen: Peter J. Scholz ist einer jener seltenen Autoren, die es nicht nur lohnt zu lesen, sondern auch zu hören. Wer die Chance hat, den Dormagener live zu erleben, sollte sie nutzen. Mit dem Erzählband "Irgendwas, das bleibt: Hinterhältig Gegenwärtiges" hat Peter J. Scholz ein starkes Buchdebüt hingelegt. Die Kurzgeschichten gehen ans Herz und fordern zugleich das Gehirn, sie weisen überraschende Wendungen auf und sind aufgrund ihres leisen Humors gut verträglich, obwohl ihr Verfasser durchaus auf Härte und Tragik setzt. Es geht im Buch um literarisch so dankbare Themen wie Einsamkeit, verlorene Liebe oder Wachkoma, verpackt sind sie in gewitzte philosophische Allegorien, zuweilen spielt sogar die Phantastik mithinein. Das lädt zum Nachgrübeln förmlich ein. Durch treffende Alltagsschilderungen bleiben die Geschichten aber stets auf dem Boden der Tatsachen, driften nie ins Unglaubwürdige ab – selbst dann nicht, wenn die Handlung in einem Zauberladen spielt. Eine Welt ohne Schall, ein Mann, der sich auf krasse Art Zugang zum eigenen Inneren verschafft, Nachtgedanken um Tod und Mord ... all dies ist spannend, tiefsinnig, auch mal hinterhältig, sprachlich bedachtsam, humorig, unterhaltsam. Es bleibt hängen!

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