fischer baumler

Peter James Das Haus in Cold Hill

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Inhaltsangabe zu „Das Haus in Cold Hill“ von Peter James

Spannend und herrlich schaurig: Englands Bestsellerautor Peter James hat eine hervorragende, gruselige Geistergeschichte geschrieben.

Für Ollie und Caro Harcourt und ihre Tochter Jade ist es ein wirkliches Abenteuer: Ihr neues Zuhause ist ein riesiger, verfallener alter Kasten. Genau das Richtige, um es von Grund auf zu sanieren, eine veritable Geldanlage. Doch die Harcourts sind nicht die einzigen Bewohner. Ungewöhnliche Dinge gehen hier vor sich, eine gespenstische Frau in Grau wandelt durch die Flure. Als die verängstigten Harcourts schließlich die dunkle Geschichte von Cold Hill erfahren, ahnen sie, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte.

Mein Jahreshighlight 2017. Spannend und mit Gänsehauteffekt - Garantie. Mehr davon!

— melusina74

Gänsehaut und Tränen in den Augen vor Grusel! Das Buch hat es in sich!

— Plush

Gruslig-schaurige Spannung garantiert!

— Mira20

Eine absolut klassische & raffinierte Gruselgeschichte, so wie man sie sich wünscht! Gänsehautgefahr!

— Frau_Kochlese

Schaurig schöne, klassische Gruselgeschichte :-)

— Lissy77

"Das Haus in Cold Hill" ist ein kurzweiliger Gruselroman, der mir hin und wieder einen Schauer über den Rücken jagen konnte.

— MissGoWest

Sehr gelungene Geistergeschichte, die mal ohne Blut und Ekel auskommt. Schaurig angenehm! Der Schreibstil ist lebendig und fesselnd.

— BerniGunther

Ein tolles Gruselbuch, das ich jedoch im Rahmen der Jugendliteratur ansiedeln würde. Dennoch eine gute Unterhaltung für jung und alt!

— nessisbookchoice

Klassische Gruselgeschichte, spannend und schaurig zugleich.

— Baerbel82

schaurige schöne Gruselgeschichte

— Irrenmagnet

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  Punkteeilatan123                                 ---   96 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   343 Punkte Frenx51                                     ---  127 Punkte glanzente                                  ---   104 Punkte GrOtEsQuE                               ---   94 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   207,5 Punkte Hortensia13                             ---   199 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  222 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    109 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   153 Punkte 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    natti_ Lesemaus

    14. December 2017 um 18:54
  • eBook Kommentar zu Das Haus in Cold Hill von Peter James

    Das Haus in Cold Hill

    luise.dvoran@gmail.com

    13. December 2017 um 15:52 via eBook 'Das Haus in Cold Hill'

    Sehr spannende Unterhaltung!!

  • Gruslig-schaurige Spannung!

    Das Haus in Cold Hill

    Mira20

    28. November 2017 um 14:13

    Da ich die Thriller von Peter James sehr mag, war ich auf dieses Buch nun sehr gespannt.„Gespenstergeschichten“ gehe ich immer mit einer gehörigen Portion Skepsis an. Sind sie zu unrealistisch, so finde ich sie überhaupt nicht mehr interessant. Diese Gespensterinszenierung fand ich aber richtig gruselig. Ollie, Caro und ihre gemeinsame Tochter Jade ziehen in das grosse Anwesen in Cold Hill um. Eine Sanierung soll den Wert der Immobile steigern und später einen Wiederverkauf ermöglichen. In die Rechnung nicht mit einkalkuliert aber hat die Familie eine bösartige geisterhafte Erscheinung, die sie von Anfang an mit allen Kräften drangsaliert.Ein dramatischer Einstieg ins Buch zeigt dem Leser von Beginn an, dass mit dem Geist von Cold Hill nicht zu spassen ist. Allerdings muss sich dann der Leser wieder gedulden bis das Buch von interessant wieder auf atemlos spannend wechselt. Subtil und langsam verändert sich die Stimmung im Haus. Atmosphärisch beschreibt der Autor die kleinen und feinen Veränderungen, die in jedem Einzelnen der drei Hausbewohner vorgeht. Die Gefahr wird immer realistischer und unheimlicher. Bei vielen Autoren wäre für mich das Ende vorhersehbar gewesen. Peter James aber hat mich schon oft überrascht. Gerade die Aussicht nicht zu wissen, wie den nun das Ende aussehen könnte, hat die Spannung enorm gesteigert. Die eher gemütliche Steigerung der Spannungskurve wird mit dem guten Schreibstil des Autors überbrückt. Einbettet ist die Geschichte in einem unheilvollen, alten Haus, dessen Stimmung der Autor gut eingefangen hat. Als Thriller würde ich den Roman aber trotzdem nicht bezeichnen.

