Peter Jackob

 3.9 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Das Geheimnis von Compton Lodge, Narren-Mord und weiteren Büchern.

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Am Limit

Neu erschienen am 05.10.2018 als Taschenbuch bei Societäts-Verlag.

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Das Geheimnis von Compton Lodge

Das Geheimnis von Compton Lodge

 (5)
Erschienen am 01.02.2012
Narren-Mord

Narren-Mord

 (3)
Erschienen am 10.11.2009
Kilju - Ein Finnland-Thriller

Kilju - Ein Finnland-Thriller

 (2)
Erschienen am 01.09.2014
Schotten dicht

Schotten dicht

 (1)
Erschienen am 26.06.2017
Das Leben ist kein Tanzlokal

Das Leben ist kein Tanzlokal

 (1)
Erschienen am 01.11.2011
Schotten dicht

Schotten dicht

 (1)
Erschienen am 01.02.2014
Am Limit

Am Limit

 (0)
Erschienen am 05.10.2018

Neue Rezensionen zu Peter Jackob

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fredhels avatar

Rezension zu "Kilju - Ein Finnland-Thriller" von Peter Jackob

Kill You
fredhelvor 3 Jahren


Der Titel "Kilju" erinnert an das englische Kill You, und tatsächlich werden einige Personen in diesem finnischen Krimi getötet. Das erste Opfer ist der Archäologieprofessor Lasse Halvari. Sein früherer Student Toivo Salonen schlittert aus purer Neugier in die Nachforschungen hinein. Er merkt schnell, wie mordsgefährlich es ist, Fragen zu stellen, denn in seinem Umfeld sterben Freunde, nur weil sie möglicherweise im Besitz von Informationen sein könnten. Für Toivo beginnt eine gefährliche Reise zu den Ausgrabungsorten Halvaris, denn nur er ist im Besitz des wichtigen Artefaktes, das den Schlüssel zu dem großen Geheimnis bildet.
Die Grundidee des Romans verspricht viel. Eine Rätseljagd  wie bei Indiana Jones in finnischen Gefilden ist schon recht ausgefallen. Doch leider bleiben mir die Personen, allen voran der mutige Toivo, fremd. Zu wenig sind ihre Charaktere ausgearbeitet. Ebenso nüchtern bleiben für mich Land, Landschaft und Leute, dabei ist Finnland doch so einzigartig. Diese Atmosphäre vermag Peter Jackob nicht einzufangen. Seine Beschreibungen der geheimen Zeichen auf den Artefakten zeugen von einem detaillierten Hintergrundwissen. Aber manchmal ist weniger eben mehr, und hätte einige Längen im Roman verhindert.
Schade, man merkt dem Krimi an, dass er aus deutscher Feder stammt. Mich konnte er nicht so recht überzeugen.

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Fenja1987s avatar

Rezension zu "Das Geheimnis von Compton Lodge" von Peter Jackob

Ein Toller neuer Sherlock Holmes Roman
Fenja1987vor 5 Jahren

Wir schreiben das Jahr 1899, es ist Winter und London leidet unter einer Kältewelle wie sie sie noch nie gesehen hat. Während dieser Zeit ist Dr. John Watson, wie so mach anderer für zwei Wochen ans Bett gefesselt. Kaum genesen erfährt er zu seiner großen Überraschung, dass er in Fieberträumen den Freund und Partner Sherlock Holmes in Verzweiflung um Hilfe angefleht hat. Das Delirium scheint tief verborgene Erinnerungen heraufbeschworen zu haben. Da Dr. Watson bis auf weiteres Krank geschrieben ist, stimmt er zu Nachforschungen zu unternehmen, auch wenn das bedeutet zurück nach Compton Lodge zu gehen, zurück in in seine Vergangenheit. Dort angekommen muss Sherlock Holmes allerdings erst noch einen anderen "Alten" Fall lösen. In diesem hat sogar die Kirche einen nicht unbedeutenden Anteil. Aber ist es wirklich ein anderer Fall? Schnell stellt sich heraus, dass mehr hinter all dem stecken muss, als zuerst angenommen. 

Während der suche nach neuen und guten "Nachahmungsromanen" bin ich durch Zufall auf "Das Geheimnis von Compton Lodge" von Peter Jackob gestoßen. Der Klappentext verriet nur so viel: Dr. John Watson würde in diesem Roman eine sehr wichtige Rolle zu teil. Und da ich immer gerne mehr über Sherlocks Freund und Partner lese, schien mir dieses Buch eine gute Wahl. Allerdings hätte ich nie im Leben einen für mich so guten Sherlock Holmes Krimi erwartet. 

Peter Jackob lässt Dr. John Watson aus der Ich-Perspektive von seinem wohl persönlichsten Fall erzählen. Dieser war so so erschütternd, dass er darum bat ihn erst nach seinem Tod zu veröffentlichen. Der Autor verwendet hierfür eine Sprache, über die selbst Doyle nicht meckern dürfte. Er schafft es auf anhieb die Atmosphäre der Sherlock Holmes Romane und die Charaktere einzufangen. Und als Leser denkt man bald man liest ein verlorenes Werk (Persönliche Subjektive Meinung). Sherlock Holmes agiert wie gewohnt, er gibt nur wage Hinweise, die Watson bisweilen zur Weißglut treiben. Als Leser ist man genau wie Watson selbst, nur teilweise informiert und auch wenn man es erahnen kann das beide Fälle vermutlich zusammenhängen, so setzt doch Sherlock Holmes zum Schluss erst alle Puzzleteile zusammen. Und man denkt: "Ah so war das alles". 

Das Buch kann neben der Geschichte und der Sprache auch durch hochwertige Papierqualität und einem angenehmen Satzspiegel überzeugen. Es befindet sich am Anfang des Buches auch noch eine Karte von der Grafschaft Kent mit den wichtigsten Schauplätzen in diesem Roman. Ebenfalls sehr Informativ ist das Personenregister und die Anmerkungen am Ende des Buches, die dem Leser wichtige Ereignisse im Roman, aber auch die historischen Daten kurz erläutern. 

Fazit: Auch wenn man es zunächst nicht vermutet, aber hinter diesem schlicht gestalteten Buchcover verbirgt sich ein toller wenn nicht genialer Sherlock Holmes Roman. Mit sehr viel insider Wissen rund um Holmes und Watson versteht der Autor es vom Anfang bis zum Ende den Leser mit Leichtigkeit zu fesseln. Nur zu gerne vergebe ich deshalb 5 von 5 Punkten und warte mit Ungeduld auf den nächsten Sherlock Holmes von Peter Jackob.

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Schuemels avatar

Rezension zu "Narren-Mord" von Peter Jackob

Toller Krimi aus Mainz...
Schuemelvor 5 Jahren

Eine spannende Krimihandlung, verbunden mit typischen Mainzer Charakteren, Aussprüchen und Örtlichkeiten. Es ist schon einige Monate her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Aber ich ertappe mich bei meinen Spaziergängen durch die Stadt immer noch dabei, dass ich an den Schauplätzen dieser Geschichte an Schack Bekker denke...

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