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  • Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Marina_Nordbreze

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub Herzlich willkommen bei unserem Lesewochenende im November! Vom 17. bis 19.11.2017 möchten wir gemeinsam die Gelegenheit nutzen, um uns zum Jahresende noch einmal intensiv mit den Büchern aus dem FISCHER Leseclub auseinanderzusetzen.Beim Lesen, Austauschen und Plaudern könnt ihr so sicherlich das ein oder andere Highlight aus dem FISCHER Leseclub entdecken, welches vielleicht ansonsten verborgen geblieben ist! Und das ist noch nicht alles! Ihr könnt zusätzlich ein ganz besonderes "Buch des Monat"-Abzeichen erhalten.Was ihr dafür tun müsst?Schreibt Rezensionen zu den FISCHER-Büchern, die ihr während des Wochenendes gelesen habt und löst die drei Aufgaben, die wir euch während des Lesewochenendes stellen bis zum 30.11.2017!Bitte beachtet, dass nur Rezensionen zu Büchern aus dem Stöberbereich des FISCHER Leseclubs gelten, das heißt, die Bücher müssen 2017 erschienen sein! Unter allen Usern, die das Abzeichen erspielen, verlosen wir 50 Wunschbücher aus den FISCHER-Verlagen!

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    • 790
  • Gruseln erlaubt!

    Das Haus in Cold Hill

    Frau_Kochlese

    31. August 2017 um 22:28

    Inhaltsangabe   Die Familie Harcourt freut sich auf ein neues Abenteuer und eine neue Herausforderung. Ollie, Caro & Tochter Jade ziehen in das schon lange leerstehende Haus in Cold Hill ein. Ein riesiges, verfallendes Anwesen, den sie wieder Leben und Glanz verleihen wollen. Doch schnell wird ihnen die Freude und Euphorie genommen. Nicht nur die Bau,- und Sanierungsarbeiten bringen sie an die Grenzen ihrer Nerven, es scheint auch etwas anderes mit dem Haus nicht zu stimmen. Merkwürdige Dinge passieren, die sie nicht rational erklären können. Eine gespenstische Frau erscheint, bedroht die Familie. Als die Harcourts mit der Zeit die Geschichte von Cold Hill erfahren, können sie nicht anders, als um ihr Leben zu fürchten. Meine Meinung Das Cover zog mich schon einige Male in verschiedenen Bauchläden an, und trotzdem ließ ich es immer wieder sinken und sah mich weiter um - keine Ahnung warum, wieso, weshalb. Doch schlussendlich - glücklicherweise - kam es dann irgendwann in meine Obhut und landete kurze Zeit später im Koffer, auf nach Amrum, mein Ort zum Abschalten und Lesen. Und dort widmete ich mich recht schnell diesem Exemplar, von dem ich immer wieder angezogen wurde. Solch´ düsteren, mysteriösen, gespenstischen Cover entsprechen genau meinen Geschmack, was das Genre "Horror bzw. Grusel" anbelangt. Ein altes, heruntergekommenes, verwittertes großes Haus, allein und verlassen, abseits von der Stadt, und alles was das Auge zuerst einfängt, ist in diesem architektonisch verwinkelten Anwesen ein einzig erleuchtetes Fenster im ganzes Haus. Ich liebe das Cover! Ich freute mich auf eine schaurige Geschichte und wurde nicht enttäuscht. Zuerst fing es ziemlich harmlos an und hatte doch einen gewissen Reiz. Es gab Passagen im Buch, bei denen ich am liebsten geschrien hätte "Packt Euch und nichts wie weg" - aber, dann wäre es ja langweilig und kein Gänsehautbuch mehr gewesen. Durch die Beschreibung der Protagonisten und deren Handeln, ließ ich mich tatsächlich auf die falsche Fährte leiten & zum Ende hin, war die Story zwar vorhersehbar, aber trotzdem nochmal richtig fesselnd. Ich kann gar nicht genau sagen, ob ich das Buch so schnell durchgelesen habe, weil ich Urlaub hatte und die damit verbundene freie Zeit zum viel Lesen genutzt habe, oder weil es mich einfach so sehr gefesselt hat und ich gebannt wissen wollte, wie es weiter geht. Auf jeden Fall, liebe ich solche schaurig-spannenden, klassischen Gespenster-Geschichten & jeder, der genauso empfindet, sollte dieses Buch von Peter James lesen. Sehr empfehlenswert! Fazit Eine anfänglich harmlose Geschichte mit einem gewissen Gruselfaktor, der sich im Laufe des Plots unaufhörlich steigert & zwischenzeitlich für Verwirrung sorgt (jedenfalls bei mir), sodass Suchtpotenzial definitiv vorhanden ist. Eine raffinierte, klassische Schauergeschichte, die einlädt sich an düsteren Tagen & mit Kerzenschein, kuschelig warm in den Sessel zu lümmeln, um sich dieser Story hinzugeben.

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  • klassisch, schöne Geistergeschichte

    Das Haus in Cold Hill

    Marakkaram

    15. August 2017 um 17:00

    So vieles von dem, was wir tun - und was Tiere tun - ist durch Erinnerung geprägt. Vielleicht bleibt ein Mensch, der lange Zeit an einem begrenzten Ort verbringt, ja in dessen Energie eingeprägt. Olli und Caro haben alles auf eine Karte gesetzt und ziehen mit ihrer Tochter Jade auf`s Land. Ihr neues Zuhause: Cold Hill, ein riesiger, alter, verfallener Kasten, der von Grund auf saniert werden muss. Aber es steckt noch mehr dahinter, denn Cold Hill ist nicht nur baufälliger als es aussieht, es birgt auch noch ein düsteres Geheimnis.Und es kommt recht schnell der Zeitpunkt, an dem die Harcourts sich mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob es in ihrem Haus spukt und ob Geister einem Menschen wirklich gefährlich werden können...                                                          ~ * ~ * ~ *  Ich persönlich mag auch die ruhigen, die eher leisen Geistergeschichten sehr. Wer große Szenarien und Schockmomente sucht, ist mit diesem Buch falsch beraten. In Cold Hill haben wir es mit eher schleichendem, subtilen Grusel zu tun, mit den klassischen Geistererscheinungen, wie der Frau im altmodischen Kleid oder dem kauzigen Alten mit Pfeife, der die Familie zu warnen versucht, bis hin zu Betten, die sich drehen. Die Story an sich fand ich unheimlich interessant. Mich faszinieren diese alten Gemäuer und ihre Vergangenheit und Peter James macht das sehr gut. Er lässt die Geschichte der ersten Eigentümer immer wieder ein wenig durchblitzen. Ich wäre der Sache zwar gerne noch ein wenig ausführlicher auf den Grund gegangen, aber auch so reicht es für ein schlüssiges Ende. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Mit seiner Art auch alltägliche Gespräche (mit den Handwerkern, über das Kaffeekochen....) in den Fokus zu rücken, erinnert es einen fast schon ein wenig an die ersten Bücher des Meisters. Und auch wenn der Spannungsbogen manchmal ein klein wenig abflacht, ist der Roman größtenteils atmosphärisch unheimlich dicht und ich vermochte das Buch kaum aus der Hand zu legen. Langweilig fand ich es jedenfalls zu keiner Zeit. Fazit: Ja, es wäre vielleicht noch ein klein wenig mehr gegangen, aber auch so ist "Cold Hill" ein schauriges Gemäuer, das mich mit seiner Geschichte fasziniert hat. Meine Leseempfehlung für alle Fans des Genres.

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  • Das Haus in Cold Hill

    Das Haus in Cold Hill

    Lissy77

    02. August 2017 um 11:50

    Da ich nochmal Lust auf ein gruseliges Buch hatte, bin ich bei meiner Suche auf „Das Haus in Cold Hill“ von Peter James gestoßen. Den Autor kenne ich bereits durch seine Krimis, die mir sehr gut gefallen. „Das Haus in Cold Hill“ ist meiner Meinung nach eine Gruselgeschichte im klassischen Sinn. Schrecken-Szenarien, Gänsehaut und schlaflose Nächte sucht man hier vergebens. Die Geschichte ist sehr vorhersehbar und wartet auch nicht mit viel Neuem auf. Aber gerade diese typische Geistergeschichte, mit einem Haus, in dem es spukt und dessen ehemalige Bewohner keine freundlichen Absichten hegen, konnte mich in ihrer Einfachheit überzeugen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Charaktere haben mir gut gefallen, wobei man sich natürlich fragt, warum die Familie nicht schon viel früher versucht die Flucht zu ergreifen. Ich hatte vorab auf mehr Spannung und Grusel gehofft, war aber nicht enttäuscht, als dem nicht so war. Wer allerdings ein spannendes Buch mit Gänsehautfaktor sucht, ist hier falsch.  

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  • "Geschenkt ist noch zu teuer" trifft auf "Das Geisterschloss" mit einem Hauch von "Poltergeist"

    Das Haus in Cold Hill

    MissGoWest

    24. July 2017 um 17:52

    Geschenkt ist noch zu teuer trifft auf Das Geisterschloss mit einem Hauch von Poltergeist – so lässt sich Das Haus in Cold Hill von Peter James beschreiben. Oliver Harcourt pokert hoch, als er das alte Herrenhaus Cold Hill auf dem Land nicht weit von Brighton kauft. Schnell zeigt sich, dass das Gemäuer mehr Renovierungen nötig hat als zuerst angenommen. Zudem merkt er bald, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Um seine Frau Caro nicht zu beunruhigen, spricht er allerdings nicht darüber. So machen er, Caro und deren Tochter Jade sowie einige andere Leute eine unheimliche Begegnung nach der anderen, aber dank des turbulenten Arbeits- bzw. Schulalltags, Freizeitaktivitäten und Umbaustress wird das Übernatürliche mehr oder weniger ignoriert, zumal ein Umzug aufgrund von Geldsorgen keine Option wäre. Genau hier liegt das Problem des Schauerromans – obwohl Ollie über die dunkle Vergangenheit des Haus recherchiert, redet er sich alles schön und gerät trotz der Ereignisse nicht in Panik: „Das Haus war etwas Zauberhaftes.“ (S. 320) Kann man wirklich so hart im Nehmen sein und derart den Kopf in den Sand stecken? Ab einem bestimmten Punkt kann man einfach nicht mehr an rationale Erklärungen glauben. Normalerweise liebe ich Geschichten von Spukhäusern, aber neben einem interessanten Schauplatz sollten vor allem die Charaktere liebenswert sein, damit man mit ihnen fühlen kann. Ollie, Caro und Jade wirkten distanziert vom Geschehen – jeder war in seiner eigenen Welt gefangen und reagierte nicht wirklich auf die Geschehnisse. Die 12-jährige Jade bekommt zum Beispiel jede Nacht Besuch von einem Mann in ihrem Zimmer, der sagt, er sei ihr Dad, und weil er wie ihr Vater aussieht, denkt sie, er wäre es, und erzählt nie etwas davon. Macht das Sinn? Nicht wirklich… Erklärungsversuche für die Ereignisse werden gesucht – verweilende Energie, Ley-Linien, selbst ein Gehirntumor –, aber letztendlich bleiben viele Fragen offen. Fazit: Das Haus in Cold Hill ist ein kurzweiliger Gruselroman, der mir hin und wieder einen Schauer über den Rücken jagen konnte, aber noch mehr den Kopf schütteln ließ über die Familie, die offensichtlich härter im Nehmen ist als jeder andere Mensch, der sich dem Unerklärlichen gegenübersieht.

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  • Toller Gruselroman mit einem etwas wirren Ende

    Das Haus in Cold Hill

    nessisbookchoice

    18. July 2017 um 16:30

    Titel: "Das Haus in Cold Hill"    (Rezensionsexemplar)Autor: Peter JamesErscheinungsdatum: 27. April 2017Seitenanzahl: 368 SeitenGenre: Roman / Gruselbuch Preis: Taschenbuch 9,99€Verlag: Fischer TaschenbuchInhalt:Für Ollie und Caro Harcourt und ihre Tochter Jade ist es ein wirkliches Abenteuer: Ihr neues Zuhause ist ein riesiger, verfallener alter Kasten. Genau das Richtige, um es von Grund auf zu sanieren, eine veritable Geldanlage. Doch die Harcourts sind nicht die einzigen Bewohner. Ungewöhnliche Dinge gehen hier vor sich, eine gespenstische Frau in Grau wandelt durch die Flure. Als die verängstigten Harcourts schließlich die dunkle Geschichte von Cold Hill erfahren, ahnen sie, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte.   Zunächst möchte ich mich beim Fischer-Verlag für das Rezensionsexemplar des Buches bedanken!  Für mich war "Das Haus in Cold Hill" mein erstes Buch von Peter James, weshalb ich relativ unvoreingenommen an die Geschichte herangegangen bin.   Cover und Klappentext: Das Cover ist in Anbetracht der Geschichte wirklich gut gewählt!Es zeigt das Haus, um das es sich in dem Buch dreht. Es gibt ein beleuchtetes Fenster, welches mich neugierig gemacht hat.Bereits diese Abbildung weckte bei mir Interesse und ich wollte wissen, worum es geht. Der Klappentext fasst alles Wichtige grundlegend zusammen, verrät aber nicht zu viel.Es bleibt mysteriös und geheimnisvoll. Durch beide Elemente vermutete ich bereits, dass es sich um ein wahres "Gruselbuch" handelt und war gespannt.   Figuren: Das Buch beginnt mit einem Einblick in den Einzug einer anderen Familie und den darauf folgenden Begebenheiten.Diese sind, dafür, dass man sich erst im ersten Kapitel des Buches befindet, wirklich düster und rasant dargestellt, welches meine Neugier allerdings nur noch weiter entfachte. Besagte Familie erschien mir zu Beginn eher befremdlich, was aber nicht weiter schlimm war. Familie Harcourt, um die diese Geschichte sich auch dreht, war mir von vornherein sehr sympathisch.Sie stellten sich als normale Menschen mit einem Traum heraus, den sie verfolgten.Es gab ein bisschen von allem: harmonische Familienidylle, Skepsis, realistische Ängste, Probleme der Tochter und auch kleinere Streitigkeiten. Bis etwa zur Hälfte des Buches erschienen mir die Eltern, Ollie und Caro, etwas zu perfekt.So kam es rüber, als seien die beiden erst seit kurzem verheiratet und wären noch in der Honeymoon-Phase, welches sich mir nach über einem Jahrzehnt an Ehejahren nicht ganz erschloss.Dies änderte sich jedoch in der zweiten Hälfte und wurde etwas glaubwürdiger. Der Handlung angepasst haben sich auch die Figuren verändert. Und nicht immerzu ins Positive, was ich aufgrund der derzeitigen Ereignisse aber gut verstehen und mich daher total in die Situation und die Personen hineinversetzen konnte.Mehr möchte ich hierzu nun allerdings nicht mehr verraten. ;)   Schreibstil und Inhalt: Die eindeutige Eingliederung in ein Genre fiel mir nicht leicht, weshalb ich das Buch allumfassend als "Jugendgruselroman" beschreiben würde. Zu Beginn jedes Kapitels war als Überschrift der Tag angegeben, an dem sich die Handlung dieses abspielte. So manches Mal half es mir bei der Rückverfolgung und Zusammensetzung einzelner Dinge und visualisierte toll die Entwicklung der Story.Zwischenzeitlich war ich wirklich verwirrt von einigen Dingen und deren zeitlicher Abfolge. Anhand der Jahreszahlen und Datumsangaben konnte ich dies gut einordnen. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und angenehm zu lesen und man stockt dabei keineswegs.Die Wortwahl passt für mich allerdings eher in ein Jugendbuch, da sie teils sehr einfach gehalten ist. Andererseits weist sie aber auch speziellere und schwerer verständliche Aspekte auf, wie zum Beispiel ein Gespräch über Energien verstorbener Personen, das Körpergedächtnis oder Ähnliches.Dies wurde mit einigen Metaphern, Vergleichen oder auch Beispielen belegt, sodass ich hier intensiver lesen musste, um es gänzlich zu verstehen und auf die Grundhandlung zu beziehen, welches dann aber ohne Problem funktionierte. Gerade diese Teilaspekte empfand ich als wirklich interessant zu lesen! Wirklich toll und überraschend empfand ich auch einzelne illustrierte Abbildungen, die an zwei Stellen der Geschichte auftauchten.Es gab der Handlung einen neuen Schwung und die bildliche Darstellung im eigenen Kopf wurde angeregt. Neben allen positiven Belobigungen, muss es natürlich auch etwas Negatives geben...An einigen Stellen hätte ich mir eine detailliertere Ausführung des Bildes gewünscht.Dabei wäre eine etwas gruseligere Beschreibung schön gewesen, um den gewünschten Gruselfaktor auf ein höheres Level zu heben. Dabei empfinde ich es als wichtig zu sagen, dass es sich hier natürlich keinesfalls um einen Horrorgruselroman dreht, nach dessen Lesen man sich kaum noch traut aufzustehen oder die Augen zu schließen.Einige Dinge stellten sich mir als ehrlich gruselig dar, sofern man sich in die Lage hineinversetzte und es sich visuell in der eigenen Fantasie zusammenreimte.Daher würde ich behaupten, dass dieses Buch eine perfekte Vorlage für einen wirklich gruseligen Film bieten würde! Das Ende war etas chaotisch und verwirrend.Hier hätten es ein paar mehr Seiten und eine (mehr auf dem Silbertablett servierte) Erklärung einfacher und deutlicher gemacht. Alles in allem wurde ich aber gut unterhalten und möchte daher dem Buch 4/5 Sternchen geben.

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  • Schaurig, fesselnd und auch etwas verwirrend

    Das Haus in Cold Hill

    PanPanReader

    16. July 2017 um 14:19

    Ich bin ja eher ein sehr schreckhafter Mensch und hab eigentlich vor fast allem Angst. Deswegen lese ich eher ungern Krimis und noch weniger Horror. Aber manchmal packt es mich einfach und das war auch bei diesem Buch der Fall. Beim ersten Durchlesen der Buchbeschreibung, die jeder oben nach lesen kann, weshalb ich mir eine Zusammenfassung der Geschichte spare, dachte ich nur so: "Joa. Klingt halt wie ein Horrorfilm mit 0815 Story. Probieren wir es mal aus." Und das habe ich dann auch. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mich der Anfang erst wenig gefesselt hat und ich das Buch zwischendurch für längere Zeit zur Seite gelegt habe und immer nur Stückchenweise voran gekommen bin. Aber das hat man ja oft bei Büchern, die Einleitungsphase... ätzend. Ein Pluspunkt ist dann aber wider rum, dass man trotz längerer Pausen schnell wieder rein findet und sich weiter auf das "Abenteuer" einlassen kann. Doch ab einer bestimmten Stelle, wenn alle Ereignisse sich langsam anfangen zu zuspitzen, dann möchte man dieses Werk von Peter James nicht mehr aus der Hand legen.  Es ist packend geschrieben und man hat manchmal selbst das Gefühl von irgendjemandem beobachtet zu werden. Obwohl ich ein schreckhafter Mensch, ja sogar ein Angst-Panda , bin, so kenne ich doch den ein oder anderen Horrorfilm und hab viele Elemente auch in diesem Buch wiedererkannt. Aber das ist kein Minuspunkt. ´Ganz im Gegenteil. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, während des Lesens würde sich die Geschichte wie ein Film vor meinen Augen abspielen. (Ich hab zwar keine Ahnung wie alt Ethan Hawk ist, aber er wäre eine tolle Besetzung für Ollie Harcourt) Bis zur letzten Seite hat man immer noch auf eine Rettung für die Familie gehofft, gebangt und gezittert. Ich sage jetzt nicht, welchen Ausgang das ganze nimmt. Nur dass es ein passendes Ende ist und wie bei manchen Horrorfilmen aber leider einige Fragen zurück lässt, die leider nicht geklärt werden und über die man nur spekulieren kann. (Der einzige Punkt, wieso es keine 5 * gab. Da bin ich eigen) Aber ansonsten eine abgerundete Sache. Ein Stephen King ist es nicht, aber wer sich an dieses Genre heran wagen möchte, dem kann ich es nur empfehlen.

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  • Spuk in der Villa

    Das Haus in Cold Hill

    cvcoconut

    29. June 2017 um 22:04

    Eine junge Familie zieht in eine alte Villa. Voller Elan stürzen sie sich in die Restauration, doch aus kleinen Reparaturen werden immer größere. Sehr schnell stellen sie dann auch fest, dass einige Dinge nicht so sind wie sie scheinen. Der Roman beginnt recht harmlos, steigert sich aber sehr bald in Spannung und Grusel. Man fragt sich als Leser immer wieder, warum bestimmte Dinge passieren und ob es dafür nicht eine natürliche Erklärung gibt. Durch recht kurze Kapitel wird man in Atem gehalten, vor allem da sie immer offen enden.      

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  • Gänsehaut garantiert!

    Das Haus in Cold Hill

    Baerbel82

    28. June 2017 um 16:58

    Die Krimi-Reihe um Detective Superintendent Roy Grace aus Brighton hatte ich mit Begeisterung verschlungen und auch „Das Haus in Cold Hill“ hat mich nicht enttäuscht. Worum geht es? Was sich in Cold Hill House abspielt, ist jenseits des Vorstellbaren. Ungewöhnliche Dinge geschehen: Aufgedrehte Wasserhähne in der Nacht, eine alte Frau in einem blauen Kleid, die hinter einem steht, ein Bett, das sich während der Nacht um hundertachtzig Grad dreht. Obwohl der Umzug von Brighton raus aufs Land in das alte Haus für Ollie und Caro Harcourt eine große Investition ist, wollen sie das Wagnis eingehen. Doch schon bald fürchten sie um ihr Leben, denn was immer in diesem riesigen, verfallenen Herrenhaus noch lebt: Es ist ihnen nicht wohl gesonnen und will sie töten. „Das Haus in Cold Hill“ von Peter James ist eine gruselige Geistergeschichte voller überraschender Wendungen und hat mich ein bisschen an die Romane des frühen Stephen King erinnert. Dem Autor gelingt es, Spannung aufzubauen und zu halten. Eigentlich nicht mein Genre. Aber ein Peter James-Fan kommt wahrscheinlich nicht drum herum, auch diesen Roman zu lesen. Ich habe es jedenfalls nicht bereut. Fazit: Klassische Gruselgeschichte, spannend und schaurig zugleich.  

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  • Etwas stimmt nicht mit diesem Haus

    Das Haus in Cold Hill

    Mali133

    14. June 2017 um 17:41

    "Das Haus in Cold Hill" ist ein Roman von Peter James und ist 2017 im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen.Inhalt:Sie sagen, dass die Toten einem nichts mehr anhaben können. Da liegen sie falsch. Denn was sich in Cold Hill House abspielt, ist jenseits allem Vorstellbaren: aufgedrehte Wasserhähne in der Nacht, eine graue Frau, die durch Wände schwebt, unerklärliche Unfälle. Obwohl das Haus für Ollie und Caro Harcourt eine riesengroße Investition ist, wollen sie das Wagnis eingehen. Doch schon bald fürchten sie um ihr Leben, denn was immer in diesem Haus noch lebt: Es ist ihnen nicht wohl gesonnen und will sie töten.Fazit:Ich liebe Gruselgeschichten und war bereits nach dem Prolog sehr angetan von dem Buch. Für Leser dieser Art von Büchern ist der Verlauf der Handlung leider nicht besonders überraschend, aber mich hat das Buch trotzdem in seinen Bann gezogen und bis zum Ende die Spannung aufrecht erhalten.Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Er ist locker und flüssig und liest sich ausgesprochen angenehm. Die Charaktere werden alle ausführlich beschrieben und wirken dadurch lebendig. Man taucht in ihre Gefühls- und Gedankenwelt ein und kann sich so wunderbar in sie hineinversetzen. Auch die Beschreibung der Handlungsorte war anschaulich und man hatte immer ein recht klares Bild vor Augen, wie die einzelnen Orte wohl aussehen.Das Buch ist in einzelne Kapitel aufgeteilt, welche alle eine angemessene Länge haben. Man kann das Buch also jederzeit aus der Hand legen und später weiterlesen. Zur Einführung in die Vorgeschichte des Hauses gibt es einen kurzen Prolog, der sehr gut wiederspiegelt was mit Cold Hill House nicht stimmt. Danach wird kapitelweise aus der Sicht von Ollie, Caro und Jade Harcourt erzählt und die Geschichte wird so aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.Ich hatte keinerlei Probleme mich in die Geschichte einzufinden und wollte das Buch zeitweise gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung ist gut ausgearbeitet und durch das abgeschlossene Ende wurden auch alle Fragen beantwortet. Leider ist diese Geistergeschichte anderen sehr ähnlich, wodurch vieles voraussehbar ist und keine größeren Überraschungen auf den Leser warten. Das ist zwar schade aber insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich finde das Buch ist auf jeden Fall lesenswert.Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen!

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  • Das Haus in Cold Hill

    Das Haus in Cold Hill

    JuliB

    26. May 2017 um 15:29

    Klassische Haunted Horror House Story, die zwar gut erzählt ist, aber keinerlei besondere Überraschungen bietet. Wobei man bei dem Plot wahrscheinlich auch kaum damit aufwarten kann.   Das Haus in Cold Hill war der erste Roman, den ich von Peter James gelesen habe und ich fand mich durchaus bis zum Schluss gut unterhalten. Nur die Vorhersehbarkeit störte mich etwas. Wer American Horror Story kennt, sollte eventuell zu einem anderen Nervenkitzel greifen. 3 von 5 Sterne

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  • Patziger Geist sucht dumme Familie

    Das Haus in Cold Hill

    maggiterrine

    23. May 2017 um 17:25

    Eigentlich hatte ich einen Krimi erwartet. Über eine schön schaurige Geistergeschichte hätte ich mich aber auch gefreut. Leider konnte dieses Buch nichts von beidem bieten.Das beste, was man über dieses Buch sagen kann, ist, dass es flüssig zu lesen war. Das war auch wichtig, da ich sonst niemals bis zum Ende dieses über 300-seitigem Machwerks gekommen wäre.An der Geschichte dagegen hat mich wirklich einiges gestört:- Obwohl es relativ früh im Buch klar ist, dass es in dem Haus spukt (und der Hauptcharakter dies auch schnell akzeptiert), werden bis zum Ende immer noch Erklärungen für unnatürliche Vorkommnisse gesucht. Warum?! Das hat mich so sehr genervt, dass ich am Ende das Buch mit "Das war der verdammte Geist!!!" angebrüllt habe...- Völlig nutzlose und inhaltsleere Sexszenen, die vermutlich nur das "Fifty shades of gray"-Publikum ansprechen sollten...- Ein Geist, der offensichtlich bevorzugt über patzige SMS kommuniziert. Das war so ziemlich das Gegenteil von gruselig! Obwohl ich beeindruckt war, dass ein 300 Jahre alter Geist sich noch die Mühe macht, sich in die moderne Technologie reinzufuchsen. Respekt!Alles in Allem musste ich immer wieder an "Das Gespenst von Canterville" von Oscar Wilde denken (ein wirklich empfehlenswertes Buch!) und wie souverän die amerikanische Familie dort mit ihrem lästigen Gespenst umgegangen ist. Die hätten sich so etwas nicht bieten lassen...

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